Camcorder allgemein -- 4K / UHD / FHD Forum



Macht 4k derzeit Sinn?



Camcorder (Consumer + Pro), Videosysteme, Funktionen, Bedienung, Drehen, Tricks, Fehler...
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TonBild
Beiträge: 1817

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von TonBild » So 25 Feb, 2018 07:39

Funless hat geschrieben:
Sa 24 Feb, 2018 19:25
TonBild hat geschrieben:
Sa 24 Feb, 2018 18:03


Zumindest auf meinem Konto ist noch keine Zahlung für Deinen Aufenthalt hier eingegangen.
:-)
Soweit kommt‘s noch. Bin doch kein Krösus.
An wen zahlst du dann für deinen Aufenthalt hier?




TonBild
Beiträge: 1817

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von TonBild » So 25 Feb, 2018 07:48

WoWu hat geschrieben:
Sa 24 Feb, 2018 22:06
Wie erwartet ...
Nur heiße Luft ... und nur Gelaber.
Deshalb zurück zur Ausgangsfrage:
"Ich stehe vor dem Kauf eines Camcorders. Es wird mein erster Camcorder sein, somit bin ich durchaus als blutiger Anfänger zu bezeichnen. Ich würde den Camcorder für Familienvideos und Urlaubs/Reisevideos nutzen. Preislich möchte ich maximal 700-800 Euro ausgeben. "

Da es ja in diesem Preisrahmen auch ein paar 4k Camcorder gibt oder bald geben wird, würde etwas gegen diese Amateur Camcorder für den Zweck Urlaubsvideos eines Anfänger sprechen?

Ob dann auch in 4K gefilmt wird oder man diese Camcorder auf HD einstellt ist dann wieder eine andere Frage.




Darth Schneider
Beiträge: 2105

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Darth Schneider » So 25 Feb, 2018 08:02

Sony Ax53 ?
Oder ist denn der nicht 4K genug oder was ?
Ich hatte den Vorgänger die Ax33 ausprobiert, der machte schon schöne Bilder und hatte diesen tollen Stabi und eine sehr gute Automatik. Perfekt für einen Anfänger und für Familien und Ferien Filmchen.
Der neuere Camcorder die Ax53 soll ja noch besser sein.
Panasonic und Canon Camcorder sind auch gut, bieten allerdings in dieser Preisklasse weniger fürs Geld, finde ich.
Gruss Boris




Bruno Peter
Beiträge: 3441

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Bruno Peter » So 25 Feb, 2018 08:11

Macht 4k derzeit Sinn?
Natürlich macht das Sinn, ich Filme seit August 2014 in 4K(genauer UHD).
Etwas anderes kommt für mich nicht mehr in Frage!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Roland Schulz » So 25 Feb, 2018 08:14

Hatte auch die AX33 und bin auf die AX53 - in jedem Fall ein lohnendes (!!) Update! Da ist eigentlich alles besser!
Kommt allerdings nicht an das Bild einer PXW-X70 oder heute AX700/Z90 dran, hat dafür aber nen größeren und interessanteren Brennweitenfaktor, den besseren Stabi und mehr Jackentaschentauglichkeit.
Eine a6300/6500 ist allerdings nochmal ne andere Liga vom Bild!!




Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Roland Schulz » So 25 Feb, 2018 08:18

Bruno Peter hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 08:11
Macht 4k derzeit Sinn?
Natürlich macht das Sinn, ich Filme seit August 2014 in 4K(genauer UHD).
Etwas anderes kommt für mich nicht mehr in Frage!
Hab durch 4K überhaupt erst wieder richtig mit Video angefangen.
Bis dahin habe ich bis auf kleine Panasonic FHD Exkurse nur fotografiert weil „mir“ bei FHD die Qualität einfach zu schlecht war.




Bruno Peter
Beiträge: 3441

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Bruno Peter » So 25 Feb, 2018 08:57

Die unschlüssigen "Experten" hier sollen doch machen was sie wollen, meinetwegen in DV-Filmen...
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




Funless
Beiträge: 2386

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Funless » So 25 Feb, 2018 09:00

TonBild hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 07:39
Funless hat geschrieben:
Sa 24 Feb, 2018 19:25


Soweit kommt‘s noch. Bin doch kein Krösus.
An wen zahlst du dann für deinen Aufenthalt hier?
Na was glaubst du wohl was ich hier an wen zahle? Genau dasselbe wie alle anderen auch: Lebenszeit, Energie.
MfG
Funless

"LOW LIGHT DOESN'T MEAN NO LIGHT, Get you gear out! PRACTICE WILL make you better, debates on forums will not!"




WoWu
Beiträge: 14786

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von WoWu » So 25 Feb, 2018 14:10

Bruno Peter hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 08:11
Macht 4k derzeit Sinn?
Natürlich macht das Sinn, ich Filme seit August 2014 in 4K(genauer UHD).
Etwas anderes kommt für mich nicht mehr in Frage!
Mit der Canon 5DMk II hättest Du schon seit 2008 in 5,6K filmen können. ;-)
Gute Grüße, Wolfgang

E-Book:
www.provideome.de




Bruno Peter
Beiträge: 3441

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Bruno Peter » So 25 Feb, 2018 14:59

WoWu hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 14:10
in 5,6K filmen können. ;-)
Das würde ich nur machen, wenn ich für UHD finalisieren würde!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Roland Schulz » So 25 Feb, 2018 16:20

WoWu hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 14:10
Mit der Canon 5DMk II hättest Du schon seit 2008 in 5,6K filmen können. ;-)
...durch Beten und Handauflegen oder wie funzt sowas?!??




mash_gh4
Beiträge: 2703

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von mash_gh4 » So 25 Feb, 2018 17:02

Roland Schulz hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 08:18
Hab durch 4K überhaupt erst wieder richtig mit Video angefangen.
Bis dahin habe ich bis auf kleine Panasonic FHD Exkurse nur fotografiert weil „mir“ bei FHD die Qualität einfach zu schlecht war.
bei mir war es genau gleich!

ich hab meine filmerischen ambition in den 90er jahren auch irgendwann völlig auf eis gelegt, weil für video in der damaligen qualität für ein fotografisch geschultes auge eine absolute zumutung war und richtiger film immer gleich mit unbezahlbaren rahmenvorgaben verbunden war. das hat sich relativ lang gehalten. erst vor einigen jahren hab ich dann wieder zurückgefunden in diese welt, die mir gestalterisch bzw. von der sinnlichen wahrnehmung her ganz besonders am herzen liegt, aber heute eben wirklich auch mit erschwinglichen mitteln in befriediegender qualität jedem offen steht bzw. auch für weniger kommerziell ausgerichtetes arbeiten sinn macht.




aponi2340
Beiträge: 63

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von aponi2340 » So 25 Feb, 2018 20:20

Der Hauptgrund ist doch beim filmen Ereignisse für immer festzuhalten.
Ich habe in den 70 ziger Jahren mit Super 8 angefangen. Hier war es relativ billig zu Filmen. Kamera und Wiedergabe kosteten relativ wenig.
In den 90 ziger hielt sich das zu jetzt auch noch in Grenzen.
Nun verstehe ich nicht warum das jetzt gerade Erschwinglicher ist.
Wenn du z.B. Adobe Videoschnitt nimmst dann ist das schon eine Preisansage. Natürlich gibt es auch unter 100 Euro was erschwingliches.
Aber unterm Strich kostet dich jetzt 4 K das 4 fache. Drum heißt es ja auch wahrscheinlich jetzt 4 K = 4x teurer.




Jott
Beiträge: 14716

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Jott » So 25 Feb, 2018 20:42

Doch nicht mehr in 2018. Welche Software kann denn heute nicht 4K schneiden, zumindest aus Consumerkameras?




aponi2340
Beiträge: 63

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von aponi2340 » So 25 Feb, 2018 20:50

Was meinst du direkt damit?




Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von Roland Schulz » So 25 Feb, 2018 20:51

...das muss mir mal einer vorrechnen dass in den 70ern Super 8 billiger war als 4K Video heute!
So ne 3min. Cartridge hat mit entwickeln ~20 Mark gekostet, ne vernünftige Nizo >>2.000 Mark - in den 70ern!!
Da passt was nicht in Deiner Betrachtung!!




aponi2340
Beiträge: 63

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von aponi2340 » So 25 Feb, 2018 21:05

Meine Super 8 hatte 320 gekostet.
Ja das Stimmt in der länge der Filme war es teuer. Aber damals hatte man nicht so lange gefilmt.




mash_gh4
Beiträge: 2703

Re: Macht 4k derzeit Sinn?

Beitrag von mash_gh4 » So 25 Feb, 2018 21:13

aponi2340 hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 20:20
Der Hauptgrund ist doch beim filmen Ereignisse für immer festzuhalten.
nicht unbedingt!

so hat's bei mir zwar auch angefangen, und ist dann sogar einige jahre lang mein beruf gewesen -- jahre, in denn ich mit der [foto-]kamera durch die lande gezogen bin und offen ausgetragene politische konflikte festgehalten hab --, aber genau das hat mich dann letztlich auch wieder dazu gebracht, diese unmittelbare dokumentarische qualität des fotografierens und filmens ziemlich radikal in frage zu stellen.

bei einem meiner letzten journalistischen einsätze -- einer, der damals noch richtig wilden opernball-demos in wien -- war ich wieder einmal genau dort, wo man in dieser rolle eben zu sein hat. wie bei einem sportfotografen, der ja auch weiß, wann er abdrücken muss, um einen schuss ins tor zu erwischen. in meinem fall waren es damals bilder von einer frau, die von einem polizeiauto überfahren worden ist. fotos, die am nächsten tag in allen zeitungen abgedruckt waren -- und überall ist etwas völlig anderes, sich oft völlig widersprechendes, darunter gestanden! die bilder selbst bezeugen nichts. ein ganz lieber engagierter kollege, der diese situation auch entsetzt miterlebt hat, hat damals eine sequenz geschossen, in der man nur mehr mich beim fotografieren sieht. diese bilder von ihm halte ich in wahrheit für ein hundertmal wertvolleres und wichtigeres dokument. fotografische od. filmische zugänge, die nur irgendwas objektiv festhalten wollen, werfen letztlich nichts als fragen auf.

bei mir war es jedenfalls so, dass ich mich dann immer mehr für intelligentere formen der künstlerischen reflexion zu interessieren begonnen hab. sachen, wo das eigentliche arbeiten mit der kamera bzw. das reine festhalten eine eher untergeordnete rolle spielt...
aponi2340 hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 20:20
Ich habe in den 70 ziger Jahren mit Super 8 angefangen. Hier war es relativ billig zu Filmen. Kamera und Wiedergabe kosteten relativ wenig.
In den 90 ziger hielt sich das zu jetzt auch noch in Grenzen.
Nun verstehe ich nicht warum das jetzt gerade Erschwinglicher ist.
so toll und voller großer freiheiten und ästhetischer befriedigung war leider Super8 auch damals nicht. ich würde es eher mit dem vergleichen, was heute ein handy leistet. damals wie heute will man schnell mehr, wenn einen die sache ernsthaft reizt. obwohl das natürlich ein höchst zweifelhaftes streben ist, weil man ja bekanntlich auch mit diesen ganz einfachen mitteln tolle sachen fabrizieren kann, wie wir alle wissen.
aponi2340 hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 20:20
Wenn du z.B. Adobe Videoschnitt nimmst dann ist das schon eine Preisansage. Natürlich gibt es auch unter 100 Euro was erschwingliches.
für software habe ich die letzten jahrzehnten praktisch nie mehr geld ausgegeben. dank linux und all der damit verfügbar gewordenen freien software ist das ja auch wirklich kaum mehr nötig...
aponi2340 hat geschrieben:
So 25 Feb, 2018 20:20
Aber unterm Strich kostet dich jetzt 4 K das 4 fache. Drum heißt es ja auch wahrscheinlich jetzt 4 K = 4x teurer.
im gegensatz zu anderen hier, gehöre ich definitiv nicht zu denen, die in diesen dingen immer das allerneueste und beste besitzen, aber zumindest in einer weise zu filmen, die von der bildqualität der fotografie bereits ziemlich nahe kommt bzw. das auge nicht mehr spürbar beleidigt, ist mittlerweile wirklich derart erschwinglich geworden, dass selbst ich ansatzweise mitreden kann. ;)

ob jetzt 8k, 12bit od. irgendein besonders prestigeträchtiges firmen-logo drauf glänzt, ist mir ohnehin völlig schnuppe -- da geht's mir dann wirklich um ganz andere [gestaltungs-]freiheiten und technische eingriffsmöglichkeiten.




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