Auch die Blackmagic PYXIS 12K ist ab sofort für Netflix-Produktionen zertifiziert - auf der Liste der akzeptierten Kameras gesellt sie sich somit u.a. zu zahlreichen weiteren Blackmagic-Modellen (URSA Mini Pro 4.6K G2, URSA Mini Pro 12K OLPF, URSA Cine 12K LF, URSA Cine 17K 65).

Netflix verlangt, dass 90 Prozent der endgültigen Gesamtlaufzeit eines Netflix 4k Originals mit zugelassenen Kameras aufgezeichnet werden (bei Non-fiction-Formaten gelten in der Regel weniger strenge Regeln). Die zulässigen Kameras wurden von Netflix-Technikern geprüft, um sicherzustellen, dass sie die Anforderungen an die Bildaufnahme erfüllen, etwa in Punkto Dynamikumfang, Farbgenauigkeit, Detailwiedergabe, Signal-Rausch-Verhältnis, Auflösung sowie zentralen Workflow-Anforderungen.
Wer mit einer Netflix-zertifizierten Kamera drehen möchte, muss außerdem einige Aufnahmevorgaben einhalten. Bei der PYXIS 12K sollte demnach in Blackmagic RAW (bis zu 12:1) aufgezeichnet werden, empfohlenerweise auf CFexpress-Karte. Die Dynamik sollte auf "Film" eingestellt sein (alternativ Wide Gamut).

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Der Camera Production Guide für die Blackmagic PYXIS 12K mit allen empfohlenen Settings und Best-practices findet sich hier.
Und hier unser Praxistest der Pyxis 12K sowie der Labortest.


















