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Test : Panasonic GH6 und Atomos Shogun Connect in der (Cloud)Praxis: Proxy-Upload mit LTE-Handy vom Set?

von Do, 24.November 2022 | 8 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Premiere Pro: Proxy-HighRes Workflow
 Final Cut Pro: Proxy-HighRes Workflow



Premiere Pro: Proxy-HighRes Workflow



Bevor es an den Proxy-Schnitt geht, sollte man sich überlegen, in welcher Auflösung das finale Ausspielung erfolgen soll. Die Camera-To-Cloud Proxies liegen bekanntlich in HD-Auflösung vor, die High-Res Files sind bei uns jedoch in 4K erstellt und letztlich soll auch in 4K ausgespielt werden. Entsprechend stellt wir die Premiere Pro Sequenz bereits beim Arbeiten mit den Proxies auf die finale 4K Auflösung ein und aktivieren „Auf Framegröße anpassen“ für die HD-Proxy-Clips.

Frame.io in Premiere Pro



Sobald der Schnitt der zuvor lokal heruntergeladenen Frame.io Proxies in beendet ist, wählen wir alle Proxy-Clips in der Timeline aus und wählen aus dem Kontextmenü „Medien Offline stellen“ aus. Danach wählen wir bei immer noch ausgewählten Timeline-Medien im Kontextmenü „Medien verknüpfen“ aus, navigieren zu den HighRes Medien ( bsp. auf der angeschlossenen SSD) und klicken hier auf eines der HighRes Files. Premiere Pro ersetzt jetzt alle Proxy-Medien auf der Timeline mit High-Res Medien.



Final Cut Pro: Proxy-HighRes Workflow



Auch in Final Cut Pro legen wir vor dem Import der Frame.io Proxy-Medien ein Projekt in der finalen 4K Ausspielungsauflösung an. Nach dem Herunterladen der Atomos Connect HD-Proxy-Clips und der Finalisierung des Proxy-Schnitts navigieren wir zu dem FCP-Ordner in dem sich die heruntergeladenen Proxies befinden (in der jeweiligen FCP Mediathek im entsprechenden Projekt-Ordner unter „Original Media“). Hier wählen wir alle Clips aus und verschieben diese in einen eigenen Ordner. Auf der Timeline erscheinen die Proxy-Medien jetzt als Offline mit einem Warnhinweis.

Frame.io in Final Cut Pro



Als nächstes selektieren wir alle Offline Medien auf der Timeline und gehen auf Ablage/Dateien erneut verknüpfen/Originalmedien. Hier navigieren wir zu den Originalmedien auf der SSD und lassen diese durch FCP automatisch verknüpfen. Die Proxy-Medien auf der Timeline werden jetzt durch die HighRes Medien ausgetauscht und stehen für die finale Ausspielung in 4K bereit.

Limits (und Hacks)
DaVinci Resolve: Proxy-HighRes Workflow / Videoqualität: 8Bit HD Proxy vs 10 Bit 4K ProRes


8 Seiten:
Einleitung / Camera-to-Cloud / Atomos Cloud Studio
Frame.IO / Atomos „Connect“
Camera to Cloud nach Frame IO aufsetzen: Schritt für Schritt
Die Praxis: Von der GH6 direkt ins Schnittprogramm?
Limits (und Hacks)
Premiere Pro: Proxy-HighRes Workflow / Final Cut Pro: Proxy-HighRes Workflow
DaVinci Resolve: Proxy-HighRes Workflow / Videoqualität: 8Bit HD Proxy vs 10 Bit 4K ProRes
Fazit
  

[11 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
R S K    14:29 am 30.11.2022
Gneau. Habe ich. Genauso wir ihr eine „Workflow-Lösungen unter Verwendung der Frame.io Erweiterungen” in Resolve veröffentlicht habt. 😉
rob    12:23 am 30.11.2022
R S K    10:46 am 30.11.2022
Habe ich ja schon oben. ;-)
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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update am 30.November 2022 - 18:02
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