In dieser Videodemonstration wird gezeigt, wie man künstliche Objekte in echte Umgebungen einbetten kann, ohne den Raum komplett zu definieren. Es genügen ein paar Anwender-Angaben über den Fluchtpunkt, sowie Ort und Richtung möglicher Lichtquellen. Anschließend werden Schatten, Reflexionen sowie Ambient Lightning außerordentlich realistisch berechnet.
Da diese Technik kombiniert mit einem 3D-Motion Tracker auch sicherlich auf Bewegtbilder anwendbar ist, stellt diese Demo einen weiteren Schritt zu einfachen 3D-Special Effects ohne explizites Anwenderwissen dar. Es sollte daher nicht mehr allzu lange dauern, bis man entsprechende Tools in Einsteiger-Schnittprogrammen finden wird. Wetten?