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Schlechtes Bild (Blöcke) bei selbsterstellter DVD




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Bernd Wienecke:


Hallo NG,

habe eine DVD erstellt, die leider auf dem StandAlone ab und zu Bilder
in schlechter Qualität. In vielen Szenen ist das Bild nicht komplett
scharf, es gibt stellen in Kästchen/Block Form, die das Bild erheblich
stören. Ich habe die Bitrate schon hoch gedreht, was aber auch nichts
genützt hat.

Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
TMPGenc: m2v m2p CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288
DVDlab: .bup .ifo .vob
Nero 6.0: DVD Video Project
Brenner: NEC-1300
DVD: TDK -RW oder FujiFilm -RW

Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.

Hoffentlich habt ihr Tipps, wie ich zu einem besseren Ergebniss kommen
kann.
Viele Grüße
Bernd





Antwort von Alan Tiedemann:

Bernd Wienecke schrieb:
> DVDlab: .bup .ifo .vob
> Nero 6.0: DVD Video Project

Laß mich raten: Nero hat das alles nochmal neu encodet? Brenn das
fertige DVD-Video doch direkt mit DVD-lab, vielleicht wird es dann besser.

352x288 mit max. 8 MBit zu encoden ist sowieso reichlich... merkwürdig.

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab.
http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/
Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede




Antwort von Bernd Wienecke:

Alan Tiedemann wrote:


>> DVDlab: .bup .ifo .vob
>> Nero 6.0: DVD Video Project
>
>Laß mich raten: Nero hat das alles nochmal neu encodet? Brenn das
>fertige DVD-Video doch direkt mit DVD-lab, vielleicht wird es dann besser.

Brennen mit DVD-lab klappt nicht (;ohne Fehlermeldung). Er Brennt
einfach nicht.
Nero legt gleich mit dem Lead-In los. Das Lead-Out dauert nur
ziehmlich Lange. Wenn Lead-In gleich startet (;bei ca. 3GB Daten) dann
dürfte Nero doch eigentlich kein Encoding schaffen oder?

Gruss Bernd




Antwort von Alan Tiedemann:

Bernd Wienecke schrieb:
> Alan Tiedemann wrote:
>>> DVDlab: .bup .ifo .vob
>>> Nero 6.0: DVD Video Project
>>
>> Laß mich raten: Nero hat das alles nochmal neu encodet? Brenn das
>> fertige DVD-Video doch direkt mit DVD-lab, vielleicht wird es dann besser.
>
> Brennen mit DVD-lab klappt nicht (;ohne Fehlermeldung). Er Brennt
> einfach nicht.

ForceASPI mal installiert? Welcher Brenner?

> Nero legt gleich mit dem Lead-In los. Das Lead-Out dauert nur
> ziehmlich Lange. Wenn Lead-In gleich startet (;bei ca. 3GB Daten) dann
> dürfte Nero doch eigentlich kein Encoding schaffen oder?

Scheint so. Das Abspielen der DVD-Struktur von der Platte liefert ein
perfektes Bild? Vielleicht ist einfach nur der Rohling Murks, was für
einen verwendest Du denn?

Ggf. mal in dchl.brenner nachhaken.

Gruß,
Alan

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Antwort von Andreas Gebel:

Bernd Wienecke schrieb am Donnerstag, 8. April 2004 21:14:

> Hallo NG,
>
> habe eine DVD erstellt, die leider auf dem StandAlone ab und zu Bilder
> in schlechter Qualität. In vielen Szenen ist das Bild nicht komplett
> scharf, es gibt stellen in Kästchen/Block Form, die das Bild erheblich
> stören. Ich habe die Bitrate schon hoch gedreht, was aber auch nichts
> genützt hat.
>
> Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
> Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
> VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
> TMPGenc: m2v m2p

MPEG2 ist bei 352x288 auf DVD-Video nicht erlaubt. Encodiere in's MPEG1
Format.

> CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288

Wie lang ist das Video? Ein Video dieser Auflösung sollte mit 5000kbps CBR
schon sehr gut aussehen. Wenn es mit 8000kbps CBRCBR im Glossar erklärt drauf passt, kannst du
auch dieses nehmen, dann hast du maximale Qualität

"Motion Search Precicion" übrigens auf "High (;Slow)", die Einstellung
"Highest (;Very Slow)" produziert keine optimalen Ergebnisse, so wurde es
vom Autor von TMPGEnc zumindest mal beschrieben, ob sich in den neueren
Versionen da was dran geändert hat, weiß ich aber nicht.

>
> DVDlab: .bup .ifo .vob
> Nero 6.0: DVD Video Project
> Brenner: NEC-1300
> DVD: TDK -RW oder FujiFilm -RW
>
> Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.

Dann scheint der Player ein Problem zu haben. Vielleicht kommt er nur nicht
mit dem MPEG2-Video in nicht-Standardkonformer Auflösung zurecht.

mfG.

Andreas

--
make bzImage, not war. . ,-'""`-.
(;,-.`. ,'(; |`-/|
Andreas Gebel `-.-' )-`(; , o o)
usenet20021@xcapenet.de -bf- `- ` `"'-




Antwort von Marco Donato:

Andreas Gebel schrieb:

> "Motion Search Precicion" übrigens auf "High (;Slow)", die Einstellung
> "Highest (;Very Slow)" produziert keine optimalen Ergebnisse, so
> wurde es vom Autor von TMPGEnc zumindest mal beschrieben, ob sich in
> den neueren Versionen da was dran geändert hat, weiß ich aber nicht.

Hallo,

da ich mit dem Tool werke, stellt sich mir folgende Frage:
Gibt es da einen bestimmten Grund für? Konnte bislang jedenfalls, auch
in früheren Versionen, nichts negatives feststellen.

mfg,
marco




Antwort von Denis Freund:

Andreas Gebel schrieb:

> MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist bei 352x288 auf DVD-Video nicht erlaubt. Encodiere in's MPEG1
> Format.

Hi,

selbstverständlich sieht die DVD Norm auch 352x288 in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt vor.
Möglich sind:

352x288 MPEG1 *oder* MPEG2
352x576 MPEG2
704x576 MPEG2
720x576 MPEG2

je nach Player sind natürlich noch diverse Zwischenstufen möglich, wobei
die nicht abgesegnet sind und der Playere Probleme mit der korrekten PAR
haben könnte.

Gruß

Denis





Antwort von Olaf Schultze:

Bernd Wienecke schrieb:
> Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
> Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps

Hi Bernd!
Lies auch mein anderes Posting.
Hast du keine Möglichkeit gehabt, das Source AVIAVI im Glossar erklärt weniger komprimiert und
höhere Auflösung aufzunehmen? Vermutlich nicht, war sicherlich schon so
vorhanden ;-(;

> VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
> TMPGenc: m2v m2p CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288

Min würde ich niemals auf Null einstellen. Du brauchst bei DVD und deiner
Auflösung sicherlich kaum mit Bitrate sparen. 8000 für max ist mehr wie
reichlich und für min irgendwo zwischen 2000-5000. Je nachdem wie groß dein
MPEG werden darf. Damit zwingst du den Encoder auch sehr langsame Passagen
mit wenig Bewegung trotzdem >2000KB/s zu spendieren.

> DVDlab: .bup .ifo .vob
> Nero 6.0: DVD Video Project
> Brenner: NEC-1300
> DVD: TDK -RW oder FujiFilm -RW

RW-Rohlinge machen auf etlichen Playern Probleme. Brennst du den selben
Film auf DVD-R kann das schon wieder ganz anders aussehen. Meine zwei
Player hängen sich beim DVD-RW Rohling abspielen manchmal einfach fest,
oder die Wiedergabe ruckelt. Auf DVD-R alles ok.

> Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.
>
> Hoffentlich habt ihr Tipps, wie ich zu einem besseren Ergebniss kommen
> kann.

Besseres Ausgangsmaterial verwenden, kein DIVX, gleich in standardkonformer
Auflösung Capturen wie Andreas Gebel die Normen geschrieben hat, anderen
Rohling probieren, anderen Player ;-)

mfG Olaf Schultze





Antwort von Olaf Schultze:

Marco Donato schrieb:
>
> Andreas Gebel schrieb:
>
> > "Motion Search Precicion" übrigens auf "High (;Slow)", die Einstellung
> > "Highest (;Very Slow)" produziert keine optimalen Ergebnisse, so
^^^^^^^^^^^^
> > wurde es vom Autor von TMPGEnc zumindest mal beschrieben, ob sich in
> > den neueren Versionen da was dran geändert hat, weiß ich aber nicht.
>
> Hallo,
>
> da ich mit dem Tool werke, stellt sich mir folgende Frage:
> Gibt es da einen bestimmten Grund für? Konnte bislang jedenfalls, auch
> in früheren Versionen, nichts negatives feststellen.

Hi Marco!
Hier in der NG war des öfteren zu lesen, das der Highest Mode zwar
keinerlei zusätzliche Qualität mehr herausholt, aber um einiges langsamer
ist als high.

Da TMPEG ein von Hause aus langsamer (;aber guter) Encoder ist, ist der
Zeitgewinn bei dieser Einstellung schon erheblich, Qualitätsverlust aber
gleich Null.

Meine (;wenige) Erfahrung und Tests haben gezeigt, das ein ordentliches
Ausgangsmaterial viel mehr bringt als wie die letzten "Supereinstellungen"
in TMPEG. Ist dein Ausgangs AVIAVI im Glossar erklärt gut und wenig verrauscht, macht auch TMPEG
ein qualitativ gutes MPEGMPEG im Glossar erklärt daraus mit Standardeinstellungen.
Der Ausgangsposter hat ein DIVX (;MPEG4) als Ausgang, das ist schon mal
suboptimal weil hochkomprimiert, dann wandelt er in MJPEGMJPEG im Glossar erklärt (;HuffYuff) und
schließlich in MPEG. Da geht jede Menge Qualität verloren und bei so
geringer Auflösung wie er benutzt sind kaum Reserven vorhanden.
Ergebnis: Blockartefakte.

mfG Olaf Schultze






Antwort von Bernd Wienecke:

Alan Tiedemann wrote:

>>
>> Brennen mit DVD-lab klappt nicht (;ohne Fehlermeldung). Er Brennt
>> einfach nicht.
>
>ForceASPI mal installiert? Welcher Brenner?

Noch nicht installiert, werdes ausprobieren.
Brenner: NEC 1300.

Gruss Bernd




Antwort von Bernd Wienecke:

Andreas Gebel wrote:

>>
>> Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
>> Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
>> VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
>> TMPGenc: m2v m2p
>
>MPEG2 ist bei 352x288 auf DVD-Video nicht erlaubt. Encodiere in's MPEG1
>Format.

DVDlab gibt ein SIF FormatFormat im Glossar erklärt an (;352x288), bin daher erst mal davon
ausgegangen, dass dies Standard sei.
Da die Auflößung 384x288 war wollte ich nicht auf 704x576 resizen,
da ich hierbei eher eine Qualitätsverschlechterung erwarte.
Letterboxing würde auch nicht so toll aussehen von 384x288 nach
704x576.

>
>> CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288
>
>Wie lang ist das Video? Ein Video dieser Auflösung sollte mit 5000kbps CBR
>schon sehr gut aussehen. Wenn es mit 8000kbps CBRCBR im Glossar erklärt drauf passt, kannst du
>auch dieses nehmen, dann hast du maximale Qualität

Ist 1,5 Stunden. Ok, CBRCBR im Glossar erklärt kann ich nochmal ausprobieren.


>"Motion Search Precicion" übrigens auf "High (;Slow)", die Einstellung
>"Highest (;Very Slow)" produziert keine optimalen Ergebnisse, so wurde es
>vom Autor von TMPGEnc zumindest mal beschrieben, ob sich in den neueren
>Versionen da was dran geändert hat, weiß ich aber nicht.

Hatte ich auf "High (;Slow)"

>
>>
>> DVDlab: .bup .ifo .vob
>> Nero 6.0: DVD Video Project
>> Brenner: NEC-1300
>> DVD: TDK -RW oder FujiFilm -RW
>>
>> Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.
>
>Dann scheint der Player ein Problem zu haben. Vielleicht kommt er nur nicht
>mit dem MPEG2-Video in nicht-Standardkonformer Auflösung zurecht.

Dann mach ich dochmal ein Testlauf mit Letterboxing auf 720x576.

Gruss Bernd




Antwort von Bernd Wienecke:

Olaf Schultze wrote:

>Hi Bernd!
>Lies auch mein anderes Posting.
>Hast du keine Möglichkeit gehabt, das Source AVIAVI im Glossar erklärt weniger komprimiert und
>höhere Auflösung aufzunehmen? Vermutlich nicht, war sicherlich schon so
>vorhanden ;-(;

Ja, leider.

>> VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
>> TMPGenc: m2v m2p CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288
>
>Min würde ich niemals auf Null einstellen. Du brauchst bei DVD und deiner
>Auflösung sicherlich kaum mit Bitrate sparen. 8000 für max ist mehr wie
>reichlich und für min irgendwo zwischen 2000-5000. Je nachdem wie groß dein
>MPEG werden darf. Damit zwingst du den Encoder auch sehr langsame Passagen
>mit wenig Bewegung trotzdem >2000KB/s zu spendieren.

Werd ich testen. Dann auch Enabling paddin einschalten?

>
>> DVDlab: .bup .ifo .vob
>> Nero 6.0: DVD Video Project
>> Brenner: NEC-1300
>> DVD: TDK -RW oder FujiFilm -RW
>
>RW-Rohlinge machen auf etlichen Playern Probleme. Brennst du den selben
>Film auf DVD-R kann das schon wieder ganz anders aussehen. Meine zwei
>Player hängen sich beim DVD-RW Rohling abspielen manchmal einfach fest,
>oder die Wiedergabe ruckelt. Auf DVD-R alles ok.

Tja, das sind die ersten Versuche auf DVD. Da wollte ich natürlich
erst mal sehen, ob die Menüs vernünftig funktionieren etc.
Da also einige Test anfallen, habe ich -RW benutzt.
Menüproblematig ist gelößt, funzt gut.
Jetzt kämpf ich mit der Qualität. Werd als mal ne Test -W spendieren.

>> Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.
>>
>> Hoffentlich habt ihr Tipps, wie ich zu einem besseren Ergebniss kommen
>> kann.
>
>Besseres Ausgangsmaterial verwenden, kein DIVX, gleich in standardkonformer
>Auflösung Capturen wie Andreas Gebel die Normen geschrieben hat, anderen
>Rohling probieren, anderen Player ;-)

In deinem anderen Posting hast du geschrieben, dass von DivXDivX im Glossar erklärt nach
Huffiyuv nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt zuviele Verluste sind. Hat du einen bessern
Vorschlag als mein Zwischenformat Huffyuv, welches ich für das
cropping benötige. Wie könnte ich sonst die 384x288 zu einer konformen
352x288 bekommen?
Du hast recht, mit einer vernünftige Auflößung und Datenmaterila in
geringer KompressionKompression im Glossar erklärt ergibt weniger Probleme.

Danke und Gruss
Bernd






Antwort von Bernd Wienecke:

Bernd Wienecke wrote:

>Alan Tiedemann wrote:
>
>>>
>>> Brennen mit DVD-lab klappt nicht (;ohne Fehlermeldung). Er Brennt
>>> einfach nicht.
>>
>>ForceASPI mal installiert? Welcher Brenner?
>
>Noch nicht installiert, werdes ausprobieren.
>Brenner: NEC 1300.
>

So, jetzt habe ich den ForceASPI installiert, aber es funzt immer noch
nicht.
Wenn ich bei DVDlab auf Write klicke, dann sagt er:
Fromatting Disk ...
The Disk is Fromatted.
Unit is ready

Aber er beschreibt die DVD nicht.

Gruss Bernd




Antwort von Volker Schauff:

> Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
> Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
> VDub: cropping auf 352x288 huffyuv

Erst mal dürfte das schon mal zu Eierköpfen bzw. Ballonköpfen führen,
386x288 ist 4:3 gemäß PC mit quadratischen Pixeln und entsteht bei
TV-Karten durch Überabtastung oder Skalierung. 352x288 ist echtes 4:3
gemäß CCIR-601CCIR-601 im Glossar erklärt mit rechteckigen, etwas breiteren Pixeln und wirkt am PC
leicht gestaucht. Also nicht croppen sondern resizen.

> TMPGenc: m2v m2p CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288

8000Kbit für 352x288 ist ziemlich heftig. Weniger würde auch reichen.
Vermutlich wird die Spitzendatenrate eh nie erreicht.

> Auf dem Computer sehen die DVDs gut aus.

Das ist eigentlich recht ungewöhnlich, denn normal ist der Fernseher mit
seiner "natürlichen Unschärfe" ein Kandidat dafür, ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt weniger
stark zu sehen als am scharfen PC, trotz der oft größeren Bildfläche des TV.

Vielleicht verrätst du uns sinnigerweise noch was über deinen Fernseher
und deinen DVD-Player.

Mögliche Sachen die du noch ausprobieren könntest:
PC per TV-Out an Fernseher, sofern deine Karte Theatre Mode unterstürtz
(;alle modernen Matrox, nVidia und ATI) den TV-Out als reinen
Video-Ausgang nutzen, gucken wie es dann aussieht

Anderen DVD-Player ausprobieren, z.B. bei einem Bekannten

Mal auf 704x576 skalieren (;direkt von 384x288, mit qualitativ
hochwertigem Skalierer wie Lanczos oder Precise Bicubic), 16 PixelPixel im Glossar erklärt
Letterbox auf 720x576 (;links und rechts je 8 schwarze PixelPixel im Glossar erklärt ergänzen),
ggf. noch ein paar Filter laufen lassen (;mal einen temporalen
Rauschfilter probieren, vielleicht kriegt der die DivX-Artefakte was
raus, evtl. eine Weichzeichner/Scharfzeichner Kombination wie Smart
Smoother HQ und Warp Sharp) und das Bild noch was optimieren, und dann
noch mal mit 8Mbit encoden (;das Video dürfte nun größer werden da die
8Mbit dann auch mal ausgenutzt werden). Vielleicht neigt dein DVD-Player
dazu, bei der Wiederhabe der kleinen Auflösungen die natürlich
vorhandenen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt irgendwie in den Vordergrund zu drängen, und auf
der hohen Auflösung ist es weg




Antwort von Marco Donato:

Olaf Schultze schrieb:

> Da TMPEG ein von Hause aus langsamer (;aber guter) Encoder ist, ist
> der Zeitgewinn bei dieser Einstellung schon erheblich,
> Qualitätsverlust aber gleich Null.

Vielen Dank für die Erklärung...Werde ich mir merken, falls ich mal
wieder längere Sachen encode. Derzeit sind es bei mir eher immer Dv-
AVI´s um die 20 Minuten, da fällt der höhere Zeitaufwand nicht so ins
Gewicht, vor allem, da ich das oft nachts mache, wenn ich schlafe. =)

> Meine (;wenige) Erfahrung und Tests haben gezeigt, das ein
> ordentliches Ausgangsmaterial viel mehr bringt als wie die letzten
> "Supereinstellungen" in TMPEG. Ist dein Ausgangs AVIAVI im Glossar erklärt gut und wenig
> verrauscht, macht auch TMPEG ein qualitativ gutes MPEGMPEG im Glossar erklärt daraus

Angenommen, das Bild wäre dennoch etwas verrauscht, weil die
Lichtverhältnisse nicht ganz optimal waren. Gibt es einen Filter, der
bessere Dienste leistet, als der NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction Filter von TMPEG?
Logischerweise dauert der Enocingvorgang sehr viele Stunden mehr als
ohne, aber vielleicht ist euch ja ein Filter bekannt, der ein gutes Mass
zwischen Qualität und Geschwindigkeit findet, wobei ich kein Geld für
einen CCE habe =)

> Ausgang, das ist schon mal suboptimal weil hochkomprimiert, dann
> wandelt er in MJPEGMJPEG im Glossar erklärt (;HuffYuff) und schließlich in MPEG. Da geht jede
> Menge Qualität verloren und bei so geringer Auflösung wie er benutzt
> sind kaum Reserven vorhanden. Ergebnis: Blockartefakte.

Das glaube ich gerne; die Erfahrungen durfte ich am Anfang auch machen.

mfg,
Marco




Antwort von Bernd Wienecke:

Volker Schauff wrote:

>
>Erst mal dürfte das schon mal zu Eierköpfen bzw. Ballonköpfen führen,
>386x288 ist 4:3 gemäß PC mit quadratischen Pixeln und entsteht bei
>TV-Karten durch Überabtastung oder Skalierung. 352x288 ist echtes 4:3
>gemäß CCIR-601CCIR-601 im Glossar erklärt mit rechteckigen, etwas breiteren Pixeln und wirkt am PC
>leicht gestaucht. Also nicht croppen sondern resizen.

Ich dachte, dass resizen die Qualität weiter verschlechtern würde,
daher habe ich gecroppt.

>
>Vielleicht verrätst du uns sinnigerweise noch was über deinen Fernseher
>und deinen DVD-Player.

DVD: Toschiba SD-210E
TV: Loewe 3572 Z (;72 Zoll, 100Hz)

>Mögliche Sachen die du noch ausprobieren könntest:
>PC per TV-Out an Fernseher, sofern deine Karte Theatre Mode unterstürtz
>(;alle modernen Matrox, nVidia und ATI) den TV-Out als reinen
>Video-Ausgang nutzen, gucken wie es dann aussieht

Theater Mode kenn ich nicht. Habe TV-Out mit TVTool getestet.
Vom PC-DVD Player auf TV habe ich keine Block ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt gesehen.
Also, neuen Stand Alone DVD Player kaufen?

>Anderen DVD-Player ausprobieren, z.B. bei einem Bekannten
>
>Mal auf 704x576 skalieren (;direkt von 384x288, mit qualitativ
>hochwertigem Skalierer wie Lanczos oder Precise Bicubic), 16 PixelPixel im Glossar erklärt
>Letterbox auf 720x576 (;links und rechts je 8 schwarze PixelPixel im Glossar erklärt ergänzen),
>ggf. noch ein paar Filter laufen lassen (;mal einen temporalen
>Rauschfilter probieren, vielleicht kriegt der die DivX-Artefakte was
>raus, evtl. eine Weichzeichner/Scharfzeichner Kombination wie Smart
>Smoother HQ und Warp Sharp) und das Bild noch was optimieren, und dann
>noch mal mit 8Mbit encoden (;das Video dürfte nun größer werden da die
>8Mbit dann auch mal ausgenutzt werden). Vielleicht neigt dein DVD-Player
>dazu, bei der Wiederhabe der kleinen Auflösungen die natürlich
>vorhandenen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt irgendwie in den Vordergrund zu drängen, und auf
>der hohen Auflösung ist es weg

Werd ich noch ausprobieren.

Gruss Bernd




Antwort von Andreas Gebel:

Denis Freund schrieb am Freitag, 9. April 2004 02:17:

> Andreas Gebel schrieb:
>
>> MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist bei 352x288 auf DVD-Video nicht erlaubt. Encodiere in's MPEG1
>> Format.
>
> Hi,
>
> selbstverständlich sieht die DVD Norm auch 352x288 in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt vor.

nein

> Möglich sind:
>
> 352x288 MPEG1 *oder* MPEG2

eben nicht. 352x288 sind nur als MPEG1-Auflösung vorgesehen
DVD-Demystified S. 289 (;Table 6.19 DVD-Video Format)

mfG.

Andreas

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make bzImage, not war. . ,-'""`-.
(;,-.`. ,'(; |`-/|
Andreas Gebel `-.-' )-`(; , o o)
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Antwort von Denis Freund:

Andreas Gebel schrieb:

> eben nicht. 352x288 sind nur als MPEG1-Auflösung vorgesehen
> DVD-Demystified S. 289 (;Table 6.19 DVD-Video Format)


OK ich habe mich unglücklich geäußert: Offiziell mag diese Kombination
aus CodecCodec im Glossar erklärt und Auflösung nicht den Segen der übergeordneten Stelle haben
und natürlich ist es dann auch so niedergeschrieben worden.
Aber 352x288 MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist schon mehr als eine Urban Legend, zumal die
Praxis dies eindeutig zeigt.
Denn kein noch so alter Markenplayer hat sich bislang geweigert, so
erstellte DVDs abzulehnen (;sofern er überhaupt Selbstgebranntes
abspielen kann) und kein hier eingesetztes Authoringprogramm hat den
Import bislang verweigert. Dabei ist z.B. gerade das seelige SpruceUp
ohne entsprechenden Registryeintrag sehr restriktiv ausgelegt.
Das Problem des Ursprungspsoters ist damit in jedem Falle nicht zu
erklären, auch wenn 352x288 für die meisten Anwendungsfälle suboptimal
sein sollte. Mind. HalfD1 wäre hier angebracht.

Fazit: In der Sache hast du Recht und ich ziehe im Büßergewand nach
Canossa ;-)

Gruß

Denis





Antwort von Ottfried Schmidt:

Bernd Wienecke wrote:


>Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
>Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
>VDub: cropping auf 352x288 huffyuv

Au weia. Zunächst, das hat Volker ja schon gesagt, hättest Du auf
352x288 resizen müssen.
Der Zwischenschritt über HuffYUV war völlig überflüssig.
VirtualDub ohne VFW-Filter aus ffdshow mit DivXDivX im Glossar erklärt zu reencoden schaltet
das Postprocessing aus. Die resultierende Qualität ist dann sehr viel
schlechter als sie sein könnte.
Der beste Weg führt über AVISynth mit DirectShowsource(;"divx.avi",
fps%) mit ffdshow als Decoder.

>TMPGenc: m2v m2p CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 8000, min 0, Qualtiy 85 352x288

Eigentlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt auf DVD mit dieser Auflösung nicht erlaubt. Die
meisten Player haben damit aber kein Problem.
Als Min. auch niemals 0 benutzen, manche Player (;und der Muxer von
DVDLab) mögen das nicht sonderlich.

>DVDlab: .bup .ifo .vob

Führt in diesem Fall zu Muxing-Fehlern, wahrscheinlich lösen die bei
Dir diese Ruckler aus. Entveder den alternativen Muxing-Mode benutzen
oder TDA.

>Nero 6.0: DVD Video Project

Zu Nero sag' ich schon lange nichts mehr.






Antwort von Olaf Schultze:

Bernd Wienecke schrieb:
> >MPEG werden darf. Damit zwingst du den Encoder auch sehr langsame Passagen
> >mit wenig Bewegung trotzdem >2000KB/s zu spendieren.
>
> Werd ich testen. Dann auch Enabling paddin einschalten?

Von den vielen Feineinstellungen hab ich zuwenig Ahnung um dir effektiv
helfen zu können. Da sitzen andere Experten hier in der Gruppe.

> In deinem anderen Posting hast du geschrieben, dass von DivXDivX im Glossar erklärt nach
> Huffiyuv nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt zuviele Verluste sind. Hat du einen bessern
> Vorschlag als mein Zwischenformat Huffyuv, welches ich für das
> cropping benötige. Wie könnte ich sonst die 384x288 zu einer konformen
> 352x288 bekommen?
> Du hast recht, mit einer vernünftige Auflößung und Datenmaterila in
> geringer KompressionKompression im Glossar erklärt ergibt weniger Probleme.

DIVX ist ein hochkomprimiertes Endformat. Zur Weiterbearbeitung denkbar
ungeeignet, egal in welches FormatFormat im Glossar erklärt du es bringen willst. Laß es so, brenn
es auf eine CD und schau es dir an PC an ;-))

Volker hat dir ja schon ein paar Tips gegeben, wie man mit relativ viel
Aufwand noch etwas herausholen kann. Ich würde das Zwischenresultat auch
nicht in HuffYuff speichern, sondern direkt per Frameserver von VirtualDUB
an TMPEG übergeben. Spart Plattenplatz und der Zwischenschritt kann
komplett unkomprimiert erfolgen (;keine Comp. in VD einstellen)
Damit du nicht jedesmal den ganzen Film encoden mußt, schneide ein
Schnipsel heraus und teste damit verschiedene Einstellungen und Filter
durch. Ergebnis jeweils am TV anschauen und das was dir am gelungensten
erscheint benutzt du für den gesamten Film.

Gruß Olaf Schultze





Antwort von Klaus:

> Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
> Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps

Genau hier liegt das Problem:

Egal wie gut ein DivX-Codec auch ist, DivXDivX im Glossar erklärt ist bereits ein MPEG-4-Format,
d.h. schon stark komprimiert. Eine erneute Komprimierung ins DVD-kompatible
MPEG-2-Format erzeugt automatisch Blockartefakte.

DivX-Komprimierung hat nur dann Sinn, wenn sie auf einem der neuen Stand-
Alone-Player wiedergegeben werden kann, d.h. es darf keine erneute
Komprimierung, bspw. für SVCDSVCD im Glossar erklärt oder DVD, stattfinden.

Erste Wahl ist und bleibt hier der verlustfreie Huffyuv-Codec, am besten schon
mit 720x576 das Quellmaterial gecaptured und dann ins DVD-Format.

Klaus






Antwort von Bernd Wienecke:

Volker Schauff wrote:

>Mal auf 704x576 skalieren (;direkt von 384x288, mit qualitativ
>hochwertigem Skalierer wie Lanczos oder Precise Bicubic), 16 PixelPixel im Glossar erklärt
>Letterbox auf 720x576 (;links und rechts je 8 schwarze PixelPixel im Glossar erklärt ergänzen),

Ja, das hat gefunzt. Habe den lancos3 im VDub resize Filter benutzt.
Kannst du mir noch sagen, wofür die 16 PixelPixel im Glossar erklärt Letterbox gut sind?

>ggf. noch ein paar Filter laufen lassen (;mal einen temporalen
>Rauschfilter probieren, vielleicht kriegt der die DivX-Artefakte was
>raus, evtl. eine Weichzeichner/Scharfzeichner Kombination wie Smart
>Smoother HQ und Warp Sharp) und das Bild noch was optimieren, und dann
>noch mal mit 8Mbit encoden (;das Video dürfte nun größer werden da die
>8Mbit dann auch mal ausgenutzt werden). Vielleicht neigt dein DVD-Player
>dazu, bei der Wiederhabe der kleinen Auflösungen die natürlich
>vorhandenen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt irgendwie in den Vordergrund zu drängen, und auf
>der hohen Auflösung ist es weg

Die anderen Tipps werd ich noch ausprobieren, wenn ich mit der Bitrate
weiter experimentiere. Für den o.g. erfolgreichen Versuch habe ich
CBR 8000 genutzt, um ganz sicher zu gehen.
Mal weiterexperimentieren mit CQ VBRVBR im Glossar erklärt (;6000, 85, 2000).

Gruss Bernd




Antwort von Volker Schauff:

>>Mal auf 704x576 skalieren (;direkt von 384x288, mit qualitativ
>>hochwertigem Skalierer wie Lanczos oder Precise Bicubic), 16 PixelPixel im Glossar erklärt
>>Letterbox auf 720x576 (;links und rechts je 8 schwarze PixelPixel im Glossar erklärt ergänzen),
>
> Ja, das hat gefunzt. Habe den lancos3 im VDub resize Filter benutzt.
> Kannst du mir noch sagen, wofür die 16 PixelPixel im Glossar erklärt Letterbox gut sind?

Nötig sind die nicht, aber sicher ist sicher. Es gibt zwei Normen.
CCIR-601 mit 704x576 und ITU-R601 mit 704x576 Motion Area und 720x576
Gesamtauflösung. DVD läßt normalerweise beides zu, mir ist allerdings
noch nie eine DVD mit CCIR-Auflösung untergekommen, alle immter 720x576.
Von daher nach dem Motto sicher ist sicher auf ITU-R hochgehen. Die 16
Pixel sind immer schwarz, egal ob du sie dran boxst oder ob du mit einer
ITU-R konformen Karte/Wandlerbox direkt so aufnimmst. Das ganze ist eine
reine Sicherheitsmaßnahme falls irgendwo ein nicht konformer Decoder mit
der Auflösung nix anfangen kann damit es keine Eierköpfe gibt




Antwort von Bernd Wienecke:

Volker Schauff wrote:

>>>Mal auf 704x576 skalieren (;direkt von 384x288, mit qualitativ
>>>hochwertigem Skalierer wie Lanczos oder Precise Bicubic), 16 PixelPixel im Glossar erklärt
>>>Letterbox auf 720x576 (;links und rechts je 8 schwarze PixelPixel im Glossar erklärt ergänzen),
>>
>> Ja, das hat gefunzt. Habe den lancos3 im VDub resize Filter benutzt.
>> Kannst du mir noch sagen, wofür die 16 PixelPixel im Glossar erklärt Letterbox gut sind?
>
>Nötig sind die nicht, aber sicher ist sicher. Es gibt zwei Normen.
>CCIR-601 mit 704x576 und ITU-R601 mit 704x576 Motion Area und 720x576
>Gesamtauflösung. DVD läßt normalerweise beides zu, mir ist allerdings
>noch nie eine DVD mit CCIR-Auflösung untergekommen, alle immter 720x576.
>Von daher nach dem Motto sicher ist sicher auf ITU-R hochgehen. Die 16
>Pixel sind immer schwarz, egal ob du sie dran boxst oder ob du mit einer
>ITU-R konformen Karte/Wandlerbox direkt so aufnimmst. Das ganze ist eine
>reine Sicherheitsmaßnahme falls irgendwo ein nicht konformer Decoder mit
>der Auflösung nix anfangen kann damit es keine Eierköpfe gibt

Danke Schön.

Grusss Bernd




Antwort von Bernd Wienecke:

b racer@gmx.de (;Ottfried Schmidt) wrote:

>>Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
>>Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
>>VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
>
>Au weia. Zunächst, das hat Volker ja schon gesagt, hättest Du auf
>352x288 resizen müssen.
>Der Zwischenschritt über HuffYUV war völlig überflüssig.
>VirtualDub ohne VFW-Filter aus ffdshow mit DivXDivX im Glossar erklärt zu reencoden schaltet
>das Postprocessing aus. Die resultierende Qualität ist dann sehr viel
>schlechter als sie sein könnte.

Bei VirtualDub habe ich keinen ffdshow Filter eingestellt, sondern den
internen "null Transform" mit cropping.

>Der beste Weg führt über AVISynth mit DirectShowsource(;"divx.avi",
>fps%) mit ffdshow als Decoder.

AviSynth habe ich bisher noch nie benutzt. Werde mich aber mal in
einer freien Stunde damit beschäftigen.


>>DVDlab: .bup .ifo .vob
>
>Führt in diesem Fall zu Muxing-Fehlern, wahrscheinlich lösen die bei
>Dir diese Ruckler aus. Entveder den alternativen Muxing-Mode benutzen
>oder TDA.

Kannst du mir bzgl. der .bup .ifo .vob's noch etwas auf die Sprünge
helfen?
Beim alternativen Muxing-Mode einfach folgendes Einschalten?
Cut vob length to video stream lengt
Delete Multiplexed Vobs after compile
Delete Demuxed files after compile

Ah, Google hat gehlfen TDA = TMPGEnc DVD Authoring.
Werd ich ausprobieren.
Immer soviel neuer Tools. Hoffentlich regnets mal am Wochenende.

Danke soweit schon mal.
Bernd





Antwort von Olaf Schultze:

Bernd Wienecke schrieb:
> >Der Zwischenschritt über HuffYUV war völlig überflüssig.
> >VirtualDub ohne VFW-Filter aus ffdshow mit DivXDivX im Glossar erklärt zu reencoden schaltet
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> >das Postprocessing aus. Die resultierende Qualität ist dann sehr viel
> >schlechter als sie sein könnte.
>
> Bei VirtualDub habe ich keinen ffdshow Filter eingestellt, sondern den
> internen "null Transform" mit cropping.

Hi Bernd!
ffdshow ist **kein** VirtualDub Filter sondern ein UniversalFilter deines
Windows. (;den du vermutlich nicht installiert hast) Nenne das Dingens
einfach CodecCodec im Glossar erklärt, dann weißt du wovon hier die Rede war. Auch wenn mich
Ottfried jetzt für den Begriff CodecCodec im Glossar erklärt wieder verkloppen wird ;-))
Video für Windows arbeitet mit Codecs, WDM mit Filtern. Machen tun die das
Selbe, WDM ist nur ein anderes, neueres Konzept des Betriebssystems
(;W2K,XP). VirtualDUB kann nur mit Video für Windows kompatiblen Codecs
und Treibern umgehen.

ffdshow ist ein Universaltalent, was vieles kann, wofür du erst einzeln die
unterschiedlichsten Codecs und Filter installieren müßtest.

Programme wie TMPEG, VirtualDub, Schnittsoftware etc. setzen auf diese
Codecs oder Filter je nach Betriebssystem auf und brauchen daher keinen
eigenen propitären Müll installieren.

Gruß Olaf Schultze





Antwort von Bernd Wienecke:

b racer@gmx.de (;Ottfried Schmidt) wrote:

>>Folgendermassen habe ich die DVD erstellt:
>>Source: .avi 384x288 DivXDivX im Glossar erklärt 25 fps
>>VDub: cropping auf 352x288 huffyuv
>
>Au weia. Zunächst, das hat Volker ja schon gesagt, hättest Du auf
>352x288 resizen müssen.
>Der Zwischenschritt über HuffYUV war völlig überflüssig.
>VirtualDub ohne VFW-Filter aus ffdshow mit DivXDivX im Glossar erklärt zu reencoden schaltet
>das Postprocessing aus. Die resultierende Qualität ist dann sehr viel
>schlechter als sie sein könnte.
>Der beste Weg führt über AVISynth mit DirectShowsource(;"divx.avi",
>fps%) mit ffdshow als Decoder.

Hab jetzt mal meine ersten Schritte mit AVISynth gemacht.
Scheint so, dass das gut taugt und ich mich da noch weiter einarbeiten
werde.

Hoffe, das folgendes Vorgehen vernünftig ist:
Habe ffdshow installiert. Keine weiteren Konfigurationen.

Dann folgendes AVISynth script:
input fn = "divX.AVI"
DirectShowsource(;input fn, fps%)

LanczosResize(;704,576)
AddBorders(;8,0,8,0)

Dann die .avs Datei von TMPGEnc geöffnet und
mit CQ VBRVBR im Glossar erklärt max 4000, min 2000, Qualität 85 encodet.

Passt das so?

Danke für ne Bestätigung oder den Veriss.
Bernd











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