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Test : Sonic Foundry Vegas Video 4

von Mi, 30.April 2003 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Und raus...
 b wie progressiv?
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Und raus...



Wer nicht auf DVD brennt, wird sich über die reichliche Auswahl an Exportformaten freuen. Neben Quicktime, MPEG1, MPEG2 (von Mainconcept) und AC3 gibt es für die Internetgemeinde wmv(auch HD), real und mp3. Besonders interessant ist das für Umsteiger von Cinestream oder Cleaner, denn auch hier können zusätzliche Commands wie z.B. “open URL” eingefügt werden.




b wie progressiv?



Seit kuzem liegt das erste Update für Vegas und den DVDArchitecten vor. Die Versionen b unterstützen mit eigenen Vorlagen progressive Videoformate auch höher auflösender als DV:


1080p für Konsumer



Vegas dürfte damit das erste bezahlbare Programm für 1080p (1920x1080) sein. Prinzipbedingt kommen auf einer DVD davon maximal 720x576 an, der DVDArchitect behält aber zumindest die möglichen Frameraten von 24, 25 oder 29,96 bei.
Interessant wird diese Möglichkeit besonders mit der Einführung von JVCs neuer HDCam GR-HD1. Denn außer dem dort mitgelieferten Capturetool ist bis jetzt kaum ein Programm in der Lage, mit diesen Daten etwas anzufangen, Vegas könnte das ändern. Schon jetzt gebrauchen kann man den “normalen” 25p-Modus, den Besitzer der neuen Panasonic AG DVX100 erzeugen können. Abgesehen von der Diskussion ob man das braucht, schadet es ja nicht ein Schnittsystem zu haben, was damit etwas anfangen kann.


Erweiterung: .net Scripting / PlusPaket: +DVD
Bugs&Issues / Fazit


7 Seiten:
Einleitung / Bisher: / Endlich: Trimmen und Ripple-Editing
Und sonst?
Audio
Erweiterung: .net Scripting / PlusPaket: +DVD
Und raus... / b wie progressiv?
Bugs&Issues / Fazit
Sonic Foundry Vegas Video 4.0 / + / + / + / + / + / - / -
  


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