| de-interlacen oder nicht de-intelacen?
Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen Zum Orginal-Thread / Zum Videoschnitt Allgemein-Forum
Frage von Christian:
Die Antwort scheint zwar klar zu sein: interlaced lassen, wenn der fertige Film im TV angesehen wird, für Computerwiedergabe de-intelacen. Aber was mache ich, wenn ich bei Projektbeginn noch nicht weiss, ob ich zuletzt eine DVD oder eine SVCD brennen, oder ein AVI- resp. MPG-2-File erstellen werde (;oder mehreres davon)? Wann gibts weniger Verluste? Zwei Ueberlegungen irritieren mich: a) meine Schnittsoftware (;Vegas Video 3) sagt, dass sie beim Anlegen eines Filters oder Plugins intern auf das Progressiv-Format (;de-interlaced) gehen muss - da frage ich mich, ob ich nicht von Beginn weg in diesem Format arbeiten soll? Und b) DVD-Software-Player können offenbar problemlos realtime de-interlacen. Sind deren Algorithmen besser oder schlechter als andere? Wer hat Erfahrung: ist der von VirtualDub besser als derjenige von FlaskMPEG? Und was ist der Unterschied zwischen 'blend' und 'interpolate'? Die benötigte Rechenpower ist nicht prioritär, das Endergebnis zählt. DANKE für Tipps!
chris -BEI- mediamerger.ch
Antwort von Steffen:
der von VIrtualDub ist sehr gut. Auch der dafür frei erhältliche SMART DEINTERLACE. Auf jeden Fall besser als jegliches Echtzeit-Deinterlacing, darauf würde ich verzichten.
Aber ich sehe das Problem nicht: Mach doch eine finale Videodatei mit FIelds, und deinteralce dann ganz am Ende für Deine VCDs etc. - so hast Du zwei Versionen und die interlacte hat bis zum Ende die optimale Qualität.
Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen Zum Orginal-Thread / Zum Videoschnitt Allgemein-Forum
| |
| |