| WLAN an Fernseher oder so ähnlich
Frage von Thomas Keller:
Hallo NG,
ich wollte meinen Eltern so einen digitalen Bilderrahmen schenken, der sich mit WLAN Bilder aus dem Internet holt (;die ich da hin tue). Ich denke, meine Mutter würde das freuen, aber mein Vater meinte, da steht schon so viel Kram rum - kein Platz.
Also habe ich gerade eine Bastel/Spielidee: Gibt es irgendeine Möglichkeit, ein WLAN-fähiges Gerät zu nehmen, das diese Bilder holt und speichert und über Scart an den TV sendet, so dass man bei bedarf über den passenden AV-kanal Bilder gucken kann ? Ich bin in diesem Bereich überhaupt nicht up-to-date. Oder würde das den Aufbau eines Rechners an der Stelle erfordern ?
Danke für Ideen
Thomas Keller
Antwort von Frank Esselbach:
Hallo,
der kleinst- und billigstmögliche "richtige" Computer mit LAN (;oder WLAN per USB-Stick), den ich mir z.Zt. vorstellen kann, wäre z.B. sowas hier (;Ebay Artikelnummer: 360014365710). Ein wenig Konfiguration und Software und fertig is ...
Was meinst du übrigens mit "per WLAN"? Ich weiss, was WLAN ist, aber es reicht bestenfalls einige hundert Meter weit - wohnen deine Eltern so dicht bei dir?
Frank
Antwort von Thomas Keller:
Hallo Frank,
danke für diesen Ansatz: Also irgendein PC und dann etwas Konfiguratuion und Software: das wird dann interessant, denn da häzze ich gar keine Ahnung.
WLAN deshalb, weil mein Vater so ein DSL-Modem mit WLAN hat (;unweit des Fernsehers) und über diesen Internetanschluss könnte man automatisch Bilder aus dem Internet holen (;wo ich sie hintue). Kodaks digitale WLAN-Bilderrahmen macht das genau so.
Also bezüglich Konfiguration und Software bräuchte ich noch Nachhilfe, da fehlt mir jede Idee wo das SCART kabel anschließen und wie "kriegt man den PC dazu, auf AV3 zu "senden" ?
Thomas
"Frank Esselbach" schrieb im Newsbeitrag Re: WLAN an Fernseher oder so =?ISO-8859-1?Q?=E4hnlich?=### > Hallo, > > der kleinst- und billigstmögliche "richtige" Computer mit LAN (;oder WLAN > per USB-Stick), den ich mir z.Zt. vorstellen kann, wäre z.B. sowas hier > (;Ebay Artikelnummer: 360014365710). Ein wenig Konfiguration und Software > und fertig is ... > > Was meinst du übrigens mit "per WLAN"? Ich weiss, was WLAN ist, aber es > reicht bestenfalls einige hundert Meter weit - wohnen deine Eltern so > dicht bei dir? > > Frank >
Antwort von Frank Esselbach:
Hallo,
> danke für diesen Ansatz: Also irgendein PC und dann etwas Konfiguratuion und
Naja. "irgendein" PC ist das nicht, das ist ein "thin client". D.h. er hat keine Festplatte (;System und Software sind z.B. auf einer CF-Karte), er hat keinen Lüfter, braucht wenig Strom und wenig Platz. Alles Voraussetzungen für einen nervenschonenden und kostenarmen Quasi-Dauerbetrieb.
> Software: > das wird dann interessant, denn da häzze ich gar keine Ahnung. >
Thin Clients werden normalerweise als Netzwerk-Arbeitsplatz verwendet, es läuft ein Linux, ein abgespecktes "normales" Windows (;siehe NLite-Projekt) oder Windows CE da drauf.
> WLAN deshalb, weil mein Vater so ein DSL-Modem mit WLAN hat (;unweit des > Fernsehers) und über diesen Internetanschluss könnte man automatisch Bilder > aus dem Internet holen (;wo ich sie hintue). Kodaks digitale > WLAN-Bilderrahmen macht das genau so.
Wenn der Anschluss in der Nähe ist, tuts vielleicht auch ein Kabel. Aber WLAN ist natürlich auch möglich, z.B. per USB-Stick.
> Also bezüglich Konfiguration und Software bräuchte ich noch Nachhilfe, da > fehlt mir jede Idee
Ich vermute, dass es dafür bestimmt eine Lösung gibt, konkret kenne ich keine, aber die Linuxwelt ist groß ...
> wo das SCART kabel anschließen und wie "kriegt man den PC dazu, auf AV3 zu > "senden" ? > Das könnte ein Problem sein. Ist es ein neuer Plasma- oder LCD-Fernseher? Die haben meist einen VGA-Anschluss, dann wäre es direkt möglich. Aber ausgerechnet Thin Clients sind so ziemlich die letzten Computer, mit einem Videoausgang. Da bräuchte man einen zusätzlichen VGA-zu-Video-Konverter (;etwa Zigarettenschachtel-groß). Oder man setzt gleich auf einen Computer eine Nummer größer (;Mini-ITX), die haben einen Video-Out-Anschluss.
Frank
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