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OffTopic:RED subjektiv...



Für den unwahrscheinlichen Fall, daß sich jemand für Dinge außerhalb des Video-Universums interessieren sollte :-)
Antworten
kling
Beiträge: 204

OffTopic:RED subjektiv...

Beitrag von kling » Fr 19 Jul, 2019 17:32

nic hat geschrieben:
Mi 17 Jul, 2019 14:02
kling hat geschrieben:
Mi 17 Jul, 2019 14:00


Obacht, genau lesen! Da steht: "...auch wegen eines unbestimmten negativen Bauchgefühls...", also nicht "...allein wegen..." Glauben Sie mir, ich hatte sehr wohl rationale Gründe und genug Detailwissen. Jedenfalls passen die Kunden ganz gut zum Produkt.
Ich bin RED-Kunde. Was sagt das über mich?
Da ich Sie nicht kenne, wenig. Aber siehe dazu auch meinen ganz aktuellen Kommentar!




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » Fr 19 Jul, 2019 18:37

kling hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 17:31
Gerade eben musste ich aus beruflichen Gründen einen Film (auf DVD) ansehen: "Mahler auf der Couch" von Percy Adlon. Kameraarbeit und ColorGrading eine einzige Katastrophe! Nicht ganz unvoreingenommen aus Erfahrung dachte ich, wahrscheinlich mit einer RED gedreht. Ganz am Schluss des Abspanns wurden meine Vorurteile - einmal mehr- bestätigt. Dagegen erschienen die mit einem AmateurCamcorder gedrehten MakingOf-Szenen geradezu als eine Qualitätsoffenbarung, tja bis zu den Momenten, die einen orginalen Filmausschnitt zeigten. An einer möglicherweise fehlerhaften DVD-Produktion hat's also definitiv nicht gelegen.
Mal wieder ein Glanzbeispiel an Faktenbasiertheit, Unvoreingenommenheit und Rationalität diese Begründung...
Immer wieder lustig, wie Menschen, die sich in einem sehr positiven Licht darstellen wollen, dies ziemlich oft negieren...
Noch lustiger, wenn dann "Experten" von Kameraarbeit und Colorgrading auf die Kamera schließen. Tun solche Argumentationsketten nicht selbst schon innerlich weh, wenn man zwei Sätze vorher noch geschrieben hat, man sein ein rationaler Mensch? Ich spüre jedenfalls den Schmerz für zwei Menschen dabei.
Auch lassen solche Schreibstilproben nicht wirklich einen Wunsch aufkeimen, den Artikel aus der vermeintlichen "Fachzeitschrift" zu lesen.




Jott
Beiträge: 16493

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von Jott » Fr 19 Jul, 2019 18:57

Amen.




Framerate25
Beiträge: 1050

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von Framerate25 » Fr 19 Jul, 2019 19:05

Jott hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 18:57
Amen.
Sagt man ja immer - zum Glauben geht man besser in die Kirche.
Wenn schwimmen schlank macht, was machen See-Elefanten falsch?




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » Fr 19 Jul, 2019 22:20

dustdancer hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 18:37
kling hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 17:31
Gerade eben musste ich aus beruflichen Gründen einen Film (auf DVD) ansehen: "Mahler auf der Couch" von Percy Adlon. Kameraarbeit und ColorGrading eine einzige Katastrophe! Nicht ganz unvoreingenommen aus Erfahrung dachte ich, wahrscheinlich mit einer RED gedreht. Ganz am Schluss des Abspanns wurden meine Vorurteile - einmal mehr- bestätigt. Dagegen erschienen die mit einem AmateurCamcorder gedrehten MakingOf-Szenen geradezu als eine Qualitätsoffenbarung, tja bis zu den Momenten, die einen orginalen Filmausschnitt zeigten. An einer möglicherweise fehlerhaften DVD-Produktion hat's also definitiv nicht gelegen.
Mal wieder ein Glanzbeispiel an Faktenbasiertheit, Unvoreingenommenheit und Rationalität diese Begründung...
Immer wieder lustig, wie Menschen, die sich in einem sehr positiven Licht darstellen wollen, dies ziemlich oft negieren...
Noch lustiger, wenn dann "Experten" von Kameraarbeit und Colorgrading auf die Kamera schließen. Tun solche Argumentationsketten nicht selbst schon innerlich weh, wenn man zwei Sätze vorher noch geschrieben hat, man sein ein rationaler Mensch? Ich spüre jedenfalls den Schmerz für zwei Menschen dabei.
Auch lassen solche Schreibstilproben nicht wirklich einen Wunsch aufkeimen, den Artikel aus der vermeintlichen "Fachzeitschrift" zu lesen.
Ohjeohje, Sie haben's einfach nicht verstanden! Nämlich, dass ich selbst immer wieder davon überrascht bin, wie geradezu symptomatisch sich das Fandom bei dieser Marke auf Ergebnis auswirkt. Denn eigentlich müsste man ja denken, dass ein Könner aus fast jedem teuren Kamera-System professionelle Qualität herausholen kann. Doch auch die entsprechende Oscar-Kategorie scheint Leuten wie mir recht zu geben.
Übrigens handelte es sich beim erwähnten Artikel lediglich um einen Bericht über die NAB-Premiere der RED in Las Vegas und über das höchst befremdliche Verhalten der Firmen-Vertreter dort.




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » Sa 20 Jul, 2019 08:04

kling hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 22:20
Ohjeohje, Sie haben's einfach nicht verstanden! Nämlich, dass ich selbst immer wieder davon überrascht bin, wie geradezu symptomatisch sich das Fandom bei dieser Marke auf Ergebnis auswirkt. Denn eigentlich müsste man ja denken, dass ein Könner aus fast jedem teuren Kamera-System professionelle Qualität herausholen kann. Doch auch die entsprechende Oscar-Kategorie scheint Leuten wie mir recht zu geben.
Übrigens handelte es sich beim erwähnten Artikel lediglich um einen Bericht über die NAB-Premiere der RED in Las Vegas und über das höchst befremdliche Verhalten der Firmen-Vertreter dort.
Immer wieder bemerkenswert, wie wenig manche Menschen in ihrer Selbstdarstellung mit ihrer Selbstwahrnehmung korrelieren.
kling hat geschrieben:Nämlich, dass ich selbst immer wieder davon überrascht bin, wie geradezu symptomatisch sich das Fandom bei dieser Marke auf Ergebnis auswirkt.
Kameraarbeit und ColorGrading eine einzige Katastrophe! Nicht ganz unvoreingenommen aus Erfahrung dachte ich, wahrscheinlich mit einer RED gedreht.
vs sich als rational bezeichnen...
Vielleicht würde ein Semester wissenschaftliche Forschungsmethoden weiter helfen, zu verstehen, was eine rationale und faktenbasierte Diskussion ist. Bei der Gelegenheit könnte man auch mal den begriff der Korrelation nachschlagen, und verstehen, warum das Geschriebene so schmerzhaft ist...




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » Sa 20 Jul, 2019 14:27

dustdancer hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 08:04
kling hat geschrieben:
Fr 19 Jul, 2019 22:20
Ohjeohje, Sie haben's einfach nicht verstanden! Nämlich, dass ich selbst immer wieder davon überrascht bin, wie geradezu symptomatisch sich das Fandom bei dieser Marke auf Ergebnis auswirkt. Denn eigentlich müsste man ja denken, dass ein Könner aus fast jedem teuren Kamera-System professionelle Qualität herausholen kann. Doch auch die entsprechende Oscar-Kategorie scheint Leuten wie mir recht zu geben.
Übrigens handelte es sich beim erwähnten Artikel lediglich um einen Bericht über die NAB-Premiere der RED in Las Vegas und über das höchst befremdliche Verhalten der Firmen-Vertreter dort.
Immer wieder bemerkenswert, wie wenig manche Menschen in ihrer Selbstdarstellung mit ihrer Selbstwahrnehmung korrelieren.
kling hat geschrieben:Nämlich, dass ich selbst immer wieder davon überrascht bin, wie geradezu symptomatisch sich das Fandom bei dieser Marke auf Ergebnis auswirkt.
Kameraarbeit und ColorGrading eine einzige Katastrophe! Nicht ganz unvoreingenommen aus Erfahrung dachte ich, wahrscheinlich mit einer RED gedreht.
vs sich als rational bezeichnen...
Vielleicht würde ein Semester wissenschaftliche Forschungsmethoden weiter helfen, zu verstehen, was eine rationale und faktenbasierte Diskussion ist. Bei der Gelegenheit könnte man auch mal den begriff der Korrelation nachschlagen, und verstehen, warum das Geschriebene so schmerzhaft ist...
Mit Ihrer Diskussionskultur outen Sie sich selbst als typischen RED-Fan. Und zu guter Letzt behaupten Sie bestimmt noch, dass es für das visuelle Ergebnis auch vollkommen egal sei, wenn als Kameramann irgend so ein Bürzel-Hipster rumfuhrwerkt...




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » Sa 20 Jul, 2019 17:31

kling hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 14:27
Mit Ihrer Diskussionskultur outen Sie sich selbst als typischen RED-Fan. Und zu guter Letzt behaupten Sie bestimmt noch, dass es für das visuelle Ergebnis auch vollkommen egal sei, wenn als Kameramann irgend so ein Bürzel-Hipster rumfuhrwerkt...
Argumentum ad hominem in Reinkultur. Wenn man auch der faktischen Basis nichts bringen kann, wechselt man, eigentlich geschickt, auf die persönliche Ebene ;). Unterstreich die rationale Argumentationsführung vom lieben Kling.
In meinen langen Jahren als Colorist habe ich natürlich Präferenzen entwickelt. Am einfachsten komme ich mit Arrimaterial klar, am liebsten Grade ich Canon, trotz so mancher Problematiken. Mit RED-Material kann man auch echt schöne Sachen machen in der Farbkorrektur. Am unglücklichsten bin ich mit 8bit. Natürlich gehe ich bei allem von gleichwertigen Material aus.
Aber die Aussage, die oben getroffen werden, zeigen eher auf, dass da jemand nicht so wirklich vertraut ist mit der Materie. Der sofortige Verweiß auf einen "Artikel" in einer "Fachzeitschrift" schwächt eher die Position, als das diese verstärkt wird.
Aber jeder erschafft halt die Außendarstellung, die er/sie für Richtig hält.
Die hier digital erschaffene / gezeigte wird für mich halt einfach extrem vorurteilsbehaftet, ohne die Fähigkeit argumentativ aufzutreten. Ich hoffe, dass die reale Persönlichkeit dahinter nicht die selben Problematiken hat.




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » Sa 20 Jul, 2019 18:53

dustdancer hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 17:31
kling hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 14:27
Mit Ihrer Diskussionskultur outen Sie sich selbst als typischen RED-Fan. Und zu guter Letzt behaupten Sie bestimmt noch, dass es für das visuelle Ergebnis auch vollkommen egal sei, wenn als Kameramann irgend so ein Bürzel-Hipster rumfuhrwerkt...
Argumentum ad hominem in Reinkultur. Wenn man auch der faktischen Basis nichts bringen kann, wechselt man, eigentlich geschickt, auf die persönliche Ebene ;). Unterstreich die rationale Argumentationsführung vom lieben Kling.
In meinen langen Jahren als Colorist habe ich natürlich Präferenzen entwickelt. Am einfachsten komme ich mit Arrimaterial klar, am liebsten Grade ich Canon, trotz so mancher Problematiken. Mit RED-Material kann man auch echt schöne Sachen machen in der Farbkorrektur. Am unglücklichsten bin ich mit 8bit. Natürlich gehe ich bei allem von gleichwertigen Material aus.
Aber die Aussage, die oben getroffen werden, zeigen eher auf, dass da jemand nicht so wirklich vertraut ist mit der Materie. Der sofortige Verweiß auf einen "Artikel" in einer "Fachzeitschrift" schwächt eher die Position, als das diese verstärkt wird.
Aber jeder erschafft halt die Außendarstellung, die er/sie für Richtig hält.
Die hier digital erschaffene / gezeigte wird für mich halt einfach extrem vorurteilsbehaftet, ohne die Fähigkeit argumentativ aufzutreten. Ich hoffe, dass die reale Persönlichkeit dahinter nicht die selben Problematiken hat.
Häää, was soll denn diese persönlich desavouvierende Unterstellung? Sowas kennt man sonst nur bei Diskussionen mit antifantilen Randale-Demonstranten. Die Sache mit der Fachzeitschrift habe ich erwähnt, weil man sonst den Grund meines allerersten Kommentars gar nicht verstanden hätte. Dass das Gesagte heute noch stimmt, wird hier ja gerade - auch von Ihnen - eindrücklich bewiesen.
Auf der anderen Seite verstehe ich jetzt langsam, warum so viele Gradings (bei Kino- wie TV-Produktionen) in letzter Zeit dermaßen daneben liegen. Und um das zu sehen, muss man übrigens nicht mal ein Fachmann sein...




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » Sa 20 Jul, 2019 21:11

kling hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 18:53

Häää, was soll denn diese persönlich desavouvierende Unterstellung? Sowas kennt man sonst nur bei Diskussionen mit antifantilen Randale-Demonstranten. Die Sache mit der Fachzeitschrift habe ich erwähnt, weil man sonst den Grund meines allerersten Kommentars gar nicht verstanden hätte. Dass das Gesagte heute noch stimmt, wird hier ja gerade - auch von Ihnen - eindrücklich bewiesen.
Auf der anderen Seite verstehe ich jetzt langsam, warum so viele Gradings (bei Kino- wie TV-Produktionen) in letzter Zeit dermaßen daneben liegen. Und um das zu sehen, muss man übrigens nicht mal ein Fachmann sein...
Argumentum ad hominem. Kommen gleich noch Fakten?




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » So 21 Jul, 2019 18:01

dustdancer hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 21:11
kling hat geschrieben:
Sa 20 Jul, 2019 18:53

Häää, was soll denn diese persönlich desavouvierende Unterstellung? Sowas kennt man sonst nur bei Diskussionen mit antifantilen Randale-Demonstranten. Die Sache mit der Fachzeitschrift habe ich erwähnt, weil man sonst den Grund meines allerersten Kommentars gar nicht verstanden hätte. Dass das Gesagte heute noch stimmt, wird hier ja gerade - auch von Ihnen - eindrücklich bewiesen.
Auf der anderen Seite verstehe ich jetzt langsam, warum so viele Gradings (bei Kino- wie TV-Produktionen) in letzter Zeit dermaßen daneben liegen. Und um das zu sehen, muss man übrigens nicht mal ein Fachmann sein...
Argumentum ad hominem. Kommen gleich noch Fakten?
Seltsam, aber nicht untypisch: Genau derjenige, der dran rummäkelt, dass ich einen eigenen Zeitschriften-Artikel erwähnt habe, betreibt wichtigtuerisches Name-Dropping, damit jeder sehen kann, mit welchen Datenformaten er bereits hantieren durfte und wirft nebenbei altbekannte Platitüden ein, wie ARRI-Raw sei natürlich das Beste, Canon bisweilen problematisch und - welch Überraschung - "8bit" mache in unglücklich. Das sind freilich harte Fakten von einem Profi, der sich in der Materie richtig gut auskennt.




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » Sa 27 Jul, 2019 06:58

kling hat geschrieben:
So 21 Jul, 2019 18:01
Seltsam, aber nicht untypisch: Genau derjenige, der dran rummäkelt, dass ich einen eigenen Zeitschriften-Artikel erwähnt habe, betreibt wichtigtuerisches Name-Dropping, damit jeder sehen kann, mit welchen Datenformaten er bereits hantieren durfte und wirft nebenbei altbekannte Platitüden ein, wie ARRI-Raw sei natürlich das Beste, Canon bisweilen problematisch und - welch Überraschung - "8bit" mache in unglücklich. Das sind freilich harte Fakten von einem Profi, der sich in der Materie richtig gut auskennt.
Semantik ist nicht so wirklich deins.
kling hat geschrieben: wie ARRI-Raw sei natürlich das Beste
vs
dustdancer hat geschrieben: Am einfachsten komme ich mit Arrimaterial klar,
kling hat geschrieben:Canon bisweilen problematisch
vs
dustdancer hat geschrieben: am liebsten Grade ich Canon, trotz so mancher Problematiken.
Liegt es am Textverständnis oder an dem postfaktischen Argumentum ad hominem? Kommen irgendwann die ersten Argumente diese Diskussion? Oder bleibt es beim stumpfen, wenig geschickten Versuchen, den anderen menschlich anzugreifen, um von dem fehlen der anderen abzulenken?
Liegt es eigentlich an den fehlenden Fachkenntnissen, dass angezweifelt wird, dass man mit 8bit Material am wenigsten Möglichkeiten in der Postproduktion hat, wenn es um Farbveränderungen geht? Kommt gleich auch noch, dass 8-bit 4:0:0 optimal für Greenscreenarbeiten ist? Das wäre, jedenfalls meiner Meinung nach, eines der wenigen Argumente, die kommen könnten, die noch von weniger Sachkenntnis zeugen würden.
Und niemand hat gesagt, dass 8bit Material schlecht aussieht. Es ist halt nur nicht gut für die Farbkorrektur geeignet.
Bin gespannt auf das erste Argument, dass kommt.




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » Sa 27 Jul, 2019 14:31

dustdancer hat geschrieben:
Sa 27 Jul, 2019 06:58
kling hat geschrieben:
So 21 Jul, 2019 18:01
Seltsam, aber nicht untypisch: Genau derjenige, der dran rummäkelt, dass ich einen eigenen Zeitschriften-Artikel erwähnt habe, betreibt wichtigtuerisches Name-Dropping, damit jeder sehen kann, mit welchen Datenformaten er bereits hantieren durfte und wirft nebenbei altbekannte Platitüden ein, wie ARRI-Raw sei natürlich das Beste, Canon bisweilen problematisch und - welch Überraschung - "8bit" mache in unglücklich. Das sind freilich harte Fakten von einem Profi, der sich in der Materie richtig gut auskennt.
Semantik ist nicht so wirklich deins.
kling hat geschrieben: wie ARRI-Raw sei natürlich das Beste
vs
dustdancer hat geschrieben: Am einfachsten komme ich mit Arrimaterial klar,
kling hat geschrieben:Canon bisweilen problematisch
vs
dustdancer hat geschrieben: am liebsten Grade ich Canon, trotz so mancher Problematiken.
Liegt es am Textverständnis oder an dem postfaktischen Argumentum ad hominem? Kommen irgendwann die ersten Argumente diese Diskussion? Oder bleibt es beim stumpfen, wenig geschickten Versuchen, den anderen menschlich anzugreifen, um von dem fehlen der anderen abzulenken?
Liegt es eigentlich an den fehlenden Fachkenntnissen, dass angezweifelt wird, dass man mit 8bit Material am wenigsten Möglichkeiten in der Postproduktion hat, wenn es um Farbveränderungen geht? Kommt gleich auch noch, dass 8-bit 4:0:0 optimal für Greenscreenarbeiten ist? Das wäre, jedenfalls meiner Meinung nach, eines der wenigen Argumente, die kommen könnten, die noch von weniger Sachkenntnis zeugen würden.
Und niemand hat gesagt, dass 8bit Material schlecht aussieht. Es ist halt nur nicht gut für die Farbkorrektur geeignet.
Bin gespannt auf das erste Argument, dass kommt.
Hä? Da schreibe ich absolut zu Recht, dass Sie lauter wohlbekannte Banalitäten verbreiten, wie z.B. die logische 8Bit-Geschichte, und Sie tun so, als fände ich 8Bit gut. Wollen Sie oder können Sie fremder Leute Texte aus Prinzip nicht verstehen? Nochmals: Wir befinden uns hier nicht auf einer antifantilen Krawall-Demo oder in einer deutschen TV-Talkshow, wo aus ideologischer Borniertheit die kritischen Argumente der Mitdiskutanten niedergemacht werden!




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » So 28 Jul, 2019 11:24

kling hat geschrieben:
Sa 27 Jul, 2019 14:31
Hä? Da schreibe ich absolut zu Recht, dass Sie lauter wohlbekannte Banalitäten verbreiten, wie z.B. die logische 8Bit-Geschichte, und Sie tun so, als fände ich 8Bit gut. Wollen Sie oder können Sie fremder Leute Texte aus Prinzip nicht verstehen? Nochmals: Wir befinden uns hier nicht auf einer antifantilen Krawall-Demo oder in einer deutschen TV-Talkshow, wo aus ideologischer Borniertheit die kritischen Argumente der Mitdiskutanten niedergemacht werden!
In 10 Postings noch keinerlei Argumente und Fakten vorzutragen ist schon eine Leistung. Mal schauen ob es noch Amüsanter wird. Neben Argumentum ad hominem ist Whataboutism das einzige, was bisher in den Post zu lesen ist. Aber vielleicht scheint ja irgend wann etwas von der vermeintlichen Fachkompetenz durch, die ja hoffentlich von Nöten ist, um einen "Artikel" in einer "Fachzeitschrift" zu schreiben. Kann nur noch nach oben gehen.




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » So 28 Jul, 2019 17:15

dustdancer hat geschrieben:
So 28 Jul, 2019 11:24
kling hat geschrieben:
Sa 27 Jul, 2019 14:31
Hä? Da schreibe ich absolut zu Recht, dass Sie lauter wohlbekannte Banalitäten verbreiten, wie z.B. die logische 8Bit-Geschichte, und Sie tun so, als fände ich 8Bit gut. Wollen Sie oder können Sie fremder Leute Texte aus Prinzip nicht verstehen? Nochmals: Wir befinden uns hier nicht auf einer antifantilen Krawall-Demo oder in einer deutschen TV-Talkshow, wo aus ideologischer Borniertheit die kritischen Argumente der Mitdiskutanten niedergemacht werden!
In 10 Postings noch keinerlei Argumente und Fakten vorzutragen ist schon eine Leistung. Mal schauen ob es noch Amüsanter wird. Neben Argumentum ad hominem ist Whataboutism das einzige, was bisher in den Post zu lesen ist. Aber vielleicht scheint ja irgend wann etwas von der vermeintlichen Fachkompetenz durch, die ja hoffentlich von Nöten ist, um einen "Artikel" in einer "Fachzeitschrift" zu schreiben. Kann nur noch nach oben gehen.
Aha, da ist wieder der bildungsimulierende lateinische Begriff aus dem abgebrochenen Asterix-Studium. Blöd nur, dass mich mit meinem großen Latinum sowas kaum beeindrucken kann. Zumal er hier dauernd falsch gebraucht wird. Und dass Sie mich falsch verstanden haben, darauf wird natürlich ebenso wenig eingegangen. Den Anderen die eigenen Defizite unterstellen, ist halt viel einfacher, gell?




dustdancer
Beiträge: 1059

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von dustdancer » So 28 Jul, 2019 17:27

kling hat geschrieben:
So 28 Jul, 2019 17:15
Aha, da ist wieder der bildungsimulierende lateinische Begriff aus dem abgebrochenen Asterix-Studium. Blöd nur, dass mich mit meinem großen Latinum sowas kaum beeindrucken kann. Zumal er hier dauernd falsch gebraucht wird. Und dass Sie mich falsch verstanden haben, darauf wird natürlich ebenso wenig eingegangen. Den Anderen die eigenen Defizite unterstellen, ist halt viel einfacher, gell?
Und wieder Argumentum ad hominem in Reinstform ;). Besser wird es heute nimmer.




kling
Beiträge: 204

Re: Ein sehr kritischer Blick auf RED MINI Mags

Beitrag von kling » So 28 Jul, 2019 18:30

dustdancer hat geschrieben:
So 28 Jul, 2019 17:27
kling hat geschrieben:
So 28 Jul, 2019 17:15
Aha, da ist wieder der bildungsimulierende lateinische Begriff aus dem abgebrochenen Asterix-Studium. Blöd nur, dass mich mit meinem großen Latinum sowas kaum beeindrucken kann. Zumal er hier dauernd falsch gebraucht wird. Und dass Sie mich falsch verstanden haben, darauf wird natürlich ebenso wenig eingegangen. Den Anderen die eigenen Defizite unterstellen, ist halt viel einfacher, gell?
Und wieder Argumentum ad hominem in Reinstform ;). Besser wird es heute nimmer.
Haben Sie Ihre Antwort schon vor der sogar zitierten, eigentlich längst fälligen Nachhilfe-Lektion geschrieben - oder wollen bzw. können Sie einfach nicht dazulernen?




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