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Reportage im Krankenhaus OHNE deren Genehmigung?!




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Frage von lehrling76:


Eine unbegreifliche Situation:
Eine junge Frau gehts in Krankenhaus weil sie extremst strake Schmerzen im Unterleib hat. Meldet dies auch an der Notaufnahme an. Anstatt dass sie gleich mal untersucht wird wartet sie nun aber seit gut einer Stunde auf einen Arzt.... "Die Ärzte seien in einem Meeting" Wäre die Antwort dass Sie von der Notaufnahme bekommt. (;Zeitecht gerade passiert. Sie, eine Mitarbeiterin von mir, hatte mich angerufen um sich krank zu melden und nebenbei die Sachlage kurz erklärt)

Wie sieht das rechtlich aus, wenn man bei solchen Situationen einfach mit der Cam auftaucht und das ganze filmt & öffentlich macht!? Kann mir mal jemand bitte drauf eine Antwort geben. Wäre echt mal dankbar dafür.

Wäre es sinnvoller in solchen fällen mit einer "versteckten" Kamera alles fest zu halten oder offziell aufzutauchen?!




Antwort von deti:

Prinzipiell ist ein Krankenhaus kein öffentlicher Raum, insofern dürfen Bilder hiervon nicht einfach veröffentlicht werden. Obendrein hat die Privatsphäre an solchen Orten einen besonders hohen Stellenwert. Selbst wenn deine Kollegin einverstanden ist, benötigst du eine Drehgenehmigung, falls du die Bilder veröffentlichen willst. In der Regel wirst du aber noch zur Drehgenehmigung weitere Auflagen bekommen, damit z.B. Personen, die nicht zum Film gehören unkenntlich gemacht werden müssen, o.Ä.
Es ist definitiv kein Zeichen von gutem Journalismus, wenn man mit versteckter Kamera arbeitet und/oder Menschen zur Informationsbeschaffung hintergeht.

Deti



Antwort von pailes:

"lehrling76" wrote:
Eine unbegreifliche Situation:
Eine junge Frau gehts in Krankenhaus weil sie extremst strake Schmerzen im Unterleib hat. Meldet dies auch an der Notaufnahme an. Anstatt dass sie gleich mal untersucht wird wartet sie nun aber seit gut einer Stunde auf einen Arzt....

Ohjemine wie tragisch, als ob das was Neues wäre. Und was genau soll so eine Veröffentlichung bewirken? "Extremst stark" ist halt doch relativ, sofern Du Dir nicht gerade den Arm abgehackt hast, musst Du Dich eben hinten anstellen, so wie alle Anderen das auch tun.



Antwort von lehrling76:

danke für Eure schnellen Antworten!

@deti: heisst das im Klartext, dass die Journalisten die irgendwelche Ungerechtigkeiten filmen und veröffentlichen in der Branche "verpönt" sind!?

@pailes: normalerweise würde ich das genauso sehen. Aber nicht in der jetzigen Zeit mit dem tödlichen Virus. Sie würde sicher nicht ins Krankenhaus gehen wenn es "einfach nur gewöhnliche UNterleibsschmerzen" wären.



Antwort von pilskopf:

Bei Slashcam fällt doch stark auf dass jegliche Anfrage persönlich eingeschätzt wird obwohl das überhaupt nicht zur Sache gehört.

Wenn einer fragt "wie bekomm ich so ein grading hin" dann wird erst mal von jedem geschrieben wie schlecht das als Beispiel gepostete Video sei. Es ist scheiß egal ob es in Krankenhäusern normal ist wenn jemand warten muss, die Frage ist nicht ob die Story fürs Kino reicht sondern ob er filmen darf.

Ich würde mir hier bei Slashcam echt wünschen dass diese immer wieder in jedem Thread aufkommenden persönlichen Einschätzungen aufhören. Genauso die Rechtschreibflames, das ist jedes mal so am Thema, das interessiert doch überhaupt niemanden ob ein Wort falsch oder richtig geschrieben wurde.

Mein Senf jetzt mal, ihr verderbt doch permanent den Leuten den Forum.



Antwort von pailes:

"lehrling76" wrote:
@pailes: normalerweise würde ich das genauso sehen. Aber nicht in der jetzigen Zeit mit dem tödlichen Virus. Sie würde sicher nicht ins Krankenhaus gehen wenn es "einfach nur gewöhnliche UNterleibsschmerzen" wären.

Sorry, jetzt muss ich schmunzeln. Selbst wenn's dieser extrem bösartige Killervirus ist, gehts da um Minuten oder wie? Wurde besagte Person wenigstens mit dem Krankenwagen unter Blaulicht und Sirene eingeliefert, damit sich die Aufregung lohnt? Ich würde sagen Du kommst mal wieder runter.

@pilskopf:
Na dann soll er nicht die Hintergrundstory dazu schreiben, das schreit doch quasi nach persönlicher Einschätzung.



Antwort von deti:

"lehrling76" wrote:
@deti: heisst das im Klartext, dass die Journalisten die irgendwelche Ungerechtigkeiten filmen und veröffentlichen in der Branche "verpönt" sind!?

Nein, das kann man generell nicht sagen, aber wenn z.B. im Stil eines Boulevardmagazins Nichtigkeiten des Alltags aufgebauscht werden und dazu unnötigerweise auf versteckte Kameras etc. zurückgegriffen wird, dann ist das schlechter Journalismus.
Was gerecht oder ungerecht ist, vermag man oft nicht objektiv beurteilen zu können und die von dir vorgeschlagene Methode zur Informationsgewinnung trägt auf keinen Fall dazu bei. Vielmehr neigt eine solche Berichterstattung zur "Subjektivierung" des Sachverhalts. Kritischer Journalismus hingegen betrachtet alle Seiten einer Geschichte - in deinem Fall auch die tatsächliche medizinische Notwendigkeit einer ärztlichen Intervention und die Situation der Ärzte. Vielleicht war ja die vermeintlich unnütze Besprechung die Schichtübergabe, bei der alle andauernden Behandlungsfälle kurz angesprochen werden?

Deti



Antwort von pilskopf:

Ich glaube das sollte doch nur verdeutlichen was er vorhat, ich finde das aber auch nicht verwerfliches dran, die Story ist außerdem 1:1 vor ein paar Wochen passiert, da ist eine Ehec Patientin weggeschickt worden und erst der Hausarzt hat ne Untersuchung gemacht und dort wurde Ehec gefunden. Und es ist die Frage oib eine Privatpatientin auch weggeschickt worden wäre, also ich denke, datraus kann man schon auch ne Story machen wenn man Lust hat, viele Hollywood Schinken haben extrem blasse Storys, da würde jeder Slashcam User gleich posten wie langweilig die Story doch sei. Stell dir vor, 3 Leute wachen auf und können sich an nichts erinnern und versuchen ihre Erinnerung wieder einzugholen. *gähn* Aber kim Kino machst damit Millionen.



Antwort von deti:

"pilskopf" wrote:
... im Kino machst damit Millionen.

Ja, aber ich denke der Threadstarter wollte keinen Kinofilm machen, sondern auf einen realen Missstand hinweisen und da geht's nicht um ein Drehbuch, sondern um Journalismus, oder?

Deti



Antwort von PowerMac:

Lächerlich. Warten in einer Notaufnahme ist völlig normal. Wer glaubt denn, dass er sofort dran kommt?



Antwort von pilskopf:

Es ist doch erst mal nur eine Anfrage was er darf und was nicht. In wie weit er jetzt Recherche betreibt und die Sachlage zur Story macht tut bei seiner Anfrage ja nicht zur Sache, er muss hier doch nicht sein ganzen Plan breittreten wie und was er dreht, wen er noch interviewen will und an welchen Sender er es am Ende anbietet wenn er doch nur eine einfache rechtliche Lage wissen will.



Antwort von Alf_300:

Bis das hier geklärt ist, ist die Frau vermutlich schon Tot ;-(;



Antwort von majaprinz:

"lehrling76" wrote:
heisst das im Klartext, dass die Journalisten die irgendwelche Ungerechtigkeiten filmen und veröffentlichen in der Branche "verpönt" sind!?


Bei manchen sind sie verpönt, für manche sind sie Helden - manche Missstände lassen sich nicht anders aufdecken (;zB Bestechung bei EU-Abgeordneten...)
Es ist immer die Frage, ob die Redaktion auch bei derartigen Methoden wirklich hinter dem Journalisten steht und auch einen Rechtsstreit in Kauf nimmt.
Tatsache ist, dass du in einem Spital in der Regel auf Privatgrund bist und der Besitzer das Einverständnis geben muss, dass gedreht werden darf. Ich kenn die Rechtslage in Deutschland nicht, wenn man so etwas durchzieht, muss man eben abwägen, ob der Nutzen (;eine sensationelle Geschichte, die zeigt, dass Ärzte, während im Wartezimmer Menschen krepieren, im Aufenthaltsraum die geheime Deutschland-weite Strippokermeisterschaft durchführen) die Kosten (;wahrscheinlich eine Besitzstörungsklage, der Spitalsbetreiber wird gerne dem ans Bein pinkeln, der ihm an Bein pinkelt) übersteigt.
Sollte bei der Geschichte nur rausskommen, dass die Dame ihre starken Unterleibsschmerzen nicht so kommuniziert hat, dass die Krankenschwester den Ernst der Lage erfassen konnte (;lautes Schreien der Worte "Ich sterbe, helft mir" wär da praktisch) dann hast du bestätigt bekommen, dass auch in Spitälern Besprechungen stattfinden und hast trotzdem eine Klage am Hals.
Riskante Sache.



Antwort von PowerMac:

"pilskopf" wrote:
Es ist doch erst mal nur eine Anfrage was er darf und was nicht. In wie weit er jetzt Recherche betreibt und die Sachlage zur Story macht tut bei seiner Anfrage ja nicht zur Sache, er muss hier doch nicht sein ganzen Plan breittreten wie und was er dreht, wen er noch interviewen will und an welchen Sender er es am Ende anbietet wenn er doch nur eine einfache rechtliche Lage wissen will.


Wie wäre es ab und an mit einem Komma?



Antwort von Axel:

"majaprinz" wrote:
... eine sensationelle Geschichte, die zeigt, dass Ärzte, während im Wartezimmer Menschen krepieren, im Aufenthaltsraum die geheime Deutschland-weite Strippokermeisterschaft durchführen ...


:°)

Das ist es: Keine Geschichte.

Aber den oben geschilderten Fall mal angenommen, und als Quelle hat man Schwestern, die auspacken (;vielleicht beim Strippoker betrogen?), das ist ja dann eine Geschichte. Die Aufdeckung des Skandals wäre heilige Journalistenpflicht, das Pochen auf Hausrecht oder Persönlichkeitsrechte (;der betroffenen Ärzte, versteht sich, nicht der sterbenden Patienten) wiegt da wenig.

Allerdings hat pilskopf recht damit, wenn er unsere laienhafte Meinung, Volkes Stimme, als lästig und unerheblich bezeichnet.

Das Interview mit der Nestbeschmutzerin, die ihre pflichtvergessenen Vorgesetzten denunziert, wäre das Bildmaterial, das auf Videoseite diese Geschichte erzählen würde, verbal, im ON. Ob sie dabei in Zivil vor dem Krankenhaus gezeigt würde (;na klar) oder in Krankenhauskleidung, vielleicht beim Schieben eines Verstorbenen in den Lastenaufzug (;pfff)?

Noch unrealistischer wäre die in flagranti - Variante: Deine Kollegin krümmt und windet sich schweißüberströmt am Boden der Notaufnahme, die Kamera folgt der Schwester in den Behandlungsraum, wo es gerade abgeht. Ein Arzt (;unten ohne) weist dich darauf hin, dass Videoaufnahmen hier nicht gestattet sind ...

Das wäre natürlich 1a-Footage. Der Schwenk über die Klinik, wartende Patienten, Ärzte beim Verarzten, Krankenwagen mit Blaulicht, Grabreihen auf dem Friedhof - das sind alles recht beliebige Schnittbilder. Seien wir ehrlich: Visuell ist hier wenig zu holen.

Meine aktuelle Lektüre: Egon Erwin Kisch, Die schönsten Geschichten und Reportagen. Nach hundert Jahren noch beschämend für heutige Journalisten. Der Reporter urteilt nicht, er legt Vor-Urteile ab, er vor-verurteilt nicht. Er zeichnet ein detailgetreues Bild, der getreuen Darstellung der Wirklichkeit verpflichtet. Aber er verschweigt nicht, niemals, dass er mit dem Herzen beteiligt ist. Erst, wenn "der Bleistift zitterte" (;mit diesen Worten beginnt Kisch ein Kriegstagebuch. Er schildert, wie er die vor Ort stenografierten Notizen daheim entziffert und in Journalistensprache überträgt. Erzählerisch ein grandioser Aufhänger, sprachlich ein Genuss) wird ein Beitrag authentisch.

Ob Sensationsjournalisten von Bild oder RTL2 der Unterschied zu ihren abgeschmackten Fakes zu vermitteln ist? Wahrscheinlich nicht.



Antwort von domain:

"lehrling76" wrote:

"Die Ärzte seien in einem Meeting" Wäre die Antwort dass Sie von der Notaufnahme bekommt. (;Zeitecht gerade passiert. Sie, eine Mitarbeiterin von mir, hatte mich angerufen um sich krank zu melden und nebenbei die Sachlage kurz erklärt)

Mal abgesehen davon, dass Mitarbeiter bei Krankmeldungen ihre Situation, ihre Befindlichkeiten und Erlebnisse unüberprüfbar maßlos zu überteiben neigen (;dem Chef muss es schließlich eindrucksvoll glaubhaft beigebracht werden) wundert mich, was das mit Film überhaupt zu tun haben könnte, oder soll das Ganze etwa nachgestellt werden? Das Bezeugen und Beschweren läuft in solchen Fällen doch normalerweise auf ganz anderen Ebenen ab.
Dz dz .........
Und ja natürlich, Axel sieht in allem die dramaturgische Hoffnung auf eine ungewöhnliche verfimungswürdige Geschichte ;-)



Antwort von AndyZZ:

Aus eigener Erfahrung: wer selbst ins Krankenhaus fahren kann, ist nicht krank genug, um sofort dran zu kommen zu müssen.
Dann lieber mit der Feuerwehr und Blaulicht, das erhöht die Chance deutlich zumindest in der ersten halben Stunde dran zu kommen.



Antwort von domain:

Im Grunde geht es auch darum, dass man irgend etwas geschildert oder erzählt bekommt und unüberprüft als Wahrheit übernimmt.
Erst genauere Recherchen mit Nachfragen bei der Gegenpartei können überhaupt ein halbwegs objektives Bild liefern.



Antwort von newsart:

Wie sich hier zeigt, vertragen sich persönliche Betroffenheit und unvoreingenommene journalistische Recherche häufig nicht.

Zunächst wäre eine Anfrage bei der Pressestelle des Krankenhauses sinnvoll (;und übrigens auch zur Beschleunigung der Behandlung sicher völlig ausreichend). Dann ggf. die Klärung von Interviewpartnern und Drehgenehmigung. Die Patientin könnte ihre Geschichte auch hinterher erzählen. Dazu braucht es keine versteckte Kamera.

Ohnehin wäre das ja nur wirklich ein Thema, wenn es sich bei der vermeintlich verzögerten Behandlung nicht um ein Einzelfall, sondern einen systematischen Schwachpunkt handelt. Wenn so etwas aber immer wieder passiert, kann man über den Einsatz von versteckter Aufzeichnung in Ruhe entscheiden, falls das Krankenhaus bei Interviewanfragen und Drehgenehmigung mauert.

Versteckte Kamers (;mit der damit einhergehenden bewußten Verletzung der Privatsphäre / Persönlichkeitsrechte / Schutzrechte einer Firma oder Institution) sollten nur als letztes Mittel angewendet werden, wenn:

1. Das öffentliche Interesse an den Bildern / dem Videobeweis höher zu bewerten ist, als die dadurch verletzten Schutzrechte.

2. Dieses öffentlichInteresse an Berichterstattung nicht anders zu erzielen ist.

3. Der offiziele weg über Anfrage / Genehmigung bereits beschritten wurde oder deutlich absehbar nicht zum Erfolg führen kann.

Grüße



Antwort von crassmike:

"pilskopf" wrote:
Ich würde mir hier bei Slashcam echt wünschen dass diese immer wieder in jedem Thread aufkommenden persönlichen Einschätzungen aufhören. Genauso die Rechtschreibflames, das ist jedes mal so am Thema, das interessiert doch überhaupt niemanden ob ein Wort falsch oder richtig geschrieben wurde.

"PowerMac" wrote:
"pilskopf" wrote:
Es ist doch erst mal nur eine Anfrage was er darf und was nicht. [...] wenn er doch nur eine einfache rechtliche Lage wissen will.


Wie wäre es ab und an mit einem Komma?

X-D
"pailes" wrote:
sofern Du Dir nicht gerade den Arm abgehackt hast, musst Du Dich eben hinten anstellen, so wie alle Anderen das auch tun.

Mhm, ja - und an inneren Blutungen kann man innerhalb von Minuten sterben... Allerdings sind um den Darm herum auch sehr viele Sinneszellen angebracht, d. h. "nicht lebensgefährliche" Magenschmerzen können auch terrorisieren. Deshalb geht man ja zum Fachmann, d. h. Arzt. Wenn der versagt, wird (;manchmal) auch gestorben.

Das ist sicherlich kein sachliches Thema, aber wer sagt, dass man damit nicht irgendeine Doku füllen könnte? Aber hier bei slashcam geht sofort das persönliche niedermachen los, bei dem jeder meint, perfekt über das Thema und seine vermurkste filmische Umsetzung bescheid zu wissen - und wenn substantiell nix zu finden ist, muss eben die Rechtschreibung herhalten.

Der einzige wirkliche Rat an den Threadstarter kann nur die Konsultierung eines fachlichen Rechtsanwalts sein. Wer wirklich so ein Filmprojekt machen möchte, kann sich nicht auf Laien in Internetforen verlassen, denn das kann schnell teuer werden.

Den Grundsätzen journalistischer Berichterstattung, die newsart erklärt hat, kann ich nur zustimmen.

MfG



Antwort von B.DeKid:

Hast schon mal warme Innereien in der Hand gehabt?

;-)

MfG
B.DeKid



Antwort von crassmike:

"B.DeKid" wrote:
Hast schon mal warme Innereien in der Hand gehabt?

Nee, wieso, fühlt sich das geil an??

Muss mal meinen Onkel fragen, der ist Arzt, der fand das arbeiten als Chirurg ganz klasse..

..ich könnte, außer in Notsituationen, nicht an Menschen herumschnipseln.

MfG



Antwort von Giliath:

Quote:
"Die Ärzte seien in einem Meeting" Wäre die Antwort


Öhm… da ich oft im Krankenhaus drehe glaube ich kaum, dass irgendeine Schwester eine solche Auskunft gibt – und schon gar nicht in der Notaufnahme.

Und mal ehrlich, solang es jemand mit "extremen" Schmerzen noch selbständig in die Notaufnahme schafft und nicht seine Gedärme, mit der blutigen Hand auf dem Bauch, zurückhält haben die Ärzte bzw. oft ist ein ja nur EIN Arzt andere Prioritäten - nein damit mein ich nicht den Kaffeeautomaten... ;-b




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