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News : Stoppt Mickey Mouse die KI Kunst Revolution? Künstler protestieren gegen KI Konkurrenz

von Di, 3.Januar 2023 | 7 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Künstler: Angst vor Jobverlust
Kunst wird ungefragt zu Trainingsdaten
Anti KI Protest auf Artstation
Mickey Mouse zur Hilfe!
Copyright für Bildstile?
Sind die Wild West Zeiten fürs KI Training vorbei?
Zukunft
Stable Diffusion: Die Büchse der Pandora ist geöffnet





Die Bild KI Revolution


Die neuen bildgenerierenden KIs wie DALL-E2, Midjourney oder Stable Diffusion stellen eine Revolution dar: sie eröffnen erstmals die Möglichkeit, massenhaft hochqualitative Bilder nach Wunsch zu erzeugen - in beliebiger Menge, blitzschnell und nahezu kostenlos.

Doch diese Revolution hat auch ihre Schattenseiten: zwar nutzen manche Künstler die neuen Bild-KIs als Werkzeug und schaffen mit ihrer Hilfe neue Kunstwerke, doch viele andere sehen sich existenziell bedroht: denn wer braucht noch Künstler, wenn man selbst quasi zum Nulltarif beliebig Bilder in meist genügend guter Qualität erzeugen kann?

Futuristische Mode - von Midjourney Bild KI






Künstler: Angst vor Jobverlust


Tatsächlich ist für Künstler, Illustratoren, Fotographen, Designer und auch viele andere bildschaffende Berufe die Aussicht furchterweckend, dass Bild-KIs schon bald in einem womöglich großen Ausmaße ihre Arbeit überflüssig machen und so ihre berufliche Existenz ausradieren könnten (eine Angst, die bald auch viele weitere Berufszweige teilen werden). Diese Angst, gepaart mit Wut darüber, dass die eigenen Kunstwerke von den KI-Unternehmen ungefragt als Trainingsmaterial verwendet wurden, führt gerade zu einer großen Protestbewegung.

Foto eines Scheichs - von Midjourney Bild KI





Kunst wird ungefragt zu Trainingsdaten


Denn Bild-KIs werden mit Milliarden aus dem Netz heruntergeladenen Bildern samt Bildbeschreibung trainiert - ohne die jeweiligen Urheber zu fragen. Enthalten im Trainingskorpus sind auch Bilder von diversen - bekannten und unbekannten - Künstlern, deren ganz spezifische Mal-, Fotografie- oder Zeichenstile von der KI erlernt werden und damit von ihr in beliebigen Bildern mehr oder weniger gut reproduzierbar sind. Diese Werke der KI, die aussehen als wären sie von einem bestimmten Künstler gefertigt, sind nach dem aktuellem juristischen Konsens in den USA gemeinfrei und daher nicht urheberrechtlich geschützt, was sich auch in den Lizenzvereinbarungen der KIs widerspiegelt.

Von Van Gogh inspirierte KI Bilder



Die Künstlerszene fühlt sich also nicht nur bedroht, sondern auch ausgenutzt, da mit ihren Werken die KIs trainiert wurden. Besonders auffällig wird dies, wenn im Bildprompt der Name eines speziellen Künstlers genutzt wird, um Bilder in seinem Stil zu erzeugen - einfach, schnell und ohne, dass der Künstler dafür entlohnt wird, auch wenn dieser Jahre gebraucht hat, um eben diesen Stil zu entwickeln.



Anti KI Protest auf Artstation


Daher zeigen nun viele Künstler auf ArtStation, einer führenden Plattform für die Präsentation von künstlerischen Werken im Netz, ein Anti AI Logo (AI = Artifical Intelligenz, auf deutsch KI/künstliche Intelligenz), um gegen die KI-Kunst zu demonstrieren - sowohl dagegen, daß ungefragt ihre Werke als Trainingsmaterial für KIs genutzt werden, als auch dagegen, daß KI-Kunst jetzt neben ihren Werken gleichberechtigt zu sehen ist.

Artstation selbst hat außerdem mit der Möglichkeit reagiert, daß Künstler ihre Werke mit einem NoAI Tag versehen können, damit es nicht als Trainingsmaterial für KIs verwendet wird (allerdings muss dieses Meta-Tag dann in Zukunft auch von den KI Unternehmen berücksichtigt werden).



Concept Art Association: Crowdfunding Campaign für Gesetzgebungsvorschläge
Außerdem wurde von der Künstlervereinigung Concept Art Association eine GoFund Me Kampagne ins Leben gerufen, die 270.000 Dollar einsammeln soll (über 185.000 Dollar sind bereits im Topf), um die Interessen der Anti-AI Künstler zu vertreten und entsprechende Gesetze zu erlassen. So sollen nach dem Willen der Vereinigung etwa per Gesetz bestimmt werden, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Arbeit in der Unterhaltungsindustrie durch Bild-KIs erfolgen darf. Zudem sollen aus dem Trainingsmaterial alle Werke von Künstlern entfernt werden und nur noch Public Domain (gemeinfreie) Werke genutzt werden. Künstler sollen sich jedoch per Opt-In auch dafür entscheiden können, daß ihr Werk gegen eine Gebühr in den Trainingskorpus aufgenommen wird. Zusätzlich sollen diese dann auch jedes Mal Geld bekommen, wenn ihre Werke für eine Bildgenerierung genutzt werden.

Midjourney kann auch Comics



Grundsätzlich verlangt die Vereinigung eine Aktualisierung der Copyright-Gesetze im Hinblick auf diese neuen Technologien sowie die Verpflichtung von KI-Unternehmen, einen strengen Ethik-Kodex einzuhalten. Sie sollen außerdem mit Gewerkschaften der Kreativen, Industriekoalitionen und Industriegruppen zusammenarbeiten, um eine faire und ethische Nutzung ihrer Werkzeuge zu gewährleisten.

Schneewittchen im Stil von Zack Snyders 300 - von Midjourney





Mickey Mouse zur Hilfe!


Eine ganz direkte Aktion ist der Versuch der Künstlergemeinschaft, das berüchtigte Copyright Enforcement von Disney zu nutzen, um den KIs Einhalt zu gebieten: so wurden von verschiedenen Künstlern per Midjourney KI massenhaft Bilder mit Mickey Mouse Motiven generiert, um Disney zu einem juristischen Eingriff zu bewegen.

Von Midjourney generierte Mickey Mouse



In Anbetracht der Tatsache, dass Disney seine Inhalte seit jeher streng schützt, hoffen die Künstler, dass das Unternehmen Maßnahmen gegen die urheberrechtsverletzenden Werke der KIs ergreift und damit zeigt, dass Motive (wie zum Beispiel Mickey Mouse) nicht so einfach reproduziert werden dürfen, wie von den KI Firmen durch die Urheberrechtsfreiheit behauptet. Sie hoffen besonders, daß dieser Urheberrechtsschutz analog auch auf die Bildstile von Künstlern ausgeweitet werden kann, welche bisher nicht schützbar sind.

Darth Vader transparenter - per Midjourney






Copyright für Bildstile?


Ist allerdings das Urheberrecht auf bestimmte Charaktere (wie zum Beispiel Mickey Mouse oder Personen aus dem Star Wars oder Marvel Universum) noch relativ einfach definierbar, könnte dies bei der Definition von Bildstilen um einiges komplizierter sein, gerade da diese meist Variationen bzw. Derivate von anderen Stilen sind. Und da Bild-KIs Meister im Remixen von Motiven und Stilen sind (schön zu sehen auch am Beispiel von Fake-Filmstills verschiedener berühmter Filme durch eine Bild KI): wäre eine Fusion verschiedener Stile dann etwas Neues und damit nicht durch das Copyright geschützt oder unterläge diese dann den Restriktionen der vermixten Stile?

Tron von Jodorovsky - von Midjourney



Und was wäre mit dem Stil bereits toter Künstler? Dürften in Zukunft nur die Bildstile von Künstlern durch AIs reproduziert werden, deren Werke gemeinfrei (Public Domain) sind? Alles Fragen, die in Zukunft wahrscheinlich politisch bzw. juristisch geklärt werden müssen. Und wie sollen von Menschen erschaffene Kunstwerke unterschieden werden von KI-Kunst, wenn letztere täuschend echt ist?

Tatsächlich erfasst die Beschreibung der Arbeitsweise (und das Verständnis) der Bild-KIs als "an advanced photo mixer", welche oft in der der Kunstszene verwendet wird, nicht das ganze Bild – unterschlagen wird die aus unserer Sicht durchaus vorhandenen Fähigkeit der KIs, wirklich Neues - seien es Objekte oder Bildstile - aus dem Gelernten zu schaffen und nicht nur die trainierten Bilder oder Teile davon miteinander zu kombinieren.



KI-Industrie stellt sich bisher taub
Bisher hatten die Firmen hinter den Bild-KIs keinerlei Anzeichen gezeigt, auf die Interessen der Künstler Rücksicht zu nehmen oder diese überhaupt nur wahrzunehmen - sei es aus Naivität oder Geschäftssinn. Sie stecken natürlich auch in einer Zwickmühle: hätte es strikte Vorgabe für das Training mit Bildern gegeben, solche von zeitgenössischen Künstlern oder überhaupt, wäre der aktuelle Stand der Technik vermutlich noch ein anderer - der Aufwand von einzelne Künstlern das OK einzuholen, hätte die Kosten fürs Training von KIs enorm in die Höhe getrieben und die Unternehmen hätten nicht einfach milliardenfach Bilder aus dem Netz herunterladen können.

Stilmix von Hergé und Moebius - von Midjourney genreriert



Zu einem umfassenden Training der Bild-KIs sind künstlerische Bilder auch besonders wichtig: würden die neuronalen Netze nur mit allgemein zugänglichen Schnappschüssen auf Socials, Bildern von öffentlichen Webcams, altem Archivmaterial oder ähnlichem Real-Life Material gefüttert werden (die dann per KI Objekterkennung mit Bildbeschreibungen ergänzt werden), fehlte eine wichtige Dimension der Bildästhetik. Nur durch das Training anhand von „hochwertigen“ Bildern zusammen mit Bildbeschreibungen und zum Teil auch -bewertungen, sei es aus der Malerei, Fotografie oder Filmstills, lernen sie, was Menschen als "schön" (oder auch dramatisch, fremdartig, beängstigend usw.) empfinden, welche Farbkombinationen, welche Bildkomposition und auch welche Gesichter für Menschen anziehend sind sowie verschiedene Darstellungsstile mitsamt ihrer Besonderheiten und vieles mehr.

Paladin im Stil von Greg Rutkowski per Midjourney



Bei vielen KI-Usern wiederum stoßen die Aktionen der Künstler geradezu auf Unverständnis - auch wegen deren teilweise mangelhaften Kenntnissen über die Funktionsweise der KIs. So bilden sich zwei Fronten, die sich immer unversöhnlicher gegenüberstehen: die Künstler, die sich ausgenutzt fühlen und die KI-Fans, welche frei Bilder generieren wollen und die Angriffe der Künstler und Versuche von Regelung als ungerechtfertigte Einschränkung ansehen.

Mad Max im Stile der Simpsons von Midjourney genreriert





Sind die Wild West Zeiten fürs KI Training vorbei?


Unter dem Eindruck der Proteste etwas nun in der KI-Industrie allerdings doch etwas zu bewegen: so hat Stable Diffusion in den neuesten Modellen (2.0/2.1) die Möglichkeit beschränkt, die Stile von Künstlern durch deren Namensnennung im Prompt einfach nachzuahmen und den Trainingssatz eingeschränkt. Ferner ermöglicht Stable Diffusion es Künstlern seit neuestem zu recherchieren, ob ihre Bilder in den Bilddatensets Laion-5B und Laion-400M, welche sowohl von Stable Diffusion und Googles Imagen zum Training verwendetet wurden, enthalten sind. Sie können ihre Bilder dann per Opt-Out aus dem Datensatz entfernen.



Doch die Künstler sind dadurch nicht befriedigt und empören sich darüber, dass ihre Werke überhaupt ohne gefragt zu werden zum Training der KIs genutzt wurden. Sie sehen es als Provokation an, dass als Defaulteinstellung von Stable Diffusion ein Opt-In angenommen wird: wer nicht widerspricht, mit dessen Schöpfungen wird die KI trainiert. Zudem sieht Stable Diffusion dieses Opt-Out nicht als verbindlich an, d.h. Künstler können sich nicht darauf verlassen, dass die eigenen Werke auch wirklich nicht trainiert werden.



Das könnte sich allerdings in Zukunft ändern. Die KI-Projekte sind ja längst keine Demonstrationen von Forschungen mehr, sondern bieten eine für Millionen Menschen allgemein zugängliche Möglichkeit, Bilder zu produzieren und so zur Konkurrenz für traditionell hergestellte Kunst zu werden - seien es Fotografien, digitale Gemälde und Zeichnungen oder sonstige Werke.


Shutterstock bietet ein erstes Modell für die Kompensation von Künstlern
Auch daß KI-Bilder unter anderem auf Artstation, aber auch auf immer mehr Stockportalen wie Shutterstock oder Adobe Stock Images gleichberechtigt neben ihren Werken präsentiert werden, ist den Künstern ein Dorn im Auge. Einen umfassenden Vorschlag, welcher auch eine Kompensation der Künstler vorsieht, hatte allerdings das größte Stock-Portal Shutterstock bereits gemacht, dass einerseits auf seine Schöpfer angewiesen ist, andererseits aber die neue Flut an KI-Bildern nicht in seiner Sammlung missen will.



So ermöglicht Shutterstock demnächst Bildsuchenden die Generierung von Bildern mittels OpenAIs DALL-E 2 sowie die Verwendung von anderen generierten Bildern. Die Künstler, deren Werke zum Training genutzt werden (Shutterstock hatte schon früh einen Deal mit OpenAI zur Nutzung seiner Bilder zum KI Training) sollen Geld aus einem Contributor Fond bekommen, der sich aus den Einnahmen durch KI-generierter Bilder und durch den Verkauf der Trainingsdaten speist.




Zukunft


In welche Richtung politischer und wirtschaftlicher Druck und Interessen das juristische Pendel ausschlagen lassen, ist noch nicht abzusehen. Es ist zu erwarten, daß auch noch andere Initiativen gestartet werden, sei es von KI-Unternehmen oder von Pro-KI Künstlern, welche Bild-KIs möglichst ohne Beschränkungen (und weitere Kosten nutzen) wollen. Doch wie könnte eine Lösung aussehen, die gleichermaßen für Künstler wie für Bild-KI Nutzer akzeptabel wäre? Könnte das Modell von Shutterstock Vorbild sein? Aber wie sollten ausserhalb einer Gemeinschaft von Künstlern, die sich auf einem Portal wie Shutterstock registriert haben eine Kompensation aussehen?



Schwer vorzustellen, dass eine weltweite Organisation geschaffen wird, bei der sich alle Arten von Künstlern anmelden und die - analog zur GEMA - Gebühren bei der Nutzung von KI Bildern einfordern kann, welche dann per Pool an Künstler ausgeschüttet werden. Wie sollte so etwas organisiert, die Gelder verteilt, die Gebühren eingetrieben und alles kontrolliert werden? Und wie wäre der Verteilungsschlüssel an die Künstler? Nach Masse der produzierten und trainierten Werke? Häufigkeit der Nennung des Namens in Bildprompts?

Bei dem sich anbahnenden Streit auf politischer (neue Gesetzte), öffentlicher (Meinung) und im Endeffekt juristischer Ebene werden die unterschiedlichsten Interessen aufeinandertreffen – und auf welcher Seite die großen Konzerne der Unterhaltungsindustrie stehen werden ist noch nicht ausgemacht - zwar werden sie ihre bisherigen Urheberrechte verteidigen, aber auch den Versprechungen der KI generierten Kunst aufgeschlossen sein, locken diese doch mit mehr Produktivität bei geringeren Kosten. Laut Emad Moustaque sind die Vertreter dieser großen Konzerne auch bereits im Gespräch mit dem Stable Diffusion Team.

KI kubistisch





Stable Diffusion: Die Büchse der Pandora ist geöffnet


Auch ist mit dem quellofenen Stable Diffusion die Katze schon aus dem Sack bzw. aus Sicht mancher Künstler die Büchse der Pandora geöffnet - die Trainingsmodelle mit zugehörigen Software sind schon frei verfügbar, millionenfach vielfach kopiert und lassen sich nicht mehr "einfangen" bzw. mit einem Wasserzeichen oder einer Erzeugungsgebühr versehen. D.h. heißt jedermann kann diese auf seinem PC installieren und beliebig KI Bilder mit allen möglichen Motiven erzeugen - vollkommen unkontrolliert und ohne irgendwelche Gebühren zahlen zu müssen und ohne - vielleicht kommende - Einschränkungen des Trainingsmaterials.



Es kann auch sein, dass aufgrund der Proteste der Künstler in Zukunft das Trainingsmaterial und damit auch die Fähigkeiten der nächsten Iterationen von Bild KIs stark eingeschränkt werden und viele spezifische, von Künstlern geprägte Bildstile nicht mehr generierbar sein werden. Womöglich aber könnten diese Stile auch ohne diese Trainingsdaten durch genügend komplexe Prompts nachgeahmt werden oder per textual inversion bzw. Dreambooth individuell von Usern nachgerüstet werden. Klar ist auf jeden Fall, dass die KI Bildrevolution nicht mehr aufgehalten werden kann nur noch die Folgen – vielleicht – etwas abgemildert werden können. (PS: alle Bilder dieses Artikels sind von der Bild KI Midjourney generiert)


  

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jogol    16:07 am 4.1.2023
Klopfklopf.jpg
medienonkel    15:55 am 4.1.2023
Ich freue mich über jedes tool, welches mir Arbeit abnimmt. Ich habe ja in AE 2.0 noch frame by frame Elemente ins footage von Hand "getrackt". Aus purer Unwissenheit. Ein...weiterlesen
Hayos    15:34 am 4.1.2023
@Funless: Also mit dem Abpausen meinte ich, auch wenn man weiß wo die Linien hingehören und diese nachzeichnet, man nicht unter 3 Stunden rauskommt. Abpausen selbst ist...weiterlesen
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update am 29.Januar 2023 - 12:02
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