| WebWatch: noch eine Anleitung zum Konvertieren Satellit -> DVD
Frage von Ralf Fontana:
http://www.au-ja.org/review-visionplus-5.phtml
Der Artikel ist recht kompakt, klingt für mich schlüssig. Richtet sich an Einsteiger ohne große Vorkenntnisse ohne dabei auf simples "klicken sie hier" abzurutschen.
-- Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert - und Windows läuft immer noch nicht stabil
Antwort von Bastian Lutz:
Hallo Ralf!
Ralf Fontana schrieb: > http://www.au-ja.org/review-visionplus-5.phtml > > Der Artikel ist recht kompakt, klingt für mich schlüssig. Richtet sich > an Einsteiger ohne große Vorkenntnisse ohne dabei auf simples "klicken > sie hier" abzurutschen.
Da fehlt aber was wichtiges: PVAStrumento meldet da bei mir regelmaessig, dass das Ergebnis nicht ganz DVD-konform ist (;zu grosse GOPs oder so). Zudem hat Ifoedit bei mir eigentlich nie funktionierende VOBs erzeugt, ich musste sie vor dem Brennen nochmal komprimieren (;was manchmal aus Platzgruenden auch noetig ist), dann geht es.
Ausserdem packe ich gerne 2 oder mehrere Filme auf eine DVD, wenn diese nicht annaehernd sinnvoll ausgereizt wird, dafuer verwende ich DVDAuthorGUI, dann spare ich mir den Aerger wg. Ifoedit.
Und es steht auch kein Woertchen ueber AC3-Ton drin und es wird mal wieder Nero vorausgesetzt[1], obwohl man die fertigen VOBs praktisch mit jedem Daten-DVD-Brennprogramm DVD-Player-kompatibel auf DVD brennen kann, gibt's ja z. T. auch als Freeware (;z. B. Burn4free).
Bastian Lutz
[1] Bei allen Brennern, die ich mir bisher gekauft habe (;keine Bulk-Versionen), war nie Nero dabei (;Sony CRX-140E -> WinOnCD 3.6; LG GSA 4040B -> B's Recorder Gold 5; QSI irgendwas (;in meinem Notebook) -> NTI CD Maker Plus), d.h. ich beantrage Minderheitenschutz fuer nicht-Nero-Juenger ;-)
-- "Die PMPO-Zahl ist hoechstens ein Index fuer die Lautstaerke, die Lautsprecher-Boxen erzeugen, wenn man sie gegen eine Betonwand wirft."
(;unbekannter Autor)
Antwort von Ralf Fontana:
Bastian Lutz schrieb:
>Da fehlt aber was wichtiges: PVAStrumento meldet da bei mir >regelmaessig, dass das Ergebnis nicht ganz DVD-konform ist (;zu grosse >GOPs oder so).
Das trübt den ersten Eindruck.
> Zudem hat Ifoedit bei mir eigentlich nie funktionierende VOBs erzeugt, >ich musste sie vor dem Brennen nochmal komprimieren (;was >manchmal aus Platzgruenden auch noetig ist), dann geht es.
Geht das anderen hier auch so? Ich lese davon (;bewusst) zum ersten Mal.
>Ausserdem packe ich gerne 2 oder mehrere Filme auf eine DVD,
Das ist die Kür. Der Artikel wendet sich erkennbar eher an die Einsteiger, behandelt also erstmal nur die Pflicht.
>Und es steht auch kein Woertchen ueber AC3-Ton drin
Wieder ein Thema für die Fortgeschrittenen.
>und es wird mal wieder Nero vorausgesetzt [...]
Das ist m.E. nicht allzu praxisfern. So massiv wie Ahead Nero gerade unters Volk schmeißt..
>obwohl man die fertigen VOBs praktisch mit >jedem Daten-DVD-Brennprogramm DVD-Player-kompatibel auf DVD brennen >kann, gibt's ja z. T. auch als Freeware (;z. B. Burn4free).
Du hast den Artikel gelesen? Das war eine Seite von fünfen, das eigentliche Thema war ein (;imho nun wirklich nicht erwähnenswerter "Test " (;%Produktplacement)) einer Sat-Karte.
Ich fand ihn nur deshalb erwähnenswert weil er eben ziemlich kompakt genau einen möglichen Weg beschreibt. Wenn der dann aber wie oben von Dir erwähnt nicht funktioniert ist er trotzdem wertlos. Schade.
-- Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert - und Windows läuft immer noch nicht stabil
Antwort von Thomas Beyer:
Ralf Fontana schrieb: > Bastian Lutz schrieb: > > >Da fehlt aber was wichtiges: PVAStrumento meldet da bei mir > >regelmaessig, dass das Ergebnis nicht ganz DVD-konform ist (;zu grosse > >GOPs oder so). > > Das trübt den ersten Eindruck.
Und führt auf vielen Stehalleins an diesen Stellen zumindest zum merklichem Ruckeln. Damit meine ich nicht die derzeit gerade hippen "ich freß alles" Chinakracher, sondern eher die Sorte Geräte, die der Homecineast mit seinem Plasma/Beamer zu verbinden pflegt.
GOP-Fixing fehlt deswegen in der Bearbeitungskette zwingend, wenn man auch nur ein wenig Wert auf Konformität legt. Dies funktioniert u.a. mit den Programmen von http://www.womble.com passabel.
> > Zudem hat Ifoedit bei mir eigentlich nie funktionierende VOBs erzeugt, > >ich musste sie vor dem Brennen nochmal komprimieren (;was > >manchmal aus Platzgruenden auch noetig ist), dann geht es. > > Geht das anderen hier auch so? Ich lese davon (;bewusst) zum ersten > Mal.
Mhm. Christian Ghisler hat hier unlängst für Erhellung gesorgt, indem er dargelegt hat, dass IFOEdit bei Auflösungen jenseits von 720x576 falsche Werte in die IFOs schreibt. Bei DVB-Streams sind u.a. 704x576 ja keine Seltenheit ...
> >Ausserdem packe ich gerne 2 oder mehrere Filme auf eine DVD, > > Das ist die Kür. Der Artikel wendet sich erkennbar eher an die > Einsteiger, behandelt also erstmal nur die Pflicht.
Mhm. Wer auf DVB-T/S/C umsteigt, für den ist Mehrkanalton und/oder AC3 eher die Regel als die Ausnahme. Dementsprechend möchten IMHO nicht nur Novizen damit etwas anfangen können.
> >Und es steht auch kein Woertchen ueber AC3-Ton drin > > Wieder ein Thema für die Fortgeschrittenen.
Nö. AC3 ist absolute basic, da es das einzig für alle DVD-Normierungen zugelässige Audioformat ist, es sei denn, man steht auf platzfressendes unkomprimiertes PCM. Das in Deutschland gebräuchliche MPEG-1 Layer2 ist global gesehen da schon eher exotisch.
> Ich fand ihn nur deshalb erwähnenswert weil er eben ziemlich kompakt > genau einen möglichen Weg beschreibt. Wenn der dann aber wie oben von > Dir erwähnt nicht funktioniert ist er trotzdem wertlos. Schade.
Jepp. Die im Link zu lesende Vorgehensweise funktioniert, und so hab ich auch mal angefangen DVB-C auf DVD zu bannen. Ergebnis waren u.a. winzige Ruckler auf meinem Pioneer und schleichende Audio-Asynchronität, obwohl es auf dem COmputer alles so nett aussah.
Irgendwann kommt man dann auf den Trichter, dass DVB-Streams recht weit von dem entfernt sind, was DVD-konform ist (;header, timecode, GOPs, PTS- values ...). Wer ohne Transkodierung auskommen will und sorgfältig vorgeht, muss da schon etwas strukturierter vorgehen.
MfG, Thomas
Antwort von Olaf Schultze:
Thomas Beyer schrieb: > > Ralf Fontana schrieb: > > Bastian Lutz schrieb: > > > > >Da fehlt aber was wichtiges: PVAStrumento meldet da bei mir > > >regelmaessig, dass das Ergebnis nicht ganz DVD-konform ist (;zu grosse > > >GOPs oder so). > > > > Das trübt den ersten Eindruck. > > Und führt auf vielen Stehalleins an diesen Stellen zumindest zum > merklichem Ruckeln. Damit meine ich nicht die derzeit gerade hippen "ich > freß alles" Chinakracher, sondern eher die Sorte Geräte, die der > Homecineast mit seinem Plasma/Beamer zu verbinden pflegt. > > GOP-Fixing fehlt deswegen in der Bearbeitungskette zwingend, wenn man > auch nur ein wenig Wert auf Konformität legt. Dies funktioniert u.a. mit > den Programmen von http://www.womble.com passabel.
Hi Thomas!
Bei meinen "Gehversuchen" mit DVB-S Streams zu DVD kann ich das leider bestätigen. Ich habe den "normalen" Weg genommen. in MPEG aufgenommen, Demuxen mit DSJar oder ProjektX, schneiden mit MPEG2Schnitt, authoren mit DVD-LAB. Die DVDs hängen sich machmal unartigerweise an bestimmten Stellen beim abspielen auf, will sagen manchmal hängt der Player. Teilweise hilft mal ein anderer Rohling, oft aber nicht. Nachträglich mal die noch vorhandenen Streams per PVAStrumento gecheckt --> Gops Than greather as 15..... oder s.ä.
> Irgendwann kommt man dann auf den Trichter, dass DVB-Streams recht weit > von dem entfernt sind, was DVD-konform ist (;header, timecode, GOPs, PTS- > values ...). Wer ohne Transkodierung auskommen will und sorgfältig > vorgeht, muss da schon etwas strukturierter vorgehen.
Was rät der Fachmann für unsereins Normaluser? Sollte aber bezahlbar bleiben. Nochmal neukomprimieren? TMPEG ist hier vorhanden. Womblen? Irgendwo hatte ich mal das "kleine" Programm (;MPEG-VCR) Oder die Streams noch mal durch eine Videobearbeitungsoftware ala Pinnacle, Ulead etc. jagen? Bessere Programme sind hier erst mal leider nicht vorhanden. (;Doch DVD2SVCD mit CCE 2.50) ;-)
mfG Olaf Schultze
Antwort von Frederick Page:
followup to Thomas Beyer :
[Zu grpße GOPs]
>Und führt auf vielen Stehalleins an diesen Stellen zumindest zum >merklichem Ruckeln.
Bei den wählerischen Mimosen, die für viel Geld wenig Formate spielen und beleidigt rumzicken, wenn nur die kleinste Abweichung vom Standard vorliegt. Ich hätte mir mal fast das seinerzeitige Denon Flaggschiff 2800 gekauft, bis ich dann rechtzeitig merkte, daß der nichtmals SVCD vernünfig abspielt.
>Damit meine ich nicht die derzeit gerade hippen "ich freß alles" >Chinakracher, sondern eher die Sorte Geräte, die der Homecineast mit >seinem Plasma/Beamer zu verbinden pflegt.
Beim deutlich teureren Markengerät wollte man meinen, daß auch mehr Geld für Firmware-Entwicklung, etc. zur Verfügung steht, warum ausgerechnet sind diese teuren Geräte die zickigsten? Andersrum würde ich es noch verstehen, wenn der billige "Chinakracher" nicht alles spielte, aber das teure Markengerät unbeeindruckt wäre.
Nicht daß wir uns falsch verstehen: ich bin wahrhaftig kein Billigheimer und würde freudig einen richtig guten Markenplayer kaufen, aber lasse mich ungern bevormunden. Ich erwarte von einem Luxus Artikel, daß er etwas mehr kann bzw. mehr verträgt als ein Standardteil.
Das bessere Bild ist die sprichwörtliche Schwalbe, die alleine keinen Sommer macht.
>Wer auf DVB-T/S/C umsteigt, für den ist Mehrkanalton und/oder AC3 >eher die Regel als die Ausnahme.
Staun, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich empfange hier 4 Sats, Mehrkanalton und DD sind die Ausnahme. Besonders DD kommt bisher nur auf deutschen Sendern und ist abgesehen vom Klangverlust der scheußlichen Synchro oft auch nur DD 2.0. Allenfalls der Premiere Abonnent hat etwas mehr DD, aber leider nicht den O-Ton, sondern die verhunzte Synchro. Und genau daher hab ich kein Premiere-Abo.
Die Spanier (;Taquilla) gar senden die Synchro mit 192 kBit, den O-Ton mit 128 kBit.
>Dementsprechend möchten IMHO nicht nur Novizen damit etwas anfangen >können.
Da (;für mich) sowieso nur die O-Ton Spur brauchbar ist, stört es micht nicht, wenn ein DVD-Authoring Programm nur eine Tonspur kann.
>Jepp. Die im Link zu lesende Vorgehensweise funktioniert, und so hab >ich auch mal angefangen DVB-C auf DVD zu bannen. Ergebnis waren u.a. >winzige Ruckler auf meinem Pioneer und schleichende >Audio-Asynchronität, obwohl es auf dem COmputer alles so nett aussah.
Schau, genau hier wärest Du mit dem "Chinakracher" besser bedient. Kein Ruckeln, keinerlei Asynchronitäten. Du arbeitest ja (;wie ich) mit ProjectX zum Demuxen/Schneiden.
>Irgendwann kommt man dann auf den Trichter, dass DVB-Streams recht >weit von dem entfernt sind, was DVD-konform ist (;header, timecode, >GOPs, PTS- values ...).
Leider :-(;
>Wer ohne Transkodierung auskommen will und sorgfältig vorgeht, muss >da schon etwas strukturierter vorgehen.
Was genau empfiehlst Du?
TIA Frederick
-- Trouble with Windows? Reboot! Trouble with Unix? Be root!
Antwort von Thomas Beyer:
Frederick Page schrieb...
[Sorry für die lange Verzögerung - ich bin Sklave meiner Firma]
> [Zu grpße GOPs] > > >Und führt auf vielen Stehalleins an diesen Stellen zumindest zum > >merklichem Ruckeln. > > Bei den wählerischen Mimosen, die für viel Geld wenig Formate spielen > und beleidigt rumzicken, wenn nur die kleinste Abweichung vom Standard > vorliegt. Ich hätte mir mal fast das seinerzeitige Denon Flaggschiff > 2800 gekauft, bis ich dann rechtzeitig merkte, daß der nichtmals SVCD > vernünfig abspielt.
Nun, da ist was Wahres dran, und deswegen hab ich auch einige Experimente mit Allesfressern hinter mir. Leider passierte das, *nachdem* ich bereits einen Yamaha und zwei Pioneers mein Eigen nennen konnte, und ich war dementsprechend verwöhnt.
Meine ernüchternde Billanz der ~120 Euro-Allesfressser-Klasse:
- die Dinger sind oft mechanisch instabil. Draufstellen will ich da nix - Elementare Features fehlen (;wie das Fortsetzen des Abspielens an der selben Stelle, wo man am Tag zuvor ausgeschaltet hat) - Die Fernbedienungen sind lächerlich und unterstreichen das Billig- Image - Einige Geräte wie der Hiteker 940 stören TV und Radio unwahrscheinlic= h (;HF-Interferenzen). Nicht mal im Standby geben die Ruhe - nur Netzstecker ziehen hilft. - Viele dieser Teile geben das 16:9 Schaltsigna nicht über SCART an den= TV weiter. Welche italienische Rennschnecke hat da die Entwickler geritten?
- Featurismus hin oder her. Aber kindisch-quietschbunte Menüs ohne logische Struktur (;Hauptsache Featureüberladen, auch wenn vieles nicht= geht) sind bei mir mega-out. Und wenn dann noch Zwangseinblendungen wie beim Hiteker dazukommen (;Chapters, Zeit ...), die man jedes Mal erst per fernbedienung erst wegzappen muss, krieg ich Pickel.
Von der Bildqualität haben die Kisten aufgeholt - vorausgesetzt, man holt sich was YUV/RGB taugliches. Aber Obiges verleidet mir den Spass denn doch so gründlich, dass ich einen niveauvollen Videoabend denn doch= weiterhin mit meinem Yamaha DVD-S2300 bestreite und sorgfältig mastere. > >Damit meine ich nicht die derzeit gerade hippen "ich freß alles" > >Chinakracher, sondern eher die Sorte Geräte, die der Homecineast mit > >seinem Plasma/Beamer zu verbinden pflegt. > > Beim deutlich teureren Markengerät wollte man meinen, daß auch mehr > Geld für Firmware-Entwicklung, etc. zur Verfügung steht, warum > ausgerechnet sind diese teuren Geräte die zickigsten? Andersrum würde > ich es noch verstehen, wenn der billige "Chinakracher" nicht alles > spielte, aber das teure Markengerät unbeeindruckt wäre.
Mhm. Vielleicht, weil man nur einen dezidierten Funktionsumfang zugunsten der Tatsache zur Verfügung stellen möchte, das *dies* denn auch ausgereift ist und sorgfältig designt.
> Nicht daß wir uns falsch verstehen: ich bin wahrhaftig kein > Billigheimer und würde freudig einen richtig guten Markenplayer > kaufen, aber lasse mich ungern bevormunden. Ich erwarte von einem > Luxus Artikel, daß er etwas mehr kann bzw. mehr verträgt als ein > Standardteil.
In gewisser Weise ist das auch so (;mehr können). Nicht im Sinne von "ich= leg die DivX-Platinum ein und irgendwie kommt Bild raus", sondern eher im Sinne von ergonometrischen Fernbedienungen, Geräten, die länger als= ein paar Wochen Freude machen ...
> >Wer auf DVB-T/S/C umsteigt, für den ist Mehrkanalton und/oder AC3 > >eher die Regel als die Ausnahme. > > Staun, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich empfange hier 4 Sats, > Mehrkanalton und DD sind die Ausnahme. Besonders DD kommt bisher nur > auf deutschen Sendern und ist abgesehen vom Klangverlust der > scheußlichen Synchro oft auch nur DD 2.0. Allenfalls der Premiere > Abonnent hat etwas mehr DD, aber leider nicht den O-Ton, sondern die > verhunzte Synchro. Und genau daher hab ich kein Premiere-Abo.
Mhm, ich bin Premierekunde und deswegen (;zumindest auf zwei Kanälen) AC3/Mehrkanalton-verwöhnt. Jenseits der Diskussionen ob des sinkenden Niveaus dessen, was da gesendet wird: Ich will Mehrkanaloptionen beim Mastering von DVDs.
Und das auch bei Consumerprodukten wie TMPGEnc DVD Author etc. DVB-T sitzt gewaltig in den Startlöchern. Die Ö/R senden immer öfter in AC3= , und die zweite Tonspur mit O-Ton gibt es da auch oft.
IMHO werden es spätestens nächstes Jahr, wenn DVB-T weit verbreitet ist= (;was ob der spottbilligen gesponsorten Hardware wohl Fakt ist), alle Softwares sehr schwer haben, wenn sie dies *nicht* bieten können.
> >Irgendwann kommt man dann auf den Trichter, dass DVB-Streams recht > >weit von dem entfernt sind, was DVD-konform ist (;header, timecode, > >GOPs, PTS- values ...). > > Leider :-(; > > >Wer ohne Transkodierung auskommen will und sorgfältig vorgeht, muss > >da schon etwas strukturierter vorgehen. > > Was genau empfiehlst Du?
- Streamen als elementary Streams (;Audio und Video getrennt)
- Schneiden mit Mpeg2Schnitt (;ProjectX wird immer mehr buggy, die letzten zwei "Doom9.org Releases" sind in Bezug auf DVB eine Katastrophe)
- Timecode etc fixen mit DVDPatcher (;http://mitglied.lycos.de/dvdpatcher/)
- GOP-Fixing mit MPEG-VCR von www.womble.com)
- Authoren mit DVDLab (;www.mediachance.com) Die neue 1.4 Pro Beta kann ab Beta 2 u.a. auch mit mehreren Tonspuren umgehen. Das wurde Zeit. Alles genau in der obigen Reihenfolge.
Grüsse, Thomas
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