| Zweilagige DVD - wie Schichtwechsel setzen?
Frage von Günther Frings:
Hallo!
Ich habe hier eine funktionsfähige DVD erstellt mit insgesamt über 6GB für das erste Video. Nun möchte ich die Sache auch auf ein zweilagiges DVD-Medium bannen. Dabei soll der Schichtwechsel an einer von mir definierten Stelle erfolgen (;in einer Schwarzblende), damit das Video nicht unnötig aufgehalten wird.
Wie kann ich die DVD so umgestalten, dass mir das Vorhaben gelingt? Theoretisch kann ich dafür ja die bereits fertigen Dateien unangetastet lassen. Ich müsste nur dem UDF-System vorgeben, ab welcher Position wohin gespeichert werden muss. Nur wie geht das?
Ich nutze Ubunutu, Linux. Vielleicht habe ich mal wieder eine mkisofs Option übersehen. Jedoch würde mich auch mal interessieren, wie das Windowsbenutzer machen müssen.
Grüße!
Antwort von Thomas Beyer:
Marcus Jodorf schrieb:
> > Jedoch würde mich auch mal interessieren, wie das Windowsbenutzer > > machen müssen. > > Wahrscheinlich genauso, wie mit DVD Studio Pro auf einem Mac - Übergang > im Authoring-Programm markieren und hinten fällt automagisch einfach eine > fertige DVD oder ein geeignetes Image oder auch ein DLT fürs Presswerk > raus. Wobei DVD Studio Pro zur Profiklasse gehört.
> Vermutlich gibt es unter Windows auch etwas bezahlbarere, simpler > gestrickte Sachen für den Amateurbereich und ansonsten arbeitet man da > vermutlich auch noch mit so Sachen wie PgcEdit, IfoEdit, usw. und > beißt sich auch etwas mühsamer durch.
Bezahlbare Programme, die das qualifiziert handhaben, gibt es natürlich auch unter Win: http://www.mediachance.com/dvdlab/Helppro/layerbreak.htm
Zu beachten ist (;siehe Link) der begrenzte Bereich des layer break range sowie die Unterschiede beim layer break bei DVD R DL und DVD-R DL.
Wer sich also mit beiden Medientypen rumzuschlagen gewillt ist, sollte schon wissen, was er tut. Das Setzen des layer break ist ein klassisches Beispiel für den Vorteil einer monolithischen (;Authoring Burning mittels einer Applikation) gegenüber einer modularen Lösung, weil bei Ersterer schlichtweg weniger schiefgehen kann.
MfG, Thomas
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