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USB Video Grabber für Notebook?




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Gerhard Baier:


Hallo!

Ich habe vor, ein paar alte Videos auf DVD zu bringen... in
Electronic-Versandhäusern werden billige Lösungen für Notebook angeboten.
Z.b. USB-Video-Grabber mit 30 Bildern pro Sec. 640X480 Auflösung. Ist das
genug um da DVD FormatFormat im Glossar erklärt draus zu machen und es aufm DVD Player gut anschauen
zu können? welche Lösung wäre denn für ein Notebook die beste? habe leider
keine Ahnung vom Thema "Video auf DVD" und bräuchte auf jeden Fall ne
Notebook Lösung. Der USB-VideoGrabber kostet mit Ulead Video Studio 39,-¤
kommt mir etwas billig vor....


ciao


GB





Antwort von Volker Schauff:

Gerhard Baier schrieb:

> Ich habe vor, ein paar alte Videos auf DVD zu bringen... in

Wird hier regelmäßig besprochen, inkl. der Billig-USB-Lösungen.

> Electronic-Versandhäusern werden billige Lösungen für Notebook angeboten.
> Z.b. USB-Video-Grabber mit 30 Bildern pro Sec. 640X480 Auflösung. Ist das
> genug um da DVD FormatFormat im Glossar erklärt draus zu machen und es aufm DVD Player gut anschauen

Nein, das ist zum einen eine NTSC-Abart (;29,97 Bilder pro Sekunde, 480
Zeilen, allerdings PC-adaptierte Quadratpixel, für DVD bräuchte man
Rechteckpixel wodurch sich bei PALPAL im Glossar erklärt und NTSCNTSC im Glossar erklärt ein gemeinsamer Wert für die
Breite, nämlich 704 bzw. mit Sicherheitsreserve 720 ergibt, egal ob 4:3
oder 16:9 Anamorph).

> zu können? welche Lösung wäre denn für ein Notebook die beste? habe leider

Die andere ;-)

> keine Ahnung vom Thema "Video auf DVD" und bräuchte auf jeden Fall ne

Lesen bildet ;-)
Die Beiträge der letzten 1 bis 2 Wochen dieser Group dürften reichen da
das Thema ständig wiederkehrt, öfter als einem lieb sein mag.

> Notebook Lösung. Der USB-VideoGrabber kostet mit Ulead Video Studio 39,-¤
> kommt mir etwas billig vor....

Billig ist das treffende Wort. Billig und nicht preiswert.

Hat das Notebook Firewire? In dem Fall wäre ein DV-Wandler das beste,
für "handelsübliches" DV wäre die beste bezahlbare Lösung der Canopus
ADVC-55. Interessant könnte auch der Studio DV von Formac sein, in
dessen technischen Daten sich kurioserweise ein Farbsampling von 4:1:14:1:1 im Glossar erklärt
für PALPAL im Glossar erklärt in den technischen Daten findet - bei PAL-DV wäre das aber 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt
(;bei NTSCNTSC im Glossar erklärt wäre es wirklich 4:1:14:1:1 im Glossar erklärt - welches sichtbar besser ist). Ob das
4:1:1 stimmt oder ein Abschreib-Fehler aus NTSCNTSC im Glossar erklärt ist weiß Formac
Deutschland leider selbst nicht so wirklich. Dich als Anfänger verwirrt
das vielleicht etwas, aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, das mal in
die Runde zu werfen.

Das Problem bei USB ist, daß die meisten (;alle?) Wandler nicht das
verlustarme DV das man anschließend recht gut (;2-Pass) in MPEGMPEG im Glossar erklärt für DVD
umwandeln kann ausgeben sondern direkt MPEGMPEG im Glossar erklärt ausgeben, was zwangsweise
bei einer Überspielung nur 1-Pass geht (;man kann ja während einer
Überspielung keine Vorab-Analyse des kompletten Films vornehmen) und bei
schnellen Szenen unweigerlich zu ziemlichen Verblockungen führt. Bzw.
bei den ganz billigen Wandlern wird sogar noch irgendwas proprietäres
ganz eigenartiges eingesetzt und im Rechner in MPEGMPEG im Glossar erklärt umgewandelt, was
eine noch schlechtere Qualität ergibt. Zusätzlich haben die
Billigwandler keinen eigenen Audioteil und gehen über die Soundkarte,
Verzögerungen durch die Umwandlung (;Bild wird im Wandler digitalisiert
und komprimiert, Ton geht 1:1 durch) werden Pi*Daumen ausgeglichen und
wenn Einzelbilder verloren gehen was bei VHS passieren kann wirds
komplett asynchron. Das einzige was man sich noch antun könnte wären die
größeren Dazzle und Pinnacle Wandler, Qualität ist mit hohen Bitraten
ordentlich, Bild und Ton synchron (;weil biedes im Gerät verarbeitet),
allerdings soll die Software wohl nicht die stabilste sein und der Preis
liegt auch mal wieder in einer Liga in der man auch schon DV-Wandler
kriegen kann (;für die man allerdings noch eine MPEG-Software bräuchte).

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Gerhard Baier:


> Hat das Notebook Firewire? In dem Fall wäre ein DV-Wandler das beste,
> für "handelsübliches" DV wäre die beste bezahlbare Lösung der Canopus
> ADVC-55. Interessant könnte auch der Studio DV von Formac sein, in
> dessen technischen Daten sich kurioserweise ein Farbsampling von 4:1:14:1:1 im Glossar erklärt
> für PALPAL im Glossar erklärt in den technischen Daten findet - bei PAL-DV wäre das aber 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt
> (;bei NTSCNTSC im Glossar erklärt wäre es wirklich 4:1:14:1:1 im Glossar erklärt - welches sichtbar besser ist). Ob das
> 4:1:14:1:1 im Glossar erklärt stimmt oder ein Abschreib-Fehler aus NTSCNTSC im Glossar erklärt ist weiß Formac
> Deutschland leider selbst nicht so wirklich. Dich als Anfänger verwirrt
> das vielleicht etwas, aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, das mal in
> die Runde zu werfen.

> Das Problem bei USB ist, daß die meisten (;alle?) Wandler nicht das
> verlustarme DV das man anschließend recht gut (;2-Pass) in MPEGMPEG im Glossar erklärt für DVD
> umwandeln kann ausgeben sondern direkt MPEGMPEG im Glossar erklärt ausgeben, was zwangsweise
> bei einer Überspielung nur 1-Pass geht (;man kann ja während einer
> Überspielung keine Vorab-Analyse des kompletten Films vornehmen) und bei
> schnellen Szenen unweigerlich zu ziemlichen Verblockungen führt. Bzw.
> bei den ganz billigen Wandlern wird sogar noch irgendwas proprietäres
> ganz eigenartiges eingesetzt und im Rechner in MPEGMPEG im Glossar erklärt umgewandelt, was
> eine noch schlechtere Qualität ergibt. Zusätzlich haben die
> Billigwandler keinen eigenen Audioteil und gehen über die Soundkarte,
> Verzögerungen durch die Umwandlung (;Bild wird im Wandler digitalisiert
> und komprimiert, Ton geht 1:1 durch) werden Pi*Daumen ausgeglichen und
> wenn Einzelbilder verloren gehen was bei VHS passieren kann wirds
> komplett asynchron. Das einzige was man sich noch antun könnte wären die
> größeren Dazzle und Pinnacle Wandler, Qualität ist mit hohen Bitraten
> ordentlich, Bild und Ton synchron (;weil biedes im Gerät verarbeitet),
> allerdings soll die Software wohl nicht die stabilste sein und der Preis
> liegt auch mal wieder in einer Liga in der man auch schon DV-Wandler
> kriegen kann (;für die man allerdings noch eine MPEG-Software bräuchte).

dachte ich mir schon, ich werde mich mal nach einer DV Lösung umsehen.
vielen Dank für die Antwort

cu

GB








Antwort von Martin Brunner:

Gerhard Baier schrieb:

>Z.b. USB-Video-Grabber mit 30 Bildern pro Sec. 640X480 Auflösung. Ist =
das
>genug um da DVD FormatFormat im Glossar erklärt draus zu machen und es aufm DVD Player gut =
anschauen
>zu können? welche Lösung wäre denn für ein Notebook die beste? =
habe leider
>keine Ahnung vom Thema "Video auf DVD" und bräuchte auf jeden Fall ne
>Notebook Lösung.

Also die Software dieser Dinger ist meistens nicht so toll aber es ist
auf alle Fälle einfacher wenn man einen Hardware-Decoder hat.

Das beste Modell ist sicher der Plextor mit DivX. Wenn der DVD-Player
DivX kann dann reicht das und Du bringst auch mehr auf die DVD - wenn er
es nicht kann sollte auch so ein Gerät reichen das mir MPEG2
hardwaremäßig kann.

Auf jeden Fall aber sollte der Laptop USB 2.0 haben (;je nach Gerät 1-2
Anschlüsse).




Antwort von Volker Schauff:

Martin Brunner schrieb:

> Das beste Modell ist sicher der Plextor mit DivX. Wenn der DVD-Player
> DivXDivX im Glossar erklärt kann dann reicht das und Du bringst auch mehr auf die DVD - wenn er
> es nicht kann sollte auch so ein Gerät reichen das mir MPEG2
> hardwaremäßig kann.

Kann der Plextor nur DivXDivX im Glossar erklärt oder auch MPEG2? Hast du selbst Erfahrungen?
Nicht, daß der mich persönlich interessiert, aber ich vergess den immer
wieder zu erwähnen da Plextor jetzt nicht der typische
Videoprodukte-Hersteller ist. Wenn die aber genauso gewissenhaft da ran
gehen wie an ihre CD-/DVD-ROMs und Brenner, dann kann der eigentlich nur
gut sein.

Wenn noch mal jemand fragt, merken, auch Plextor erwähnen. Gerade am
Notebook hat ja nicht jeder FirewireFirewire im Glossar erklärt (;am PC auch nicht, aber da steckt
man für 10 Euro ne Karte rein und gut), da zieht dann die Empfehlung,
einen DV-Wandler zu nehmen nicht wirlich gut.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
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Antwort von Martin Brunner:

Volker Schauff schrieb:

>Kann der Plextor nur DivXDivX im Glossar erklärt oder auch MPEG2?

Ich glaube der kann schon auch MPEG2.

>Hast du selbst Erfahrungen?

Leider nein ich habe nur die Typhoon PVR Universal.

>Nicht, daß der mich persönlich interessiert, aber ich vergess den =
immer
>wieder zu erwähnen da Plextor jetzt nicht der typische
>Videoprodukte-Hersteller ist. Wenn die aber genauso gewissenhaft da ran
>gehen wie an ihre CD-/DVD-ROMs und Brenner, dann kann der eigentlich nur=

>gut sein.

Also ich habe mal hier von jemandem gelesen daß er zufrieden war, =
anders
hat wieder ein Testbericht irgendwo ergeben daß das DivX-Encoding nicht
so optimal eingestellt war. Aber besser als die Typhoon PVR Universal
wird er wohl sein.





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