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Test : Video Assist 4K -- Monitor-Recorder von Blackmagic Design

von Mo, 25.Juli 2016 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Gehäuse / Ausstattung / Aufnahmeformate
  Batteriemanagement, Laufzeiten
  Bedienung / Auto Trigger
  XLR-Audio
  Peaking / Focus Assist
  Monitorfarben und Helligkeit
  Fazit

Wir hatten zwischenzeitlich auch den Video Assist 4K von Blackmagic Design zum Test in der Redaktion. Wie positioniert sich der neue 4K-fähige Monitor-Recorder im aktuellen 4K-Umfeld? Unter anderem haben wir uns die Batterieleistung, die HDMIHDMI im Glossar erklärt, SDISDI im Glossar erklärt und XLR-Audio Funktionen angeschaut und den Video Assist kurz mit dem Atomos Ninja Flame verglichen.



Gehäuse / Ausstattung / Aufnahmeformate



Der Video Assist 4K von Blackmagic Design kommt in dem gleichen hochwertigen Gehäuse wie schon sein kleinerer HD-fähiger Bruder, der einfach nur "Video Assist" heisst und den wir hier bereits getestet hatten.

Video Assist 4K von Blackmagic Design mit stabilem Gehäuse aus Alumnium



Hochwertig bedeutet auch beim 7" Video Assist ein Gehäuse aus stabilem Aluminium, einem leicht zurückgesetztem Display, so dass der Rahmen bei Stürzen das Display schützt und ganze 6 Gewindebohrungen (1/4“ - drei oben und drei unten) für flexible Montagemöglichkeiten.

Gerade die Kombination aus stabilem Metallrahmen und Gewindebohrungen bedeutet für uns, dass der Video Assist 4K im Gegensatz zu anderen Monitor/Recorder Lösungen keinen extra Cache benötigt, um stabile und flexible Riggingoptionen zu ermöglichen.

Die Stärke des Blackmagic Video Assist 4K liegt klar bei den zur Verfügung gestellten Schnittstellen, die kaum Wünsche offen lassen und ihn erneut zu einem ziemlichen Preiskracher werden lassen. Zur Verfügung stehen: Duale UHS-II SD Card Slots mit max UHD 30p Recording, SDISDI im Glossar erklärt IN und Out, HDMIHDMI im Glossar erklärt 2.0 In und Out, 2x Mini-XLR In / federgesichert (inkl. Phantomspeisung), 1x 3,5mm Kopfhörer Out, 1 x 2.5mm LANCLANC im Glossar erklärt (Rec Start/Stp) sowie ein USB 2.0 Port für Firmware- und Systemsetups.

Video Assist 4K – jede Menge Schnittstellen



An Aufnahmeformaten stehen Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt HQ, ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt, ProResProRes im Glossar erklärt LT, ProResProRes im Glossar erklärt Proxy, Avid DNxHDDNxHD im Glossar erklärt und DNxHR zur Verfügung. Im dualen Kartenbetrieb werden die Karten seriell beschrieben, wodurch erneut Hotswap-Fähigkeit und Non-Stop Betrieb möglich sind. Sowohl die HDMIHDMI im Glossar erklärt als auch die SDI-Schnittstellen sind auf Auto-Trigger Betrieb ausgerichtet. In HD sind maximale 50/60p möglich in UHD 30p.

Dualer Cardslot beim Video Assist 4K



Im Gegensatz zum Card-Slot des 5“ Video Assist sind die dualen Card Slots der 7“ Video Assist 4K mit einer Feder gesichert.

Batteriemanagement, Laufzeiten


5 Seiten:
Einleitung / Gehäuse / Ausstattung / Aufnahmeformate
Batteriemanagement, Laufzeiten
Bedienung / Auto Trigger / XLR-Audio
Peaking / Focus Assist / Monitorfarben und Helligkeit
Fazit
  

[25 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Frank B.    00:02 am 5.3.2017
Auf der BM Seite kannst du unter Support die Downloads für die Upgrades finden. Da steht dabei, was diese beinhalten. Zu den anderen Fragen kann ich nichts sagen. Ich hab das...weiterlesen
funkytown    14:16 am 4.3.2017
Ich habe ein paar Fragen zu dem Video Assist. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen: - Kann ich einen V-Mount Akku (12V) als Energiequelle nutzen? - Wie verhält sich das Problem der...weiterlesen
Crossrocker    17:54 am 1.8.2016
Habe den Assist 4K für ein Hochzeitsfilm am We benutzt, und benötigte etwa 8 Akkus (hatte 6 dabei und zwischendurch geladen) ein Akku hält ca. 25 - 30 min...weiterlesen
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