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Grundlagen : Grundlagen Color-Grading

von Fr, 2.November 2007 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Der Master-Look



Der Master-Look



Stimmt das Bild in der Komposition, so verpasst man dem ganzen meistens noch den eigentlichen Film-Look, d.h. den Look, der für mehrere Szenen oder sogar einen ganzen Film gleich sein soll. Dieser Master Look kann einer Szene eine grundsätzliche Farbrichtung, aber auch Grain oder Cinegamma-Kurven auf den Weg geben. Hierfür legt man in den Programmen am einfachsten einen Adjustment Layer (After Effects) an, erstellt einen Composting Parent (Vegas) oder füttert einfach einen weiteren Curves Node mit dem bisherigen Ergebnis (Blender).

Unser zugegeben etwas extremer Master-Look gibt dem gesamten Clip nochmal mehr Kontrast und Farbe.



Und hier nochmal zum direkten Vergleich unser Ursprungsmaterial.




Sekundär-Wissenschaften
Ist das alles?


4 Seiten:
Einleitung / Primär ist nicht unbedingt der Anfang
Sekundär-Wissenschaften
Der Master-Look
Ist das alles?
  

[7 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
srone    00:00 am 30.3.2010
wozu noch nachlesen, wenn es offensichtlich ist, daß hier wohl etwas daneben gegradet wurde, der ansatz mit weiss und schwarz war ja ganz gut, doch dann eine maske in wahrsten...weiterlesen
frm    22:14 am 29.3.2010
Das tolle Buch suche ich auch noch? MArc hast du keinen Tip? Danke HG Florian
pardalis    15:42 am 9.3.2010
Hallo, gibt es nachlesbare Alternativen im Internet um den Unterschied zwischen einem "tollen" Grading und einem tollen Grading zu sehen? viele...weiterlesen
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