newdoku
Beiträge: 59

Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » Fr 01 Apr, 2016 10:53

*** Erfahrungsbericht wurde nach Aufforderung (Grund: Schmähkritik, Verleumdung) entfernt.***

siehe Nutzungsbedingungen: "Bitte beachte außerdem bei Deinen Beiträgen, daß Schilderungen von Tatsachen, die unwahr sind, oder auch von wahren Tatsachen, die Du nicht beweisen kannst, sowie Meinungsäußerungen, die sich nicht nur mit der Sache auseinandersetzen sondern darüberhinaus die betroffenen Unternehmen oder Personen herabsetzen (Schmähkritik) unzulässig sind. Regressansprüche für den Fall des Zuwiderhandelns bleiben ausdrücklich vorenthalten."




merlinmage
Beiträge: 1097

Re: Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von merlinmage » Fr 01 Apr, 2016 12:04

Im Praktikum selbst muss man sich jedoch anstrengen. Wer Erfahrungen in seinem Bereit hat, fleißig und kreativ ist, dafür eine gehörige Portion an Verantwortungsbewusstsein mitbringt, hat gute Chancen, nach dem Praktikum übernommen zu werden. Und schon ist man drin, beim Fernsehen.
Was du nicht sagst!




newdoku
Beiträge: 59

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » Fr 01 Apr, 2016 16:03

merlinmage hat geschrieben:
Im Praktikum selbst muss man sich jedoch anstrengen. Wer Erfahrungen in seinem Bereit hat, fleißig und kreativ ist, dafür eine gehörige Portion an Verantwortungsbewusstsein mitbringt, hat gute Chancen, nach dem Praktikum übernommen zu werden. Und schon ist man drin, beim Fernsehen.
Was du nicht sagst!
Ja, ich sage das – viele Praktis das nicht zu wissen scheinen.




anamorphic
Beiträge: 65

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von anamorphic » Fr 01 Apr, 2016 18:21

Da ist wohl jemand ganz schön gefrustet weil ihm nach einem 10-monatigem Kompaktstudium nicht die Medienwelt zu Füßen liegt und mit High Quality Features und Geld zuscheißt.

Wenn man mit den falschen Erwartungen da rein geht kann ja nichts dabei rauskommen. Die BAF ist im Endeffekt ein Hands-On Praktikum und für das was ich da zahle kriege ich den technischen Hintergrund vermittelt.
Genau deswegen haben die Absolventen des BAF Studiums Fachbereich Kamera einen sehr guten Ruf.

Wie es mittlerweile im Bereich Schnitt aussieht kann ich nicht sagen, aber das war zu meiner BAF Zeit (vor über 15 Jahren) schon nicht so rosig. Da informiere ich mich aber ausführlichst BEVOR ich so eine zeit-und kostenintensive Ausbildung beginne.

Also nicht alles pauschalieren wenn ich auf die falsche Karte gesetzt habe.




leonhard dy kabrio
Beiträge: 127

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von leonhard dy kabrio » Fr 01 Apr, 2016 19:35

Hilft nur eine Dose yuuutupp!

Das soll es auch unter jungen Ärzten geben, dass die der
Patient net interessiert und...aber es konnte noch nicht nach
gewiesen werden, diese Pauschale.
Wie vieles im Leben ist halt ein gewisses Gespür für Menschen, die
Aufgabe und die gebotenen ( und oft indirekt unsichtbaren) Möglichkeiten,
gemischt mit Skill und Einsatz und Wille, der noch gewundener Weg, der
uns oft steinig zum Ziel führt. Wenn es so etwas wie ein Ziel geben mag!
Was ist Fernsehen heute und wie reagiert es, und welche Macht oder auch
Ohnmacht hat es?
Da gibt es gute Sender die produzieren geile Dokus ander machen mit
"Sherlock" eine Kult-tv-serie, die einem Kino vergessen lässt, aber wie so
oft trifft es dich oder du bist halt eine Couchwanze, die schon mit "Das dennis-Show"
überfordert ist, oder wass öfters zu beobachten ist, neben dem Smartphonesurfen
rennt der TV, wie ein guter alter Bekannter, der gerade die 23 zigste. Wiederholung
von was auch immer bringt...
Sind wir in unserm Land zu klein, zu klein geistig oder wird auch bestimmt, was wann rennt?
Die oft ganz guten Sachen rennen hier in der zweiten Rem-schlaffhaser, also wird der Mainstream ( eh zugekaufte seicht us Seife) zu vieln gar nicht durchdringen.
Und was lernt man in der Schule?
Eine feine Resignation vor den Massen der Uninteressierten, die immer noch im sozialen Geist der 70er mal gucken, weil sie net wissen was..
Und da gehen die Interessierten und Nerds halt oft unter..
Das ist überall so.
Wenn du es wirklich magst wird deine Haut zum Moto-gp-leder, wenn es nix für dich ist, bist eh weg.
if(schnitzelsemmel == true){
echo "ois leiwand";
}else{
echo "schleichts eich";
}




DenK

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von DenK » Sa 02 Apr, 2016 08:52

Ich habe die BAF 2008 fertig gemacht. Zu dieser Zeit gab es noch den grandiosen Professor Müller, der mittlerweile leider verstorben ist. Ich hatte schon sehr viel Vorwissen und habe mir manche Kurse auch gespart, aber insgesamt fand Ich es schon positiv. Die reichen Kinder, die einfach mal irgendwas mit Medien studieren weil es bezahölt wird, gab es quasi überhaupt nicht. Ich habe in dem Studium meinen nachfolgenden Chef kennengelernt. Man muss sowas natürlich auch immer als Kontaktbörse sehen (was mir damals aber garnicht bewusst war).

Aus meinem Schnitt Kurs sind von 18 Leuten mindestens 8 beim Fernsehen gelandet. Die 650€ pro Monat, die das Studium kostet, waren nach kürzester Zeit wieder drin und haben sich somit bezahlt gemacht.

Ich will hier garnicht alles was dort passiert verteidigen, Ich habe sogar eher eine generelle Skepsis was Privatakademien angeht, aber über die BAF kann Ich zum Großteil nur Positives berichten.

Und zu folgendem Satz "Beim Fernsehen macht man sich über BAF-Leute lustig. Es sind diejenigen, die als billige Praktikanten kommen und im Anschluss wieder gehen, weil sie nichts taugen (natürlich kriegen sie dennoch ein gutes Zeugnis)."

Da kannst du ja gerne z.B. mal mit dem Head of Promotions von CS Pro7 reden. Auch einer von diesen Ex-BAFlern...




newdoku
Beiträge: 59

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » Sa 02 Apr, 2016 14:14

anamorphic hat geschrieben:Da ist wohl jemand ganz schön gefrustet weil ihm nach einem 10-monatigem Kompaktstudium nicht die Medienwelt zu Füßen liegt und mit High Quality Features und Geld zuscheißt.

Wenn man mit den falschen Erwartungen da rein geht kann ja nichts dabei rauskommen. Die BAF ist im Endeffekt ein Hands-On Praktikum und für das was ich da zahle kriege ich den technischen Hintergrund vermittelt.
Genau deswegen haben die Absolventen des BAF Studiums Fachbereich Kamera einen sehr guten Ruf.

Wie es mittlerweile im Bereich Schnitt aussieht kann ich nicht sagen, aber das war zu meiner BAF Zeit (vor über 15 Jahren) schon nicht so rosig. Da informiere ich mich aber ausführlichst BEVOR ich so eine zeit-und kostenintensive Ausbildung beginne.

Also nicht alles pauschalieren wenn ich auf die falsche Karte gesetzt habe.
Was du von mir denkst ist mir scheißegal. Wenn du denkst, dass ich gefrustet bin, ist mir das auch scheisegal. Musst nicht von dir auf andere schließen, schon gar nicht auf Leute, die du nicht kennst.




newdoku
Beiträge: 59

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » Sa 02 Apr, 2016 14:20

DenK hat geschrieben:Ich habe die BAF 2008 fertig gemacht. Zu dieser Zeit gab es noch den grandiosen Professor Müller, der mittlerweile leider verstorben ist. Ich hatte schon sehr viel Vorwissen und habe mir manche Kurse auch gespart, aber insgesamt fand Ich es schon positiv. Die reichen Kinder, die einfach mal irgendwas mit Medien studieren weil es bezahölt wird, gab es quasi überhaupt nicht. Ich habe in dem Studium meinen nachfolgenden Chef kennengelernt. Man muss sowas natürlich auch immer als Kontaktbörse sehen (was mir damals aber garnicht bewusst war).

Aus meinem Schnitt Kurs sind von 18 Leuten mindestens 8 beim Fernsehen gelandet. Die 650€ pro Monat, die das Studium kostet, waren nach kürzester Zeit wieder drin und haben sich somit bezahlt gemacht.

Ich will hier garnicht alles was dort passiert verteidigen, Ich habe sogar eher eine generelle Skepsis was Privatakademien angeht, aber über die BAF kann Ich zum Großteil nur Positives berichten.

Und zu folgendem Satz "Beim Fernsehen macht man sich über BAF-Leute lustig. Es sind diejenigen, die als billige Praktikanten kommen und im Anschluss wieder gehen, weil sie nichts taugen (natürlich kriegen sie dennoch ein gutes Zeugnis)."

Da kannst du ja gerne z.B. mal mit dem Head of Promotions von CS Pro7 reden. Auch einer von diesen Ex-BAFlern...
Betreffend Müller kann ich zustimmen.

Quintessenz meiner Kritik ist, noch einmal, dass die BAF nicht notwendig ist. Einfach Praktikum machen, da zahlt man nicht – da verdient man schon. München ist ein teures Pflaster.




DenK

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von DenK » Sa 02 Apr, 2016 14:54

Seine Unterhaltkosten zu den Studiengebühren dazuzurechnen finde Ich etwas merkwürdig. Und die BAF ist nicht in München, sondern viel näher an östlichen Landkreisen, wo die Mieten auch dementsprehcend billiger sind. Wer an der BAF studiert und meint, er müsse unbedingt in München wohnen, sollte auch nicht ünber die Kosten mekern.




schaukelpirat
Beiträge: 316

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von schaukelpirat » Sa 02 Apr, 2016 15:54

Nach 18 Jahren hauptberuflicher Tätigkeit in verschiedenen Radio- und Fernsehsendern frage ich mich, warum jemand da überhaupt so dringend hineinwill? Überall nur ver-beamtete Strukturen, die darauf aus sind, jede Kreativität zu töten.
Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?




DenK

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von DenK » Sa 02 Apr, 2016 16:08

Bei mir war die Entscheidung eine Ausbildung zum Film- und Videoeditor zu machen, oder eben zur BAF zu gehen. Und da Ich zu dem Zeitpunkt erst seit ca. 1 Jahr mit meiner vorigen Ausbildung fertig war, hatte Ich absolut keine Lust auf nochmal 3 Jahre Ausbildung + Berufsschule. Im Nachhinein war die Entscheidung goldrichtig, es war aber eben auch Glück dabei nach der BAF bei den richtigen Leuten zu landen.




Darth Schneider
Beiträge: 1641

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von Darth Schneider » Sa 02 Apr, 2016 18:15

Ist doch genial wenn man die Chance kriegt so ein Studium zu machen, seit lieber froh darüber, lernt lieber oder macht einen Film, anstatt euch zu beklagen. Ich hatte früher die Chance ganz ohne Studium fürs Frensehen zu arbeiten für ein paar Jahre. Das war eine tolle Zeit. Ich würde noch so gerne Heute ein Filmstudium machen, wenn ich nicht zu alt wäre und die Chance kriegen würde. Ich verstehe nicht wie man da nicht motiviert sein kann. Ich habe in New York meine Ausbildung zum Tänzer gemacht, damals gab es nur motivierte Leute, weil all die Anderen auf dem Arbeitsmarkt sowieso keine Chance gehabt hätten und haben. Heute ist das doch nicht anders, auch beim Film und Fernsehen nicht, wer 30 Jahre davon leben möchte, sollte beim Studium oder/und beim Praktikum schon Vollgas geben, sonst wird es nix.




newdoku
Beiträge: 59

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » So 03 Apr, 2016 18:07

DenK hat geschrieben:Seine Unterhaltkosten zu den Studiengebühren dazuzurechnen finde Ich etwas merkwürdig. Und die BAF ist nicht in München, sondern viel näher an östlichen Landkreisen, wo die Mieten auch dementsprehcend billiger sind. Wer an der BAF studiert und meint, er müsse unbedingt in München wohnen, sollte auch nicht ünber die Kosten mekern.
Schlaumeier.

Wenn du kein Auto hast, so wie ich damals, musst du in München wohnen, denn du brauchst Bus und Bahn, um nach Unterföhring zu fahren (wo die BAF ist). Hast du ein Auto, kannst du vielleicht außerhalb wohnen, zahlst aber für das Auto mehr. Nimmt sich am Ende nichts.

Die wirkliche Frage stellt sich, wo man überhaupt eine Wohnung findet. Schonmal in München gewohnt? Studentenwohnheime und WGs sind relativ günstig und die wahrscheinlichere Möglichkeit, für sechs Monate (Praktikumsdauer) was zu finden. Außerhalb gibt's nur Privatvermieter, und auch in der Nähe von Unterföhring verlangen die kräftig an Euros. Schon gar nicht wollen die Mieter, die nach 6 Monaten wieder weg sind.

Junge, allein bei der Allianz in Unterföhring arbeiten 8000 Menschen. Die brauchen alle Wohnraum. Komm mal in der Realität an und verblende nicht die an der BAF Interessierten, die ich mit meinem "Testbericht" aufklären möchte. Ich wäre dankbar gewesen damals für ehrliche Worte.




DenK

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von DenK » So 03 Apr, 2016 19:25

Ich habe mein gesamtes Leben keine 30km von Unterföhring gewohnt, habe über 4 Jahre in Unterföhring gearbeitet und wohne schon seit längerem in München. Aber du hast sicher recht, Ich kenne mich da nicht aus.

Kleiner Tipp: Die Bahn fährt nicht nur in eine Richtung.




newdoku
Beiträge: 59

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von newdoku » Fr 08 Apr, 2016 09:27

DenK hat geschrieben:Ich habe mein gesamtes Leben keine 30km von Unterföhring gewohnt, habe über 4 Jahre in Unterföhring gearbeitet und wohne schon seit längerem in München. Aber du hast sicher recht, Ich kenne mich da nicht aus.

Kleiner Tipp: Die Bahn fährt nicht nur in eine Richtung.
Genau. Deshalb weißt du auch, wie das für eine ist, die aus der Ferne dorthin zieht, ohne Wurzeln, ohne Verwandte. Da kennst du dich super aus.




DenK

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von DenK » Fr 08 Apr, 2016 09:49

Ja, auch das kenn Ich nur zu gut. Ich war ein Jahr lang im Ausland, da kannte Ich auch niemanden.

Aber worum es eigentlich geht, ist deine Behauptung hier:
"Wenn du kein Auto hast, so wie ich damals, musst du in München wohnen, denn du brauchst Bus und Bahn, um nach Unterföhring zu fahren (wo die BAF ist)"

Das stimmt so einfach nicht, denn sowohl Ismaning, als auch Hallbergmoos sind sehr viel günstiger als München. Und mit befristeten Wohnungen gibt es da auch kein Problem, da werden nämlich haufenweise befristete Mietverträge für Pendler und Wochenendheimfahrer die beim Flughafen arbeiten angeboten. Ismaning ist eine (!) Station von Unterföhring entfernt, bei Hallbergmoos sind es zwei. Wenn man jetzt mal realisitsch argumentiert fängt München ja sowieso erst richtig am Ostbahnhof an. Das heisst in Richtung Stadtauswärts bist du näher an der BAF und bezahlst trotzdem weniger Miete.




promo89
Beiträge: 219

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von promo89 » Do 14 Apr, 2016 12:22

BAF war für mich eher eine Art Kontaktbörse. Viele, wichtige Kontakte habe ich für die Zukunft gesammelt, welche mir noch jetzt ab und an helfen können. Allein wenn es eine nur eine Frage oder Meinung zu etwas ist.
Viele von den Cuttern und Kameraleuten meines Jahrgangs sind nun in großen Fernsehanstalten, sowie Produktionshäusern.
Persönlich gesehen ist die BAF für jemanden, der bei NULL anfängt und kein Hindergrundwissen hat (sowohl praktisch, als auch theoretisch) optimum.
Man nimmt immer etwas mit und lernt nie aus. Und sich darüber aufzuregen bezüglich Preise der BAF und Wohnungen, oh mein Gott, dann geh mal an ein SAE Institute.
Viele der BAFler die ich kennengelernt habe, waren davor dort und sagen einstimmig, dass DAS der größte Rotz ist.

So jetzt habe ich auch mal meinen Senf hinzugegeben und Tschüss :)




BAF e.V.
Beiträge: 1

Re: Erfahrungen mit der Bayerische Akademie für Fernsehen (BAF)

Beitrag von BAF e.V. » Di 07 Jun, 2016 18:05

Liebe Forumsmitglieder,

die Bayerische Akademie für Fernsehen e.V. hat den Forenbetreiber gebeten, den Beitrag wg. Schmähkritik zu löschen. SlashCAM ist eine fachlich fundierte und sehr gute Plattform, die hier geäußerten Meinungen sind uns wichtig.
Wir haben großes Vertrauen in unsere Absolventen, nur in äußerst seltenen Fällen irren wir uns hinsichtlich der charakterlichen Qualitäten.

Eine Kultur der authentischen Kritik ist uns sehr willkommen - aber dass unsere Dozentinnen (Zitat newdoc) "Körpergeruch haben und Damenbart", dass wir unser wertvolles Diplom "jedem nachschmeißen..." wollen wir so nicht stehen lassen.

Die BAF ist eine große Marke, wir sind staatlich gefördert und ein "non profit" Unternehmen, das in den letzten 22 Jahren über 1500 erfolgreiche Absolventen
in den Medienmarkt gebracht hat. Innovation und ein hervorragendes Netzwerk in die Branche sind die Richtlinien unseres Handels zum Wohle der Studierenden und unseres Medienstandorts.

Die Medienbranche ist ein hartes Geschäft, aber jeden Tag wieder neu und spannend - deswegen lieben wir, was wir tun. Dank all denen, die in dieser
Community zusammen halten.

Auf der Sachebene stimme ich newdoc in einem Punkt zu: Die BAF ist nicht der einzige Weg in die Medien, viele Wege führen nach Rom.

Thomas Repp
Akademiedirektor
TKMR




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