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XviD MPEG-4 Video Decoder - Dateien brennen.




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Thomas Stoffregen:


Hallo zusammen.

Ich versuche (;bis jetzt vergeblich) meine AVI-Dateien Format: XviD MPEG-4
Video Decoder,720 x 576 PixelPixel im Glossar erklärt und 1024 x 768 PixelPixel im Glossar erklärt, 25 Frames/Sek., in guter
Qualtät auf DVD zu brennen. Leider lassen sich die Dateien auf dem Rechner
in sehr guter Quailtät ansehen aber brenne ich eine DVD mit Nero 7 Vision
oder tmpgenc DVD Author hat diese eine sehr schlechte Qualität. Eine
Demodatei könnte ich zum Ansehen ins web laden.


Weiss jemand Rat?

Gruß

Thomas







Antwort von Lars Mueller:

Thomas Stoffregen wrote:

> oder tmpgenc DVD Author hat diese eine sehr schlechte Qualität. Eine
> Demodatei könnte ich zum Ansehen ins web laden.
>
> Weiss jemand Rat?

Welcher Art sind die Qualitätseinbußen? Vielleicht ein
Interlace-Problem?
Ein Blick auf ein Stückchen Video oder eine genauere Beschreibung wäre
vielleicht tatsächlich nicht schlecht.

Gruß Lars




Antwort von Matthias Eller:

Thomas Stoffregen schrieb:

> oder tmpgenc DVD Author

so so, du willst also eine DVD authorn mit einem XVid.
Klar das das nich geht.

warum brennst du nicht einfach die Datei auf die DVD (;als Daten-DVD)?
Oder willst du aus den XVids eine DVD-Video machen? Dann ist es
natürlich mit dem einfachen Brennen der Datei auf die Scheibe nicht
getan. Da muss vorher ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt draus gemacht werden.

Was genau möchstest du nun mit dem Video machen? DatenDVD oder DVD-Video?

MfG
Matthias Eller




Antwort von Thomas Stoffregen:

"Matthias Eller" schrieb im Newsbeitrag

>
> Was genau möchstest du nun mit dem Video machen? DatenDVD oder DVD-Video?

Hallo,

ich möchte ein DVD-Video erzeugen.

Ich bin auch schon ein Stück weiter gekommen. Aber leider nur ein Stück.

Video (;avi mpeg4) wurde im FormatFormat im Glossar erklärt 1024x768 durch ein
Bildschirmcapture-Programm (;Vidshot Capturer) erstellt.
Danach mit Turbo Video Converter als MPG2 (;Pal DVD) 720x576 konvertiert.
Dann mit TmpGenc DVD Author und auch testweise mit Nero Vision 7 als
DVD-Video gebrannt.

Bildqualtät ist soweit OK aber wenn ich die DVD am DVD-Player und
Fernsehgerät abspiele wird nicht das volle Bild angezeigt.
Oben, unten, rechts und links fehlen jeweils ca. 30-40 PixelPixel im Glossar erklärt vom
urspünglichen Bildschirm. Auf dem Rechner läuft das Video astrein.

TmpGenc DVD Author und auch Nero Vision 7 zeigen mir bei der Quelldatei
(;mpg2) eine Größe von 720x576 PixelPixel im Glossar erklärt an.
Der Microsoft Mediaplayer hingegen zeigt 768x576 unter Dateieigenschaften
an.

Kennt jemand das Problem?

Gruß

Thomas






Antwort von Thomas Stoffregen:

"Thomas Stoffregen" schrieb im Newsbeitrag

> Oben, unten, rechts und links fehlen jeweils ca. 30-40 PixelPixel im Glossar erklärt vom
> urspünglichen Bildschirm. Auf dem Rechner läuft das Video astrein.
Ich habe einen bösen Verdacht. Ein Ferseher hat eine Bildschirmgröße und
eine sichtbare Bildschirmgröße. Kann es sein das das Bild 720x576 auf die
gesamte und nicht auf die sichtbare Bildschirmgröße ausgelegt ist?

Das gleiche Problem habe ich auch wenn ich die Original-AVI-Datei mit Nero
Vision 7 direkt als DVD-Video brenne (;MPeg2 Konvertierung läuft über Nero)

Ich komme nicht mehr weiter. Da es sich bei den Videos um Lehrvideos handelt
bin ich auf eine Original-Auflösung von 1024x768 angewiesen. Bei einem
normalen Spielfilm fällt es nicht weiter auf, wenn an allen Seiten ein paar
Pixel fehlen. Bei einer Präsentation von einem Programm fällt das sofort
auf.

Gruß

Thomas






Antwort von Heiko Nocon:

Thomas Stoffregen wrote:

>Bildqualtät ist soweit OK aber wenn ich die DVD am DVD-Player und
>Fernsehgerät abspiele wird nicht das volle Bild angezeigt.
>Oben, unten, rechts und links fehlen jeweils ca. 30-40 PixelPixel im Glossar erklärt vom
>urspünglichen Bildschirm.

Das ist völlig normal und nennt sich Overscan.

Willst du mit einiger Sicherheit auf jedem TV das volle Bild sehen, mußt
du es ringsum mit einem ca. 5% breiten Rahmen umgeben und darfst nur den
Rest der Fläche für den eigentlichen Bildinhalt nutzen. Es bleiben dir
also bei PALPAL im Glossar erklärt effektiv etwa 640x480 PixelPixel im Glossar erklärt für das Computerbild.
Deswegen ist es ist überaus sinnvoll, das Quellvideo auf dem Computer
gleich mit dieser Auflösung aufzuzeichnen, dann ist nämlich hinterher am
TV auch noch irgendwas davon zu erkennen, was bei von einer 1024er
Auflösung runterskaliertem Material eher ein Wunder wäre...

Den Rahmen bekommst du dann z.B. mit dem resize-filter von VirtualDub
rund um das Video.

Also:

1) Aufzeichnen mit 640x480 (;unkomprimiert oder HuffYUV)
2) VirtualDub->Filters->Add->Resize. Zielgröße auf 640x480 (;also keine
Skalierung), Anklicken "Expand frame and letterbox image", hier
Zielgröße auf 720x576 einstellen. Rahmenfarbe auf 16-16-16 (;RGB)
einstellen.
3) Ergebnis auch wieder unkomprimiert oder HuffYUV-komprimiert
speichern. (;Oder gleich per Frameserver zur Weiterverarbeitung
bereitstellen)
4) Entstandenes Video nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt transcodieren.
5) DVD mastern.
6) Wir haben fertig.





Antwort von Matthias Eller:

Heiko Nocon schrieb:

> 1) Aufzeichnen mit 640x480 (;unkomprimiert oder HuffYUV)
> 2) VirtualDub->Filters->Add->Resize. Zielgröße auf 640x480 (;also keine
> Skalierung), Anklicken "Expand frame and letterbox image", hier
> Zielgröße auf 720x576 einstellen. Rahmenfarbe auf 16-16-16 (;RGB)
> einstellen.
> 3) Ergebnis auch wieder unkomprimiert oder HuffYUV-komprimiert
> speichern. (;Oder gleich per Frameserver zur Weiterverarbeitung
> bereitstellen)
> 4) Entstandenes Video nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt transcodieren.
> 5) DVD mastern.
> 6) Wir haben fertig.

Schritt 2 und 3 mache ich lieber mit nem Frameserver (;Avisynth oder auch
VirtualDub) ist eleganter und spart unmengen Speicherplatz und die
ewige Warterei bis er endlich die zig GB fertig geschrieben hat. Aber
für nen Anfänger ist auch die obige Methode ok. Besonders, wenn man das
nicht jeden Tag vor hat.




Antwort von neseho@163.com:

total video converter http://www.effectmatrix.com





Antwort von Andre Beck:

"Thomas Stoffregen" writes:
> Ich habe einen bösen Verdacht. Ein Ferseher hat eine Bildschirmgröße und
> eine sichtbare Bildschirmgröße. Kann es sein das das Bild 720x576 auf die
> gesamte und nicht auf die sichtbare Bildschirmgröße ausgelegt ist?

Natürlich, wie sollte es anders sein? Wie schon anderweitig im Thread
gesagt, Overscan ist eine Eigenschaft von (;SD)TV, mit der Du leben
musst. Inhalte, die jeden Zuschauer erreichen müssen, gehören in die
safe areas. Jedes halbwegs brauchbare Videoprogramm zeigt Dir deshalb
beide safe areas an. Das ist nicht bloß irgendein Fadenkreuz für Cam-
Sniper ;)

> Das gleiche Problem habe ich auch wenn ich die Original-AVI-Datei mit Nero
> Vision 7 direkt als DVD-Video brenne (;MPeg2 Konvertierung läuft über Nero)

Du kannst auch noch drei andere Softwares probieren ;)

> Ich komme nicht mehr weiter.

Es wäre an der Zeit, konzeptionell umzudenken, ja.

> Da es sich bei den Videos um Lehrvideos handelt bin ich auf eine
> Original-Auflösung von 1024x768 angewiesen.

Dann kannst Du Dir alles, was mit TV und DVD zu tun hat, für die nächsten
Jahre abschminken. Aber bekanntlich wird nicht alles so heiß gegessen,
wie es gekocht wird, wenn man sich mal von dem Gedanken löst, unbedingt
1024x768 formatfüllend auf den TV bringen zu müssen.

> Bei einem normalen Spielfilm fällt es nicht weiter auf, wenn an allen
> Seiten ein paar PixelPixel im Glossar erklärt fehlen. Bei einer Präsentation von einem Programm
> fällt das sofort auf.

Bei einer Präsentation eines Programms ist es in den seltensten Fällen
notwendig, den gesamten Bildschirm gleichzeitig vorzuführen. Es sei denn
es geht um irgendwelche Spiele, da ist aber wiederum die Auflösung nicht
relevant. Für letztere windowboxed man also einfach das Video, wie es hier
schon von Heiko beschrieben wurde. Geht es hingegen um eine eher gewöhn-
liche Software, deren Bedienung demonstriert werden soll, dann komponiert
man einfach kurze Überblicksaufnahmen des gesamten Bildschirms (;bei denen
es dann ziemlich Wurst ist, dass man kaum was erkennt) mit Ausschnitten
der Dialoge, die gerade interessieren, die dann aber unskaliert. Die
Überblicksaufnahmen windowboxed man, bei den Details kann man sich das
sparen, man sorgt nur dafür dass das alles Interessante in der inneren
safe area liegt. Sieht professioneller aus, wenn der Overscan nicht einfach
einen Trauerrand darstellt.

Da Du schon ein ScreenCap in 1024x768 vorliegen hast, ist der Weg zu einer
solchen Präsentation auch kein großes Problem mehr. Einfach in einer
zu richtigem Compositing fähigen Videosoftware auf eine Quellspur legen
und dann das Ziel daraus zusammenstellen.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-





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