Apple hat die NAB zu einem großen Update seiner Video- und Audiosoftwaren genutzt. Hier die Fakten:
Final Cut Pro 5:
Echtzeit-HDV Unterstützung wie zuvor DV, Unterstützung von Panasonics P2 Karten, Multicam-Schnitt (Auswahl aus mehreren Kameras wie bei Avid), Dynamisches RT Extrem (passt sich Prozessorlast an), Multikanal-Audio mit Mackie-Protokoll-Unterstützung (Anschluß von externen Mischpulten), IMX-Unterstützung (Sonys Broadcast-Format auf MPEG-Basis).
Soundtrack Pro:
50 Plugins von Logic integriert, 5000 Soundeffekte, spezielle Soundkorrektur-Tools, Workflow-Integration, Batch-Unterstützung via AppleScript.
Motion 2:
32-bitige Grafik-Beschleunigung über Grafikkarten, Replicator: Ein Klone-Tool zur schnellen Verfielfältigung von Grafikelementen, 3-D Bild-Manipulationen, neue Effekt-Schnittstelle die GPU aktiviert, MIDI-Steuerung von Animationen und Automationen (Motion als VJ-Tool), Motion-Projekte können per Drag&Drop in After Effects geöffnet werden (!) und After Effects kann Motion starten, dort können Ännderungen vorgenommen werden, die in AE ohne Rendern
direkt übernommen werden.
DVD Studio Pro 4:
Volle HD Untersttützung, Dolby-Encoder, Netzwerk-Rendering, Format-Wandlung durch Kompressor
, HD-Content per H264 Codec
auf gängige DVD-Rs authoren, verbessertes Skripting, HD-Preview auf zweitem Monitor.
Das Final Cut Studio kostet 1299 Dollar. Es gibt Upgrade-Optionen. Um das komplette Studio inkl. aller Vorlagen zu installieren, braucht es 41 GB Platz auf der Festplatte.