Furioses, mehrfach preisgekröntes Spielfilmdebüt (USA/Brasilien/Frankreich 2002) von Fernando Meirelles und seine Co-Regisseurin Kátia Lund: Mit dokumentarisch anmutender Handkamera gefilmt und aus dem Off erzählt, umspannt die an die Nieren gehende Geschichte einen Zeitraum von etwa zehn Jahren. Im Mittelpunkt steht der junge Buscapé (Alexandre Rodrigues), der in einer Favela am Rande Rios aufwächst und nur einen Traum hat, Fotograf zu werden. Doch in der Gottesstadt ist Gewalt an der Tagesordnung und Karriere macht man dort bestenfalls als Drogendealer.
Um in den Favelas drehen zu dürfen, mussten Meirelles und Lund die ansässigen Gangsterbosse um Erlaubnis fragen. Die hatten nichts dagegen, doch die Regisseure mussten versprechen, keinen „amerikanischen“ Film zu machen. Und das ist Cidade de Deus auch nicht geworden.
/JPR
Du irrst Dich. (Habe editiert, weil ich vorsichtshalber recherchiert habe...und tatsächlich bezieht sich Fernando auf "Constant Gardener" un...weiterlesen
PowerMac 22:22 17.06.
Das obere Bild ist vom City of God-Dreh. Das untere eher nicht.
Oben sieht es für mich nach A-Minima aus, unten nicht. Und weil auf einem Bild...weiterlesen
Schleichmichel 22:13 17.06.
Man kann es zwar nicht gut erkennen, aber es ist definitiv keine A-Minima oder SR3, sondern eine LTR oder XTR.
- Aaton A-Minima und ARRI SR III auf S16 in den bewegten Szenen
- ARRI 35BL auf 35mm in den statischen, weiten Einstellungen (beispielsweise i...weiterlesen