cantsin
Beiträge: 4092

Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von cantsin » Fr 23 Mär, 2018 00:51

Vorweg gleich die Entschuldigung, dass dieses Posting anekdotisch ist. Gestern hatte ich als Foto- und Videomensch ausgeholfen bei einer neuen politischen Partei am Tag der niederländischen Kommunalwahlen. Alles war eher amateurhaft, no budget, DIY, mit einem zusammengewürfelten Team und jeweils mitgebrachten eigenem Equipment. Ich half einem jungen Kollegen bei der Aufnahme einer Gedichtrezitation einer amerikanischen Protestlyrikerin zusammen mit unserer Parteivorsitzenden. Wir hatten

(a) eine Sony A7s mit einem Samyang 35mm-Objektiv auf einem Stativ links,
mpv-shot0004.jpg
(b) eine Canon APS-C DSLR in der Mitte als Handkamera meines Kollegen
mpv-shot0002.jpg
(c) (m)eine Blackmagic Pocket mit Speed Booster + Sigma 18-35mm/1.8 (Aufnahmemodus ProRes HQ in Film-Log) auf einem Stativ rechts.
mpv-shot0003.jpg
Ich hatte zwar erwartet, dass die Pocket die beiden anderen Kameras ausstechen sollte, aber dass der Unterschied so heftig ist, erstaunt mich dann doch.

Hier das vollständige Video, z.Zt. leider nur auf Facebook (und nicht von mir geschnitten):
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Funless
Beiträge: 1836

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Funless » Fr 23 Mär, 2018 01:39

Vielen Dank für die Gegenüberstellung. Ich persönlich finde es in der Tat jedoch nicht verwunderlich, dass von den drei Kameras die BMPCC das angenehmste Bild abliefert. Man merkt halt, dass es sich hier, anders als bei der A7s oder der Canon DSLR, um eine reine Filmkamera handelt und man das Teil natürlich auch richtig zu bedienen wissen muss. Ich würde daran eher scheitern, so dass für mich und meine beschränkten Fähigkeiten meine A7s das bessere Werkzeug darstellt. Auch wenn ich damit nicht solch schönes Material wie von einer BMPCC bekomme, muss ich halt mit leben.
MfG
Funless


Zitat des Monats:
Funless hat geschrieben:
Mi 21 Mär, 2018 21:26
... die heutige Technik sollte doch in der Lage sein auch ein schönes OOC Bild aus einer 2000 (zweitausend) Euro Kamera zu generieren.

Graden finde ich doof.




Darth Schneider
Beiträge: 1490

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Darth Schneider » Fr 23 Mär, 2018 04:48

Ich danke ebenfalls für die Gegenüberstellung.
An Funnless
Ich habe was das filmen angeht auch beschränkte Fähigkeiten, hätte jetzt aber vor der Bedienung einer Pocket Cinema Kamera oder einer sonstigen Cinekamera gar keine Angst. Ich meine, die Blende, Verschlusszeit, iso, Schärfe, ist doch bei allen Kameras dasselbe. Den Rest in Resolve und mit RAW kann man doch lernen mit ausprobieren.
Gerade die Sony Kameras, ich habe ja auch eine, mit ihren unmöglichen Menübezeichnungen, unzähligen Menüpunkten die fast niemand braucht und vielen nicht angeschriebenen alle gleich aussehenden Costum Buttons finde ich jetzt zum bedienen auch nicht gerade einfach, eher sehr umständlich.
Da ist das klare einfach gehaltene Menü der Pocket doch geradezu ein Traum. Wenn man auf dem Display draussen etwas sehen könnte.....Aber bei den Preis kann man nicht alles erwarten.
Ich finde den Unteschied der oben gezeigten Beispielen auch extrem, die anderen Kameras haben halt voll den Videolook und die Pocket Cinema Kamera voll den Filmlook. Dabei wurde ja noch nicht mal in RAW gefilmt.

Ich hol mir dieses Jahr noch eine neue Kamera, entweder wird es eine Canon Xc10, oder eine BMD PocketCinema Camera, ( Die einzigen zwei für mich bezahlbaren Kameras die die schönsten Aufnahmen out of The Box liefern.) finde ich zumindest. Mir sind die Aufnahmen die die neuen Sony Alphas, Panasonic Ghs und Canon Dslrs Kameras liefern eher zu videotypisch, beziehungsweise überschärft.
Fuji könnte den „Filmlook“ zwar auch, out of The Box, die Linsen sind aber für mich viel zu teuer und der für Filmer erzwungene Batteriegriff ist schlicht weg eine bodenlose Frechheit.
Da lob ich mir den 12 Volt Anschluss der Pocket und den Fakt das wenn man dort nur schon eine 200€ Lumix Linse oder Altglas für 50 € daranschraubt man wirklich tolle Bilder kriegt, oder bei der Xc10 das die Linse gar nicht gewechselt werden muss und man eigentlich fast kein Zubehör Zeugs kaufen muss sondern gleich losfilmen kann und das die Aufnahmen halt auch filmischer aussehen als bei der Konkurrenz.
Gruss Boris




Jörg
Beiträge: 5843

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Jörg » Fr 23 Mär, 2018 09:16

Schneider schreibt
und der für Filmer erzwungene Batteriegriff ist schlicht weg eine bodenlose Frechheit.
keine Ahnung, was du damit meinst.
Ich habe meinen zwar erst seit gut einer Woche, aber das Teil ist das genaue Gegenteil von bodenloser Frechheit, ich habe jetzt damit ca 40 Std gearbeitet, für meinen Bedarf ist er eine absolute Bereicherung für den schnellen Dreh, zusammen mit nem Käfig durchaus als Stativeinsatz geeignet, wenn der interne stabi unterstützt.
knapp 4 Stunden Strom, wunderbar handlich, gerade für große Hände, ich bin zufrieden.
oder Altglas für 50 € daranschraubt man wirklich tolle Bilder kriegt,
na dann adaptiere mal Altglas an eine xt-2 ;--)

Aber das betrifft ja Fuji, und ist hier kein Thema.




Spreeni
Beiträge: 311

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Spreeni » Fr 23 Mär, 2018 09:25

Ich finde diese Art der Vergleiche etwas ermüdend. Nach meiner Erfahrung lässt sich jede der benutzten Kameras so konfigurieren, dass sie besser oder schlechter aussieht als die jeweils andere. (Die Tatsache, dass hier für eine Szene drei komplett unterschiedliche Kameras benutzt wurden spricht auch schon Bände.)
Im letzten Slashcam A7III Test ist es ganz gut beschrieben, bei Sony lässt sich in den Profilen so ziemlich alles verstellen, was mit Farbe und Schärfe zu tun hat. Wer allerdings nicht über das Auswählen von PP7 ... PP2 usw. hinauskommt bringt sich halt selbst um viele Möglicheiten. Das gilt generell für alle Kameras - für die besten Ergebnisse muss man sich mit den Teilen auseinandetzen.




Jörg
Beiträge: 5843

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Jörg » Fr 23 Mär, 2018 09:33

Ich finde diese Art der Vergleiche etwas ermüdend.
ich wundere mich auch, warum immer nach Haaren in der Suppe gesucht wird.
Es wäre eher an der Zeit, voller Freude den Umstand zu genießen, genau D I E cam kaufen zu können, deren Eigenschaften sich mit den eigenen Ansprüchen in Deckung bringen lassen.
Mehr Möglichkeiten gabs wohl nie, so preiswert wie jetzt wars auch selten.




rush
Beiträge: 7981

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von rush » Fr 23 Mär, 2018 09:46

Also das die Canon rausfällt: d'accord...

Aber finde schon interessant das Leute an solch kleinen Screenshots oder dem Video ( bei mir momentan nur aufm Tablet ) da solch eindeutige Vorteile für die Pocket sehen... zumal es keinerlei Infos zu weiteren Settings gab...aber gut ;-)

Wenn, dann hätte man doch am Anfang oder Ende des Videos mal alle Kameras auf dieselbe Position bringen können für ein späteres Matching und zur besseren Beurteilung im Allgemeinen.

Aber ist doch super wenn du mit der Pocket so happy bist und offenbar auch mit umgehen kannst. Zeigt eben mal wieder das es mehr darauf ankommt und nicht zwangsweise die Kamera.

Aber solchen Phrasen das die Unterschiede so "heftig" sind und die BMD die Sony ja komplett aussticht kann ich nicht erkennen. Finde es aber spannend das sich Leute immer wieder zu solchen Aussagen hinreißen lassen :-)
keep ya head up




Darth Schneider
Beiträge: 1490

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von Darth Schneider » Fr 23 Mär, 2018 11:56

An Jörg.
Ich meine damit das die Hersteller, in dem Fall Fuji eine 4K Kamera anbietet, die ja auch genug kostet, aber nur in 4K anständig filmt wenn man einen teuren Batteriegriff dazu kauft. Das finde ich schon eine Frechheit.
Ps, ich finde die Fujis auch wirklich toll. Die machen super Fotos und auch wirklich schöne Videos. Aber das Design der Kamera ist mehr für Fotografen ausgelegt, finde ich. Und ehrlich gesagt bezweifle ich das die Qualtät der Videos von den Fujis in FHD mit den RAW Aufnahmen der Pocket mithalten kann.
An Rush
Klar sind solche Vergleiche immer relativ, aber ich denke die vielen Filmchen und auch die vielen Rewiews, im Netz beweisen doch ganz klar das die alte Pocket locker auch heute noch in FHD mit den neuen Kameras der Konkurrenz, in einer ähnlichen Preisklasse mithalten kann und das die meisten Canon Dslrs das halt andererseits nicht können, ausser man schraubt eine 2000€ Linse davor, oder kauft sich eine neue 1D oder 5D und man filmt mit Magic Lantern.
Gruss Boris




strassenfilm
Beiträge: 62

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von strassenfilm » Fr 23 Mär, 2018 13:17

Funless hat geschrieben:
Fr 23 Mär, 2018 01:39
Vielen Dank für die Gegenüberstellung. Ich persönlich finde es in der Tat jedoch nicht verwunderlich, dass von den drei Kameras die BMPCC das angenehmste Bild abliefert. Man merkt halt, dass es sich hier, anders als bei der A7s oder der Canon DSLR, um eine reine Filmkamera handelt und man das Teil natürlich auch richtig zu bedienen wissen muss. Ich würde daran eher scheitern, so dass für mich und meine beschränkten Fähigkeiten meine A7s das bessere Werkzeug darstellt. Auch wenn ich damit nicht solch schönes Material wie von einer BMPCC bekomme, muss ich halt mit leben.
Möchte hier auch nochmal widersprechen, auch wenn das oben schon gemacht wurde: die Pocket ist SUPER einfach zu bedienen, sie hat doch nur wenige Parameter, die auch noch nahezu selbsterklärend sind.
Ich denke, der zweifelhafte Ruf kommt daher, daß man eben noch ein paar Probleme lösen muß, bis sie wirklich drehfertig ist (viewfinder, Akkulösung), aber das ist alles machbar und muß auch nicht teuer sein!
Ich habe mal für einen Nachtdreh, bei dem auch slomo gewünscht war, eine A7S2 ausgeliehen und bin echt ins Schwitzen gekommen, die Bedienung ist der pure Horror dagegen, und das lag nicht an fehlenden skills, sondern am besch..eidenen Menü der Sony. Also für mich stellt es sich exakt entgegengesetzt dar - dank Rec709 und anderer LUTs muss auch die Post (gerade für so Sachen wie oben) nicht kompliziert werden. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß das Matchen mit anderen Cams nicht ganz einfach wird, und zwar WEIL die Pocket immer irgendwie schöner aussieht... siehe Video oben. Wer das nicht sieht, ist eben eher auf contrasty Videolook gepolt, auch ok.

Hm... ich denke, ich werde meine Pocket behalten. Das Bild ist immer noch definitiv besser als das von mehrfach teureren cams, 4k hin oder her ...




rush
Beiträge: 7981

Re: Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket

Beitrag von rush » Fr 23 Mär, 2018 13:27

strassenfilm hat geschrieben:
Fr 23 Mär, 2018 13:17

Ich habe mal für einen Nachtdreh, bei dem auch slomo gewünscht war, eine A7S2 ausgeliehen und bin echt ins Schwitzen gekommen, die Bedienung ist der pure Horror dagegen, und das lag nicht an fehlenden skills, sondern am besch..eidenen Menü der Sony.
Auch da könnte man jetzt einhaken.... ;) Aber ja - ich verstehe das Problem. Sonys Menüstruktur ist nicht unbedingt super innuitiv wenn man sich die Kiste nur mal ausleiht und zusätzlich noch wenig Zeit hat. Da kann man schonmal ins straucheln kommen.

Auf der anderen Seite: Wenn man regelmäßiger damit arbeitet bzw. sich die Kiste einmal "sauber" und gut eingestellt hat, muss man fast gar nicht mehr ins Menü gehen. Ich bin eigentlich fast nur zum formatieren der Speicherkarte im Menü - alles andere liegt auf Knöpfen oder ist in den FN-Soft Menü-Ebenen angeordnet.

Bei der Pocket ist die Bedienung halt nochmal "beschränkter" (positiv gemeint!) und damit irgendwie auch einfacher und wohl gar innuitiver... klar, wo weniger Schalter sind - kann man wenig falsch einstellen oder verdrehen. So gesehen hat das auch Vorteile. In einem modernen Auto ist man ja oft auch erstmal überfordert der ganzen Knöpfe wegen und sucht sich hier und da mal 'nen Wolf für den richtigen Schalter... kennt man die Karre dagegen gut, ist alles ganz simpel :) Frage der Gewohnheit sozusagen - gilt eben oft auch für Kameras.
keep ya head up




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