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Test : Sony VENICE mit X-OCN Recoder - Bildqualität im slashCAM-Test(labor)

von Do, 30.August 2018 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Holpriger Start mit Default Einstellungen
  Sensor-Readout
  1200LUX, Low-Light und Rolling Shutter
  Fazit



Fazit



Wenn Sony eine neue CineKamera entwickelt, dann darf man schon hohe Erwartungen anlegen. Und die wurden nicht enttäuscht. Tatsächlich muss man die Bildqualität mit dem neuen X-OCN CodecCodec im Glossar erklärt als markellos bezeichnen. Herunterskaliert auf 4K erhält man immer angenehmes Bild ohne sichtbare Kompressions- oder Debayering-Artefakte, dass bereits Out-Of-The-Box mit einer Slog3-LUT sehr ansprechend und grundsätzlich cinematisch wirkt.

Die VENICE bietet mit der X-OCN-Aufzeichnung und hoher Sensordynamik dazu genügend Reserven um auch noch in der Post eine Menge Details aus einem Motiv herauszuarbeiten. Gegenüber der indirekten S35-Konkurrenz glänzt die VENICE weiter mit ihrem ausgezeichneten Rolling-Shutter Verhalten, beherrscht jedoch im Gegenzug keine hohen 6K-Frameraten wie sie beispielsweise RED anbietet. Ein detaillierter Hands-On Artikel zur VENICE folgt in kürze auf slashCAM.

1200LUX, Low-Light und Rolling Shutter


Sony VENICEim Vergleich mit:

Listenpreis: 37000 €
Markteinführung: Juni 2018
Sensorgrößen-Klasse:
Kleinbild-Vollformat, FX
Mount: E-Mount/PL-Mount

Platz 1 Wechseloptik-Camcorder / Cinema Kamera Bestenliste
Kinefinity Terra 6K
Listenpreis: 10708 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
Sony PXW-FS7
Strassenpreis: 7299 €
Super35 / APS-C

3 Seiten:
Einleitung / Holpriger Start mit Default Einstellungen / Sensor-Readout
1200LUX, Low-Light und Rolling Shutter
Fazit
    

[1 Leserkommentar] [Kommentar schreiben]   Letzter Kommentar:
Paralkar    12:16 am 30.8.2018
Dynamic Range & Farbwiedergabe sind jetzt noch sehr wesentliche Punkte, die man rauskriegen muss, Bis jetzt bin ich auch überrascht und begeistert von dem Ding, und hatte es...weiterlesen
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