Besitzer anderer Kameras aus
Canons XF-Reihe wie etwa der XF300 oder XF105 kennen das Problem schon: viele Schnittsysteme können Canons XF-Format nur mit Tricks verarbeiten. Gerade noch rechtzeitig zum Start der EOS C300, hat Canon deshalb für einige der weitverbreitesten Schnittprogramme ein Plugin
herausgebracht, damit diese lernen, mit dem XF-Videomaterial der C300 umzugehen.

Mit dem grade erschienen Canon XF Plugin
für Final Cut Pro X 2.0 umfasst der Kreis der Programme, die XF-Video per Plugin
verarbeiten können jetzt Final Cut Pro (X) und Avid sowie Adobe Premiere Pro, das das Material eh schon nativ verarbeiten kann. Die entsprechenden Plugins bzw. Betriebssystemspezifischen Updates finden sich
hier bei Canon. Das ebenfalls bereitgestellte Canon XF Utility ist ein Tool, um XF Quellmaterial wiederzugeben oder von den Orginalmedien runterzuladen. Ebenfalls können damit Metadaten gesichtet oder LUTs angewendet werden.
Hier eine kleine Anleitung von Abelcine, wie man XF-Daten in FCP, Avid MEdia Composer und Premiere Pro importiert.