| Zoom H4 und Rode NTG-2 zu leise - was tun?
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Frage von LennartN:
Hallo!
Ich habe eine Frage bezüglich der Soundaufnahme mit einem Zoom H4 plus NTG-2 (;oder anderes Richtmikro mit XLR-Anschluss).
Ich benutze diese Konfiguration sein neuestem und bin leider nicht ganz zufrieden.
Das Problem ist im Prinzip, dass das Tonsignal zu schwach ist. bei höchstem Gain kann ich (;bei ca. 1m Abstand) keine guten Aufnahmen machen. Das Signal ist zu leise und verrauscht zu sehr, wenn es hochgeregelt wird.
Würde ein günstiger Vorverstärker vor dem ZOOM lautere, rauschärmere Ergebisse leifern?
Hat das ZOOM H4n bessere Verstärker?
MfG, Lennart
Antwort von campool:
Meines Wissens bietet das H4 keine 48V Phantomspeisung, die das NTG-2 allerdings benötigt, wenn es keines mit Akkuversorgung ist.
Antwort von LennartN:
Doch doch. Das ist nicht das Problem. Phantonspeisung hat das H4 und ich habe auch schon mit batteriebetriebenem Mikrofon aufgenommen.
Antwort von micky91:
Also ich habe mir letze Woche das H4N gekauft, da ich das NTG2 schon länger habe und nie zufrieden war mit den ganzen Adaptern XLR->Mini-Klinke (;das ist wirklich sehr leise). Ich konnte es allerdings noch nicht richtig testen, aber die paar Aufnahmen (;indoor) scheinen gut zu sein. Lies dir doch mal die Bedienungsanleitung durch und schnappe den ein oder anderen Tipp auf. Wenn das alles nix hilft, nehm ich an, dass es wohl am NTG2 liegt.
Antwort von Yaz:
Hi
habe in einem test gelesen: "Gegenüber dem NTG1/2 ist der Pegel des NTG3 wesentlich lauter"
http://www.testberichte.de/a/mikrofon/magazin/videomedia-nr-137-3-5-2010/202497.html
Antwort von bunk:
Hi.. ich weiß, der Eintrag ist schon etwas älter, aber ich habe das gleiche Problem: Rode NTG-2 und Zoom H4N..der Pegel ist viel zu leise, dadurch extremes Rauschen.. Hab alles ausprobiert: neue Batterie im Mic, besseres XLR-Kabel, Phantomspeisung etc..
Jetzt meine Frage, kann es wirklich sein, dass es am Mikro liegt, das Signal zu schwach ist, wie erwähnt? oder wäre ein anderer externer Rekorder (;Tascam) besser? oder Beachtek JuicedLink verwenden?
Danke für eure Hilfe..
Gruß
Antwort von rabe131:
ntg-2 und olympus ls5 gehen problemlos!
vielleicht musst du von line auf mic-eingang umstellen?
Antwort von bunk:
hmm..danke line/mic auch schon ausprobiert.. komisch, es scheinen mehrer Leute das Problem zu haben, aber niemand ne Lösung? Wahrscheinlich sollte ich mal die Komponenten wechseln und ausprobieren..
Antwort von boxvalue:
hallo,
normalisiere doch einmal deine wav-datei in soundforge unter verarbeiten-normalisieren auf -9 oder -6 dB. drehe die lautstärke deines abhörmonitors herunter !!
wie empfindest du das rauschen ?
mfg
Antwort von bunk:
Danke, aber wie gesagt, ist die vom Zoom erzeugte wav schon viel zu leise.. 1,5m Entfernung, normale Gesprächslautstärke, Aussteuerung des Zooms auf max(;!) und der Pegel liegt bei -24db
Antwort von ennui:
Es gibt so kleine Vorverstärker, die man zwischen Mikro und Kabel steckt mit XLR an beiden Seiten. Die nehmen sich den Strom von der Phantomspeisung und bringen nochmal so 20 dB. Die meisten davon für dyn.Mikros, aber gibt auch welche für Kondensatormikros mit 48V.
siehe auch http://forums.creativecow.net/thread/30/867702
Und 1,5m ist zu weit weg für eine normale Sprachaufnahme, außer es soll auch nach "weiter weg" klingen.
Antwort von bunk:
danke..aber noch ein Gerät dazwischen klemmen, hmm? ich probier nächste Woche mal das NTG-3 aus..
Antwort von ennui:
Ich hatte das Problem mit einem Tascam-Recorder und einem älteren guten Kondensator-Mikro. Das ist wohl einer der Hauptunterschiede zur nächst-teureren Geräteklasse, dass die günstigeren Recorder schwächere Vorverstärker haben. Für Sprache reichts gerade so, aber Grillenzirpen und Co. kann man so eher vergessen. Und dabei immer fast voll ausgesteuert. Bei mir hat es so ein ähnliches Ding dann voll gebracht, das war genau die Reserve an Lautstärke, die noch fehlte. Ist an einer Tonangel minimal wackliger, da muss man vielleicht bischen improvisieren mit der Befestigung. Aber klanglich top.
Ansonsten haben Mikros ja auch alle möglichen Kennzahlen, und eine davon stand auch für die "Lautstärke" des Pegels. Hab blos leider nicht mehr im Kopf, wie das genau hieß, der Wert, der da von Interesse wäre.
Antwort von boxvalue:
hallo,
das ntg2 hat 15mv (;ca 200 euro), das ntg3 31mv (;ca 500 euro). sieh dir doch einmal die polardiagramme und die frequenzverläufe an. was ist mit sennheiser, wenn schon 500 euro ? allgemeine mikro-infos:
ww.ingwu.de
hast du die datei schon normalisiert, um das verhältnis nutzsignal zu rauschsignal zu analysieren ?
mfg
Antwort von marwie:
Ich würde ein FetHead Phantom empfehlen: http://tritonaudio.com/index.php?option=com_content&task=category§ionid=4&id=17&Itemid=33
Ich hab den normalen FetHead und damit ist das Problem mit der zu geringen Verstärkung gelöst, der Rauschabstand hat sich auch verbessert.
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