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Red Scarlet News




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Newsmeldung von slashCAM:


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Antwort von Bernd E.:

"slashCAM" wrote:
...Gegenüber anderen DSLRs...

Wer kam denn auf die Idee, dass die Scarlet eine DSLR sei?



Antwort von rudi:

Ich habe jetzt das Wort "andere" aus dem Text rausgenommen, gemeint war natürlich dass die Scarlet wohl am ehesten mit gehobenen DSLRs in Konkurrenz steht und viele Anwender beim Kauf zwischen diesen Alternativen schwanken dürften.



Antwort von rk-film:

ich finde, in dem kurzen Artikel steht alles Wesentliche drin. Wer will, kann sich ja ins Scarlet-User-Forum verlieren.



Antwort von fourCCrider:

hmmm... mir fällt zum thema RED ein blogeintrag der hieramts wohl auch nicht ganz unbekannten eugenia loli-queru ein: http://eugenia.gnomefiles.org/2009/10/30/red-needs-a-kick-in-the-butt/
wohlgemerkt, sie zweifelt nicht an der qualität von RED, aber sie hat sich noch selten geirrt - außerdem sitzt sie in kalifornien recht nahe an der gerüchteküche...



Antwort von Valentino:

"slashCAM" wrote:
Nachteil ist dagegen die geringe Sensorgröße, die gerade nicht automatisch für das gewünschte Film-Look Bokeh sorgt

Ich verstehe es einfach nicht was ihr da immer mit eurer "Film" Unschärfe habt, 2/3 Zoll Kameras reichen völlig aus für eine Szenische Produktion.
Ein großer Teil von US Amerikanischen Serien werden mit F900R oder F23 gedreht(;alles 2/3"), wie z.B. Eureka, Dexter uvm.
In Europa das selbe halt nur etwas Filmlasttiger mit S16, aber die Bildfläche sowie die Unschärfe ist genau die Selbige.
Hierzulande werden sogar der größere Anteil der RED TV Produktionen nur im 2K Modus gedreht, wie es z.B. bei "Der kleine Mann" der Fall war.
Stromberg kommt sogar noch mit einer guten alten DigiBeta aus und das Bild sieht für SD teilweise echt gut aus.
Da habe ich schon schlechtere 16mm Blowups im Kino gesehen.



Antwort von rk-film:

Filmlook und TV-Look sind nicht dasselbe!
Im Unterbewusstsein registrieren wir beim Zappen in Bruchteilen einer Sekunde ob es sich um Kino (;=35mm) oder TV (;2/3") handelt.

Deshalb hat jetzt alle Welt Bock auf Bokeh!

Ich gebe dir aber insofern recht, dass viele Filme nicht am Bokeh scheitern. Zeit mal wieder über Inhalte nachzudenken



Antwort von Chezus:

Wonach die Kunden schreien und was ausreichend für all diese Kunden ist, sind 2 paar Schuhe

Ausserdem ist das schöne an 5D und 7D: man kann die Objektive verwenden, die man vor Jahren gekauft hat

Jetzt noch Mini Primes kaufen!

Wie gesagt, die Filmerwelt will momentan die Vorzüge der DSLRs UND der RED Scarlet! 2/3" interessiert momentan kaum jemanden der verwöhnt vom Vollformat ist bzw. auch vom 35mm ähnlichen APS-C sensor

Was die Scarlet dann noch alles kann, fällt auch nur auf dem 2. Blick auf

(;hört sich an wie FULL HD-Aushängeschild bei den Mini cams mit den Sensorgrößen, ich weiß...)



Antwort von B.DeKid:

Bokeh ist überbewertet!!!

nemmt euch doch mal einen Film und stoppt mit ner StopUhr wieviel Minuten ein Film aus zu geringer Tiefenschärfe besteht!

Bokeh kommt aus dem Bereich der Fotografie und dient einzig und allein das Auge des Betrachters auf einen gewissen Gegenstand oder ein Merkmal zu legen. Auch kann es dazu dienen ein Objekt / eine Person - vor unwichtigem Hintergrund frei zu stellen.

Sofern finde Ich das übertriebene einsetzen von Bokeh als störrend!

Valentino hat Recht , jegliche Kamera mit einer langen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt kann ein Bokeh zaubern! Selbst meine XL1s Kameras können das !

Alles nur eine Frage der

Distanz zum Objekt - BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und BlendeBlende im Glossar erklärt - (; Plus nen wenig Licht)

MfG
B.DeKid



Antwort von Director:

Sorry, aber das ist Unsinn. Eine telige Einstellung hat eine völlig andere Wirkung als ein 35mm Objektiv bei BlendeBlende im Glossar erklärt <2 wo das Motiv nur 1m von der Kamera entfernt ist.

Eines ist richtig: Bokeh wird in der Amateurliga zu oft eingesetzt, aber die Ästhetik beim gezielten Einsatz ist mit absolut nichts aufzuwiegen.

Und natürlich kommt es aus der Fotografie, Kino ist Fotografie!



Antwort von alwin:

Hallo kann mir einer mal erklären wie das ist mit der Tiefenschärfe bei einem Objektiv mit 85mm und einem Objektiv mit 35mm beide BlendeBlende im Glossar erklärt 1,4 wie verhält sich dabei die Tiefenschärfe?



Antwort von jogol:

"alwin" wrote:
Hallo kann mir einer mal erklären wie das ist mit der Tiefenschärfe bei einem Objektiv mit 85mm und einem Objektiv mit 35mm beide BlendeBlende im Glossar erklärt 1,4 wie verhält sich dabei die Tiefenschärfe?


http://www.gofred.de/snippets/DOF-Rechner.php



Antwort von domain:

Je kürzer die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt des Objektives ist, umso höher ist die natürliche Schärfentiefe.
Für spektakuläre DOF-Effekte brauchst du also längere Brennweiten.



Antwort von alwin:

nicht diesen Rechner den check ich nie

aber wenn ich jetz mit dem 35mm näher hingehe hab ich wieder mehr DOF oder?

will heissen bei gleichem bildausschnitt hab ich mit nem 35er trotzdem weniger dof als mit nem 85er oder?



Antwort von WoWu:

"domain" wrote:
Je kürzer die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt des Objektives ist, umso höher ist die natürliche Schärfentiefe.
Für spektakuläre DOF-Effekte brauchst du also längere Brennweiten.

Das trifft nur für kleine Abbildungsmaßstäbe zu.
Bei größeren Abbildungsmaßstäben laufen die Kurven zunehmend konguent.
Die Tiefenschärfe ist bei großen Abbildungsmaßstäben unabhängig von der Brennweite.



Antwort von alwin:

Mal angenommen ich mach ne hablbtotale und zum vergleich ne halbnahe aufnahme von ner person, wann hab ich (;ich nenn es mal) schöneres dof, die schönere unschärfe ?
oder unterscheidet sich das von 85mm zu 35mm bei den beiden einstellungen?ich meine einmal machts das 35er schöner in der anderen das 85er.
und wie ist es wiederum bei ner nahaufnahme?
da würd ich gefühlsmässig eher das tele nehmen.



Antwort von WoWu:

Wenn das Objekt (;Objektgröße 1-1,5m) formatfüllend in beiden Objektiven dargestellt wird, (;das entspricht etwa einem Abbildungsmaßstab von 1: 0,015-0,02), ist die DoF etwa identisch.
Bei kleineren Abbildungsmaßstäben dahingegen (;Häusern, Bäumen und andern großen Objekte), spielt die verwendete BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und ihr Einfluss auf die Tiefenschärfe aber eine durchaus erkennbare Rolle.

Wenn Du nach dem "schöneren" Eindruck fragst, der ist nicht von der "Menge" der Unschärfe abhängig. Man spricht, um den Eindruck der Schärfeauflösung vor und hinter der Schärfeebene zu beschreiben, vom "Bokeh " eines Objektivs. Es geht bei diesem Begriff nicht um die Stärke der Unschärfe, sondern darum, wie diese Bereiche aussehen.
Dabei spielt die Form der BlendeBlende im Glossar erklärt, aber auch dass tangentiale und sagittale Werte identisch in der Darstellung sind.



Antwort von alwin:

ok danke das mit dem bokeh ist mir klar.
ich frage das nur weil manche immer auf ein 85mm objektiv schwören, wie es auch beim photographieren als portraitobjektiv zum zuge kommt, manche meinen aber wiederum ein 35er sähe viel mehr nach kino aus.



Antwort von WoWu:

Das bokeh ist reine Geschmackssache, mindestens ebenso wie "sieht nach Kino aus".
Bilder entstehen weder in der kamera, noch auf der Netzhaut.
Sie entstehen im Gehirn.



Antwort von alwin:

also könnt ich auch immer mit nem 50er in fast jeder situation filmen.



Antwort von WoWu:

@alwin
Bei kleinen Abbildungsmaßstäben sind lange Brennweiten besser und geben eine andere "Menge" DoF. Sie muss nicht besser aussehen als das DoF einer kurzen Brennweite.

Das betrifft nur kleine Abbildungsmaßstäbe.

Ist Dein 1-1,50m Objekt bereits formatfüllend abgebildet, kommt es nur noch auf das Bokeh Deines Objektivs an.
Die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt spielt dann gar keine Rolle mehr.

Der Objektiveinsatz richtet sich immer nach der Anwendung.
Ich kann Dir nur eine grobe Richtung geben und hoffentlich die Erkenntnis, dass lange BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt nicht = "tollem" DoF ist.
Wir setzen in unseren Produktionen mehr auf das Bokeh, als auf die "höllische" Unschärfe, weil sich Objekte viel organischer freistellen lassen, wenn das menschliche Sehvermögen nachempfunden ist und wenn Du einmal mit den Augen auf irgend etwas fokussierst, wirst Du schnell feststellen, dass der "Rest des Blickfeldes" gar nicht so unscharf und keine "graue" Fläche ist, sondern darin durchaus noch differenziert werden kann.
Wir achten auch mit dem Schärfepunkt sehr genau darauf, wie wir das Unschärfeverhältnis (;vorne/hinten) verteilen wollen.
Uns ist also die Anmutung, wie das DoF aussieht, sehr viel wichtiger, als "höllische" Unschärfe. Das ist was für Amateure, die gerade ihren Vollbildsensor entdeckt haben und aus der Camcorder-Ecke kommen.



Antwort von Valentino:

"rk-film" wrote:
Filmlook und TV-Look sind nicht dasselbe!
Im Unterbewusstsein registrieren wir beim Zappen in Bruchteilen einer Sekunde ob es sich um Kino (;=35mm) oder TV (;2/3") handelt.

Deshalb hat jetzt alle Welt Bock auf Bokeh!

Das ist Absoluter Irrglaube, der sogenannten TV Look hat reichlich wenig mit der Sensorgröße der Kamera zu tun. Da wären die schon oft erwähnte Kantenanhebung die je nach Sender und Sendung variiert, dazu dann meistens noch etwas kräftiger Farben bei RTL und Co als bei der Öffentlichen.

Aber hier einfach mal ein Gegenbeispiel(;Druckfrisch mit Denis Scheck) das auch ein 35mm Adapter auf einer SteadicamSteadicam im Glossar erklärt nicht unbedingt Kinofeeling aufkommen lässt.
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/487872?broadcastId=339944
Ich würde die Sendung auch ohne diesen ganzen Technischen Schnikschnack anschauen, weil Herr Scheck einfach klasse ist.

Und hier noch ein sehr gutes Beispiel das auch ein 1/3" Sensor der DVX100 ein Kinolook liefern kann.
http://www.reverse-angle.com/deutsch/filme/aktuell/land-of-plenty/fotos.htm
P.s: Das Filmkorn der Bilder kommt daher weil sie sehr wahrscheinlich vom der 35mm Vorführkopie eingescannt wurden.

Schau dir einfach mal Kinofilm wie "Sin City", "Cloverfield", "Miami Vice" "Bejamin Button" oder gar "Slumdog millionär" an und versuche dir danach dann mal zu erklären warum der Film trotz des 2/3" Chips einfach klasse war und du nicht das Gefühl hattest Tagesschau zu gucken ;-)
Klar es gibt auch ein paar Negativ Beispiel für solche D-Cinema Produktionen, wie z.B. die neuen Starwars Filme, sowie "Pbulic Enemies".

Das Lustige an der Sache, wenn du es nicht weisst mit welchem Format/Kamera gedreht wurde dann störst du dich auch nicht daran.
Nur mit einem sehr geschultem Auge kann man dann einen Unterschied zwischen 35mm und D-Cinema Kameras ausfindig machen.
Schau dir einfach mal den "Trailer 2 "von 2012 an und sag mir ob es sich um 35mm oder um eine digitale Aufnahme handelt.
http://www.apple.com/trailers/sony_pictures/2012/hd/
Meiner Meinung wird sich dieser Digital Look auch sehr schnell in der Köpfen der Jungen Leute Festsetzen und von diesen dann auch als "State of the Art" anerkannt.
Das gleiche hat sich ja schon seit Jahren bei den ganzen Digitalkameras in Richtung kleiner Bildwandler entwickelt.
Wo vor 15 Jahren eine 35mm Kleinbild Kamera Absolutes Muss war, reicht heute ein ein 1/2" Chips dem Kunden völlig aus und nur ein kleiner Anteil legt wirklich noch Wert auf einen großen Sensor.



Antwort von domain:

"alwin" wrote:


aber wenn ich jetz mit dem 35mm näher hingehe hab ich wieder mehr DOF oder?

will heissen bei gleichem bildausschnitt hab ich mit nem 35er trotzdem weniger dof als mit nem 85er oder?


Ja,
je mehr du dich mit einem 35-er dem Objekt näherst umso deutlicher wird wieder das DOF.
Wichtig ist aber, dass du die Wirkung des Bildwinkels verstehst. Selbst wenn das nähere Hauptobjekt bei verschiedenen Brennweiten immer exakt gleich bildfüllend abgebildet wird, so ist der Hintergrund doch sehr verschieden. Mal hast du sehr viel davon ziemlich scharf drauf (;kurze Brennweite) mal nur sehr wenig bei gleichzeitig schöner Unschärfe.
Die Wirkung hängt aber sehr von der BlendenöffnungBlendenöffnung im Glossar erklärt, der Blendenform und anderen Eigenschaften des Objektives ab.




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