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Test: Sony Vegas Pro 9




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Newsmeldung von slashCAM:


Test: Test: Sony Vegas Pro 9 von rudi - 17 Jun 2009 12:32:00
>Mit Vegas 9 hat Sony scheinbar nicht gerade revolutionäre Neuigkeiten in das Update gepackt. Doch gerade die kleinen Änderungen haben es diesmal in sich, und machen das Programm runder denn je. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht...

zum ganzen Artikel




Antwort von ruessel:

Quote:
Die früher einmal zumindest experimentell vorhandene Unterstützung von Blackmagic Design Karten gibt es bei der neuen Version nicht mehr.


Durch manuelles installieren der BMD Treiber lässt sich Vegas 9 Pro auch noch mit der Intensity betreiben....

http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=9030

zum Bild



Antwort von Herbert Eisner:

Als ehemaliger Liquid-User sah ich mich gezwungen, einen SW-Wechsel vorzunehmen, da Liquid ja nicht mehr weiterentwickelt wird.

Unter anderem liebäugelte ich auch mit Sony Vegas. Aber: Leider wird Boris Red nicht ordentlich eingebunden und so ist ein Arbeiten mit diesem mächtigen Plug-In in Vegas fast nicht möglich. Da ich auf Red nicht verzichten möchte, kommt Vegas für mich daher nicht in Frage und so entschied ich mich für Edius.



Antwort von WoWu:

Quote:
Da Sony Professional selbst jedoch keine bezahlbaren 4K-Kameras anbietet, wird die Unterstützung offensichtlich weniger "brisant" gesehen als Panasonics Profiformate. Denn mit DVCPRO(;HD) und AVC-Intra versteht sich Vegas weiterhin nicht.

Für DVCPro mag das zutreffen, für AVC-I hat das aber wahrscheinlich weniger mit Panasonic zu tun, als viel mehr damit, dass die anspruchsvolleren Tools nicht implementiert worden sind, denn AVC-I setzt die FRExt Tools voraus, ausserdem die 10-Bit Fähigkeit.
Das Programm bedient insofern keine kommerziellen Anforderungen sondern mehr den Amateurbereich, denn I-Frames gibt es ja nicht nur bei Panasonic und High-Level und FRExt sind auch keine Panasonic spezifischen Erfindung oder Entwicklung sondern entsprechen dem Standard.
Insofern dürfte das wenig mit Panasonic zu tun haben ....



Antwort von Marco:

Wer außer Panasonic nutzt denn derzeit AVC-I als Aufnahmeformat (;frage nur aus Neugierde)?

AVC-I wird in Vegas Pro in Kürze über das PluginPlugin im Glossar erklärt Raylight ohne vorherige Formatwandlung in Vegas Pro 9 nutzbar sein.

Marco



Antwort von WoWu:

Das ist eine gute Nachricht .... wäre schön gewesen, wenn sie in der Produktbesprechung Berücksichtigung gefunden hätte.

Zur Frage ... in der Besprechung wurde der Eindruck erweckt, es handle sich bei AVC-I um ein proprietäres FormatFormat im Glossar erklärt und nicht um den Teil eines MPEGMPEG im Glossar erklärt Standard ... insofern ist weniger erheblich, wer den Standard heute schon nutzt.
Darüber hinaus geht es ohnehin weniger um den CodecCodec im Glossar erklärt, als vielmehr darum, dass Vegas zwar das eigenen MXF-Format unterstützt, nicht aber op-atom, was ausser Panasonic z.B. auch AVID, Thomson Grass Valley, Leitch usw. benutzen.
Es ging auch nicht um die Pro-Version.
Aber, wie ich schon sagte, gute Nachricht, wenn sie es zukünftig kann.
Bleibt nur zu hoffen, das Raylight in Vegas besser funktioniert als in FCP.
Immerhin arbeitet Sony ja mit DvFilm zusammen, um -nicht Sony eigene- MXFMXF im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt zu adaptieren ... vielleicht klappt das ja besser ...
Gegenfrage : Ist Vegas Pro9 durchgängig 10 bit fähig ? (;Inkl. aller Effekte und Bearbeitungen ? Auch nur so aus Neugierde ...)
Und noch eine Frage .... ist dann auch wieder ein Fremdcodec zusätzlich erforderlich ?



Antwort von Marco:

Vegas Pro nutzt das 32-Bit Gleitkomma-Prozessing. 10-Bit-Signalverarbeitung ist daher eine Teilmenge davon. Das 32-Bit Gleitkomma-Prozessing ist eine schaltbare Option zum üblichen 8-Bit-Prozessing.

Vegas-intern werden alle Filter entsprechend ihres 8-Bit/32-Bit-Charakters grafisch gekennzeichnet. 4 von den 54 Filtergruppen sind auf 8-Bit-Prozessing beschränkt, die restlichen 50 sind 32-Bit-fähig. Auf Third-Party-Produkte hat SCS natürlich keinen Einfluss. Alle anderen Bearbeitungsprozesse sind ebenfalls 32-Bit-fähig. Generell ausgenommen sind lediglich die internen Mediengeneratoren (;die z. B. Farbflächen oder Testbilder generieren).

Als typischer 10-Bit-Codec ist in Vegas Pro der hauseigene "Sony YUV" integriert (;z. B. für 10-Bit SDI-Capturing und -Ausspielung per AJA Xena). Eingangsseitig können beispielsweise Signale der RED ONE (;die RAW-Dateien) auch nativ in 12 BitBit im Glossar erklärt bearbeitet werden (;2K und 4K). DPX ist ebenfalls integriert und kann eingangs- und ausgangsseitig bis 32-Bit (;pro Pixel) genutzt werden (;Input-Auflösung theoretisch unbegrenzt, Output-Auflösung maximal 4.096x4.096).

Marco
www.vegasvideo.de

Marco



Antwort von WoWu:

Vielen Dank, für die ausführlichen technischen Daten, aber ein schlichtes "nein" hätte die Frage auch beantwortet.
Vielleicht erklärt sich so, dass AVC-I auf Vegas wenig Sinn macht, wenn man an der Erhaltung der Originalqualität durch den Workflow Interesse hat.
Wie sieht das denn mit dem Fremdcodec aus ?
Bei Preisen von rd. 200 $ für das Plag-In und zusätzlich von rd. 500 $ für einen vernünftigen CodecCodec im Glossar erklärt ... und das bei eingeschränkter Performanz, würde sich bei Bedarf eines Fremdcodecs ja die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellen.



Antwort von Marco:

Meine Antworten bezogen sich allein auf die 10-Bit-Thematik. Das "Nein" ist lediglich auf die letzte Frage die korrekte Antwort. Die vorletzte Frage sollte nicht mit einem einfachen "Ja" oder "Nein" beantwortet werden, da beides für interessierte Mitleser eine unzureichende Information wäre. Da muss zumindest die Relation aufgezeigt werden (;in diesem Sinne war die Antwort im Grunde noch viel zu knapp gefasst).

Wie sinnvoll zusätzliche Investitionen zur Aufrüstung eines Programmes sind, sollten sie denn notwendig erscheinen, muss jeder für sich entscheiden. Die Gesamtqualität eines Bearbeitungssystems ergibt sich ja nicht aus der Codecfrage, sondern aus der Summe aller Eigenschaften, die für die jeweiligen Produktionsarten und Produktionsumgebungen von Nutzen sind. Die Angebotsvielfalt dient dem Verbraucher.
Abgesehen von Raylight wird in der Regel für Bearbeitung von AVC-I keine zusätzliche Investition notwendig sein.

Natürlich wäre es für AVC-I-Nutzer noch besser, wenn AVC-I schon integraler Software-Bestandteil wäre. Man kann nicht alles haben. In keiner Software.

Marco




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