Newsmeldung von slashCAM:April 2026
Während viele Hollywood-Regisseure einen großen Bogen um die generative KI machen, zeigt sich Steven Soderbergh auch dieser neuen Technolgie wieder sehr aufgeschlossenen ...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt
Antwort von Darth Schneider:
Ein bisschen scheinheilig, als hätten Leute wie der Soderbergh zu wenig Budget für ein wenig CGI….
Und wer will denn im Kino AI generierte Kriegsschiffe oder womöglich sogar einen jungen AI John Lennon sehen ?
Niemand !
Antwort von iasi:
Das ist doch der Punkt:
Was kann man mit einem (immer) begrenzten Budget auf die Leinwand bringen?
Christopher Nolan hat ein großes Budget und gibt das Geld dafür aus, ein Schiff bauen zu lassen.
Soderbergh nur sein kleineres Budget dafür, eine ganze Flotte auf die Leinwand zu bringen.
KI eröffnet nun auch Produktionen mit geringem Budget die Möglichkeit Inhalte umzusetzen, die zuvor an den Kosten scheiterten.
Übrigens bin ich mal gespannt, wie Nolan die griechische Flotte mit seinen 3 Schiffen in Szene setzen wird. So richtig große Bilder sieht man im Trailer jedenfalls noch nicht. Nur in einer sehr kurzen Einstellung sieht es auch mal nach mehr aus, als 2 oder 3 Dutzend Kämpfer.
Große Bilder muss man auch füllen.
Antwort von j.t.jefferson:
iasi hat geschrieben:
Das ist doch der Punkt:
Was kann man mit einem (immer) begrenzten Budget auf die Leinwand bringen?
Christopher Nolan hat ein großes Budget und gibt das Geld dafür aus, ein Schiff bauen zu lassen.
Soderbergh nur sein kleineres Budget dafür, eine ganze Flotte auf die Leinwand zu bringen.
KI eröffnet nun auch Produktionen mit geringem Budget die Möglichkeit Inhalte umzusetzen, die zuvor an den Kosten scheiterten.
Übrigens bin ich mal gespannt, wie Nolan die griechische Flotte mit seinen 3 Schiffen in Szene setzen wird. So richtig große Bilder sieht man im Trailer jedenfalls noch nicht. Nur in einer sehr kurzen Einstellung sieht es auch mal nach mehr aus, als 2 oder 3 Dutzend Kämpfer.
Große Bilder muss man auch füllen.

Gebe ich dir Recht. Haben zwei kleine Pilotprojekte und ohne KI würden manche Sachen ewig dauern oder ich müsste Leute engagieren, wofür aber bei Low-/No-Budget einfach kein Geld ist.
Antwort von Darth Schneider:
Klar kann die AI für Lowbudget sicher sehr sinnvoll sein.
Aber der Soderbergh macht doch kein LowBudget, sicher nicht im Verhältnis mit wie wenig Geld die meisten Filmemacher in Deutschland auskommen müssen
Ein Soderbergh hätte locker genug Geld um
mit CGI zu arbeiten.
Wäre ja auch sehr sinnvoll, weil das ist Arbeitsbeschaffung für amerikanische CGI Fachkräfte.Die eh eher zu wenig Arbeit haben.
Antwort von Darth Schneider:
Darum finde ich solche Aussagen/Entscheidungen von Star Regisseuren ziemlich bescheuert.
Wenn Leute hier aus dem Forum die AI nutzen die keine 500 000 € für CGI zur Verfügung haben ist das doch völlig ok,
und eine ganz andere Liga.
Antwort von j.t.jefferson:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar kann die AI für Lowbudget sicher sehr sinnvoll sein.
Aber der Soderbergh macht doch kein LowBudget, sicher nicht im Verhältnis mit wie wenig Geld die meisten Filmemacher in Deutschland auskommen müssen
Ein Soderbergh hätte locker genug Geld um
mit CGI zu arbeiten.
Wäre ja auch sehr sinnvoll, weil das ist Arbeitsbeschaffung für amerikanische CGI Fachkräfte.Die eh eher zu wenig Arbeit haben.
der eiert doch schon hart im Low Budget Bereich teils rum.
Antwort von Darth Schneider:
was heisst das ? 10 Millionen ?
immer noch genug für inklusive CGI. 😂
Und wenn er nur 1 Million zur Verfügung haben sollte auch.
ein Soderbergh findet immer ein paar motivierte CGI Studenten oder Nerds die das könnten und womöglich sogar gratis für ihn machen würden.
Der nimmt die AI wie damals das iPhone als reiner Werbegag.
Antwort von j.t.jefferson:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
was heisst das 10’Millionen ?
Und wenn er nur 1 Million zur Verfügung haben sollte,
ein Soderbergh findet immer ein paar motivierte CGI Studenten oder Nerds die das könnten und womöglich sogar gratis für ihn machen würden.
Der nimmt die AI wie damals das iPhone als reiner Werbegag.
weniger als ne Tatort Folge----bezogen auf die 1 Mille
Antwort von Darth Schneider:
Für einen Kinofilm inklusive Marketing und Vertrieb.?
Vom Soderbergh ?
Das glaube ich schlichtweg nicht.
Antwort von Darth Schneider:
Und eben wie schon geschrieben
ein Soderbergh findet easy zig Leute die sogar gratis für ihn arbeiten.
Antwort von Jott:
Und auch noch Geld mitbringen? 😎
Antwort von j.t.jefferson:
musste spontan an Girlfriend Experience denken und hatte mal geschaut...1,2 Millionen. Also je nachdem sinds wirklich low-Budget Sachen. Der macht halt worauf er Bock hat.
Antwort von Darth Schneider:
Das ist eine coole Einstellung und vorbildlich.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Klar,
aber mal ehrlich, ganz bestimmt nicht wenige Nerds würden Nächte gerne gratis durcharbeiten wollen, nur um für Soderbergh überhaupt CGi machen zu dürfen.
Ich würde, bin aber nicht fit genug mit Cinema 4D, und schon gar nicht mit Blender. 😂
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Für einen Kinofilm inklusive Marketing und Vertrieb.?
Vom Soderbergh ?
Das glaube ich schlichtweg nicht.
KI sagt:
Based on recent trends in Soderbergh's filmography—which heavily features low-budget experimental projects (e.g., Unsane, Presence) and his focus on efficiency—it is expected to be a lower-to-mid-budget production, typical for his independent style, rather than a massive blockbuster budget.
Auch ein Nolan muss mit Beschränkungen leben.
Selbst wenn
The Odyssey (2026 film)
With an estimated budget of $250 million, the film is the most expensive of Nolan's caree
Mit 185 Millionen USD hatte Wolfgang vor mehr als 20 Jahren so etwas hier auf die Leinwand gebracht:
zum Bild
Antwort von Darth Schneider:
Ein Nolan muss mit Beschränkungen leben.
Nur 185 Millionen für den Wolfgang,
die armen Männer.
Genau mein Humor. 😂😂😂
Ebenso könntest du behaupten der Weinstein war immer nett und respektvoll zu den Frauen.
Antwort von Darth Schneider:
Ach ja und wie viele Millionen gingen alleine nur an Brad Pitt ?
20 oder 50 Millionen ?
Er hat super gespielt, aber für so viel Geld ?
Wer braucht das denn ?
Solche Budgets für Filme waren und sind eigentlich völlig grotesk.
Antwort von Darth Schneider:
Wie viel hatte Star Wars Episode 4 gekostet ?
11 Millionen.
Das wären heute, höchstens 50 Millionen.
Antwort von 7River:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ach ja und wie viele Millionen gingen alleine nur an Brad Pitt ?
20 oder 50 Millionen ?
Knapp 18 Millionen. Die anderen Größen haben sicherlich das Budget auch noch schrumpfen lassen.
Antwort von Darth Schneider:
18 Millionen Dollar Lohn,
für ein wenig Krafttraining mit privat Trainer, ein paar Wochen proben mit dem Schwert und dem Schild.
Um beim Dreh vor allem herum zu flirten…
Nichts als reine Hobby Aktivitäten…
Eigentlich krank, zig Menschen müssen gleichzeitig für 3000 bis 6000 € pro Monat 50 Jahre lang jeden Tag richtig arbeiten….😂
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Wie viel hatte Star Wars Episode 4 gekostet ?
11 Millionen.
Das wären heute, höchstens 50 Millionen.
Nolan muss ziemlich knappsen - zumindest im Vergleich zu Avatar 2 und 3 oder
Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) mit einem geschätzten Budget von über 533 Millionen US-Dollar.
Nach mehr als 10 Jahren bekommt Christopher nicht mal halb so viel, um sein Epos zu drehen.
Antwort von Darth Schneider:
Das liegt aber nur am Franchise Star Wars, das ist nun mal sehr viel Geld wert, darum kotzt man da auch enorm.
Wenn jetzt der Nolan einen Star Wars Film drehen würde ja dann wäre der auch nicht günstiger.
Antwort von berlin123:
Es geht um eine Doku über John Lennon‘s letztes Interview. 90% Fotomaterial, 10% KI.
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
Antwort von Jörg:
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
wer soll dir das erklären können?
Der, der es könnte, bekommt das gar nicht mehr mit.
Antwort von MaxSchreck:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Kenne nur Contagion und Erin Brockowich von ihm, fand beide, vor allem ersteren echt gut. Aber dennoch: Nein, ich würde nicht gratis für ihn arbeiten. Am Ende macht er irgendwie seinen Schnitt und das garantiert nicht zu knapp, warum sollte da jemand gratis für ihn arbeiten?
Antwort von Jott:
Och … 😎
Antwort von iasi:
berlin123 hat geschrieben:
Es geht um eine Doku über John Lennon‘s letztes Interview. 90% Fotomaterial, 10% KI.
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
Hat da jemand selektiv gelesen und hält eben dies nun anderen vor? :)
... ebenso will er für sein nächstes Filmprojekt, das während des Spanisch-Amerikanischen Kriegs 1898 spielt, jede Menge Kriegsschiffe und ähnliches von KI generieren lassen.
Bei letzterem geht es dabei knallhart um das Budget - "it’s all about how much I can do it for". Während Christopher Nolan es sich leisten kann, für seine Odyssee-Verfilmung mit nachgebauten Wikinger-Schiffen zu drehen, fehlt bei Indie-Projekten schlicht das Geld für eine reale Umsetzung solcher Bilder ...
Antwort von Darth Schneider:
ich hab einen Tänzer Freund in Dänemark. Seine Frau baut beruflich Wickingerschiffe die seetüchtig sind.
Falls jemand eins als Set braucht. 😎
Antwort von iasi:
MaxSchreck hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Kenne nur Contagion und Erin Brockowich von ihm, fand beide, vor allem ersteren echt gut. Aber dennoch: Nein, ich würde nicht gratis für ihn arbeiten. Am Ende macht er irgendwie seinen Schnitt und das garantiert nicht zu knapp, warum sollte da jemand gratis für ihn arbeiten?
Weil so mancher bei knappem Budget dann auf Prozent-Basis beteiligt ist - und ebenfalls am Ende seinen nicht zu knappen Schnitt macht.
Das Schöne beim Film ist ja, dass man kein verderbliches oder gar Wegwerfprodukt herstellt.
Auch hier werden sich einige Leute über neue Schecks freuen:
Fight Club
2026 Re-release
Crime Drama Thriller
With: Brad Pitt, Edward Norton, Meat Loaf, Zach Grenier
2 hr 19 min
Antwort von Darth Schneider:
Natürlich sind die meisten Filme schlussendlich Wegwerfprodukte.
Weil die meisten Filme schaut man genau einmal, die laufen auch nur einmal im Kino.
Solche Reebots für das Kino, we bei Fightclub oder Kill Bill gibt es genau mal nur bei den allerwenigsten Filmen…
Also ist das überhaupt keine Einnahmequelle auf die sich jemand nur annähernd verlassen kann.
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Natürlich sind die meisten Filme schlussendlich Wegwerfprodukte.
Weil die meisten Filme schaut man genau einmal, die laufen auch nur einmal im Kino.
Solche Reebots für das Kino, we bei Fightclub oder Kill Bill gibt es genau mal nur bei den allerwenigsten Filmen…
Also ist das überhaupt keine Einnahmequelle auf die sich jemand nur annähernd verlassen kann.
Es genügt schon, wenn z.B. ein TV-Sender einen Film mal wieder sendet.
Antwort von Darth Schneider:
Quatsch, das bringt doch gar nicht viel Geld, ausser es ist eine TV Premiere von einem Kino Blockbuster.
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Quatsch, das bringt doch gar nicht viel Geld, ausser es ist eine TV Premiere von einem Kino Blockbuster.
Wenn ein Film wie "Second Best" (1994) von einem Disney+ ins Programm genommen wird, generiert er Einnahmen.
Uwe Boll verdient recht gut mit Lizenzen für Fluggesellschaften. :)
Antwort von Jott:
Also, Jungs: bei Iasi einsteigen!
Antwort von Darth Schneider:
@iasi
Du hast das Abo Model nicht verstanden.
Schinken wie Second best generieren bei Disney überhaupt keine Einnahmen.
Auch die neuen Disney Filme und Serien die nur auf Disney+ laufen generieren gar nix, die kosten nur.
Nur ausschliesslich gelöste Disney+ Abos generieren Einnahmen.
Und wenn möglichst viele Leute die Abos haben gleichzeitig möglichst wenig Disney schauen spart das massiv Stromkosten, senkt also massiv die Ausgaben für Disney.
Also am besten für Disney+, sind also die Abo Kunden welche möglichst wenig Disney schauen..😂
Netflix funktioniert vom Prinzip her genau gleich.
So schafft sich die amerikanische Filmindustrie immer mehr selber ab.
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@iasi
Du hast das Abo Model nicht verstanden.
Schinken wie Second best generieren bei Disney überhaupt keine Einnahmen.
Auch die neuen Disney Filme und Serien die nur auf Disney+ laufen generieren gar nix, die kosten nur.
Nur ausschliesslich gelöste Disney+ Abos generieren Einnahmen.
Und wenn möglichst viele Leute die Abos haben gleichzeitig möglichst wenig Disney schauen spart das massiv Stromkosten, senkt also massiv die Ausgaben für Disney.
Also am besten für Disney+, sind also die Abo Kunden welche möglichst wenig Disney schauen..😂
Netflix funktioniert vom Prinzip her genau gleich.
So schafft sich die amerikanische Filmindustrie immer mehr selber ab.
Du scheinst das ganze Geschäftsmodell der Streamer nicht zu verstehen.
Und mach dich auch mal schlau über "Lizenzen".
Frag dich dann auch mal:
Warum wohl wollte Netflix für eine so enorme Summe Warner kaufen?
Etwa um Strom zu sparen? 🤣
Antwort von iasi:
Jott hat geschrieben:
Also, Jungs: bei Iasi einsteigen!
Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)
Antwort von medienonkel:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Jott
Klar,
aber mal ehrlich, ganz bestimmt nicht wenige Nerds würden Nächte gerne gratis durcharbeiten wollen, nur um für Soderbergh überhaupt CGi machen zu dürfen.
Ich würde, bin aber nicht fit genug mit Cinema 4D, und schon gar nicht mit Blender. 😂
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Ohne wenigstens meine Betriebskosten zu zahlen, kann da der Kaiser von China anrufen. Man will ja auch was essen und wo wohnen.
Kannst ja mal einen Kfz Mechaniker fragen, ob er den F1 Wagen von Vettel umsonst repariert... Der will auch die Teile bezahlt bekommen. Sonst isser ganz schnell pleite.
Leidenschaft ist das eine aber ich konnte noch nie an der Kasse mit dem schönen Foto von der Kassiererin bezahlen, obschon ein Foto sicher mehr kosten würde, als eine Tüte Chips. Aber ich bin ja in dem Fall der Bauträger, der dem Bauherren irgendwas...dingst. Ungefragt auch noch.
Sicher wäre das reizvoll für so einen bekannteren Regisseur zu arbeiten. Aber diese: häng dich kostenlos rein für Folgeaufträge hat noch nie zu was geführt.
Mein Highlight damals bei einem gewissen Waheed war das phänomenale Angebot nach 6 Monaten Praktikum als Einstieg, eine Festanstellung für 800 Euro brutto als shake Artist. Das sind 5 Euro in der Stunde brutto.
Und ich habe da für Tatort & Co. gecompt.
Bedingung für die Übernahme: dafür nach München ziehen, weil es langsam Unruhe unter den Kollegen gibt, weil ich ja immer schon um 22:30 Feierabend mache, um noch 200 Km nach Hause zu pendeln.
Der längste Arbeitstag hatte da mal 37 Stunden am Stück! Und diese Selbstverständlichkeit, mit der das unter den Tisch fallen gelassen wurde.
Es ist echt bezeichnend, dass man immer erst andere Menschen ausnehmen muss, um "sich was aufzubauen".
Ich will nur noch mit Technik oder Tieren zu tun haben, Hauptsache kein Menschen mehr.
So lange man nützlich ist, gibt's ein Team mit Spirit, dies das.
Und danach kennt dich niemand mehr.
Das ist für mich diese Branche.
Auslutschen, verarschen und dann fallen lassen.
Ob das ein Herr Sonderbar so viel anders macht?
Antwort von Jott:
iasi hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Also, Jungs: bei Iasi einsteigen!
Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)
Was faselst du? Wer bei deinem virtuellen Spielfilm einsteigt, bereit ist monatelang umsonst zu arbeiten und obendrein noch Geld mitbringt, um das Projekt zu finanzieren - der wird als "Gesellschafter" garantiert reich. Nicht wahr?
Antwort von iasi:
Jott hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)
Was faselst du? Wer bei deinem virtuellen Spielfilm einsteigt, bereit ist monatelang umsonst zu arbeiten und obendrein noch Geld mitbringt, um das Projekt zu finanzieren - der wird als "Gesellschafter" garantiert reich. Nicht wahr?
Das ist die Mentalität und Denkweise des deutschen Michl, der über Aktien ebenso denkt, wie du über Filmproduktionsunternehmen.
Der deutsche Michl sieht nur den Kurssturz, aber nicht die langen Kursanstiege. Und weil er nur Risiko wahrnimmt und nicht die Chancen, kauft er keine Aktien.
Währenddessen profitieren Aktionäre von Dividendenzahlungen und den langfristig betrachteten erheblichen Kursanstiegen.
Aber der Michl redet sich dennoch ein, dass die Aktionäre garantiert nicht reich werden. ;)
Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
Und zur Klarstellung: Sich selbstständig zu machen, um die Arbeiten auszuführen, die auch in einer Anstellung möglich wären, ist nur eine Möglichkeit für mehrere Arbeitgeber tätig zu sein.
Wenn eine GmbH einen Auftrag vergibt, wirst du dich darum bewerben und ihn gegen Geld ausführen. Damit bestreitest du dann deinen Lebensunterhalt.
Von den auch langfristigen Einnahmen der GmbH und deren Buchwertsteigerung profitierst du nicht.
Die GmbH erhält dann vielleicht deutsche Referenzförderung für das nächste Projekt und du kannst nur hoffen, dass du auch dafür einen Auftrag ergattern kannst.
Ein Gesellschafter arbeitet nicht für eine GmbH. Einem Gesellschafter gehört die GmbH anteilig. Er arbeitet also nicht für andere "monatelang umsonst", sondern für sich selbst. Es ist das Projekt seiner GmbH und nicht eines anderen.
Witzig dabei: Sicherlich hast du schon gegen Rückstellungsverträge o.ähnl. an Projekten mitgearbeitet, bei denen niemand an einen finanziellen Erfolg geglaubt hatte.
Antwort von Jott:
Du hast sie echt nicht mehr alle. Verlässliche Unterhaltung, danke dafür!
Antwort von ich nicht:
iasi hat geschrieben:
Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!
Antwort von Jott:
Wieviele „Gesellschafter“ hast du denn schon?Gibt es eine Warteliste?
Antwort von ffm:
Bei der Figur aus einem osteuropäischen Schwellenland prallt Ironie an den Synapsen ab.
Lässt sich am Nasenring durch die Arena führen.
Bitte nie aufhören.
Antwort von iasi:
"ich nicht" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!
Man kann aus dem, was andere so von sich geben, auf das in ihren Köpfen schließen.
Bei dir ist ja das zweite Wort deines User-Namen bezeichnend. ;)
Antwort von ich nicht:
iasi hat geschrieben:
Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
iasi hat geschrieben:
"ich nicht" hat geschrieben:
wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!
Man kann aus dem, was andere so von sich geben, auf das in ihren Köpfen schließen.
sicher. aus dem was jott so von sich gibt, kann man klar schließen, das ihm unternehmergeist fehlt und er vom scheitern überzeugt ist bzw. er es sich einredet.
Antwort von iasi:
Jott hat geschrieben:
Wieviele „Gesellschafter“ hast du denn schon?Gibt es eine Warteliste?
Und wieder denkst du wie ein Bewerber um eine Anstellung oder einen Auftrag. ;)
Antwort von Jott:
Also keine, richtig? Passt.
Antwort von medienonkel:
Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?
Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.
Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.
Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.
Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.
Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!
Antwort von Darth Schneider:
Macht nicht eigentlich der Altman das grösstenteils so ?
Das Geld alleine arbeiten lassen…
Auch der Elon Musk, ich meine mit seinen paar Raketen und gefühlt 5OOO verkauften Teslas pro Jahr wird man doch nicht soo reich..
Gut der hat natürlich super Conections zu der gesamten korrupten Elite…
Antwort von medienonkel:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Macht nicht eigentlich der Altman das grösstenteils so ?
Das Geld alleine arbeiten lassen…
Auch der Elon Musk, ich meine mit seinen paar Raketen und gefühlt 5OOO verkauften Teslas pro Jahr wird man doch nicht soo reich..
Gut der hat natürlich super Conections zu der gesamten korrupten Elite…
Du hast deine Frage selbst beantwortet ;-)
Antwort von iasi:
medienonkel hat geschrieben:
Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?
Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.
Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.
Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.
Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.
Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!
medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.
Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.
Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)
Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.
Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.
Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)
Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.
 |
Antwort von medienonkel:
iasi hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?
Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.
Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.
Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.
Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.
Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!
medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.
Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.
Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)
Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.
Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.
Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)
Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.
Ach?
Ich dachte Aktien seien sowas wie Lotterie und Staatsanleihen.
Das ist ja cool. Dann kaufe ich mir jetzt auch GoPro.
Da gibt´s dann sicherlich Rabatt im MediaMarkt, oder?
 |
 |
Antwort von Jott:
Iasi glaubt an die GoPro-Aktie. Andere gar nicht. Ist ein volatiler Penny Stock für Zocker.
Wenn Iasi sich eine neue GoPro ans Motorrad klebt und das ganze ein Blockbuster wird, könnte die Aktie natürlich in der Tat explodieren.
IMG_4585.jpegIMG_4584.jpeg
Antwort von medienonkel:
Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.
Antwort von iasi:
medienonkel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.
Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.
Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)
Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.
Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.
Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)
Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.
Ach?
Ich dachte Aktien seien sowas wie Lotterie und Staatsanleihen.
Das ist ja cool. Dann kaufe ich mir jetzt auch GoPro.
Da gibt´s dann sicherlich Rabatt im MediaMarkt, oder?
Deshalb die ganze lange Erklärung, die durchaus auch zum Thema passt, weil Soderbergh KI eben auch einsetzen möchte, da er auch das liebe Geld - und was man damit machen kann - im Blick hat.
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Antwort von iasi:
medienonkel hat geschrieben:
Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.
Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.
Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.
Antwort von iasi:
Jott hat geschrieben:
Iasi glaubt an die GoPro-Aktie. Andere gar nicht. Ist ein volatiler Penny Stock für Zocker.
Wenn Iasi sich eine neue GoPro ans Motorrad klebt und das ganze ein Blockbuster wird, könnte die Aktie natürlich in der Tat explodieren.
Jott würde nur Aktien kaufen, deren Kurs schon kräftig gestiegen ist - schließlich glauben andere an diese Aktien. ;)
Ich hingegen gehöre zu den wenigen Dummerchen, die Aktien von Unternehmen kaufen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben und deren Kurs im Keller ist.
GoPro bringt neue Modelle und sogar eine neue Modellreihe auf Basis eines neuen Chips.
Ich schau mir auch immer gern die Unternehmensdaten und die Kursverläufe an.
Für Sept.25 war turnusmäßig die Hero 14 erwartet worden - und der GoPro-Kurs ging steil nach oben. Dann kam die Enttäuschung.
Nun sollen wirklich neue Kameras vorgestellt werden.
Antwort von medienonkel:
Gestern bekam ich wieder Zugriff auf unseren sehr interessanten YouTube Kanal.
Und ich hab doch direkt mal ein Testvideo hochgeladen.
Das Meiste am Prompt war der gesprochene Text. Intonation, Setting und Stil kommen von der mystischen KI. Ich wollte eigentlich was mit SciFi...
Ohne Start- oder Endbild.
Rechenzeit: 1 Minute und 8 Sekunden.
Vielleicht poste ich nur noch Videos, wenn´s zu Bunt wird. ;-)
Antwort von medienonkel:
iasi hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.
Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.
Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.
Also der André Kostolany war mir in meiner frühesten Kindheit schon sehr sympathisch. Nur als ich in dem Alter war, als ich was hätte investieren können, kam die Krise 2008.
Da machste nicht mehr so viel mit Aktien erstmal. Und seitdem hat sich nichts erholt. Ist ja einiges draufgegangen.
Aber ist das eigentlich Diskutieren, wenn der andere einfach nur das Geschriebene in seinem Sinne umformuliert wiedergibt?
Das weißt du sicher besser.
Ob der Sonderberg ein Filmliebhaber ist, ist doch unerheblich. Immerhin will er Geld verdienen.
Liebhaber verderben eh immer nur alles ;-)
Antwort von iasi:
medienonkel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.
Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.
Also der André Kostolany war mir in meiner frühesten Kindheit schon sehr sympathisch. Nur als ich in dem Alter war, als ich was hätte investieren können, kam die Krise 2008.
Da machste nicht mehr so viel mit Aktien erstmal. Und seitdem hat sich nichts erholt. Ist ja einiges draufgegangen.
Krisen sind doch die Zeiten, in denen man etwas mit Aktien machen sollte.
Kursverluste sind erst dann schrecklich, wenn man sie realisiert, also Aktien, deren Kurs gefallen ist, verkauft.
Wenn Aktien besonders billig zu haben sind, sollte man hingegen kaufen. Denn Aktien, die aufgrund einer allgemeinen Krise billig sind, bleiben meist nicht billig.
medienonkel hat geschrieben:
Aber ist das eigentlich Diskutieren, wenn der andere einfach nur das Geschriebene in seinem Sinne umformuliert wiedergibt?
Das weißt du sicher besser.
Ob der Sonderberg ein Filmliebhaber ist, ist doch unerheblich. Immerhin will er Geld verdienen.
Liebhaber verderben eh immer nur alles ;-)
Bei Filmproduktionen kommt es letztlich auf die Reihenfolge an.
Denn es ist sehr erheblich, was Soderbergh will.
Will er zuallererst Geld verdienen, dreht er Chantal 2.
Will er vor allem einen Film drehen, der dann in zweiter Linie auch sein Geld wieder einspielt, dreht er Traffic.
Wenn Soderbergh durch KI die Möglichkeit erhält, ein Thema zu verfilmen, das mit dem üblichen Budget bisher nicht umsetzbar war, wird er KI einsetzen.
Wenn Soderbergh durch den Einsatz von KI mit seinem Film mehr Leute ansprechen kann, wird er KI einsetzen.