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pixelfehler bei mpeg2 compressor-kodierung




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Frage von irisan:


ich versuche jetzt schon seit längerem, mein video aus final cut studio pro über den compressor als mpeg 2 auszugeben.

doch immer wieder erscheint an der selben stelle ein pixelfehler, der natürlich im originalen film nicht aufscheint.

ich habe schon den film als quicktime ausgegeben und probiert, diesen zu kodieren im kompressor - dasselbe problem.

kann mir irgendwer einen tip geben? experimentiere schon ewig mit diversen einstellungen herum (;gop ip, gop offen...etc.) hilft nix!

woran kann das liegen?? langsam geht mir die zeit aus, jedes mal 5 stunden rechnen zu lassen und vor dem gleichen fehler zu stehn!

liebe grüsse, irisan.




Antwort von Markus:

"irisan" wrote:
langsam geht mir die zeit aus, jedes mal 5 stunden rechnen zu lassen und vor dem gleichen fehler zu stehn!

Kleiner Tipp für solche Tests: Rendere nur den kritischen Abschnitt, nicht den ganzen Film. Dann siehst Du schneller Resultate und kannst in kürzerer Zeit mehr ausprobieren.



Antwort von irisan:

naja, danke für den "tip" ;-) , is halt nur blöd, dass bei jedem ausgeben mit veränderten optionen an diversen anderen stellen neue bildfehler einschleichen.
also freu ich mich weils funktioniert im testausschnitt, aber in der gesamtausgabe werden plötzlich andere teile ruckelnd etc. dargestellt. (;ist ein sehr variationsreiches video, leider...)

hach....



Antwort von Axel:

"irisan" wrote:
(;ist ein sehr variationsreiches video, leider...)


Dieser Umstand zwingt bei sehr großen Projekten oft zu kleiner Gesamtdatenrate von 5 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt und 2-Pass VBR. Nicht immer günstig.
Wenn deine Projektgröße es zuläßt (;< 1 Stunde Video für 5er DVD), exportiere mit konstanter Bitrate von 8Mbit/s. Abgesehen von der dramatisch verringerten Renderzeit gibt es dann auch schlicht keine Kompressionsprobleme, weder bei
a) schnellen Bewegungen mit viel Bewegungsunschärfe.
oder
b)kurzen Schnitten mit völlig unterschiedlichem Bildinhalt.

Für a) ist leider der VBRVBR im Glossar erklärt, auch mit hoher Bewegungsschätzung, in Extremfällen ungeeignet.

Du könntest in diesem Falle deine TimelineTimeline im Glossar erklärt mit der Doppelklinge in drei Teile schneiden, und den Teil mit den Pixelfehler konstant codieren, bei 8 Mbit. Das spätere erneute Zusammenfügen der Stücke in der TimelineTimeline im Glossar erklärt von DVDSP funktioniert nach meinen Erfahrungen ohne Probleme (;falls du Asynchronität befürchtest). Den Ton kannst du natürlich in einem Stück verwenden.

Zu deinem Versuch mit dem Quicktime-Film: Ein Quicktimefilm ist eine 1:1 Kopie, Fehler in der Originaldatei werden natürlich mitkopiert.
Auch die GOP-Versuche haben nichts mit Pixel-Artefakten zu tun.



Antwort von MLJ:

danke für die Antwort!

naja, im quicktimefilm selbst waren ja keine pixelfehler sondern erst in der daraus erfolgten mpeg2 kompression.

es ist so, dass ich die vorgabe bekommen habe:

mind. 4500, durchschnittlich 6500, max. 8000 Bildrate zu exportieren
(;das video ist für eine vorführung gedacht)

soll ich jetzt bei durchschnittliche bildrate und bei maximaler im kompressor 8000 einstellen? ich dachte, das sollte man besser nicht? allerdings kenn ich mich auch nicht sehr damit aus.

leider kann ich nicht mehrere teile ausgeben und dann zusammenstückeln, weil die von mir 1 einziges mpegfile wollen...





Antwort von Moshe:

"Anonymous" wrote:
es ist so, dass ich die vorgabe bekommen habe:

mind. 4500, durchschnittlich 6500, max. 8000 Bildrate zu exportieren
(;das video ist für eine vorführung gedacht) ... leider kann ich nicht mehrere teile ausgeben und dann zusammenstückeln, weil die von mir 1 einziges mpegfile wollen...


Die o.g. Bildraten sind vernünftig, man benutzt aber diesen ganzen Quark (;VBR> variable Bitrate) bloß, damit die Mpeg2 Datei klein genug wird, um auf einen Standart- DVD-Rohling zu passen. Die Qualität ist in jedem Fall schlechter als mit größtmöglicher Bitrate. Wie es aussieht, soll das Mpeg-File direkt vom Rechner abgespielt werden.

"Anonymous" wrote:
...soll ich jetzt bei durchschnittliche bildrate und bei maximaler im kompressor 8000 einstellen? ich dachte, das sollte man besser nicht? allerdings kenn ich mich auch nicht sehr damit aus.


Du könntest sogar bis zum Anschlag aufdrehen (;nicht "durchschnittlich" oder "maximal", sondern konstant, was ist das Höchste, was man einstellen kann? 9,8 Mbit/s?). Wie gesagt, immer vorausgesetzt, es wird keine DVD draus. Ein Standart-DVD-Rohling kann eine Stunde Video (;mit AC3AC3 im Glossar erklärt Ton) mit konstant kodierten 8 Mbit fassen. Wenn das Video länger ist, mußt du runter mit der Bitrate (;und ggfs. VBRVBR im Glossar erklärt einsetzen). Wenn das mit dem Ton gemuxte Bild gleich vom Rechner abgespielt werden soll, ist die Größe der Datei egal, dann brauchst du auch kein VBR.



Antwort von irisan:

aha! naja, mein film is ja nur eine halbe stunde lang, d.h. mit der grösse hätte ich wohl kein problem.

aber wenn ich das ganze aufdreh, hat dann ein dvd-player kein problem damit? ich meine gelesen zu haben, dass manche über 8000 bildrate nicht problemlos lesen können.

im compressor kann man nur einen modus wählen ohne VBRVBR im Glossar erklärt und zwar 1-Pass. und da kann man die durchschnittliche bildrate einstellen und sonst nix.
andere modi wären 1-pass vbr + vbr optimal, 2 pass vbr + vbr-optimal.
aber 1-pass ist doch schlechter als 2pass oder??



Antwort von PowerMac:

7 oder 8 MBit CBRCBR im Glossar erklärt reicht.



Antwort von irisan:

hm, ok, ich probiers mal! danke!




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