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Kurztest : MacBook Air & MacBook Pro Retina im Rendertest

von Di, 4.Dezember 2012 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Fazit



Fazit



Wer seinen älteren Mac Pro im Medienumfeld durch einen Mac Laptop ersetzten möchte, erhält mit dem hier getesteten MacBook Pro Retina einen leistungsstarken Ersatz. Zuammen mit Apples Fokussierung auf derzeit eher mobile denn auf stationäre Rechenpower, lohnt sich ein Upgrade für all diejenigen, die mit den Einschränkungen eines Laptops gegenüber einer Workstation leben können (interner Festplattenplatz, Nutzung von I/O- bzw. 16 Lanes Grafikkarten etc.)

Allerdings war die gute Performance des MacBook Retinas von uns so in etwa erwartet worden. Was uns eher überrascht hat, war, wie gut das MacBook Air mithalten konnte. Wer nicht auf maximale Rechenleistung wert liegt, sondern eher auf geringes Gewicht und extrem schlanke Abmessungen, der findet im MacBook Air einen ziemlich potenten Begleiter in Sachen Medienbearbeitung. Zwar würde wir nicht unbedingt zum MacBook Air greifen, um Spielfilmlänge darauf zu produzieren, aber für den Schnitt von kürzeren Clips oder das Sichten von Material vor Ort ist das MacBook Air völlig ausreichend – selbst mit dem integrierten Intel HD Graphics 4000 Chipsatz.


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Fazit
  

[14 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
wismut    11:28 am 17.12.2012
darauf mal ne bezogene frage: ist es besser für den geldbeutel einen windows lappi jetzt vor weihnachten oder nach weihnachten zu kaufen ? (bezüglich verschiedener...weiterlesen
Thunderblade    11:53 am 7.12.2012
Man schneidet mit After Effects nicht. After Effects ist kein NLE sondern eine Compositing-Software.
mov    13:25 am 6.12.2012
Wie wärs mal mit einer SSD im Mac Pro? So sind zu viele Variablen im Test, um ihn aussagekräftig zu machen. ProRes Exporte sind aufgrund der relativ hohen Datenrate doch sehr...weiterlesen
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