Wieder eine wahrhaft revolutionäre Wende in der Entwicklung von RamenHDR, dem ersten professionellen OpenSource Compositing-Tool. Der Hauptentwickler hat nun die Applikation aufgespalten: Dabei wurde der komplette Interface
Code vom restlichen Code getrennt, der in der Folge als Shared Library zur Verfügung stehen soll. Für alle, die nur wenig mit Programmierung vertraut sind noch einmal einfach erklärt: Der eigentliche Rechenkern von Ramen ist nun sehr leicht von anderen Programmen aus ansprechbar. Und das Interface
kann wiederum (via Python/Qt) leicht von Jedermann modifiziert werden. Dies kann für vielerlei neue Ideen genutzt werden. So könnten andere Schnittprogramme Ramen als Plugin
ansprechen. Genauso könnte man hiermit auch anderen Programmen (wie wärs mit After Effects?) eine OFX-Kompatibilität unterjubeln. Oder man könnte das Interface
auf ein Tablet auslagern und den Ramen Core auf einem anderen Rechner schuften lassen. Mit Sicherheit werden wir hier noch mehr Ideen zu Gesicht bekommen, die jetzt noch nicht so auf der Hand liegen. Nette Sache...