Das aktuelle SpeedEDIT 1.5 zeigt wieder viele kleine Detailverbesserungen wie WMV11-VBR-Multipass-Support, neue Videoeffekte und VST-Unterstützung für Presets. Die eigentliche Neuerung ist jedoch die Frameserver-Funktionalität: Projektfiles können hiermit direkt von anderen Applikationen gelesen werden, als wären sie eine AVI-Datei. Neu ist das ganze zwar nicht, denn das kostenlose AVISynth beherrscht diesen Trick schon seit vielen Jahren. Allerdings ist SpeedEDIT für Anwender überschaubarer, die nicht mit der Kommandozeile in Berührung kommen wollen. Dafür kostet SpeedEDIT auch nach wie vor 495 Dollar.