Einsteigerfragen Forum



Foto- vs. Filmobjektive.



Anfänger bekommen hier Hilfe, außerdem: verlinkte Einführungen
Antworten
Gore
Beiträge: 144

Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Gore » Mo 14 Nov, 2022 14:07

Hallo zusammen,

ich bin wirklich Anfänger in Sachen Kameras und Objektive. Habe hier bereits die Suchfunktion bemüht, aber keine passenden Themen für meine Frage gefunden. Vielleicht habe ich auch falsch gesucht? Kann auch sein.

Meine Frage: Fotokameras haben ja auch längst Videofunktionen. Ich habe mich immer gefragt, wie gut man mit Fotoobjektiven (vor allem manuell) filmen kann. Nicht umsonst unterscheiden sich doch Foto- und Video-/Filmobjektive. Fotoobjektive sind doch für Standbilder gedacht und dementsprechend ausgelegt. Oder habe ich da einen Anfängerdenkfehler drin?

Sicherlich gibt es hier bereits Themen dazu. Ich müsste hier nur noch passende Links dazu finden. Wenn jemand bitte so nett wäre?

Ich danke euch schon mal. :-)




pillepalle
Beiträge: 5994

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von pillepalle » Mo 14 Nov, 2022 14:37

Prinzipiell kannst Du sowohl mit Fotooptiken als auch mit speziellen Video/Film-Optiken arbeiten. Hängt auch stark davon ab was Du machst. Spezielle Optiken für Film/Video haben einige Vorteile gegenüber Fotooptiken, sind in der Regel aber auch teurer als vergleichbare Fotooptiken. Also für Anfänger/Einsteiger eh meist uninteressant, weil außerhalb des Budgets. Die wirklich guten und teuren werden dann meist auch gemietet, weil man dann ganze Objektivsätze verwendet und nicht selten mehrere braucht. Auch nutzt man gelegentlich bei szenischen Drehs aus ästhetischen Gründen Fotooptiken (für einen Vintage Look), oder welche mit großen Bildkreisen wie z.B. Hasselblad-Objektive an einer Panavision Kamera. Über das Thema kann man Seiten schreiben und es sind da oft meist geschmackliche oder praktische Fragen, die im Vordergrund stehen.

VG
I can't explain and I don't even try.




Pianist
Beiträge: 7228

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Pianist » Mo 14 Nov, 2022 15:32

Gore hat geschrieben:
Mo 14 Nov, 2022 14:07
Ich habe mich immer gefragt, wie gut man mit Fotoobjektiven (vor allem manuell) filmen kann.
Bei Zoom-Objektiven hast Du das Problem, dass sie in der Regel nicht parfokal sind, also dass die Schärfe über den Zoom-Bereich nicht gleich bleibt. Da musst Du also die Schärfe auf genau der Brennweite einstellen, die Du gerade benutzen möchtest. Ganz ranzoomen, dort scharfstellen und dann zurück auf die gewünschte Brennweite geht nicht. Nächstes Problem sind Zoom-Objektive, die über ihren Zoom-Bereich keine gleichbleibende Blende haben, sondern zum Tele-Bereich hin dunkler werden. Dann musst Du beispielsweise die Verstärkung hochschalten, was wiederum Zeit kostet, die Du möglicherweise in der Situation gerade nicht hast. Weiterer Nachteil: Foto-Zooms tubieren, ich sage immer "Posaune" dazu. Also die fahren nach vorne aus. Man kann also kein Kompendium an einer Leichtstütze einsetzen. Lösung ist dann eben ein Klemm-Kompendium. Größtes Problem dürfte jedoch sein, dass die allermeisten modernen Foto-Objektive keinen manuellen Blendenring mehr haben, und schon gar keinen stufenlosen.

Speziell für Führerstandsmitfahrten habe ich daher noch ein vollmanuelles Objektiv im Einsatz, an dem ich mich mit dem stufenlosen Blendenring kontinuierlich den wechselnden Lichtverhältnissen anpassen kann, ohne dass es irgendwelche Sprünge gibt. Ansonsten habe ich fast nur noch Foto-Objektive im Einsatz und komme damit sehr gut klar. Es gäbe für Vollformat auch nichts, was an Cine-Zoom-Objektiven sinnvoll nutzbar wäre, außer die beiden Angenieux EZ1 und EZ2 mit entsprechendem Vollformat-Umbau. Aber ganz ehrlich: Wozu? Das würde man nur für sich selbst tun, und wäre gegenüber einem stabilisierten Sony 24-105 sogar noch im Nachteil, mal von der einen zusätzlichen Blendenstufe abgesehen.

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben




Mediamind
Beiträge: 1760

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Mediamind » Di 15 Nov, 2022 07:35

Klang oben schon an: es gibt Fotooptiken, die sich für Film nicht so gut eignen und solche, bei denen es ohne Probleme geht. Focusbreathing und fehlenden Parafokalität sind hier u.a. Stichwörter. Fehlender Motorzoom und nicht immer optimale Abbildungsergebnisse sind weitere Aspekte. Bei einer geschickten Kombination aus Optik und Body kann man das allerdings ausgleichen und ist um Längen günstiger. Bei Sony hat man z.B. wahlweise Breathing-Ausgleich und einen so guten AF, dass Parafokalität keine besondere Rolle spielt.




Gore
Beiträge: 144

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Gore » Di 15 Nov, 2022 13:18

Ich danke euch schon mal sehr für eure hilfreichen Antworten. :-)

In der Zwischenzeit habe ich mir auch ein bisschen was über Fotoobjektive und Sensoren angelesen. Ich habe auch gelesen, dass Sensoren in Fotokameras immer mehr Pixel haben, die dann auch immer kleiner (und lichtunempfindlicher) werden. Man hat dann also viel mehr Pixel auf so einem Sensor als man für ein FHD- oder UHD-Video brauchen würde.

Was mich also als nächstes interessieren würde, wäre die Frage, ob von den vielen Pixeln auf dem Sensor wirklich nur 1920 x 1080, bzw. 3840 x 2160 einzelne Pixel mittig zentriert verwendet werden und der Rest einfach gar nicht, oder ob z.B. mehrere dieser kleinen Fotopixel jeweils zu einem "größeren Videopixel" zusammengefasst werden, damit man wenigstens auch bei Video noch irgendwie die Sensorfläche ausnutzt.

Ich werde natürlich versuchen, dazu im Internet etwas zu finden. Natürlich würde ich mich auch über eurer Profiwissen dazu freuen.

Vielen Dank euch weiterhin. :-)

Edit: Zur Zusammenfassung von Pixeln habe ich hier bereits etwas gefunden.

https://www.slashcam.de/info/Erklaert-m ... 15478.html




Mediamind
Beiträge: 1760

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Mediamind » Di 15 Nov, 2022 14:11

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die höhere Auflösung des Sensors zu bearbeiten:

Line-Skipping (nicht so toll) => Zeilen werden ausgelassen
Pixel-Binning (Pixel werden zusammengefasst => besser als oben aber immer noch nicht optimal)
Oversampling (aus mehreren Pixeln wird der richtige Pixel für das Zielformat ermittelt) => besser geht es nicht

Für das optimale Ergebnis nimmt also in höherer Auflösung auf und rechnet das dann auf das Zielformat herunter:
Aufnahme in 4K, Clip in HD rendern
Aufnahme in 6K oder 8K, Clip in 4K rendern




Gore
Beiträge: 144

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Gore » Mi 16 Nov, 2022 13:23

Klasse Antwort, Mediamind. Danke Dir. :-)
Das habe ich sogar verstanden.

Ich muss mich da echt noch schlaulesen, weil ich da echt am Anfang stehe. Bei all diesen Kameramodellen weiß man ja gar nicht, wo einem der Kopf steht.

Pianist hat auch etwas Interessantes über das Tubieren geschrieben. Danke Dir nochmal für Deinen hilfreichen Beitrag. :-)

Ich bin euch sowieso sehr dankbar, dass ihr euch die Zeit nehmt und mir geduldig meine Anfängerfragen beantwortet.

Wenn ich es also jetzt richtig zusammenbekomme: Moderne Fotokameras haben größere Sensoren. Für diese Kameras gibt es Objektive, die auch für Video geeignet sind. Am besten tubieren sie nicht (Festbrennweiten tun es ja ohnehin nicht, vermute ich mal) und haben für das passende Videozubehör einen stufenlos verstellbaren Blendenring (Ist es dieses Focuspulling? Zieht man mit Focuspullinig nicht die Schärfe?). Die Kamera sollte Oversampling beherrschen.

Woanders hier im Forum habe ich auch gelesen, dass ein final auf HD gerendertes Video für's Gucken auf dem Smartphone, Tablet oder am PC völlig ausreicht und man kein finales UHD braucht.




andieymi
Beiträge: 1116

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von andieymi » Mi 16 Nov, 2022 13:50

Gore hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 13:23
Für diese Kameras gibt es Objektive, die auch für Video geeignet sind. Am besten tubieren sie nicht (Festbrennweiten tun es ja ohnehin nicht, vermute ich mal) und haben für das passende Videozubehör einen stufenlos verstellbaren Blendenring (Ist es dieses Focuspulling? Zieht man mit Focuspullinig nicht die Schärfe?). Die Kamera sollte Oversampling beherrschen.
Das kommt auf die Foto-Objektive drauf an. Manche Hersteller haben mittlerweile wieder stufenlose Blendenringe (Sigma z.B. bei einer Serie) und auch ganz passable Fokus-Roationen. Aber man könnte auch genau das Gegenteil sagen und es wäre auch nicht falsch: Alte, vielleicht sogar adaptierte Objektive eignen sich zum Filmen besser, weil sie besser verarbeitet sind und weniger auf Autofokus und Standbild optimierte Mechaniken haben.

Wenn Du sagst Du nutzt 100% ausschließlich nur Autofokus, die interne Breathingkorrektur (geht allerdings weit nicht bei allen Kameras quer durch die Hersteller) funktioniert gut dann stimmt das über "moderne" Objektive, sonst würde ich sagen haben genau eigentlich ältere viele Vorteile fürs Filmen.

Und ja, der stufenlose Blendenring kommt eigentlich daher, dass man bei szenischen Drehs halt auch innerhalb der Szene manchmal Helligkeit regulieren muss. Das geht auch über variable NDS (aber die sind auch noch nicht sooooo alt...), wenn man sich z.B. innerhalb der Szene von Drinnen nach Draußen bewegt. Hat aber nichts mit Focus-Pulling zu tun, das betrifft nur den Fokusring.

Gore hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 13:23
Woanders hier im Forum habe ich auch gelesen, dass ein final auf HD gerendertes Video für's Gucken auf dem Smartphone, Tablet oder am PC völlig ausreicht und man kein finales UHD braucht.
Das würde ich nicht unbedingt pauschal sagen. Es gibt genügend Tablets und Smartphones die höher als FHD auflösen und auch von einer höheren Auflösung als FullHD profitieren können.




Gore
Beiträge: 144

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Gore » Do 17 Nov, 2022 12:11

Interessant, andieymi.

Ich habe hier einen Link zu Foto- und Filmobjektiven gefunden, der eine grobe Übersicht liefert. Kennt ihr bestimmt alle bereits. Aber für mich war es aufschlussreich.

https://fotobrell.com/video-objektiv-vs-foto-objektiv/




cantsin
Beiträge: 11725

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von cantsin » Do 17 Nov, 2022 12:26

andieymi hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 13:50
Das würde ich nicht unbedingt pauschal sagen. Es gibt genügend Tablets und Smartphones die höher als FHD auflösen und auch von einer höheren Auflösung als FullHD profitieren können.
Als Besitzer eines Smartphones mit einem 6,7-Zoll-Display mit 3120x1440 Pixeln habe ich (vorsichtig gesagt) Mühe, Unterschiede zwischen UHD und FHD auf dem Display zu sehen, selbst wenn es nur wenige Zentimeter vor meinen Augen hängt...




iasi
Beiträge: 20379

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von iasi » Fr 18 Nov, 2022 12:15

Gore hat geschrieben:
Do 17 Nov, 2022 12:11
Interessant, andieymi.

Ich habe hier einen Link zu Foto- und Filmobjektiven gefunden, der eine grobe Übersicht liefert. Kennt ihr bestimmt alle bereits. Aber für mich war es aufschlussreich.

https://fotobrell.com/video-objektiv-vs-foto-objektiv/
Ja - das fasst die Unterschiede und Problemfelder zusammen.

Dann kommt natürlich noch ein anderer Faktor hinzu:
Die Preisklasse.
Es macht sich eben doch auch bemerktbar, wenn ein Zeiss Supreme Prime mal eben über 20.000€ kosten darf.
Wenn ein Foto-Objektiv mal knapp 10.000€ kosten darf, dann kann es eben auch bei offener Blende hervorragende Abbildungsleistung bieten.

Nur wird dann meiste nicht so viel Wert auf Filmanforderungen gelegt:




pillepalle
Beiträge: 5994

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von pillepalle » Fr 18 Nov, 2022 16:26

Endlich gibt's auch mal von Fuji ein vernünftiges Zoomobjektiv :)



VG
I can't explain and I don't even try.




Pianist
Beiträge: 7228

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von Pianist » Fr 18 Nov, 2022 16:45

Na siehste. Damit rennt man doch gerne mal nachts über die Bahnbaustelle.

Oder man kauft dieses Objektiv nicht und baut von dem eingesparten Geld ein Zweifamilienhaus.

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben




TheBubble
Beiträge: 1806

Re: Foto- vs. Filmobjektive.

Beitrag von TheBubble » Fr 18 Nov, 2022 17:42

Pianist hat geschrieben:
Fr 18 Nov, 2022 16:45
Oder man kauft dieses Objektiv nicht und baut von dem eingesparten Geld ein Zweifamilienhaus.
Ich habe zwar keine Ahnung was das Teil kosten wird, befürchte aber das die Ersparnis im Moment womöglich nur noch als Anzahlung reicht...




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