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Die Geschichte der Farbkorrektur

[09:10 So,17.Januar 2016 [e]  von ]    

bildGenau genommen nicht DIE Geschichte der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, sondern eine mittelsubjektive Zeitleiste mit wichtigen Meilensteinen. Wer schon länger an Board ist, dürfte hier ein warmes Herz bekommen, aber auch jüngere Generationen dürften schnell merken, mit welcher Geschwindigkeit sich hier in den letzten 15 Jahren die Produktionsmöglichkeiten gewandelt haben.

Von fast unbezahlbaren Spezialmaschinen (und ebenso teuren Operatoren/Spezialisten) zur professionellen, teilweise voll kostenlosen Farbkorrektur-Software, die heute theoretisch auf jedem Gaming-PC Kino-Filme mastern kann.



Was wichtig bleibt ist das ästhetische Talent mit einer FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt umzugehen. Die Kosten für Hardware und Software sind dagegen heutzutage selbst in einer Low-Budget Kino-Produktion praktisch zu vernachlässigen.

Dass diese Demokratisierung der Film-Produktionsmittel allerdings bessere Filme hervorbringt, ist aktuell nicht auszumachen. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Denn spätestens wenn Mann/Frau mit der DSLR das erste mal rausgegangen ist und dann den Baum vor der Tür in einem Log Profil aus der Hand gefilmt hat um anschließend in Resolve einen LUT-Look draufzuklatschen, ist meistens auch schon Ende der kreativen Fahnenstange erreicht.

Link mehr Informationen bei icolorist.com

    
[4 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Paralkar   21:49   19.01.
Bei Kinofilmen geb ich dir recht, alles auf Alexa,schön sauber belichtet und nachm Grading sind die Highlights weg und pures weiß (Fjuck you Göthe und...weiterlesen
Axel   11:32   19.01.
Zitat: Was wichtig bleibt ist das ästhetische Talent mit einer Farbkorrektur umzugehen.

Das gilt für nahezu alle Fertigkeite...weiterlesen
kling   01:43   19.01.
In letzter Zeit beschleicht einen das Gefühl, dass die auch bei professionellen Produktionen das Color-Grading von angelernten Praktikanten vorgenomme...weiterlesen
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