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PGJs Anleitungen und Testberichte



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PGJ
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PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Mo 27 Aug, 2012 23:20

Hallo alle miteinander,

um meine Canon XA10 mal sinnvoll einzusetzen, habe ich mal ein paar Testberichte über diverse Video- / Filmkomponenten gemacht. Vielleicht ist für den ein oder anderen etwas interessantes dabei, worüber man sich sowieso näher informieren wollte. Es gesellen sich noch ein paar Testaufnahmeen hinzu.

Anleitungen:
Greenscreen:
Anleitung:


In dieser Anleitung zeige ich euch eine Grundausstattung und Techniken, um ein Greenscreen System aufzubauen / zu verwenden. Ihr findet in weiteren Videos von mir z. T. einzelne Tests zu den Komponenten (z. B. zum Manfrotto 420B Galgenstativ).


Bezugsquellen für die einzelnen Komponenten aus der Anleitung:
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2x CF Photo Daylight 1750: http://www.ebay.de/itm/Studioset-Daylig ... 564e8a9736
Greenscreen (3x3 m):
Hintergrundsystem:
ET403 Lichtset: http://www.ebay.de/itm/Studioset-Fotost ... 19d3e9f982
Manfrotto 420B Galgenstativ: http://www.idealo.de/preisvergleich/Off ... rotto.html


Tipps in diesem Video:
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Tipp 1: Diverse Greenscreen-Software ausprobieren
Für das Video habe ich Final Cut Pro X v10.0.6 verwendet (nur für Mac). Damit ist das "rauskeyen" vom Grün sehr einfach. Aufwendiger ist es hingegen bei Adobe Premiere CS6, weil dies kaum automatische Einstellungen vornimmt, sondern sehr stark auf manuelle Anpassung ausgelegt ist. Testet deshalb verschiedene Software aus, bis ihr die Richtige für euch gefunden habt.

Tipp 2: Greenscreen mit Zebra richtig ausleuchten
Ist euer Greenscreen aufgestellt, sollen alle Darsteller aus dem Bild treten. Aktiviert die Zebra Funktion eurer Kamera, um zu überprüfen, ob irgendwelche Stellen auf dem Greenscreen überbelichtet sind (markiert mit den Zebrastreifen). Stellt das Licht so um, dass diese verschwinden, denn dann ist euer Greenscreen gleichmäßig ausgeleuchtet und ihr habt in der Postproduction weniger Probleme diesen rausrechnen zu lassen.

Tipp 3: Greenscreen im Freien verwenden
Vorteil: Wenn die Sonne richtig steht, braucht ihr keine Extrabeleuchtung aufstellen.
Nachteil: Draußen (Wind, kalt, schlechtes Wetter, Dreck, geht nur tagsüber, Abhängigkeit von Lichtverhältnissen usw.)

Tipp 4: Keine grüne Kleidung tragen
Grün wird später von der Software herausgeschnitten. Daher sollte man nichts grünes tragen. Wenn man unbedingt Kleidung in dieser Farbe tragen will oder derart farbliche Requisiten hat, kann man statt des Greenscreens ein Bluescreen verwenden. Dieser ist (wie der Name es andeutet) blau statt grün. Allerdings können bei einem Bluescreen keine bleuen Kleidungsstücke / Requisiten verwendet werden.


Weitere Tipps:
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Tipp 5: Greenscreen sichern
Wenn Bewegungen auf dem Greenscreen vollführt werden müssen (z. B. rennen, laufen), dann sollte der Greenscreen am Boden mit Gaffer Tape festgeklebt werden, um ein Ausrutschen auf diesem zu verhindern. Außerdem könnte sich der Greenscreen dann bewegen, was wiederum zu Problemen beim späteren keying führen kann.

Tipp 6: Mehr Greenscreen bestellen, wenn nötig
Wenn ihr eine Ganzkörperaufnahme auf einem Greenscreen machen wollt (von Kopf bis Fuß), könnte es sein, dass ihr mit 3x3 m Greenscreenfläche an die Grenzen stoßt. Besorgt euch für solche Vorhaben also ruhig etwas mehr Greenscreen. Achtet aber auch darauf, ob euer Hintergrundsystem groß genug ist, um diesen zu tragen. Oder ihr verlegt den zu großen Greenscreen auf dem Boden.

Tipp 7: Bild beschneiden
Sollte eure Kamera ein weiteres Bild aufnehmen als den Greenscreen (d. h. man sieht bereits an den Seiten über die Greenscreenkanten hinaus), ist das noch kein Problem. In den meisten Schnittprogrammen kann man diese Bereiche nach dem Keying einfach herausschneiden. Achtet aber darauf, dass eure Darsteller nicht in die Bereiche geraten, die hinterher herausgeschnitten werden. Denn ab der Schnittkante ist das Bild komplett abgetrennt und es sieht komisch aus, wenn jemand z. B. mit der Hand in den Bereich reingreift, diese aber "abgeschnitten" ist.
UHF-Funksystem mobil machen:
Anleitung:


/!\ Warnung /!\: Bei Nachbau / Anwendung eines der im Video gezeigten Systeme, seid ihr für jegliche Probleme (z. B. Sach- oder Personenschäden) selbst verantwortlich. Habt ihr keine Ahnung davon, was ihr tut, lasst es bleiben. Ich schließe jegliche Haftung meinerseits aus!


Zum Video:
Ich zeige euch exemplarisch am LD-Systems Eco 2x2, wie man ein solches Gerät unabhängig von einer Steckdose betreiben kann.

Professionelle Lösung (ab 600 Euro):
Sennheiser EW 100 - http://de-de.sennheiser.com/drahtlose-c ... 100-eng-g3
bzw. Sennheiser EW 122 - http://de-de.sennheiser.com/drahtlose-l ... w-122-p-g3

1. Variante (Löten und Erfahrung nötig):
Ich werde nicht zeigen, wie man ein Kabel herstellt, mit dem man das UHF-System direkt an den Akkumulator anschließt. Wer diese Hilfe benötigt, hat einfach zu wenig Erfahrung und sollte lieber zur 2. Variante greifen.

2. Variante (ohne Löten):
Spannungswandler (ca. 23 Euro) - http://www.ebay.de/itm/300825017422
Adapter (ca. 8 Euro) - http://www.ebay.de/itm/310384319987

Tipp: Ihr solltet euch ebenfalls nach einem Akkuladegerät umschauen, denn ihr wollt bestimmt nicht immer neue Akkumulatoren kaufen.

Hinweis: Testbericht zum LD-Systems Eco 2x2 -
Vier Wege der Tonaufnahme für Videos
Videoanleitung:


In diesem Video zeige ich vier verschiedene Methoden den Ton für eure Videos aufzunehmen. Dabei geht es nicht um Mikrofone, sondern eher um den Weg vom Mikrofon zu eurer Kamera bzw. was in der Post-Produktion bei einer Methode (Audiorecorder),

Die vorgestellten Methoden sind:
1. Nutzung des internen Mikrofons der Kamera
2. Anschluss des Mikrofons per Kabel
3. Verwendung eines drahtlosen UHF-Funksystems
4. Tonaufnahme mit einem Audiorecorder

Es werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden dargestellt.


Die Fazits der einzelnen Methoden:
---------------------------------------------------
Internes Mikrofon:
+ Umsonst, weil bereits integriert
+ Unabhängig von Funkfrequenzen
+ Direktaufnahme auf Video möglich

- Schlechte Audioqualität
- Eher für Nahaufnahmen
- Qualität der integrierten Mikrofone sehr unterschiedlich
- Nebengeräusche werden ebenfalls aufgenommen


Kabel:
+ Unabhängig von Funkfrequenzen
+ Kostengünstig
+ Direktaufnahme auf Video möglich

- Limitierung durch Kabellänge
- Kaschieren z. T. schwierig


Funksystem:
+ Erhöhte Mobilität
+ Erhöhte Reichweite
+ Kabellos
+ Direktaufnahme auf Video möglich

- Abhängig von Funkfrequenzen
- Teuer (Qualität hat ihren Preis)


Audiorecorder:
+ „unendliche Reichweite"
+ Unabhängig von Funkfrequenzen
+ Erhöhte Mobilität
+ Kabellos
+ Beste Audioqualität

+- Preis (90 bis 280 Euro)

- Synchronisation in Post notwendig
- Nicht für Live-Aufnahme geeignet



Links:
--------
Dave Duckdale - Wireless Mic Shootout:

Musikhaus Thomann zum Thema Digitale Dividende: http://www.thomann.de/de/onlineexpert_10_4.html

Testbericht zum LD Systems Eco 2x2:

Anleitung zum mobil machen eines UHF-Funksystems:

RED Giant Software PluralEyes zur Bild- / Tonsynchronisation: http://www.redgiant.com/products/all/pluraleyes/


Tipps:
--------
Achtet beim Kauf eures Mikrofons darauf, ob es eine Phantomspeisung braucht und prüft, ob eure Kamera es entsprechend mit versorgen kann (über Klinken- oder XLR-Anschluss).

Ihr solltet nicht bei Funksystemen sparen - Wenn ihr wenig ausgebt, bekommt ihr eine entsprechend schlechte Qualität.

Wenn ihr euer Audio mit einem Audiorecorder aufnehmt, muesst ihr die Aufnahme mit eurem Video im Schnittprogramm synchronisieren. Dazu koennt ihr in Final Cut Pro X 10 eine eigene Funktion nutzen oder bei Verwendung einer anderen Schnittsoftware RED Giant PluralEyes mal ausprobieren (Link s. o.).


Testberichte / Produktvorstellungen:
Drahtlose Audio Funksysteme:
- Sennheiser EW ENG Serie
Videotestbericht:


In diesem Video stelle ich euch die Sennheiser EW ENG Serie vor (EW = Evolution Wireless; ENG = electronic news gathering). Es werden die verschiedenen Ausstattungsvarianten, ihr Lieferumfang sowie ihre Preise vorgestellt. Zudem werden ein paar Vergleiche zur 1. und 2. Generation des Systems gezogen und Tipps vermittelt, damit ihr euch für eine Variante entscheiden könnt.

Links:
=====
Vergleich verschiedener Kamera-Funkstrecken:


Digitale Dividende:
http://de-de.sennheiser.com/downloads/d ... ersion.pdf
http://www.thomann.de/de/onlineexpert_10_4.html

Handbuch Sennheiser EW ENG Serie:
http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upl ... eitung.pdf


Weiterführende Testberichte:
=====================
Testbericht: B&W Typ 40 Outdoor Case + Nachtrag:



Testbericht: Rycote Windschutz für Lavaliermikrofone:



Lieferumfang der Varianten der Sennheiser EW ENG Serie:
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EW 100 ENG für 799 Euro:
- Empfänger: EK 100
- Sender: SK 100
- Mikrofon: ME 2 Lavaliermikrofon (Kugelcharakteristik)
- SKP 100 XLR-Adapter für XLR-Mikrofone
- XLR-Kabel: CL100
- Klinken-Kabel: CL1
- Blitzschuh-Adapter: CA2

EW 112-p für 599 Euro:
- Empfänger: EK 100
- Sender: SK 100
- Mikrofon: ME 2 Lavaliermikrofon (Kugelcharakteristik)
- XLR-Kabel: CL100
- Klinken-Kabel: CL1
- Blitzschuh-Adapter: CA2

EW 122 für 639 Euro:
- Empfänger: EK 100
- Sender: SK 100
- Mikrofon: ME 4 Lavaliermikrofon (Nierencharakteristik)
- XLR-Kabel: CL100
- Klinken-Kabel: CL1
- Blitzschuh-Adapter: CA2

EW 135-p für 639 Euro:
- Empfänger: EK 100
- SKM 100 (835 Mikrofonkapsel mit Nierencharakteristik)
- XLR-Kabel: CL100
- Klinken-Kabel: CL1
- Mikrofonklemme: MZQ1
- LD Systems Eco 2x2:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht geht es um das Eco 2x2 drahtlose Audiofunksystem von LD Systems. Im Video könnt ihr euch die Tonqualität anhören und es wird ein direkter Vergleich zum Rode Video Stereo Mic vorgestellt.

Herstellerseite: http://www.ld-systems.com/217-1-ldwseco2x2bph.html
Kaufen: z. B. http://geizhals.de/119973805

Fazit:
Von diesem Gerät habe ich die Variante mit zwei Bodypacks + zwei Headsets gekauft und bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Die Soundübertragung ist gut und mit den beiden XLR Anschlüssen kann man hervorragend den Ton z. B. in eine professionelle Kamera einspeisen. Es gibt zusützlich noch einen 6,35 mm Klinkenausgang, den man mit einem Adapter auf eine 3,5 mm Klinke bestimmt für Consumer Camcorder oder für Audioanlagen nutzen kann.

Das besondere an diesem System ist, dass zwei Sender parallel benutzt werden können (z. B. praktisch für Interviews). Die Empfangsrate ist besser als bei dem getesteten t.Bone Wireless Microphone System, da das Eco auch durch Wände funken kann. 159 Euro sind ein mehr als fairer Preis. Einzig die Verwendung von mehreren dieser Anlagen wäre schwierig, da es diese Anlage nur in zwei Frequenzbereichen gibt.

Positiv:
+ zwei Sender und ein Empfänger (anstatt für jeden Sender jeweils ein Empfänger)
+ gutes Preisleistungsverhältnis für 159 Euro
+ kann durch Wände funken
+ mitgelieferten Headsets sind in Ordnung

Negativ:
- keine Channelauswahl: Dies kann zu Interferenzen führen, wenn man mehrere von diesen Anlagen betreiben will.
- t.Bone TWS 16 PT:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht stelle ich euch das t.Bone TWS 16 Wireless Microphone System mit dem t.Bone Earmic 500 vor. Im Video könnt ihr euch die Tonqualität anhören und es wird ein direkter Vergleich zum Rode Video Stereo Mic vorgestellt.

Herstellerseite: http://www.tbone-mics.com/de/produkt/in ... ss-system/
Kaufen: z. B. http://www.thomann.de/de/the_tbone_earm ... 863mhz.htm

Fazit:
Für 179 Euro bekommt man ein gutes Ein-Sender-System, das aber leider nicht durch Wände funken kann. Für Studioaufnahmen oder bei freier Sicht auf den Empfänger sollte es aber ausreichen.

Positiv:
+ Wahl zwischen 16 verschiedenen Channels: Dadurch lassen sich mehrerer solcher anlagen störungsfrei nebeneinander betreiben.
+ gutes Earmic im Lieferumfang enthalten

Negativ:
- Empfangsrate: Das Gerät kann nicht durch Wände funken. Das Ton Signal bricht dann sofort ab.
- nur ein Sender pro Empfangsgerät möglich

Mikrofone und Mikrofonzubehör
- Rycote Windfell für Lavalier-Mikrofone:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht wird der Lavaliermikrofon-Windschutz der britischen Firma Rycote (http://www.rycote.com/) vorgeführt.

Direktlink zum Produkt auf der Herstellerseite: http://www.rycote.com/products/personal ... mer_furry/

Kompatibilitätsliste: http://www.rycote.com/images/uploads/co ... valier.pdf

Fazit:
Positiv:
+ Erfüllen ihren Zweck
+ Mit vielen Lavalier-Mikrofonen kompatibel

Negativ:
- Preis (ca. 39 Euro)
- Mindere Qualität (Haare lösen sich ab)
- Anleitung nur in Englisch

Headsets:
- Rode HS1-B:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht geht es das Rode HS1-B (HS=Headset; B=Black). Im Video könnt ihr euch die Tonqualität anhören und es wird ein direkter Vergleich zum Headset des LD Systems Eco 2x2 vorgestellt.

Herstellerseite: http://www.rodemic.com/mics/hs1-b
Kaufen: z. B. http://geizhals.de/729574

Das Rode HS1-B ist ein sehr gutes Headset (das B steht für Black / Schwarz; die Variante P(ink) ist hautfarben). Es lässt sich komfortabel tragen und individuell an den Träger durch Zusammen- oder Auseinanderschieben des Nackenbügels anpassen. Das Mikrofon kann wahlweise an die andere Seite montiert werden; im Lieferumfang ist hierfür ein Schraubendreher enthalten.

Desweiteren im Lieferumfang enthalten sind:
- 1x Rode HS1-B mit Anschlusskabel, das am Ende einen sog. MiCon Anschluss verwendet
- 1x Windfell für das Mikrofon
- 1x Pop Schutz für das Mikrofon
- 1x Schraubendreher zu Feinjustierung und Demontage des Mikrofonarms
- 2x Reinigungstücher, um das Headset zu reinigen
- 1x kleine Dose um zusätzliche Kleinteile aufzubewahren
- 1x Werbekatalog der Firma Rode
- 1x Tüte mit kleinen Ersatzteilen (Schrauben, Ringe usw.)
- 1x Hinweis auf Garantieerweiterung
- 1x Betriebsanleitung (nur in Englisch!)
- 1x sog. Traumabox: Hartplastikbox mit Druckausgleichsmöglichkeit, starken Verschlüssen und Kordel zum Transport der o. g. Komponenten

Nicht enthalten ist ein sog. MiCon Adapter: Damit man das Headset mit möglichst vielen Anschluss Systemen verwenden kann (z. B. Mini XLR, großer XLR, Klinke, usw.), muss an das Kabelende ein Mikrofonkonverter (= MiCon) angeschlossen werden. Damit hat man erhöhte Flexibilität bei den Anschlussmöglichkeiten, muss diesen aber zusätzlich erwerben.

Fazit: Persönlich gefällt mir das Rode HS1-B sehr gut. Für den Preis bekommt man einen reichhaltigen Lieferumfang und eine gute Soundqualität. Durch den MiCon Adapter hat man den Nachteil, dass man diesen separat kaufen muss. Jedoch besteht der Vorteil darin, dass man das Headset für viele unterschiedliche Anlagenanschlüsse verwenden kann.

Positiv:
+ sehr gute Tonqualität
+ individuell einstellbar
+ großer Lieferumfang (außer MiCon Adapter)
+ sehr diskret
+ Anschlusskabel am Mikrofon lässt sich durch ein Längeres austauschen (praktisch, wenn man das Mikrofon direkt per XLR und Phantomspeisung an Kamera anschließen will)

Neutral:
+- Kostenpunkt von ca. 260 Euro
+- MiCon Adapter wird benötigt

Negativ:
- Bedienungsanleitung nur in Englisch

Kopfhörer:
- Beyerdynamic DT 770 VS Custom One Pro
Videotestbericht:


In diesem Testbericht präsentiere ich euch meine persönlichen Eindrücke zu den Beyerdynamic Kopfhörern DT 770 und Custom One Pro. Dabei werden nicht nur Unterschiede bei den technische Spezifikationen, sondern auch beim Lieferumfang und der Tonqualität herausgestellt. Letzteres habe ich bei ausgewählten Musikstücken prüfen können, die ich in dem Video erwähne. Im Fazit gehe ich zudem noch auf die Tauglichkeit für Gaming ein.

*Nachtrag: Bei dem Beyerdynamic Custom One Pro (COP) habe ich ein Kontaktproblem festgestellt. Die 3,5 mm Klinke, die an der Musikquelle angeschlossen wird, muss gedreht werden, bis sie den richtigen Kontakt hat und der Sound gut wiedergegeben werden kann. Ich hoffe, dass es sich dabei um kein generelles Problem des COP handelt.

Herstellerseite zum DT 770: http://www.beyerdynamic.de/shop/hah/hea ... 0-pro.html
Herstellerseite zum Custom One Pro: http://www.beyerdynamic.de/shop/hah/hea ... offer.html

Fazit:
DT 770
+ Klangqualität
+ Räumlichkeit
+ angenehmer Anpressdruck
+ Transporttasche
+ Preis
- kein detailliertes Handbuch
- Kabel nicht abnehmbar
(- langes Kabel)

Custom One Pro
+ Bass einstellbar
+ hohe Individualisierung
+ Kabel abnehmbar
+ detailliertes Handbuch
+ Mikrofon nachrüstbar
- mindere Klangqualität
(- höherer Anpressdruck)
- Preis

Belichtung:
- Yongnuo YN 160 LED Light:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht geht es um die Yongnuo YN 160 LED Videolampe. Ihr könnt euch einen Eindruck über die Leuchthelligkeit und Tauglichkeit als Studio-Set Lampe machen.

Herstellerseite: http://www.hkyongnuo.com/e-detail.php?ID=281
Kaufen: z. B. http://www.idealo.de/preisvergleich/Mai ... ongnuo+160

Dieses Gerät habe ich mir eigentlich gekauft, um zu erproben, ob die LED Technik wirklich so viel mehr Licht bietet als z. B. eine 500w Halogen- oder 85w Energiesparlampe. Wie man in meinem Video auf YouTube sehen kann, reicht das Licht nicht aus um diese Lichter zu ersetzten. Vor allem für eine Greenscreenbeleuchtung wäre so eine günstige LED Beleuchtung interessant gewesen, jedoch konnte ich schnell feststellen, dass sich die Lampe nicht wirklich dafür eignet. Sie bringt zwar mehr als genügend Licht, wenn man einfach nur eine Aufhellung braucht und unterwegs mit der Kamera ist, aber für ein Studioset ist sie nicht zu empfehlen. Wenn man den Handgriff montiert, der innen hohl ist, kann man damit die LED Leuchte auf ein Stativ montieren; leider kann man den Scheinwerfer dann aber nicht mehr neigen, was ihn für einen Studioeinsatz unbrauchbar macht. Schön wäre noch eine Stromversorgung über ein Kabel gewesen, so dass man nicht immer auf Sony NP oder normale AA Akkumulatoren angewiesen ist.
Die Farbblenden sind zwar eine nette Mitgabe, aber die weiße Diffusionsblende bleibt wohl die Wichtigste von allen. Hier noch einmal kurz die positiven und negativen Aspekte des Gerätes zusammengefasst:

Positiv:
+ günstig (ca. 65 Euro)
+ viel Zubehör (Diffusions- und Farbfilter, Handgriff, Blitzschuhadapter, Standfuß)
+ betreibar mit Sony NP Akku oder 8x AA Batterien
+ mit Handgriff aufsteckbar auf Stative (aber keine Neigung möglich!)
+ keine Hitzeentwicklung, leicht und kompakt (aufgrund von LED Technik)

Negativ:
- Neigung nicht am Handgriff einstellbar (unbrauchbar für Sets)
- zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe bleibt nach Ausschalten nicht gespeichert (immer Start mit hellster Stufe)
- keine stufenlose Lichtregulierung
- der Batteriestatus kann nur angezeigt werden, wenn das Gerät eingeschaltet ist

Fazit:
Also ich würde Gerät so für unterwegs auf jeden Fall empfehlen, denn es ist klein, leicht und kann mit Batterien betrieben werden. Als "Notbeleuchtung", wenn wirklich keine andere Lichtquelle zur Verfügung steht reicht das Licht wohl. Aber ein komplettes Set, um z. B. einen Greenscreen auszuleuchten, sollte man hiermit nicht zusammenstellen (s. Gründe oben und im YouTube Video).
Vielleicht kann man es noch als Haarlicht (Hairlight) in einem drei Punkte Beleuchtungssystem mit einem Galgenstativ verwenden: Vor allem ist es leicht, flach und durch seine Batterieversorgung unabhängig von Kabeln. Daher wäre diese Einsatzmöglichkeit gar nicht so schlecht
- No-Name Belichtungssystem / Studioset ET403:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht wird das No-Name Belichtungssystem / Studioset ET403 näher betrachtet. Im Internet findet man es nur mit einer Abbildung, die zwei Lampen mit Softboxen und ein Galgenstativ mit Softbox zeigt.
Erhältlich ist das System beim Verkäufer Ottmarkt (Amazon Händlername: Ottmarkt; eBay Händlername: Blitzversand2011).

Herstellerseite: n/a
Kaufen: z. B. http://www.ebay.de/itm/Studioset-Fotost ... 19d3e9f982 oder

Dieses Belichtungssystem, welches intern den Namen ET403 trägt (die Variante ohne Galgenstativ heißt ET402), ist sehr günstig. Dies merkt man ebenfalls bei der Qualität: Die Rohre der Stative sind sehr dünn und sie halten kein großes Gewicht aus. Sie reichen aber für die mitgelieferten Lampen aus (zumindest bei den Stehlampen). Das Galgenstativ braucht schon viel Feinjustierung, damit es ordentlich steht und nicht umfällt. Ist dieses voll ausgefahren biegen sich die Säulen des Stativs, aber mit einem passenden Gegengewicht (habe alte CD-Rohlinge in den mitgelieferten Sandsack getan), kann es sich halten.

Positiv:
+ günstiger Preis (150 bis 180 Euro)
+ Portabilität: Alles kann in der mitgelieferten Tasche verstaut und transportiert werden
+ gutes und helles 5600K Licht

Neutral:
+- Stabilität der Stative: Für die Stehlampen reicht es aus, aber der Galgen muss gut ausbalanciert werden

Negativ:
- keine Anleitung im Lieferumfang
- Einschalter immer nah bei der Galgenfassung - unpraktisch bei voll ausgefahrenem Galgen
(- leichtes Surren der Lampen; vielleicht durch Energiesparlampentechnik bedingt)

* Ergänzung:
Mittlerweile habe ich das System etwas mehr im Einsatz und es zeigt sich gerade die billige Verarbeitung: Da der Galgen nicht sonderlich stabil ist, habe ich ihn durch ein Manfrotto 420 ersetzten wollen. Beim anschrauben des Lampenschirms drückte sich die Schraubenmutter, die zur Arretierung der Feststellschraube dient, aus ihrer Befestigung. Das Resultat ist, dass man jetzt die Feststellschraube nicht mehr anziehen kann. Bin mit dem Verkäufer im Gespräch wie man das Problem lösen kann. Für diese schlechte Verarbeitung gibt es noch einen Stern weniger.

* Ergänzung 2:
Vom Händler habe ich freundlicherweise einen Ersatzschirm bekommen, der voll funktionstüchtig ist und sich gut arretieren lässt.
- CF Pohoto Daylight 1750 (vergleichbar mit Walimex, Proxistar, Micinsu, Simock, Mettle, usw.):
Videotestbericht:


In diesem Testbericht wird das Daylight 1750 von CF Photo analysiert. Dabei wird der Lampenkopf, das Lampenstativ und das gelieferte Zubehör genauer betrachtet. Zudem wird eine klassische 3-Punkt-Belichtung mit Hilfe dieser Lampen realisiert (unterschiedliche Belichtung für Schlüssel- und Fülllicht benötigt) und ein Greenscreen mit ihnen ausgeleuchtet (volle Lichtleistung gefordert).
Da es diese Lampe in sehr ähnlicher Form auch bei den Herstellern Proxistar, Mettle, Walimex, Simock, Micinsu, usw. gibt und alle Geräte in China produziert werden, werden diese wohl von einem Großproduzenten mit den jeweiligen Herstelleraufnahmen produziert. Daher sollte es sehr vergleichbar sein mit anderen 1750 Systemen (vielleicht bis auf das Stativ).

Herstellerseite: http://www.cf-photovideo.de/Produkte/Be ... licht.html
Kauf: z. B. https://www.youtube.com/redirect?q=http ... UwNDE4NjMw

Fazit:
Das Daylight 1750 bietet auf jeden Fall eine sehr helle Beleuchtung. Zwar dürfen nicht allerhöchste Qualitätsansprüche bei dem Preis gestellt werden, aber es ist eine günstige Möglichkeit viel Licht für Aufnahmen zu erzeugen. Hier meine detaillierten Eindrücke:

Positiv:
+ 7 5600k 50w Energiesparlampen: Dadurch verbrauchen die Lampen wenig Energie, erzeugen viel Licht, werden kaum warm und sorgen für Tageslichtqualität.
+ Lampen unterschiedlich schaltbar auf der Rückseite: +1 Lampe, +2 Lampen (oben und unten), +4 Lampen (zwei links und Rechts)
+ Lieferumfang (zwei zusätzliche Sicherungen pro Lampe, Diffusorstoff, Anleitung, Stativ, Stativtasche, 7x 50w Energiesparlampen)
+ 4m langes Stromkabel: Damit kann man auf normaler Höhe sehr gut arbeiten. Bei voll ausgefahrenem 2,6m Stativ, kann es dann aber knapp werden.
+ Stativ ist standfest: Für die gebotene maximale Größe (2,6m) bietet das Stativ eine gute Standfestigkeit.
+ 160 bis 180 Euro pro Lampe: Das Preisleistungsverhältnis würde ich dennoch als gut bezeichnen. Für das Geld bekommt man eine Lampe mit annehmbarer Verarbeitung, aber mit viel Licht, das individuell durch Hinzuschalten der Lampen dimensioniert werden kann.

Negativ:
- schlecht verarbeitete Flügeltore: Die Kanten fühlen sich scharf an. Bei direkter Berührung schneidet man sich zwar nicht, aber schnell entlangfahren würde ich nicht. Dies könnte aber schnell eintreten, wenn man die Lampen bei einem Fall auffangen würde.
- qualitativ minderwertige Lampenhalterung: Feststellschrauben an den Seiten könnten mit der Zeit ausleiern. Der Haltebügel des Kopfes besteht aus Plastik, das schief ist. Zudem kann der Kopf leicht nach links oder rechts wackeln bei Berührung.
- kein Griff zum Verstellen: Wenn die seitlichen Arretierungen gelöst werden, wäre ein Griff zur Neigungseinstellung ganz praktisch. Doch leider muss man mit "langen Fingern" den Lampenkopf am dünnen Gehäuse fassen und neigen.
- Arretierung des Stativs: Die Feststellhebel der Stative sind wie lange Plastikzapfen gestaltet. Wenn dieser abbricht, ist keine Arretierung mehr möglich. Ein Drehknauf wäre besser gewesen.
- Federung des Stativs: Gefedert wird das Stativ über eingebaute Metallfedern. Wenn das Stativ zusammengestaucht wird (z. B. um es in die Stativtasche zu legen) und dann die Arretierungen gelöst werden, schnellen die Mittelsäulen sehr schnell heraus! Das ist natürlich für Unerfahrene durchaus gefährlich und kann wörtlich ins Auge gehen. Außerdem merkt man, dass sich die Feder entspannt, wenn man den Kopf montiert, denn dann dreht diese die Mittelsäule etwas, bis man sie arretiert.


* Nachtrag:
Negativ:
- bei beiden Lampen kann es vorkommen, dass ein Lampenschaltkreis nicht funktioniert. Das liegt an den Fassungen für die Lampen: Man muss die Lampen etwas herausdrehen, damit sie wieder angehen. Dies kann mitunter etwas nervig werden, da man ausprobieren muss, welche Lampe "zu weit" in die Fassung gedreht ist.

* Nachtrag vom 12.05.2013:
Nach ca. 6 Monaten Gebrauch ist eine Lampe bereits defekt: Sie lässt sich gar nicht mehr einschalten. Eine Gewährleistungsanfrage wurde an den Händler gestellt. Entsprechend wird die Bewertung herabgesetzt.
- Hakutatz Dauerlicht Set VL-9099S 4000W
Videotestbericht: Hat sich nicht gelohnt (s. Text hierunter)
Kaufen: z. B. www.pewe-photo.de, eBay oder Amazon.de

Dieses Set habe ich mir zugelegt, weil es sehr vielversprechend aussah: Ganze neun 45W Energiesparlampen in einer Fassung mit noch mehr Schaltmöglichkeiten als beim CF Photo 1750 erschien mir als sehr praktisch. Als ich aber das Paket öffnete und die Komponenten sah, wurde mir ganz anders zumute. Die Lichtqualität / -stärke habe ich gar nicht erst ausprobiert, weil das Set bereits beim Auspacken sehr viele und starke Mängel aufwies. Diese haben das Produkt wirklich unbrauchbar für einen dauerhaften Einsatz gemacht. Daher habe ich die Komponenten direkt wieder eingepackt und zurückgeschickt. Vielleicht habe ich nur eine schlechte Ausführung bekommen, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass alle anderen VL-9099S besser sein sollen.

Negativ:
- die mitgelieferte Tasche: Um sie öffnen zu können, muss man sie auf die Seite legen. Man hat also keinen Zugriff von Oben auf die Komponenten. Zudem sind die Reißverschlüsse ziemlich schwergängig und billig. Beim späteren Einpacken hat man wirklich Platzprobleme alles wieder 1:1 einzupacken, weil alles auf sehr engem Raum verstaut wird.
- die Stative: Diese waren an den Plastikfassungen, die die Mittelsäulenelemente verbinden gebrochen. Ein Stativ war sogar so stark gebrochen, dass man die Mittelsäule komplett herausziehen konnte. Die Arretierung hielt ebenfalls überhaupt nicht mehr. Zudem waren es wieder federgedämpfte Stative, die schnell "ins Auge" gehen können beim Lösen der Arretierung.
- die Lampenfassungen: Das schwarze Plastik ist farblich nicht gleichmäßig. D. h., dass sie unterschiedliche Schwarztöne enthalten, was nicht sehr professionell wirkt. Der Griff auf der Rückseite ist zwar eine gute Idee, aber wie die gesamte Fassung riecht er nach billigem Plastik. Dieser Geruch überträgt sich sogar bei Berührung auf die Hände. Zudem löste sich beim Auspacken direkt der Herstelleraufkleber von der Rückseite. Die Bohrungen für die Streben der Softboxen waren sehr ungleichmäßig gebohrt (waren nicht entgratet). Weil sie nicht sonderlich tief und schlecht positioniert waren, fiel es um so schwerer die Softboxstangen hineinzustecken, ohne, dass sie wieder rausschnellten. Über die vielen Schaltmöglichkeiten der Lampen hatte ich mich gefreut, jedoch wird die Beschriftung der Schalter nur mit Halbkreisen dargestellt, wodurch man nicht erschließen kann, welcher Schalter welche Lampe(n) anschaltet.
- die Softboxen: Zwar werden gute Metallstreben zum Selbstaufbau der Softboxen mitgeliefert, jedoch sind diese so starr, dass man eine gewaltige Kraft aufbringen muss, um sie so zu biegen, dass die Box gespannt wird. Mir ist es nicht gelungen die Softbox richtig zu spannen, weil die Streben einfach zu dick waren und immer wieder durch ihre Spannung aus den kleinen Einstecklöchern der Fassung sprangen.

Die Lampen an sich sahen in Ordnung aus. Jedoch habe ich nicht alle ausgepckt, weil schon die Stative, die Fassungen und die Softboxen einen minderwertigen Eindruck machten bzw. sogar defekt waren. Die Lichtleistung hätte noch so schön sein können, aber bei einer so schlechten / defekten Verarbeitung und unmöglichen Aufbau, lohnte es sich gar nicht die Geräte aufzubauen und zu testen. Daher kann ich persönlich von diesem Set nur abraten.
- NanGuang CN-LUX480 LED-Licht
Videotestbericht:


Der hier getestete Artikel wurde freundlicherweise von Tmart bereitgestellt: http://de.tmart.com/

Direktlink zum Produkt: http://de.tmart.com/CN-LUX480-LED-Light ... 61193.html

In diesem Testbericht wird die LED-Leuchte CN-LUX480 der Firma NanGuang getestet.


Fazit:
Positiv:
+ Preis (ca. 15 Euro)
+ Zwei weitere Leuchten rechts und links montierbar
+ Drei Filter im Lieferumfang
+ Stufenlos regelbar
+ Halterung
+ Lichtstark: 480 Lux

Negativ:
(- Verschlüsse des Batteriefachs)
(- Batterieanzeige)

Stative und Stativköpfe:
- Manfrotto 055XPROB Stativ:
Videotestbericht:


Herstellerseite: http://www.manfrotto.com/055xprob-pro-tripod-black
Kaufen: z. B. http://geizhals.de/262942

Fazit:
Für 130 Euro bekommt man gute Manfrotto Qualität. Es ist solide verarbeitet, lässt sich sowohl hoch als auch sehr tief einstellen, womit es ein echtes Multitalent ist.

Positiv:
+ Preisleistungsverhältnis (ca. 130 Euro)
+ vielseitig einsetzbar: Entweder voll ausgefahren (1,78 m voll ausgefahren) oder sehr nah am Boden (Beine im 90 Grad Winkel abspreizbar und Mittelsäule 90 Grad neigbar; super für Makroaufnahmen)
+ Schnellspanner zum Ein- / Ausfahren der Beine nachspannbar (Werkzeug dafür ist an eines der Beine geklipst)
+ Frottierung an zwei Beinen (praktisch, wenn man das Stativ auf der Schulter trägt oder wenn das Aluminiumstativ im Winter entsprechend kalt wird)
+ Gewichthaken (um Balance zu halten oder allgemein als Halterung)
+ eingebaute Wasserwaage
+ freie Kopfwahl (z. B. für Foto oder Video)
+ ausführliche deutsche Anleitung

Neutral:
+ - Gewicht (2,4 Kg): Es ist somit etwas schwerer zur transportieren, aber sorgt gleichzeitig damit für Stabilität
- Manfrotto 701HDV Fluidkopf:
Videotestbericht:


In diesem Testbericht wird der Manfrotto 701HDV Fluidkopf geprüft. Dabei wird sein Lieferumfang, Aufbau und seine Handhabung dargestellt. Zudem gibt es noch einen schnellen Testschwenk.

Herstellerseite: http://www.manfrotto.de/mini-fluid-vide ... -mit-501pl
Kaufen: z. B. http://geizhals.de/375605

Fazit:
Der Manfrotto 701HDV Fluidkopf hat mich persönlich sehr überzeugt. Mit ihm kann man sehr schöne und flüssige Schwenks und Neigungen machen, was ein absolutes Muss für jeden Filmer ist. Hier aber noch etwas genauer, was mir positiv oder negativ an dem Gerät aufgefallen ist:

Positiv:
+ für ca. 100 Euro ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
+ der Kopf lässt sich horizontal und vertikal arretieren, womit man z. B. einen guten horizontalen Schwenk ohne eine einzige Neigung erzeugen kann
+ durch abnehmbaren Griff ist der Kopf sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet: Je nach Bedarf kann der Griff Rechts oder Links am Kopf festgeschraubt werden. Auch seiner Neigung ist er verstellbar und angenehm zu fassen.
+ Die Schnellwechselplatte bietet eine Schraube für ein 1/4" oder 3/8" Gewinde. Dabei kann man die nicht benötigte Schraube aus der Platte entfernen und in eine Aussparung am Kopf verliersicher einschrauben. um das Herausfallen der benötigten Schraube und das Herausnehmen der Nichtbenötigten zu ermöglich, wird die Öffnung in der Platte mit einem Gummipfropfen verschlossen. Auch dieser ist fest mit der Platte verbunden, so dass er nicht verloren gehen kann.
+ Die Platte (mit der montierten Kamera) kann beim Einsetzen in den Kopf nicht nach vorne oder hinten herausfallen. Zur Lösung der Platte muss eine rote Sicherung an der Seite gelöst werden. Somit ist man auf der sicheren Seite, dass beim Freilassen der Kamera diese nicht sofort nach Vorne oder hinten vom kopf schnellt.
+ Die Bewegungen (sowohl horizontal als auch vertikal) sind sehr flüssig und ruhig.

* Nachtrag: 22.10.2012
Neutral:
+ - Bei Kompaktkameras (wie z. B. meiner Canon XA10) kann es durchaus stören, wenn die Akkuarretierung der Kamera sich am Boden dieser befindet. Denn ist die Bodenplatte des Stativkopfes montiert, erreicht man nicht mehr Lösungsmechanismus des Akkus. Es muss dann immer erst die Platte abgeschraubt werden. Bei größeren Kameras, die über die Länge der Platte hinausragen oder bei denjenigen, die den Akkufreigabemechanismus an der Seite haben, sollte dies aber kein Problem darstellen.
+ - Die Schrauben in der Kopfplatte müssen mit einem Geldstück angezogen werden. Manfrotto bietet z. B. Schnellwechselplatten mit einem Ringarretierungsmechnismus an, was aber vermutlich hier aufgrund der austauschbaren Schrauben mit möglich war.
- Manfrotto 420 Galgenstativ
Videotestbericht:


Im Testbericht wird das Manfrotto 420B Galgenstativ näher vorgestellt. Dabei wird der Lieferumfang und der Aufbau gezeigt. Zudem werden seine Qualitäten in der Praxis getestet, indem mit ihm die Spitze einer klassischen 3-Punkt-Belichtung realisiert wird.

Herstellerseite: http://www.manfrotto.de
Kaufen: z. B. http://www.idealo.de/preisvergleich/Off ... rotto.html

Fazit:
Das Manfrotto 420B macht einen sehr soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Es ist sehr stabil und gut durchdacht. Wer auf der Suche nach einem Galgenstativ ist und sich nicht mit billig 50 Euro Galgenstativen rumschlagen will, sollte dieses näher in Betracht ziehen. Hier im Detail meine Eindrücke:

Positiv:
+ sehr gute Verarbeitung: hier lässt Manfrotto nichts zu wünschen übrig. Die Stativbeine lassen sich ordnungsgemäß ausfahren, die Verschraubungen lassen sich einfach öffnen / schließen und es gibt keine scharfen Kanten oder schlecht verarbeitete Ecken.
+ Top Preisleistungsverhältnis für 130 Euro: Für das Geld bekommt man ein super Galgenstativ.
+ praktisch für Videoaufnahmen (für Licht oder Mikrofon) und einfach zu bedienen: In der Anleitung wird detailliert der Aufbau erläuter und hat man diesen einfachen Ablauf nachvollzogen, geht alles kinderleicht.
+ als vertikales Stativ (ohne geneigten Galgen) kann das Stativ bis zu 9 kg Belastung tragen
+ wird das Stativ mit ausgefahrenem Galgen verwendet ist eine Belastung bis 2 kg möglich
+ mehrsprachige und ausführlich bebilderte Bedienungsanleitung (ebenfalls in Deutsch)
+ durchdachter und qualitativ guter Sandsack ist im Lieferumfang enthalten: Entweder lässt sich der Sandsack per Karabinerhaken am Galgenrohr festhängen oder man kann ihn mit einem Klettverschluss um ein Stativbein schlingen. Seine Verarbeitung ist tadellos und er wirkt hochwertig. Ein Gewicht für diesen wird nicht mitgeliefert.
+ sehr hohe maximale Höhe von 3,92 m (als vertikales Stativ), womit man ungeahnte Höhen für Scheinwerfer erreichen kann.
+ das Galgenrohr lässt sich bis zu einer komfortablen Länge von 1,92 m ausfahren.
+ mitgelieferter Zapfen hat zwei Gewinde: 1/4" und 3/8". Im Stativkopf kann dieser senkrecht oder seitlich montiert werden, so dass einem viele Möglichkeiten zur Montage geboten werden.

Negativ:
(- der Zapfen zerkratzt sehr schnell bzw. die daran festgedrehten Lampengewinde hinterlassen kleine Einkerbungen. Jedoch sollte dieser noch lange halten. Und selbst wenn ein Austausch notwendig wird, so bietet Manfrotte Ersatzzapfen an)
(- keine Federung: Das Stativ ist weder Luft- noch Federgedämpft. Federdämpfungen empfinde ich persönlich als gefährlich, weil die Stative dann wie Pogo--Stöcke springen können und beim zusammendrücken und ausfahren wörtlich "ins Auge" gehen können. So muss man halt bei jeder Verschraubung die man löst mit der anderen Hand das Stativ sicher halten... das sollte man aber bei jedem Stativ tun)

Kamerafernbedienungen:
- Manfrotto MVR901 EPLA und ECLA
Videotestbericht:


In diesem Testbericht stelle ich euch die Manfrotto MVR901 EPLA und ECLA Kamerafernbedienungen vor. Dabei gehe ich auf den Lieferumfang, die Austattung und die Vor- sowie Nachteile des jeweiligen Models ein.

Hinweis: Die Montage-Rosette der EPLA Fernbedienung hat einen Durchmesser von 3,5 cm (vergleichbar ab Manfrotto 501HDV aufwärts). Wenn die Rosette an eurem Stativkopf entsprechend kleiner ist (z. B. 701hdv), könnte es schwierig werden dieses Gerät zu montieren.

Anmerkung: Leider lassen sich die Handbücher / Anleitungen der Fernbedienungen im Internet nicht finden, weswegen ich sie hier nicht verlinken kann.

Fazit:
MVR901 ECLA:
+ Universell anschließbar
+ Günstiger: ~ 180 Euro
+ Kleiner, kompakter als EPLA
- Nur Drehrad für Zoom- / Fokusgeschwindigkeit

MVR901 EPLA:
+ Drei zusätzliche Knöpfe
+ Bessere Justierung der Zoom- / Fokusgeschwindikeit
- Fest an Stativarm montiert
- Montage-Rosette nur für größere Stativköpfe ausgelegt
- Teurer: ~ 280 Euro


Weiteres:
Herstellerseite zum MVR901 ECLA: http://www.manfrotto.de/product/8709....

Herstellerseite zum MVR901 EPLA: http://www.manfrotto.de/product/8709....

Kompatibilitätsübersicht der Manfrotto-Fernbedienungen: http://mediacdn.shopatron.com/media/m...

Übersicht über die Kamerafernbedienungen von Manfrotto: http://www.manfrotto.de/video-fernste...

Transport / Koffer / Taschen:
- B&W Typ 40 Outdoor Case / Koffer
Testbericht:

Nachtrag:


Herstellerseite: http://www.b-w-international.com/index. ... 65&lang=de

TÜV-Prüfung von B&W Koffern:

In diesem Video stelle ich euch das B&W Typ 40 Outdoor Case vor. Dabei wird dieser Koffer seine Robustheit anhand eines Wasser- und Belastungstests unter Beweis stellen. Zudem zeige ich, wie ich den Schaumstoff (SI) des Koffers für mein Sennheiser EW 100 Funksystem anpasse.

Verfügbare Ausstattungsvarianten: Leer, Schaumstoff (SI) oder Kammereinteilung per Klettverbund (RPD)


Fazit:
+ Preis (ca. 65 Euro)
+ stapel-, belast- und abschließbar
+ wasserdicht
+ automatisches Ausgleichsventil
+ Tragegurt nachrüstbar (ca. 15 Euro)
+ fester, aber leicht zu öffnender Veschluss
+ guter Schaumstoff (Variante: SI)

- Griff nicht gummiert
(- kein Trennboden)
(- Tragegurt kann sich lösen)
(- minimale Schönheitsfehler)


Auspacken / Unboxing von Produkten:
Wer sich für die Verpackung(saufmachung) und dessen Inhalt von Produkten interessiert oder mit Vorfreude schon mal wissen will, wie sein bestelltes Produkt geliefert wird, für den sind "Auspack"- / Unboxing-Videos interessant und aufschlussreich.

Kopfhörer:
- Auspacken: Beyerdynamic DT 770
Auspackvideo:


In diesem Video wird der Kopfhörer DT 770 der deutschen Firma Beyerdynamic ausgepackt und sein Verpackungsinhalt vorgestellt.

Link zur Herstellerseite: http://www.beyerdynamic.de/shop/hah/hea ... 0-pro.html

Preisvergleich aller Ohm Varianten:
Geizhals.net: http://geizhals.de/?cat=sphd&sort=t&bpm ... plz=&dist=
Idealo.de: http://www.idealo.de/preisvergleich/Mai ... mic+dt+770
- Auspacken: Beyerdynamic Custom One Pro
Auspackvideo:


In diesem Video wird der Beyerdynamic Custom One Pro Kopfhörer aus seiner Verpackung geholt und somit sein Lieferumfang präsentiert.

Link zur Herstellerseite: http://www.beyerdynamic.de/shop/hah/hea ... offer.html

Preisvergleich:
Geizhals.net (Farbe: Schwarz): http://geizhals.de/beyerdynamic-custom- ... 31935.html
Geizhals.net (Farbe Weiß): http://geizhals.de/beyerdynamic-custom- ... 44584.html
Idealo.de (beide Farben): http://www.idealo.de/preisvergleich/Off ... namic.html
- Auspacken: Auspacken: Sennheiser Amperior (ähnlich dem HD 25 [Aluminium])
Auspackvideo:


In diesem Video wird der Sennheiser Amperior Kopfhörer ausgepackt: Dabei erfährt man, was alles im Lieferumfang enthalten ist und bekommt einen ersten Eindruck von diesem Gerät. Zusätzlich werden noch technische und ausstattungsseitige Unterschiede zum Sennheiser HD 25 am Ende des Videos herausgestellt.

Link zur Herstellerseite: http://de-de.sennheiser.com/dj-kopfhoer ... aufliegend

Preisvergleich:
Idealo.de: http://www.idealo.de/preisvergleich/Off ... eiser.html
Geizhals.net: http://geizhals.de/?fs=sennheiser+amperior&in=


Testaufnahmen:
The butterflies - a Canon XA10 short film
Testaufnahme:


Video: Canon XA10 1080 25p automatic mode
Music: a part of Chopin's waltz (played by me)

Here is a little test video with my Canon XA10 video camera. This camera uses the same sensor like Canon's XF100, XF105 and HF G10. Thus the image quality is the same.
It is recommended to watch it in 1080p full HD: Pausing the video at certain clips is recommended to see how detailed the XA10's camera footage can be.
Everything was recorded in 1080 25p automatic mode.

If you like what you see: Give it a thumbs up!

Another little XA10 footage (rendered with FCP X): http://www.mediafire.com/file/bk33x1nc7 ... ge.m4v.zip
Multicam Test (XA10 / HC-X900): Haydn Sonate Nr. 53 Finale
Testaufnahme:


Als praixnahes Multicam-Beispiel habe ich mein Klavierspiel vom Finale der Sonate Nr. 53 (ohne Wiederholungen) von Haydn aufgenommen. Es ist zwar kein Weltklassespiel, aber zeigt doch gut die möglichen Aufnahmen der beiden Kameras Canon XA10 und Panasonic HC-X900. Der Ton wurde mit einem Rode Video Stereomic aufgenommen.
Technische Details:
Links vom Klavier: Canon XA10 (nur Bild in PF25 und Ton, der per Rode Video Stereomic aufgenommen wurde)
Rechts vom Klavier: Panasonic HC-X900 (nur Bild mit 50P, kein Ton im Video)
Ton: Rode Video Stereomic (mit 3,5" Klinke an XA10 angeschlossen und mit Manfrotto 420B Galgenstativ über das Klavier gehängt)
Videoschnittsoftware: Adobe Premiere CS6 (gerendert für YouTube 1080 25p)
Kommentare und Tipps sind selbstverständlich erwünscht ;-).
Zuletzt geändert von PGJ am Di 27 Aug, 2013 10:33, insgesamt 54-mal geändert.




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Sa 01 Sep, 2012 10:33

Update: No-Name Belichtungssystem / Studioset ET403 Testbericht hinzugefügt.

Weitere geplante Projekte:
- Greenscreen: günstiger no-name Greenscreen und no-name Hintergrundsystem Testbericht
- Manfrotto 055XPROB Stativ
- Manfrotto 420 Galgenstativ
- Manfrotto 701HDV Videoneiger




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Mo 01 Okt, 2012 17:14

Update: Testbericht über das Manfrotto 055XPROB Dreibeinstativ hinzugefügt.

Weitere geplante Projekte:
- Testbericht: Manfrotto 701HDV Fluidkopf
- Testbericht: No-Name Greenscreen und No-Name Hintergrundsystem
- Testbericht: Manfrotto 420 Galgenstativ
- Vergleich: 150w Energiesparlampe VS 500w Halogenstrahler




didah
Beiträge: 975

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von didah » Mo 01 Okt, 2012 19:19

hi!

hoff du nimmst das als die konstuktive kritik, als dies gemeint is :)

hab mal einige deine videos angeklickt - und durchgeklicked. sorry, aber das ist einfach viel zu lang. vorallem, wo du immer zuhause sitzt, vor relativ nichtssagendem hintergund. daher wohl der angekündigte greenscreen test, aber wenn du den einsetzten willst wirds wahrscheinlich komplizierter statt einfacher. keying kann ein hund sein :) unboxing find ich persönlich überflüssig, einfach zeigen/sagen was drin is und gut is. dauert 20 sec.

vielleicht mal rausgehn, "in the field" tests machen, das ganze schneiden, ein paar voiceovers, musik...

einfach das ganze etwas "ansehbahrer" machen, is ned bös gmeint.. :)

lg
mean people suck




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Di 02 Okt, 2012 23:18

Danke für die Hinweise didah. Meinen eigenen Stil habe ich noch nicht ganz gefunden und ja mehr Action wie Tests im Freien könnten dem Ganzen schon Pepp verleihen. Ich wünschte z. B. es wäre noch sommerlich... dann hätte ich ein paar Schmetterlingsaufnahmen mit dem Manfrotto 701HDV Fluidkopf machen können.

Allerdings gehen solche Aktionen nicht mit allen Komponenten bzw. mir fällt jetzt keine Outdoor Aktivität damit ein (z. B. Beleuchtungsset). Wenn ich mich über Hardware näher informieren möchte, suche ich bei YouTube und gucke mir das ganze an. Dann ist es mir egal, ob die Präsentation in einem weißen oder grünen Studio stattfindet oder Musik im Hintergrund läuft.
Wenn ich ehrlich bin: Mich persönlich nervt Hintergrundmusik bei Produkttests. Sie kann auch sehr nervig sein, was vielen z. B. bei diesem Video aufgefallen ist:
Etwas Hintergrundmusik ist jetzt in den Manfrotto 701HDV Test eingeflossen.

Wer mehr auf Infotainment aus ist, sollte vielleicht andere Videos bei YouTube schauen ;-)... ich möchte mich eher auf die Infos beschränken.


Update: Testbericht über den Manfrotto 701HDV Fluidkopf hinzugefügt.

Weitere geplante Projekte:
- Testbericht: No-Name Greenscreen und No-Name Hintergrundsystem
- Testbericht: Manfrotto 420 Galgenstativ
- Vergleich: 150w Energiesparlampe VS 500w Halogenstrahler




Skeptiker
Beiträge: 4943

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von Skeptiker » Di 02 Okt, 2012 23:53

Hallo PGJ,

Ich bin noch nicht dazu gekommen, mir Deine Tests anzusehen - kann aber noch werden. Danke für Deine Bemühungen.

Was mich interessieren würde:
Die Canon XA10 bzw. HF-G10 in Kombination mit einer LANC-Fernsteuerung wie der ZOE DVXL.
Die Frage wäre: Kann man damit Zoom UND FOKUS fernsteuern ?

Im übrigen: Bist Du zufrieden mit Deiner XA10 ? Vermisst Du 50p ? Gibt es andere, kritische Punkte ?

Freundlicher Gruss
Skeptiker




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Mi 03 Okt, 2012 17:40

Skeptiker hat geschrieben:Hallo PGJ,

Ich bin noch nicht dazu gekommen, mir Deine Tests anzusehen - kann aber noch werden. Danke für Deine Bemühungen.

Was mich interessieren würde:
Die Canon XA10 bzw. HF-G10 in Kombination mit einer LANC-Fernsteuerung wie der ZOE DVXL.
Die Frage wäre: Kann man damit Zoom UND FOKUS fernsteuern ?

Im übrigen: Bist Du zufrieden mit Deiner XA10 ? Vermisst Du 50p ? Gibt es andere, kritische Punkte ?

Freundlicher Gruss
Skeptiker
Leider kann ich dir nicht sagen, ob der ZOE DVXL mit der XA10 funktionieren wird. Für die XA10 besitze ich noch keine LANC Fernsteuerung.
Ob es funktioniert, könnte man nur über das Benutzerhandbuch oder über ZOE rausbekommen. Als "Notlösung" könnte man sich überlegen eine Halterung an den Griff des Stativkopfes für die mitgelieferte Canon-Fernbedienung zu befestigen. Dann muss aber das Display zu einem zeigen, denn darin ist der Infrarotempfänger für die Fernbedienung montiert und Infrarot funktioniert nur über Blickkontakt zwischen Sender und Empfänger.

Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit der XA10. Meine bisherigen Erfahrungen mit ihr wären Folgende:

Positiv:
+ der Griff beherbergt alles was das Gerät zum professionellen Camcorder macht: Audiosteuerung, Infrarotnachtsicht, Zubehörschuh, zusätzliche Zoomwippe, Phatomspeisung, Halterung für Shotgun Mikrofon und lässt sich mit diesem komfortabel tragen.
+ Einstellungsmöglichkeiten: Man kann sehr viel am Bild justieren (was z. B. bei Sony überhaupt nicht möglich ist). Zusätzlich bietet die Kamera auch z. B. Zebra.
+ Fokusring: Man kann selber den Fokus wortwörtlich in die Hand nehmen (funktioniert aber nicht im Automatikmodus).
+ Bildqualität: Die Farben und das Gesamtbild gefallen mir sehr gut (hatte zum Vergleich mal eine Sony CX700).
+ 64 GB interner Speicher und zwei SDXC-Kartenslots zur Erweiterung des Speichers. Man kann die SD-Karten auch parallel beschreiben lassen, so dass man ein Backup hat oder jemandem das Material direkt mitgeben kann.
+ Gutes Display: Es ist schön hell und gibt den aufgenommenen Bildausschnitt 1:1 wieder (nicht wie bei der CX700, wo nicht alles Aufgenommene auf dem Display gezeigt wurde).
+ angenehme und "große" Form: Die heutigen Camcorder werden immer kleiner. Also ich persönlich habe keinen Spass daran mit einer Mini James Bond Kamera zu filmen, bei der man gar nichts in der Hand hat.

Negativ:
- klappernde Schalter am Griff: Leider sind die Schalter sehr locker gelagert, was dazu führt, dass bei schnellen Bewegungen der Griff wie eine Rassel klingt. Aber bei solchen Bewegungen bekommt man eh kein gutes Bild und in den Aufnahmen hört man das Rascheln eigentlich nicht.
- kein Aufladen des Akkus über USB-Kabel möglich: Das wäre schon wünschenswert, denn man hängt die Kamera an seinen PC, um die Daten zu kopieren, aber man muss das Netzteil griffbereit haben, damit der Akku nicht schlapp macht bevor alle Daten transferiert sind. Wenn aber das Netzteil an der Kamera steckt und diese mit dem PC verbunden ist, wird der Akku NICHT geladen! Also entweder Daten übertragen oder Akku laden. Beides geht nicht gleichzeitig.
- Fokusring nicht im Automatikmodus einsetzbar
- verminderte Optionen im Automatikmodus: Ganz viele Einstellungen, die noch nicht einmal etwas mit dem eigentlich Bild zu tun haben (z. B. Speicherung auf SD-Karte), kann man nicht im Automatikmodus anwählen. Man muss dazu extra in den manuellen oder Cinema Modus wechseln.
- Schwacher Akku: Der mitgelieferte Akku ist etwas schwach. Ich habe mir den nächst Größeren geholt (Original Canon), aber bei beiden habe ich manchmal das Gefühl, dass die Zeitangaben doch förmlich springen und diese mal eben 20 Minuten weniger halten.
(- Rauschen beim eingebauten Mikrofon: Das Mikro ist an sich in Ordnung. Nur leider rauscht es. In Postproduction kann das aber behoben werden, wenn man nicht sowieso professionelles Audio-Equipment einsetzt.)
- kein 50p: Das war wohl der einzige Vorteil an der Sony CX700VE. Man merkt doch schon, dass bei 50p die Bewegungen flüssiger und natürlicher wirken. Und selbst wenn Videoportale wie YouTube nicht 50p unterstützen, so sieht es für mich immer noch besser aus als 25p.
- Der Touchscreen ist schwerfällig / braucht mehr Druck als z. B. ein Touchscreen von einem iPhone. Das benötigt etwas Eingewöhnungszeit.

Also alles in Allem bin ich doch sehr zufrieden mit der Kamera. Viele der Negativpunkte kann man verschmerzen bzw. man gewöhnt sich an einen passenden Workflow (Bsp.: Akku laden und Daten übertragen).




RedNeck
Beiträge: 85

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von RedNeck » Mi 03 Okt, 2012 18:13

Skeptiker hat geschrieben:Hallo PGJ,

Was mich interessieren würde:
Die Canon XA10 bzw. HF-G10 in Kombination mit einer LANC-Fernsteuerung wie der ZOE DVXL.
Die Frage wäre: Kann man damit Zoom UND FOKUS fernsteuern ?

Im übrigen: Bist Du zufrieden mit Deiner XA10 ? Vermisst Du 50p ? Gibt es andere, kritische Punkte ?

Freundlicher Gruss
Skeptiker
Hi Skeptiker

Ich habe zwar auch eine XA 10 aber keine LANC-Fernsteuerung im gebrauch.

Aber hier kannst Du dir gern die Futures der Kamera unfassend zu Gemüte führen:

http://gdlp01.c-wss.com/gds/9/030000535 ... DE_1.0.pdf

Das Bedienskonzept, fast ausschließlich über Menü ist für mich stark Gewöhnungsbedürftig. Streckenweise etwas hinderlich weil der direkte Zugriff nicht gegeben ist.

Dennoch halte ich die Cam für ein ganz feines Gerät.

Edit:
PGJ hat geschrieben: - kein Aufladen des Akkus über USB-Kabel möglich: Das wäre schon wünschenswert, denn man hängt die Kamera an seinen PC, um die Daten zu kopieren, aber man muss das Netzteil griffbereit haben, damit der Akku nicht schlapp macht bevor alle Daten transferiert sind. Wenn aber das Netzteil an der Kamera steckt und diese mit dem PC verbunden ist, wird der Akku NICHT geladen! Also entweder Daten übertragen oder Akku laden. Beides geht nicht gleichzeitig.
Für unter 10€ sich ein externes Ladegät zu schießen könnte das Problem aus der Welt schaffen.
------------------------------

Grüße

RedNeck

peecam[at]yahoo.de




Skeptiker
Beiträge: 4943

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von Skeptiker » Mi 03 Okt, 2012 18:55

Hallo PGJ,

Zunächst herzlichen Dank für eine so ausführliche Antwort.

Bei mir wäre es die Canon HF-G10 ohne XLR-Griff.

An der Sony CX730 stört mich der fehlende voll-manuelle Modus. Sie ist aber mit ihrem 'Fluid'-Bildstabilisator und den guten Automatiken bestimmt eine gute Reisekamera.

Die Panasonic X909 hat keinen Remote-Anschluss.


Zurück zur Canon XA 10 bzw. HF-G10:
Das Fehlen der XLR-Ins könnte ich verschmerzen, da ein Zoom H4n vorhanden ist.
Die 2. Zoomwippe ist da schon eher ein Verlust.

Aber ich würde die Kamera in erster Linie mit Stativ und Kabelfernbedienung benutzen.
Am liebsten mit der Fernsteuerung von Zoom (das müsste gehen) UND Fokus (das ist unsicher - kommt darauf an, wie kompatibel Canon zu Sonys LANC-Protokoll wirklich ist).

Canon bietet ja mit der ZR-2000 selbst eine optimale Fernbedienung an.
Sie hat eine grosse Zoomwippe und seitlich ein Fokus-Rädchen (man sieht es in den Abbildungen meist nicht, es ist umschaltbar von Fokus auf AE Shift). Zudem ein paar nützliche Zusatz-Knöpfe für Fokussierhilfen, die sonst im Menü aktiviert werden müssen. Dazu noch Push AF.

Aber der Preis von fast 400 Euro (amazon.de) bzw. 350 USD (B&H) grenzt für so ein Plastikteil mit etwas Elektronik doch an Wucher (obwohl es niemand kaufen MUSS).

Was Deinen Tipp mit der Infrarot-Fernbedienung angeht, so kann ich ihn um einen eigenen Tipp erweitern: Wenn Du ein biegsames, optisches Lichtleiterkabel nimmst (z.B. Audio Toslink) und an Sender und Empfänger irgendwie befestigst, ginge es auch OHNE Sichtkontakt. Allerdings fehlt dann der Fokus.

Das Ladeproblem könnte man mit einem Ladegerät umgehen.
War füher immer dabei (bzw., das Netzteil hatte einfach einen zusätzlichen Anschluss für die Lade-Einheit) und fehlt heute leider - klarer Rückschritt !

4 Fragen bleiben zum Schluss:

1.
Wie ist es mit 50i (Du schreibst von 25p, das weniger flüssig läuft als 50p) ?

2.
Hast Du störendes Moiré oder diagonale Treppenstufen = Aliasing (der Sensor skaliert ja nicht, während anderweitig die Überschuss-Pixel auch zum Glätten des Bildes verwendet werden) oder hält es sich in Grenzen ?

3.
Der Fokus-Ring ist sehr schwergängig.
Lässt er sich so einstellen (Menü), dass eine kleine Drehung einen grösseren Effekt auf die Bildschärfe hat ?

4.
Ich hatte bei den Clips im Internet den Eindruck, dass ausgefressene Lichter/helle Partien teils problematisch waren. Stimmt das ? Klar, man hat ein zuschaltbares Zebra und kann abblenden, aber dann 'saufen' die Schatten vielleicht ab.

Freundlicher Gruss
Skeptiker



@RedNeck

Ebenfalls danke für die Rückmeldung (ich sehe sie erst jetzt) - Die Anleitung habe ich übrigens schon studiert !

Ja ... so ein paar Zusatzknöpfe an der Kamera wären schon praktisch (es sind eigentlich diejenigen an der ZR-2000) - aber dann kostete's wohl nochmal extra !




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Do 04 Okt, 2012 14:28

Skeptiker hat geschrieben: [...]

4 Fragen bleiben zum Schluss:

1.
Wie ist es mit 50i (Du schreibst von 25p, das weniger flüssig läuft als 50p) ?

2.
Hast Du störendes Moiré oder diagonale Treppenstufen = Aliasing (der Sensor skaliert ja nicht, während anderweitig die Überschuss-Pixel auch zum Glätten des Bildes verwendet werden) oder hält es sich in Grenzen ?

3.
Der Fokus-Ring ist sehr schwergängig.
Lässt er sich so einstellen (Menü), dass eine kleine Drehung einen grösseren Effekt auf die Bildschärfe hat ?

4.
Ich hatte bei den Clips im Internet den Eindruck, dass ausgefressene Lichter/helle Partien teils problematisch waren. Stimmt das ? Klar, man hat ein zuschaltbares Zebra und kann abblenden, aber dann 'saufen' die Schatten vielleicht ab.

Freundlicher Gruss
Skeptiker

[...]
Zu ...

1. Also bei der Sony CX700VE fand ich den 50p Modus ziemlich gut: Schwenks sahen einfach schärfer aus und man hat es nicht so verschwommen wahrgenommen. Aber bei der XA10 merke ich kaum einen Unterschied zwischen 50i und 25p, wenn ich das Material auf meine Panasonic TX-P50GW20 sichte. Dennoch bleibe ich im 25p Modus, weil das Interlaced Verfahren einfach veraltet ist.

2. Persönlich finde ich die Aufnahmen der XA10 gut. Mir fällt so ein negativer Effekt in den Bildern ein, außer vielleicht die schlechte Stabilisierung beim Laufen, die bei Sony zehn mal besser gelungen ist. Aber man sollte immer die Kameras für sich selber testen, denn das eine Auge sieht vielleicht Dinge, die ein anderes nicht erkennt.

3. (Steht auch in der Bedienungsanleitung ) beim Fokusring hast du die folgenden Einstellungen:
- Fokusring-Richtung: Je nachdem ob du lieber links oder rechts herum drehen möchtest für den Fokus.
- Reaktion Fokusring: Stellt die Reaktionsempfindlichkeit des Fokusrings ein.
- Gewählte Fokusgeschw.: Stellt die Geschwindigkeit ein, mit der der Camcorder auf die voreingestellte Fokusposition zurückkehrt.

4. Die Belichtung in den ersten Clips war sehr schlecht. Erst ab dem Test des ET403 Lichtsets hatte ich überhaupt eine vernünpftige Beleuchtung. Die Zebra Funktion dient dazu alles gleichmäßig auszuleuchten, so dass keine über- oder unterbelichteten Stellen im Video entstehen (sehr praktisch für Greenscreen-Ausleuchtung). Und eigentlich will man bei solchen Aufnahmen möglichst wenig Schatten haben: Deshalb wird bei den Darstellern eine klassische Drei-Punkt-Belichtung eingesetzt, um möglichst viele Schattenbildungen zu elemenieren. Es kommt natürlich darauf an, ob man vielleicht mit den Schatten einen Effekt erzeugen will.
Statt mit der Helligkeit an der Kamera zu spielen, würde ich eher darauf achten, dass alles so ausgeleuchtet ist, wie man es haben will.


Weitere geplante Projekte:
- Testbericht: No-Name Greenscreen und No-Name Hintergrundsystem
- Testbericht: Manfrotto 420 Galgenstativ
- Vergleich: 150w Energiesparlampe VS 500w Halogenstrahler
- Walimex/Proxistar/Mettle/Nanguang/... 1750w Dauerlicht Daylight Set
- Hakutatz VL-9099S 4000W Dauerlicht Daylight Set




Skeptiker
Beiträge: 4943

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von Skeptiker » Do 04 Okt, 2012 17:11

Hallo PGJ,

Nochmals vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung.

zu 1.
Ich würde wohl in 50i aufnehmen, in der Hoffnung, dass horizontale Schwenks / Bewegungen flüssiger laufen (immerhin sind es ja auch 50 Bilder pro Sekunde, wenn auch nur halbe).

zu 3.
Habe ich gesehen in der Anleitung: Die Frage war ganz konkret gemeint - kann man mit einer kleinen Drehbewegung am Ring den Fokus wesentlich verstellen (nachdem man im Menü die richtige Vorauswahl dafür getroffen hat) ? Aber ich werde es selber ausprobieren !

zu 4.
Ich hatte allgemein die Clips im Internet gemeint, nicht Deine Testclips im Speziellen.
Und dabei eher an natürliches Licht gedacht, als an Studiobedingungen mit Lampen.
Da hast Du natürlich Recht - es gilt, die Schatten mit Licht aufzuhellen.

danke & freundlichen Gruss
Skeptiker




PGJ
Beiträge: 296

Re: PGJs Testberichte

Beitrag von PGJ » Di 16 Okt, 2012 22:28

Update: Testbericht zu Videoset CF Photo Daylight 1750 hinzugefügt.

edit:
Update: Testbericht zum Hakutatz Dauerlicht Set VL-9099S 4000W hinzugefügt.




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Fr 30 Nov, 2012 20:09

Update:
Anleitung zum Thema Greenscreen hinzugefügt (Was ist Greenscreen? Was brauche ich dafür? Wie teuer ist es?). Dabei konnte ich meine neue zweite Kamera (Panasonic HC-X900M testen) und einen schönen Multicam Clip mit FCP X erstellen.

Wen es interessiert:
Hier ein Testvideo mit der Canon XA10 bei Tageslicht: und hier bei Nacht:




PGJ
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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Mo 01 Apr, 2013 23:00

Nach längerer Zeit gibts wieder ein paar neue Videos:

Neu hinzugefügt:
- Anleitung: UHF-Funksystem mobil machen
- Testbericht: Manfrotto MVR901 EPLA und ECLA
- Rubrik mit Testaufnahmen


Mögliche Tests / Vergleiche in der Zukunft:
- Anleitung / Testbericht: Vier verschiedene Arten den Ton aufzunehmen
- Test: Sennheiser EW 100 ENG G2 vs G3
- Test: Sennheiser EW 100 ENG vs LD-Systems Eco 2x2
- Testbericht: HTPC im Eigenbau




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Di 09 Apr, 2013 22:14

Neu hinzugefügt:
- Anleitung: Vier Wege der Tonaufnahme für Videos




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Mo 29 Apr, 2013 23:08

Neu hinzugefügt:
- Testbericht: B&W Typ 40 Outdoor Case / Koffer (für meine Sennheiser EW 100 Funkstrecken)




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Di 21 Mai, 2013 10:52

Neu hinzugefügt:
- Nachtrag zu Testbericht des B&W Typ 40 Outdoor Cases
- Testbericht: Rycote Windfell für Lavalier-Mikrofone
- Testbericht: NanGuang CN-LUX480 LED-Licht




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Mi 19 Jun, 2013 23:22

Neu hinzugefügt:
- Vorstellung der Sennheiser EW ENG Serie (Sennheiser Funkstrecke für Kameraaufnahmen):




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Re: PGJs Anleitungen und Testberichte

Beitrag von PGJ » Di 27 Aug, 2013 10:34

Neu hinzugefügt:
- Testbericht: Beyerdynamic DT 770 VS Custom One Pro
- Auspacken: Sennheiser Amperior
- Auspacken: Beyerdynamic DT 770
- Auspacken: Beyerdynamic Custom One Pro




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