| Video einlesen / 4 GB grenze
Frage von Johann Eckert:
Hallo,
sorry wenn diese Frage schon mal gestellt wurde, habe aber in den Posts bis vor einem Monat nichts gefunden. Ich have ein (;ziemlich langes) Video, was ich über FireWire einlese. Nun habe ich mit den vorhandenen Programmen das Problem, dass schon nach ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht ist (;ist das eigentlich nur bei FAT-Dateisystemen so?). Da ich das Video in guter Qualität und mit allen Frames auslesen will, bietet sich wohl kaum eine andere Möglichkeit, als ein unkomprimiertes AVI-File auf die HDD zu schreiben, oder irre ich? Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht überschritten wird? Vielen Dank schon mal!
MfG, Johann
Antwort von Thomas Hackbarth:
"Johann Eckert" schrieb im Newsbeitrag
> [...] > Nun habe ich mit den vorhandenen Programmen das Problem, dass schon nach > ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht ist (;ist das > eigentlich nur bei FAT-Dateisystemen so?). > [...]
Hallo Johann,
hast Du die Möglichkeit (;z.B. weil Du XP oder Win200 nutzt) das Dateisystem auf NTFS umzustellen? Unter diesem Dateisystem gibt es tatsächlich keine 4-GB-Beschränkung.
Viele Grüsse, Thomas
Antwort von Alan Tiedemann:
Johann Eckert schrieb: > Nun habe ich mit den vorhandenen Programmen das Problem, dass schon nach > ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht ist (;ist das > eigentlich nur bei FAT-Dateisystemen so?).
Ja. Du suchst Windows 2000 oder Windows XP mit NTFS, dann ist das Problem schlagartig gelöst.
> Da ich das Video in guter Qualität und mit allen Frames auslesen will, > bietet sich wohl kaum eine andere Möglichkeit, als ein unkomprimiertes > AVI-File auf die HDD zu schreiben, oder irre ich?
Du irrst Dich nicht.
> Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das > Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht > überschritten wird?
Ein gutes Videoschnittprogramm bietet diese Möglichkeit, ja. Ulead Media Studio Pro (;xhundert Euro) kann beispielsweise direkt beim Einlesen das Video in Szenen aufteilen (;jede Szene eine eigene Datei), und mehr als ~17 Minuten am Stück nimmt ja wohl hoffentlich niemand auf.
Gruß, Alan
-- Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab. http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/ Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede
Antwort von Birger Jesch:
"Alan Tiedemann" schrieb ... > Johann Eckert schrieb: > > > Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das > > Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht > > überschritten wird? > > Ein gutes Videoschnittprogramm bietet diese Möglichkeit, ja. Ulead Media > Studio Pro (;xhundert Euro) kann beispielsweise direkt beim Einlesen das > Video in Szenen aufteilen (;jede Szene eine eigene Datei), und mehr als > ~17 Minuten am Stück nimmt ja wohl hoffentlich niemand auf.
Neben der Szenenerkennung (;eigentlich der Auswertung des Datestamps der Aufnahme) bieten die Ulead-Programme (;u.a. Videostudio) auch eine automatische Splittung aller x MB (;GB). Zudem habe ich mit ScenalyzerLive sehr gute Erfahrungen gemacht (; -> www.scenalyzer.com).
Birger > > Gruß, > Alan > > -- > Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab. > http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/ > Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede
Antwort von Markus Zingg:
>Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das >Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht >überschritten wird?
AVI IO www.nct.ch/multimedia/avi io tut genau das.
Soviel ich weis kann das auch VirtualDub.
HTH
Markus
PS: Ich bin der Author von AVI IO also Hinweis mit Vorsicht behandeln :-)
Antwort von Ottfried Schmidt:
Markus Zingg wrote:
>Soviel ich weis kann das auch VirtualDub.
Über Firewire? Das wäre mir echt neu. (;?)
Antwort von Johann Eckert:
Markus Zingg wrote: > AVI IO www.nct.ch/multimedia/avi io tut genau das. > PS: Ich bin der Author von AVI IO also Hinweis mit Vorsicht behandeln > :-)
Hallo,
kann das Programm zwar runterladen, jedoch kommt beim Ausführen die Meldung "Sorry, trial period ended!" (;obwohl ich es das erste mal und ganz frisch runtergeladen habe) ;-) Gruß,
Johann
Antwort von Heiko Nocon:
Alan Tiedemann wrote:
>> Da ich das Video in guter Qualität und mit allen Frames auslesen will, >> bietet sich wohl kaum eine andere Möglichkeit, als ein unkomprimiertes >> AVI-File auf die HDD zu schreiben, oder irre ich? > >Du irrst Dich nicht.
Natürlich irrt er. Es ist nicht nur nicht nötig, ein unkomprimiertes Video auf die HDD zu schreiben, sondern sogar völlig sinnlos.
Sinnvoll ist einzig, ein DV-komprimiertes Video auf die Platte zu schreiben. Nämlich genau das, was über den FW-Anschluß reinkommt. allenfalls würde ich noch mit mir verhandeln lassen, ob es sinnvoll wäre, gleich beim Einlesen eine "Typwandlung" (;sprich: remuxing) des DV-Videos vorzunehmen, um auch gering DV-begabten Programmen Zugriff auf die Tonspur zu geben.
Die Verwirrung kommt hier sicher mal wieder von dieser schwachsinnigen volksverdummenden Werbung, die suggeriert, daß DV-Video unkomprimiert wäre. Nein, ist es nicht. Es ist nur ein Kompressionsverfahren (;eins von vielen), was ohne Interframe-Kodierung auskommt, dafür aber etwas fettere Dateien produziert.
>> Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das >> Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht >> überschritten wird? > >Ein gutes Videoschnittprogramm bietet diese Möglichkeit, ja. Ulead Media >Studio Pro (;xhundert Euro) kann beispielsweise
Naja. Etliche Freewareprogramme können Multisegment-OpenDML-Avis schreiben. Da braucht man weiß Gott keinen kommerziellen Scheiß mit xhundert Bugs für xhundert 1 Euronen. Die haben nämlich erst lange nach den Freeware-Pogrammen gelernt, damit umzugehen und sind eigentlich immer noch Betaversionen, weil wirklich richtig können sie es immer noch nicht. Nur was für Leute, die 625 verschiedene Blenden und 1351 Effekte brauchen und die all das teuer erkaufte Zeug dann auch zwingend im nächsten 30min-Urlaubsfilm unterbringen müssen. Da rollen sich mir die Fußnägel sowohl vom technischen als auch vom ästhetischen Standpunkt.
Ich wurde gerade vorgestern gezwungen, mir so ein Laienspiel-Machwerk anzuschauen und mir dann auch noch die durch keinerlei Sachkenntnisse getrübten Glorifizierungen der verwendeten Software anzuhören (;Die einzig qualifizierte Aussage war: 738¤ hat's gekostet). Ich habe den Leuten dann mal einen von den Filmen gezeigt, die ich unter ausschließlicher Verwendung von Freeware hergestellt habe. Die konnten's garnicht fassen und wollten sofort das vermutete Über-Tool kaufen. Als sie nach langen Erklärungen endlich begriffen hatten, daß nicht irgendeine superteure Software den Film gemacht hat, sondern nur ich und ein bissel Freeware, wurden sie äußerst wortkarg. Ich glaube, die laden mich nie wieder ein.
Gott sei Dank. Noch so einen "Film" könnte ich nur mit vorbeugenden 3,8 auf'm Turm ertragen. Denn jetzt weiß ich, was mich erwarten würde...
Antwort von Ralf Fontana:
Heiko Nocon schrieb:
>Naja. Etliche Freewareprogramme können Multisegment-OpenDML-Avis >schreiben.
Die Untermenge der Programme die gleichzeitig auch noch vernünftig via Firewire capturen dürfte deutlich kleiner ausfallen.
>Da braucht man weiß Gott keinen kommerziellen Scheiß mit xhundert Bugs >für xhundert 1 Euronen.
sik.
>Nur was für Leute, die 625 verschiedene Blenden und 1351 Effekte >brauchen und die all das teuer erkaufte Zeug dann auch zwingend im >nächsten 30min-Urlaubsfilm unterbringen müssen.
Du hast "alle außer mir sind ja sooo dooof" sehr umständlich umschrieben. Weiterhin hast Du "miserable Videos mit einer absurden Zahl völlig idiotischer Effekte kann man auch mit Hilfe von Freeware zusammenstellen" und "Demzufolge ist es völlig unerheblich ob man dazu Free- oder Löhnware einsetzt und solte jedem selbst überlassen werden" völlig unerwähnt gelassen.
>Da rollen sich mir die Fußnägel sowohl vom technischen als auch vom >ästhetischen Standpunkt. [...]
[kicher]
-- "KACK DICH REICH"? Was will mir Pro7 sagen?
Antwort von Dieter Soltau:
herrjeh ist das hier krass geworden :-(;
ja, du hast das in deinem ursprungsposting korrekt erkannt, die maximale dateigroesse ist abhaengig von dem dateisystem (;ganz selten vom programm, es sei denn es ist eine demo software).
> Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das > Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht > überschritten wird? ich habe sehr lange (;unter windows 98se) mit StudioDV von Pinnacle gearbeitet, und das macht es sehr gut. es laesst sich die maximale teilgroesse einstellen, und es werden somit die einzelnen stuecke separat gespeichert. selbstverstaendlich kannst du diese dann nach belieben zusammenfuegen, und in einer datei sichern welche dann logischerweise 4GB nicht ueberschreiten darf.
Antwort von Heiko Nocon:
Ralf Fontana wrote:
>Du hast "alle außer mir sind ja sooo dooof" sehr umständlich >umschrieben.
Nö. Nicht "alle außer mir" war gemeint. Sondern: "alle, die für ihre schwer verdiente Kohle in überreichem Maße für überflüssige und obendrein noch technisch schlechte Produkte ausgeben und darauf auch noch stolz sind". Die Differenzmenge [Alle]-(;[Ich] [beschreibene Gruppe]) ist zum Glück keine Nullmenge.
Meine Intention war es, durch mein Posting eventuell diese Differenzmenge zu erhöhen. Da das, rein mathematisch gesehen, nur auf zwei Wegen möglich ist, von denen mir einer persönlich nur wenig attraktiv erscheint und auch nur von geringer Relevanz wäre...
Ach Scheiß, was tippe ich mir hier die Finger wund, du weißt ganz genau, was eigentlich gemeint war. Nämlich, daß auch die teuerste Profi-Software es einem nicht ersparen kann, sich mit den technischen und künstlerischen Grundlagen des Filmemachens vertraut zu machen, wenn man attraktive Ergebnisse erzielen will. Die Werbung suggeriert das Gegenteil und die Idioten glauben der Werbung. Manche dieser Idioten sind aber vielleicht lernfähig. Diese hoffte ich zu erreichen. Das war schon alles.
Selbst wenn sie durch Beschäftigung mit der Freeware nur dazu kommen, die technischen Grundlagen etwas besser zu verstehen, ist schon viel gewonnen. Sie können dann nämlich die technischen Möglichkeiten der teueren kommerziellen Programme bewerten und die Grenzen erkennen. Vor allem kommen sie so auch dazu, die Teile tatsächlich benutzen zu können.
>Weiterhin hast Du "miserable Videos mit einer absurden >Zahl völlig idiotischer Effekte kann man auch mit Hilfe von Freeware >zusammenstellen" [...] >völlig unerwähnt gelassen.
Das gebe ich gern zu. Ein wenig Parteilichkeit sollte mir aber nach meinem zutiefst schockierenden Erlebnis vom Sonntag doch gestattet sein, oder? ;o)
Antwort von Alan Tiedemann:
Heiko Nocon schrieb: > Naja. Etliche Freewareprogramme können Multisegment-OpenDML-Avis > schreiben.
Was will man mit so einem antiken Schrott? Vernünftige Programme können mit AVIs größer als 4 GiB umgehen.
> Da braucht man weiß Gott keinen kommerziellen Scheiß mit > xhundert Bugs für xhundert 1 Euronen.
MSP hat IIRC bisher keine nennenswerten Bugs zu Tage gefördert, zumindest wird darüber hier praktisch nie gelästert. Da war wohl eher Dein Wunsch der Vater des Gedankens.
> Die haben nämlich erst lange nach > den Freeware-Pogrammen gelernt, damit umzugehen und sind eigentlich > immer noch Betaversionen, weil wirklich richtig können sie es immer noch > nicht.
Wozu braucht man OpenDML, wenn es auch "richtig" geht?
> Nur was für Leute, die 625 verschiedene Blenden und 1351 Effekte > brauchen und die all das teuer erkaufte Zeug dann auch zwingend im > nächsten 30min-Urlaubsfilm unterbringen müssen.
Das ist unnötig, das stimmt, aber die Bedienung von MSP ist allemal besser als von jeglichem Freeware-Gejuckel, zumindest wenn man mehr will als nur "Input -> Output -> DVD".
> Da rollen sich mir die Fußnägel sowohl vom technischen als auch vom > ästhetischen Standpunkt.
Klar, ein Dummbatz wird mit der teuersten Software nur Müll abliefern können, aber das wird er mit der billigsten Software daher nicht unbedingt besser machen.
> Ich wurde gerade vorgestern gezwungen, mir so ein Laienspiel-Machwerk > anzuschauen
Wer zwingt Dich? Wenn ich mir sowas ansehen "müßte", würde ich eher die Flucht ergreifen als mich dazu zwingen zu lassen.
> und mir dann auch noch die durch keinerlei Sachkenntnisse > getrübten Glorifizierungen der verwendeten Software anzuhören (;Die > einzig qualifizierte Aussage war: 738¤ hat's gekostet).
Wie gesagt: ein Dummbatz wird mit der Software kein vernünftiges Produkt (;%Video) erzeugen können. Das liegt dann aber eher weniger an der Software, und das weißt Du auch.
> Ich habe den Leuten dann mal einen von den Filmen gezeigt, die ich unter > ausschließlicher Verwendung von Freeware hergestellt habe. Die konnten's > garnicht fassen und wollten sofort das vermutete Über-Tool kaufen.
Schön. Und dieses Freeware-Tool bringt einem automatisch den "richtigen" Schnitt, die "richtige" Vertonung und die "richtige" Dramaturgie bei? Das Tool hätte ich dann auch gern.
> Als sie nach langen Erklärungen endlich begriffen hatten, daß nicht > irgendeine superteure Software den Film gemacht hat, sondern nur ich und > ein bissel Freeware, wurden sie äußerst wortkarg. Ich glaube, die laden > mich nie wieder ein.
Freu Dich. Zu solchen Leuten wäre ich schon beim ersten Mal nicht freiwillig hingegangen.
> Gott sei Dank. Noch so einen "Film" könnte ich nur mit vorbeugenden 3,8 > auf'm Turm ertragen. Denn jetzt weiß ich, was mich erwarten würde...
Was aber, wie gesagt, nicht an der verwendeten Software, sondern einzig und allein an der Unfähigkeit des Benutzers gelegen hat.
Wer aber vernünftig [tm] auf einer Zeitleiste schneiden will und dabei auch ein wenig [tm] intuitiv arbeiten möchte, ist mit MSP nicht verkehrt bedient.
Oder vergleichst Du etwa auch LaTeX mit PageMaker? Dann ist tatsächlich jegliche Diskussion überflüssig.
Gruß, Alan
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Antwort von Sven Bötcher:
Ralf Fontana schrieb:
> Du hast "alle außer mir sind ja sooo dooof" sehr umständlich > umschrieben.
ROTFL
Bye Sven
Antwort von Markus Zingg:
>Hallo, > >kann das Programm zwar runterladen, jedoch kommt beim Ausführen die >Meldung "Sorry, trial period ended!" (;obwohl ich es das erste mal und >ganz frisch runtergeladen habe) ;-) >Gruß, > >Johann
Hallo Johann
Danke für den Hinweis. Ich habe die Version aktualisiert. Also nochmals runterladen - dann klapts.
Sorry für das Versehen.
Markus
Antwort von Markus Zingg:
On Tue, 09 Nov 2004 13:37:41 0100, Ottfried Schmidt wrote:
>Markus Zingg wrote: > >>Soviel ich weis kann das auch VirtualDub. > >Über Firewire? Das wäre mir echt neu. (;?) > Du hast recht - ich habe das mit FireWire überlesen. War wohl etwas zu sehr in Eile.
Markus
Antwort von Markus Knapp:
Heiko Nocon schrieb: > Alan Tiedemann wrote: >>>Da ich das Video in guter Qualität und mit allen Frames auslesen will, >>>bietet sich wohl kaum eine andere Möglichkeit, als ein unkomprimiertes >>>AVI-File auf die HDD zu schreiben, oder irre ich? >>Du irrst Dich nicht. > Natürlich irrt er. Es ist nicht nur nicht nötig, ein unkomprimiertes > Video auf die HDD zu schreiben, sondern sogar völlig sinnlos. > Sinnvoll ist einzig, ein DV-komprimiertes Video auf die Platte zu > schreiben. Nämlich genau das, was über den FW-Anschluß reinkommt.
Das "ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht" des OP klingt für mich verdächtig nach DV. Bei uncompressed wären die 4GB schon nach ca. 140 Sekunden erreicht.
Gruß,
Markus
-- * Markus Knapp * http://www.markus-knapp.de * Videofilmproduktion * "Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe." [Mutter Teresa]
Antwort von Erich:
Es wurde bereits erwähnt:
www.scenalyzer.com
Das ist ein einfaches aber sehr effektives Programm, das alle deine Probleme löst. Das AVI wird in 4 GB-Blöcke aufgeteilt, diese können wenn man das will mit diesem Programm wieder nahtlos zurückgespielt werden.
Gruss Erich
Antwort von Dieter Soltau:
Erich wrote:
> Das ist ein einfaches aber sehr effektives Programm, das alle deine > Probleme löst. LearnToQuote? ich habe dieses Problem garnicht.
Antwort von Ralf Fontana:
zoller-erich bluewin Erich schrieb:
>www.scenalyzer.com
>Das ist ein einfaches aber sehr effektives Programm,
Keineswegs, es ist vielmehr die URL einer Domaine.
-- Ich denk an nix böses, da labert da plötzlich der koksende Hurenbock im TV :-(;
Antwort von Carla Schneider:
Alan Tiedemann wrote: > > Johann Eckert schrieb: > > Nun habe ich mit den vorhandenen Programmen das Problem, dass schon nach > > ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht ist (;ist das > > eigentlich nur bei FAT-Dateisystemen so?). > > Ja. Du suchst Windows 2000 oder Windows XP mit NTFS, dann ist das > Problem schlagartig gelöst. > > > Da ich das Video in guter Qualität und mit allen Frames auslesen will, > > bietet sich wohl kaum eine andere Möglichkeit, als ein unkomprimiertes > > AVI-File auf die HDD zu schreiben, oder irre ich? > > Du irrst Dich nicht. > > > Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das > > Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht > > überschritten wird? > > Ein gutes Videoschnittprogramm bietet diese Möglichkeit, ja. Ulead Media > Studio Pro (;xhundert Euro) kann beispielsweise direkt beim Einlesen das > Video in Szenen aufteilen (;jede Szene eine eigene Datei), und mehr als > ~17 Minuten am Stück nimmt ja wohl hoffentlich niemand auf. >
dvgrab (;unter linux) kostet nichts und kann das auch.
-- http://www.geocities.com/carla sch/index.html
Antwort von Harald Lüling:
Johann Eckert wrote: > Ich have ein (;ziemlich langes) Video, was ich über FireWire einlese. > Nun habe ich mit den vorhandenen Programmen das Problem, dass schon nach > ca. 20 Minuten die maximale Dateigröße von 4 GB erreicht ist (;ist das > eigentlich nur bei FAT-Dateisystemen so?). > Gibt es nun ein Programm, welches eine beliebige Zeit aufnimmt und das > Ganze in entsprechende Stücke aufteilt, so dass die 4 GB-Grenze nicht > überschritten wird?
Nimm' z.B. Adobe Premiere Elements oder Ulead FilmBrennerei 2. Damit kann jede DV-Szene bei der Aufnahme über Firewire automatisch in ein neues AVI-File geschrieben werden. (;Möglichst DV-Typ-2 einlesen.)
Da die Files relativ klein sein werden, läßt sich das Ganze hinterher auch viel effizienter bearbeiten.
Gruß Harald
-- Persönliche Mails werden evtl. nicht gelesen.
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