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Grundlagen : DV-Produktion in 16:9

von Mi, 9.Januar 2002 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 The End



The End



Für eine korrekte anamorphe 16:9 - Produktion benötigt man Folgendes:
1. Einen Camcorder mit 16:9 - CCDs oder optischem Anamorphot.
2. Ein Schnittprogramm mit 16:9 - Unterstützung, wenn Effekte oder Titel verwendet werden (Alternativ funktioniert auch ein DV - Codec, der die Skalierung übernimmt)
3. Einen Fernseher, der 16:9 ist oder eine 16:9-Formatumschaltung besitzt.

Sollte weder ein Camcorder mit 16:9 - CCDs noch ein optischer Anamorphot bei der Aufzeichnung zur Verfügung stehen, so besteht theoretisch immerhin noch die Möglichkeit, Titel und Effekte in voller vertikaler Auflösung zu produzieren. Ob sich nur dafür allerdings der Aufwand lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Wahrscheinlich ist hier ein von Anfang an mit schwarzen Balken (also 720 x 432) produziertes Bild die einfachere Variante.

Ich hoffe, ein wenig Licht in das Wirrwar von optischer und elektronischer Verzerrung, Auflösung und sonstigem Fremdworten gebracht zu haben. Dieser Artikel soll nicht entmutigen, sondern dazu ermuntern, mit Verstand und vertretbarem Aufwand zu seinem eigenen 16:9 - Video zu kommen.

HS
[1] www.centuryoptics.com/products/video/digital/dig16-9.html
www.optexint.com/digivid/anamorph.htm
www.zgc.com/html/anamorphic_attachment.html


Noch ein Wort zu Kameras und Schnittkarten


5 Seiten:
Einleitung / 16:9 und 16:9
16:9 auf 4:3 / 16:9 auf 16:9 / Der anamorphe Kompromiss
Anamorphe Vor- und Nachteile
Noch ein Wort zu Kameras und Schnittkarten
The End
  


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