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Test : Magix Samplitude Version 7

von Mo, 23.Juni 2003 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Bugs&Issues
 Fazit



Bugs&Issues



Was soll man sagen: Nach knapp drei Wochen Ausprobieren gibt es nicht einen Absturz zu vermelden. Den Hinweis, wie sich Samplitude nach einem Hänger bei der Rekonstruktion verhält, kann ich also derzeit nicht geben. Die kleineren Fehler, die es anscheinend im ersten Release gab, sind fast alle mit der Version 7.11 ausgeräumt. Zumindest funktionierte auf dem Testrechner ASIO und VST so wie es sollte. Einzig beim MultiClient-Betrieb kam es manchmal nach dem Schließen eines Programms zu Störungen in der Audiowiedergabe. Ob das an der Audiokarte oder am Programm lag, konnte bisher nicht geklärt werden. Insgesamt ist die Betriebsicherheit mit Samplitude beeindruckend. Das an einigen Stellen (z.B. in den System-Optionen) noch einige Begriffe in Englisch sind, stört nicht weiter.
Gewünscht hätte ich mir aber eine DirectShow-Unterstützung des Video-Overlays, der TV-Ausgang der eingebauten Matrox Parhelia blieb leider dunkel.




Fazit



500EUR (Classic-Version) und 1000EUR (Professionell-Version) sind kein Pappenstiel, gerade wenn es “nur” um eine Ergänzung der Videosoftware geht. Dabei hat die Classic-Variante das bessere Preis-Leistungsverhältniss. Die Professionell-Version lohnt sich vorrangig, wenn man oft excellente Hallräume benötigt. Sind einem die Preise grundsätzlich zu teuer, so kommen noch zwei andere Möglichkeiten in Betracht: SamforRent, also das “Mieten” der Software, kostet ab 19,99EUR aufwärts und ist damit eigentlich für jeden erschwinglich. Die andere Möglichkeit ist das Magix MusicStudio. Dieses Paket enthält zu Preisen ab 69EUR aufwärts fast das komplette Samplitude in der älteren Version 6 und ist dadurch vom Preis-Leistungs-Verhältnis fast unschlagbar.


Die Software


5 Seiten:
Einleitung / Versionen / Installation
Integration
Video rein und raus
Die Software
Bugs&Issues / Fazit
  


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