| Probleme beim Importieren von JVC Everio Videodateien
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Frage von RatloserGast:
Hallo allerseits, ich habe ein (;soweit ich das beurteilen kann auch nicht untypisches) Problem mit dem Importieren der Videodateien vom JVC Everio Camcorder.
Folgendes: Der JVC Everio hat ja dieses relativ ungewöhnliche .tod-Format, verbunden mit den .moi-Timestamps. Nun hat es beim Importieren immer so ausgesehen, dass ich die Kamera zwar immer problemlos anschließen konnte, der Rechner sich aber geweigert hat, die Dateien vernünftig zu importieren (;es kam immer die Meldung "keine Dateien gefunden" oder so ähnlich). Ich hatte zwar Zugriff auf die Dateien auf der Kamera, aber anscheinend wurden die warum auch immer nicht als importierbare Videos erkannt.
Meine Lösung bisher war: Videodateien von der Kamera aus nicht importieren, sondern direkt kopieren, die Dateien dann mit einem Converter in ein lesbares Format konvertieren (;mit .tod konnte ich es auch nirgendwo bearbeiten) und dann im Anschluss mit einem Videobearbeitungsprogramm bei den Videoclips die Dauer des Films und die Tonspur auf eine Länge angleiche.
Das ganze ist leider nur unverhältnismäßig arbeitsintensiv, und dazu kommt noch ein sehr problematisches Flimmern, das bei den normalen Aufnahmen so nicht sichtbar ist (;ich vermute mal, dass das mit der Formatkonvertierung zusammenhängt)
Hat irgendjemand eine Ahnung, wie ich diese Schwierigkeiten beheben kann? Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar.
Antwort von momentum:
Meiner JVC GZ-HD7E lag der PowerDirector 5 von Cyberlink bei. Wenn ich die TOD-Dateien erstmals in diesem Programm öffne, werden daraus MPEG2-Dateien, die eigentlich jedes Schnittprogramm verarbeiten können sollte. Die Qualität leidet nicht unter diesem Prozess.
Antwort von domain:
Bei mir reicht es, mit irgend einem Extension-Renamer (;Freeware) alle .tod Files in einem Aufwaschen in .m2t umzubennen. Damit lassen sie sich schon problemlos importieren, wahrscheinlich aber abhängig vom jeweiligen NLE nicht überall möglich.
Antwort von momentum:
Umbenennen funktioniert auch. Der Vorteil meines beschriebenen Wegs ist, dass PowerDirector aus TS auch PS macht. Die Clips beanspruchen so beim Schnitt weniger Ressourcen.
Antwort von RatloserGast:
Okay, mit einem Jahr Zeitabstand darf ich meinen Beitrag nochmal aktualisieren...
1) Also: Das Flimmern im Video lag wohl am Converter. Als Freeware-Junkie habe ich mich zu sehr auf den Any Video Converter verlassen, der zwar eine Menge Optionen bietet, aber offenbar mit den Dateien nicht 100% zurecht kam. Der Free Video Converter hinkt zwar allgemein optisch hinterher, aber dafür gibts kein Flimmern.
2) Wenn ich die Dateien in Adobe Premiere Elements bearbeitet hatte, hatte der Rechner ewig zum nachrendern gebraucht. Als ich die unkonvertierten Originaldateien benutzt hatte (;die den Vorteil hatten, dass sie auch Kameraqualität hatten), funktionierte es einwandfrei.
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