An einer KB-Kamera würde man ein Weitwinkel, mit, sagen wir,
Blende
5.6 bis 8 oder noch kleiner benutzen, um mehr oder weniger (;durch den, wer es benennen können will, großen hyperfokalen Distanz-Bereich) einen Fix-Fokus zu haben wie mit der Panasonic ohne Adapter. Mit einer
Blende
2.8 bis 4 hat man mit dem Adapter einerseits schon viel Lichtverlust, andererseits macht sich eine sehr lästige Tatsache bemerkbar: Das Schärfefeld ist sphärisch gekrümmt (;ist die Mitte scharf, werden die Seiten leicht unscharf und umgekehrt). Als reizvolle
Vignette
ist der Effekt zu schwach. Mit einem Adapter sollte Weitwinkel nur für Totalen verwendet werden, hat dabei aber aus verschiedenen Gründen durchaus noch Vorzüge gegenüber z.B. einem einfachen Raynox WW-Vorsatz
ohne Adapter. Sobald man ein Vordergrundmotiv hat, das genauso scharf sein soll wie der Hintergrund, und da hat pilskopf Recht, muss der Adapter ab.
vielleicht hast du ja noch einen anderen tipp für mich.
wie wird das denn beim kinofilm gemacht?
hat der fokuspuller soviel skill dass er das auf die reihe bekommen mit followfokus? ^^