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Test : Final Cut Pro X

von Mo, 11.Juli 2011 | 9 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

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Stabilität



Im Laufe unseres Tests kam es immer wieder zu sporadischen Abstürzen (durchschnittlich gefühlt alle 3-4 Stunden), jedoch wurden unsere Projekt jedes mal wieder vollkommen vollständig bis auf den letzten Arbeitsschritt wiederhergestellt. Erfahrungen mit richtig großen Projekten konnten wir noch nicht sammeln, genauso wenig, inwieweit die Abstürze auf eine parallele Installation von Final Cut Pro 7 und Motion 4 zurückzuführen waren, da wir diese Programme auf unserem Testrechner noch weiter benötigen.




Was fehlt?



Wer bisher mit Final Cut Pro Studio gearbeitet hat, weiß schon, dass gerade im kollaborativen Bereich eine Menge Funktionen im Bezug auf Dateiaustausch, Roundtrips zu anderen Applikationen aber auch Funktionen wie der Anschluss eines Preview-Monitors fehlen. Hierüber wurde schon so viel geschrieben, dass wir an dieser Stelle einfach noch mal auf eine entsprechende Zusammenfassung verlinken...

Damit dieser Artikel auch einmal das Licht der Welt erblickt, wollen wir an dieser Stelle schon mal ein erstes Fazit wagen. Wir werden jedoch mit Sicherheit noch in den nächsten Tagen und Wochen weitere Erfahrungen mit den Programm an euch weitergeben. Schließlich wollen auch noch die Audio-Abteilung, der KompressorKompressor im Glossar erklärt und das Zusammenspiel mit Motion näher beleuchtet werden...




Fazit



Wenn man Final Cut Pro X ohne Blick in die Vergangenheit bewertet, sieht es eigentlich sogar sehr gut aus. Für 240 Euro erhält man ein rasantes Schnittprogramm mit aktuellem Softwareunterbau, das in seiner Funktionsaustattung in erster Linie für den Einzelkämpfer höchst interessant ist. Blickt man auf den PC bekommt man vergleichbare Schnittleistung in dieser Preisklasse am ehesten bei Edius Neo oder Vegas Movie Studio, deren Funktionsumfang jedoch etwas unter Final Cut Pro X angesiedelt ist (so gibt es beispielsweise keine Scopes und Grading-Masken und nur 8 BitBit im Glossar erklärt Farbkorrekur). Echte Konkurrenten mit „klassischem Bedienkonzert“ kosten am PC dagegen mindestens das doppelte bis das dreifache (Vegas, Edius, Premiere), oder im Falle von Avid sogar noch mehr. Dafür bieten diese aber auch viele professionelle Funktionen wie Kollaborationswerkzeuge, echte Preview-Monitor-Unterstützung, MultiCam-Editing, professionelles Tape-Logging oder sogar aktuelle Technologien wie 3D-Schnitt oder Blu-Ray Authoring.
Wer mit dem gebotenen Funktionsumfang von Final Cut Pro X auskommt, der erhält viel Gegenwert für sein Geld. Wer allerdings mehr braucht, steht vor vielen Fragezeichen, was die Zukunft des Programmes angeht. Altanwender dürfen daher den Ratschlag „Take it or leave it“ wörtlich nehmen...

Slow-Motion


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[59 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
WoWu    14:19 am 12.2.2013
http://www.finalcutprofi.de/phpboard/vi ... hp?t=72523
Anonymous    12:59 am 12.2.2013
Totes Geleise, verwende die Suchfunktion
KlickVideo.tv    12:52 am 12.2.2013
Also ich versteh ja die Kritik zum neuen FCPX. Aber mal ehrlich die optionen der archivierung bzw. vergabe der Metadaten, das backroundrendering, die automatische Farbanpassung die...weiterlesen
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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