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Test : Canon EOS R im 4K Video Test: 10 Bit LOG, Dual Pixel AF, Hauttöne. Bedienung, inkl. Nikon Z6 Vergleich

von Mi, 28.November 2018 | 5 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Hauttöne
Dual Pixel AF
Stabilisierung und Rolling Shutter
4K Crop
Handling Verarbeitung
Fazit



Wir haben uns die Videofunktionen der neuen spiegellosen Vollformat Canon EOS R in der Praxis angeschaut und uns hier insbesondere auf Hauttöne, LOG-LUT Verarbeitung, externe 10 BitBit im Glossar erklärt Aufnahmen, den Dual PixelPixel im Glossar erklärt Autofokus und das neue Bedienkonzept konzentriert. Ein kurzer Vergleich zur Nikon Z6 ist ebenfalls mit dabei.

Canon EOS R


Vorab unser Canon EOS R und Nikon Z6 Testclip, den wir an einem sehr kalten und windigen Tag mit Ricarda in Berlin aufgenommen haben. Zum Einsatz kamen die Canon EOS R, das neue Canon RF 35mm F1.8 Macro IS STM, die Nikon Z6, das Nikkor Z 35mm 1.8 S und als externer 10 BitBit im Glossar erklärt 4K Recorder/Monitor der Atomos Ninja V, Schnitt und FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt auf Blackmagic DaVinci Resolve 15.2.





Hauttöne



Die Hauttonwiedergabe der Canon EOS R profitiert sowohl beim internen 8-Bit Betrieb als auch bei der externen 10 BitBit im Glossar erklärt Aufnahme wesentlich von dem gut implementierten Canon Log. Bei unserem Tageslicht- Dreh mit Ricarda mit manuellem WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt bei stark bedecktem Himmel lieferte die Canon EOS R im Verbund mit der offiziellen Canon LUT (nach BT709) angenehm natürliche, warme Hauttöne. Wir haben an der grundsätzlichen Farbabstimmung (i.Ggs. zur Nikon Z6) bei der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt in DaVinci Resolve nichts verändert sondern lediglich etwas die Sättigung erhöht.

Canon EOS R 4K@24p, 10 BitBit im Glossar erklärt Log + Canon LUT, F2.8


Damit verhält sich das LOG der Canon EOS R (wie erwartet) sehr ähnlich dem LOG anderer Canon Kameras wie bsp. der Canon EOS C200 und ermöglicht schnell zu reproduzierbaren und mit anderen Canon-Kaneras gut matchbaren Hautönen zu gelangen.

Hier zeigt sich der große Vorteil, den ein etablierter LOG-LUT Workflow mit sich bringt (Nikon, hoffentlich liest du mit). Entsprechend sehen wir den LOG/LUT Workflow zusammen mit den guten Hauttönen der Canon EOS R als einen der großen Vorteile der Canon EOS R.

Doch zur Hauttonwiedergabe gehören nicht nur Farben sondern auch Auflösung und damit einhergehend Oberflächen- und Strukturwiedergabe. Und hier gibt es einiges bei der Canon EOS R zu sagen (vergleiche hierzu auch unseren Testlabor Artikel zur Canon EOS R. Das 4K Bild der Canon EOS R ist in der Praxis deutlich weicher als bsp. das der Nikon Z6 u.a. Wettbewerber.

Canon EOS R 4K@24p, 10 BitBit im Glossar erklärt Log + Canon LUT, F2.8


Das softe Bild der Canon EOS R steht für uns in einem besonderen Spannungsverhältnis. Wer möglichst viel Kontrolle über sein Bild benötigt und bsp. auch mit Diffusionsfiltern arbeitet oder einen möglichst cleanen Look als Ausgangspunkt für die Bildgestaltung benötigt oder einfach nur möglichst viel Details ist bei der Canon EOS R falsch. Hier würden wir eher zur Nikon Z6 raten.

Wer hingegen ein recht einfach farbzukorrigierendes Bild schätzt oder Canon Log als Standard zum Matchen mit anderen Canon Kameras einsetzen will oder auch ein eher „schmeichelndes“ Hautstrukturbild Out-Of-the-Box für Interviews und Close-Up-Shots schätzt, ist bei der Canon EOS R richtig. Ein wenig fühlen wir uns an alte EOS 5 Zeiten erinnert und man könnte hier (zugegeben etwas flapsig) schlußfolgern: Softes Bild mit gefälligen Hauttönen.

10 BitBit im Glossar erklärt Canon Log via HDMIHDMI im Glossar erklärt - Canon EOS R und Atomos Ninja V


Als unnötig kompliziert empfinden wir bei der Canon EOS R allerdings den manuellen Weissabgleich: Ein Foto mit Weiss/Graukarte aufnehmen und dieses dann umständlich selektieren kostet viel Zeit. Hier wünschen wir uns eine schnell aktivierbare Messfeld Lösung (wie man es auch von anderen Siegellosen Kameras her kennt).



Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF



Der Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF der Canon EOS R zählt für uns - mit kleineren Einschränkungen - ebenfalls zu dem Stärken der Canon EOS R. Alle Aufnahmen mit Ricarda zeigen die AF-Performance der EOS R mit dem Canon RF 35mm F1.8 Macro IS STM bei einer F2.8 und aktiviertem Facetracking. Für uns insgesamt eine gute Performance ohne größere Ausrutscher. Im Vergleich zum Gesichtstracking bsp. der Nikon Z6 kann das Facetracking des Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF der Canon EOS R Gesichter über deutlich weitere Distanzen erkennen und verfolgen.

Canon EOS R mit guter Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF Performance


Was uns als „Sucher-Fans“ bei der Canon EOS R besonders gut gefallen hat ist das Zusammenspiel zwischen Viewfinder-Nutzung und Touchscreen-AF-Feld-Steuerung („Touch & Drag AF“). Hierfür lässt sich der hintere Screen in berührungsempfindliche Segmente einteilen. Wir haben „oben rechts“ genutzt und konnten somit das AF-Feld vergleichsweise schnell mit dem Daumen auf dem hinteren Touchscreen verschieben. ImVergleich zu Joystick-Steuerungen lassen sich so Einzel-AF-Meßfelder viel schneller über den gesamten Screen navigieren oder sogar von Punkt zu Punkt springen. Für uns die klar die effektivere AF-Feld-Navigation gegenüber einem Joystick. Trotzdem wäre ein zusätzlicher Joystick nicht verkehrt (gerade auch bei kalten Außentemperaturen).

Was wir gerne bei zukünftigen Updates der Canon EOS R in Sachen AF sehen würden, wären kleiner skalierbare Meßfelder und (eine Anzeige für das?) Eye-Tracking. Was darüber hinaus (wie bei der Nikon Z6) fehlt, ist die Möglichkeit, während der Aufnahme eine Fokusvergrösserung dazuzuschalten.

Dafür glänzt die Canon EOS R bei der manuellen Fokuskontrolle und dies in mehrfacher Hinsicht: Bei der Canon EOS R lässt sich die Focus-by-Wire-Koppelung an die Drehgeschwindigkeit des Fokusrings deaktivieren. Zudem scheint Canon die Latenz des Fokus by Wire Systems reduziert zu haben. Damit sind nun bemerkenswert kontrollierte, manuelle Fokussierungen möglich.

Hinzu kommt, dass Canon im manuellen Fokussierbetrieb beim Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF für uns das beste Fokus Assistent System aller uns bekannten Kameras besitzt.

Canon Dual PixelPixel im Glossar erklärt Fokusassistent


Mit den beiden Fokusindikatoren oberhalb und unterhalb des Fokusmeßfeldes wird nicht nur bestmöglich die Schärfe selbst sondern auch der verbleibende Weg bis zur Schärfe angezeigt – besser geht es kaum. Wir erwarten, dass der Dual PixelPixel im Glossar erklärt Fokusassistent der Canon EOS R auch bei manuellen Objektiven von Drittherstellern (wie bei anderen Canons mit Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF) funktioniert.

Zusammen mit dem sehr guten PeakingPeaking im Glossar erklärt ergibt sich bei der Canon EOS R eine manuelle Schärfekontrolle auf ausgesprochen hohem Niveau. Die Qualität des Peakings scheint bei der Canon EOS R übrigens (im Gggs., zu anderen LOG-fähigen spiegellosen) nicht abhängig vom genutzten Bildprofil zu sein. Zumindest ist uns beim Umschalten zwischen 8 BitBit im Glossar erklärt LG mit und ohne LUT kein Unterschied in der Peaking-Qualität ausgefallen.

Positiv überrascht hat uns bei der Canon EOS R im Verbund mit dem RF 35mm F1.8 Macro IS STM auch der Drehwinkel beim entkoppelten Fokus-by-Wire im manuellen Betrieb. Dieser liegt von der minimalen bis zum maximalen Fokusentfernung bei ca. 360°.



Stabilisierung und Rolling Shutter



Leider bietet die Canon EOS R keine Sensorstabilisierung. Damit ist sie sensorstabilisierten Systemen klar im Nachteil. Hinzu kommt, dass die Canon EOS R mit stärkerem Rolingshutter zu kämpfen hat, wo ebenfalls eine zusätzliche Stabilisierung gut getan hätte. Zwar lässt sich eine elektronische Stabilisierung bei der Canon EOS R dazuschalten aber diese benötigt nochmal mehr Crop und führt damit auch zu einem schlechteren Debayering.

Canon EOS R mit stärkerem Rolling Shutter


Wir würden für den mobilen Betrieb der Canon EOS R deshalb stets zu stabilisierten Systemen wie Gimbals oder Gidecams raten und auf jeden Fall ein Objektiv mit optischer Bildstabilisierung wie das hier genutzte RF 35mm F1.8 Macro IS STM dazunehmen.

Wo Canon bei künftigen Sensorauslesungen ebenfalls noch etwas Arbeit vor sich hat, ist die Reduktion des Rolling Shutters. In unserem Testvideo ist der Canon EOS R Clip vor allem auf Grund des eher ausgeprägten Rolling Shutters weniger „ruhend“ als das Bild der Nikon Z6.



4K Crop



Ein klares Manko stellt für uns der 4K Crop mit einem Faktor von 1,74 bei der Canon EOS R dar. Damit liegt die Canon EOS R bei der 4K Aufnahme beim Sensorreadout zwischen MFT und APS-C.

Wer also Vollformatlook mit der Canon EOS R benötigt, muss in HD filmen (wo sie auch das beste Downscaling hinbekommt). Wer umgekehrt eher im Telebereich arbeitet und viel Reichweite benötigt, wird auch in 4K bei der Canon EOS R fündig.

Wie der 1.7x Crop in der Praxis aussieht, sieht man recht gut bei unseren AF-Vergleich mit fixem Standpunkt. Die Canon EOS R und die Nikon Z6 befinden sich am gleichen Standpunkt mit gleicher 35mm Brennweite:

Canon EOS R 4K Crop



Unterm Strich fühlt sich der starke Crop im 4K Videobetrieb der Canon EOS R nicht zeitgemäß an.



Handling Verarbeitung



Das Handling der Canon EOS R teilt sich für uns in zwei Kategorien: Allgemeine Ergonomie und Schalterlayout.


Insgesamt bewegt sich die Verarbeitungsqualität der Canon EOS R auf Canon-typischem, hohem Niveau. Stabiles Magnesiumgehäuse, perfekt sitzende Objektive ohne Spiel, gegen Staub- und Spritzwasser abgedichteter Cardslot und insgesamt hochwertige Schalter und Bedienelemente sprechen für Canons jahrzehntelange Erfahrung im Bau von hochwertigen Kameragehäusen und die Canon EOS R macht hier keine Ausnahme.


Auch die Griffausformung, Daumenauflage, und Daumenrad befinden sich alle an der richtigen Stelle. Persönlich hätten wir das Zeigefingerrad gerne etwas weiter vorne oder unterhalb der Auslösers gesehen – auch empfinden wir den AF-On Button gelegentlich als etwas schwer in der Daumenmulde aktivierbar aber das fällt alles eher unter persönlichen Geschmack. Insgesamt liegt die Canon EOS R sehr gut in der Hand und dies gilt insbesondere auch für größere Hände. Das Schalterkonzept der Canon EOS R ordnen wir grundsätzlich eher zu Consumer als zu Pro ein.


Im Videobetrieb gut gefallen hat uns der zur Seite ausklappbare 3,15“ Touchscreen der Canon EOS R. Damit stellt die Canon EOS R die derzeit einzige Vollformat Spiegellose dar, die über ein entsprechendes Klappdisplay verfügt und dürfte zusammen mit der guten Video AF-Performance auch YouTuber glücklich machen. Auch wir schätzen zur Seite klappbare TFTs eher als die nur winkelbare Variante.

Als zu umständlich empfanden wir hingegen die Auswahl des jeweiligen Aufnahmemodus bei der Canon EOS R.Wer beispielsweise von der manuellen Videoaufnahme zur manuellen Fotofunktion wechseln will, muss 3 Knöpfe bzw. Touchdisplay-Buttons drücken. Hier hätten wir uns ein externes Moduswahlrad gewünscht.

Die neue touchbasierte Multifunktionsleiste der Canon EOS R sorgt derzeit für recht hitzige Diskussionen - vor allem unter Fotografen. Uns hat sie - mit einer Einschränkung - recht gut gefallen: Wir haben auf die Swipe-Bewegung (über die gesamte Taste) das Kopfhörervolume gelegt, auf einen Rechts-Klick den Fokusassistenten und auf einen Links-Klick das Peaking. Für uns hat das im Aufnahmebetrieb gut funktioniert.

Canon EOS R Multifunktionsleiste


Allerdings würden wir nur in Ausnahmesituationen für die Aufnahme zentrale Funktionen wie bsp. die BlendeBlende im Glossar erklärt auf die „Touchbar“ legen. Dafür bietet sie für unseren Geschmack zu wenig Kontrolle – für das Ein/und Ausblenden von Menüoverlays funktioniert sie hingegen gut und vereinigt 3 Funktionen in sich. Somit stehen also 3 zusätzliche extern aufrufbare Funktionen bei der Canon EOS R via Multifunktionsleiste zur Verfügung und je mehr externe Funktionen desto besser ...

Der OLED Viewfinder der Canon EOS R (3.69 MP(1280x960) gehört mit zum Besten was derzeit im Viewfinderbereich zu haben ist. Unser Tip für einen bestmöglichen Betrieb: Wer das Sucherformat 2 aktiviert, hat nahezu alle Aufnahme-Infos am Rand und nicht als Overlays über den Sucherbild. Schön zu sehen, dass Canon hier mitgedacht hat.

Was uns bei der Canon EOS R (und bei der Nikon Z6/Z7) fehlt, sind ein zweiter Cardslot als Backup und ein XLR-Modul für kompakte, externe Audiosteuerungen, wie es Panasonic und Sony für ihre Spiegellosen Systemkameras via intelligentem Blitzschuh anbieten. Hier sehen wir sowohl bei Canon als auch bei Nikon noch etwas Luft nach oben. Und (wie auch die Nikon Z6) verbaut Canon bei der EOS R leider keinen HDMI-Anschluss in Standardgröße. Entsprechend empfehlen wir mit HDMI-Kabel-Klemmen oder Cages im 10-Bit Aufnahmebetrieb zu arbeiten, wenn ein zuverlässiges externes Recording gewährleistet werden soll.

Die Akkuleistung der Canon EOS R hat uns gut gefallen. Drei Stunden im On/Off 4K Aufnahmebetrieb bei Temperaturen um die 2 Grad haben den LPE6N Akku (1865 mAh / 14 WH) gerade mal zu ¼ belastet.



Fazit



Die größten Pluspunkte der Canon EOS R sehen wir in der sehr guten Hauttonwiedergabe, dem Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF und dem standardisierten Canon LOG-LUT Workflow, der sich sowohl bei der internen 8 BitBit im Glossar erklärt als auch bei der externen 10 BitBit im Glossar erklärt Aufnahme wiederfindet. Canon Log Material zeichnet sich hierbei durch besonders einfache Handhabung in der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt aus.

Hinzu kommen eine sehr gute Touch-AF/Viewfinder Bedienung sowie eine allgemeine Verarbeitungsqualität auf hohem Niveau.

Ob das eher softe 4K Bild der Canon EOS R ein Vorteil (Hautschmeichler) oder ein Manko (weniger Detailauflösung) darstellt, hängt vom Einsatzgebiet ab und sollte jeder für sich selbst entscheiden. Gerne hätten wir bei der 4K Aufnahme der Canon EOS R einen Full-Sensor Readout gesehen - ein 1.7x Crop ist einfach nicht mehr zeitgemäß - und auch der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt ist eher ausgeprägt.

Unterm Strich begrüßen wir den Einstieg von Canon mit der EOS R in die spiegellose Vollformatwelt ausdrücklich und freuen uns auf ein wachsendes Angebot an Vollformat-Bewegtbild Optionen ...


Nikon Z6im Vergleich mit:

Strassenpreis: 2299 €
Markteinführung: November 2018
Sensorgrößen-Klasse:
Kleinbild-Vollformat, FX
Mount: Z-Mount

Platz 5 DSLR/DSLM Bestenliste
Sony Alpha 6500
Strassenpreis: 1098 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
Panasonic DMC-G81
Strassenpreis: 618 €
Micro Four Thirds

    

[12 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Jan    19:34 am 14.12.2018
EXKLUSIVES CPS-ANGEBOT Sichere dir 200 € Cashback auf einen Bajonettadapter mit Objektiv-Steuerring EF-EOS R beim Kauf einer EOS R vor dem 10. Januar. https://www.canon...weiterlesen
Jan    18:42 am 29.11.2018
Ich habe die Zeitschrift hier vor mir, sie ist seit heute draußen. Sonst wohl auf der Webseite: https://www.videoaktiv.de/
Drushba    17:07 am 29.11.2018
Ich finde weder die EOS-R noch die Z6 in der Slashcam-Datenbank. Stelle ich mich einfach zu blöd an oder tragt ihr die Ergebnisse da nicht mehr ein?
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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