In der slashCAM Redaktion sind weitere MacBook Pros mit Apple Silicon eingetroffen. Nachdem wir bereits die Maximalausstattung M1 Max mit 64 GB Unified Speicher testen konnten, kommen jetzt die 32 GB M1 Pro- sowie die 32 GB M1 Max-Version hinzu. Wie unterscheiden sich also die neuen MacBook Pro Prozessoren in der Schnittperformance mit Canon, Sony, Panasonic etc. Material unter DaVinci Resolve, Premiere Pro und Final Cut Pro?

Den Solo-Test des MacBook Pro M1 Max in der 64 GB-Version für 5K-12K Videomaterial findet ihr hier und für diverses 4K Material hier.
Für diesen umfassenden MacBook Pro Vergleich kommen jetzt neu die M1 Pro 32 GB Version:

sowie die M1 Max 32GB Version:

hinzu. (Zusätzlich erwähnen wir beim Performance-Test auch nochmal die Ergebnisse des zuvor auf slashCAM getesteten M1 Max 64 Gb MacBook Pro).
Unser Schwerpunkt bei diesem Vergleichstest liegt auf dem hochauflösenden Videomaterial diverses Kamerahersteller, wobei wir mit „hochauflösend“ alle Auflösungen oberhalb von 4K bezeichnen.
Die hier neu getesteten MacBook Pro Versionen verfügen mit 32 GB über den gleichen Arbeitsspeicher. Alle hier erwähnten MacBook Pros nutzen eine 10-Core CPU. Der Hauptunterschied liegt bei den verfügbaren GPU-Kernen:

Während die M1 Max Versionen über 32 Core GPUs verfügen, stehen der M1 Pro Version lediglich 16 GPU-Cores zur Verfügung.
Resolve Rendertest – YouTube Export
Starten wollen wir diesmal mit einem kleinen Rendertest eines Canon EOS R5 C Projekts in DaVinci Resolve 17.4. Wir haben hier ganz unterschiedliche Canon Formate au der 4K Timeline: 8K RAW 50p, 4K XF-AVC und mehr. Zusätzlich befinden sich Sequenzen mit parallelen Clips, Farbkorrekturen u.a. in dem Projekt.

Das Macbook Pro M1 Pro 32 GB benötigt genau 07 min 49 sec, um den 6-Minüter rauszurendern. Das Macbook Pro M1 Max 32 GB ist bereits nach 04 Minuten 01 Sekunden fertig. Damit ist der M1 Max bei unseren Resolve Rendertest fast doppelt so schnell wie die M1 Pro-Version. (Beim 64 GB M1 Max stand uns dieses Renderprojekt noch nicht zur Verfügung).
Und hier der aktuelle MacBook Pro Performance-Vergleich mit dem hochauflösenden Videomaterial in der Schnittperformance.


















