Wir starten mit der Transkriptsuche:
Transkriptsuche
Mit Final Cut Pro 12.0 führt Apple ein mächtiges neues Suchtool ein, das sich durch duale Suchoptionen auszeichnet und schließt gleichzeitig zur Konkurrenz von Adobe und Co. auf. Zum einen können nun gesprochene Passagen – z.B bei Interviews – nach bestimmten Schlüsselbegriffen durchsucht werden (Transkriptsuche) und zum anderen lassen sich Videoclips nach visuellen Motiven (visuellen Suche) durchsuchen. Hier zunächst zur Transkriptsuche:

Die neuen, KI-basierten Suchfunktionen in Final Cut Pro finden sich fast unscheinbar in die bekannte Suchleiste oberhalb der Clips integriert. Um diese aufzurufen klickt man wie gewohnt auf das Vergrösserungsglas-Icon und hat nun das bekannte, schmale Eingabefeld für die textbasierte Suche zur Verfügung.

Ein erster Hinweis auf die neuen Suchfunktionen ergibt sich in der hinterlegten Textinfo des Eingabefelds – hier steht jetzt neu: „Nach Text, gesprochenen Wörtern und visuellen Objekten suchen“.
Wir haben zunächst Interviews von uns nach gesprochenen Worten durchsucht - mit bemerkenswert guten Ergebnissen. Als Test hatten wir über 100 Clips in Final Cut Pro 12.0 geladen - sowohl englischsprachige Interviews als auch deutschsprachige Videoclips. Beide Sprachen wurden ohne Probleme bei ausgezeichneter Trefferquote erkannt. Selbst bei Dialekten war die Trefferquote sehr gut.

Wer Out of the Box die neue Suchfunktion nutzt, erhält nach der Texteingabe des Suchbegriffs stets Treffer sowohl für die Transkript- als auch für die visuelle Suche. Will man die Suche auf einen Parameter begrenzen, klickt man auf das Filter-Icon neben der Texteingabe-Box und kann hier u.a. zwischen „Alle, Transkript und Visuell“ auswählen.
Womit wir bei der visuellen Suche angekommen sind:

















