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Premiere Pro träge trotz Dual Core Opteron 165, Auslastung max 50%




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Frage von noboundaries:


Hallo,

ich habe mir extra zum Schneiden ein Dual Core System zugelegt. Adobe zeigt beim Start "Multicore" an. Leider ist die Oberfläche laggy wie eh und je, die Systemauslastung liegt dann bei 50% was ja bedeutet, dass nur 1 Kern rechnet. Insbesondere beim Export ist das auch zu beobachten.

Wie kann ich das optimieren? Dachte Premiere Pro ist die Multithreading Anwendung schlechthin, für bis zu 4 Kerne und mehr!!




Antwort von noboundaries:

Ich habe noch mal im Systemmanager nachgeschaut. Unter Premiere sind immer zwischen 35 und 40 Threads aktiv. Ich verwende ca. 5-6 Effektfilter. Warum zur #### wird da nur ein Prozessorkern verwendet? Wenn die Effekte aktiv sind und ich lasse beispielsweise die Vorschau laufen - er zeigt dann kein Bild weil es in Echtzeit nicht geht - und drück dann auch Stop, dann spielt er noch mindestens eine Minute weiter bis er kapiert dass er anhalten soll!

Das ist echt eine Riesenenttäuschung



Antwort von sid7:

Ja,

genau! Das Problem hab ich auch. Weiß denn da keiner eine Lösung??



Antwort von noboundaries:

Hallo Sid7,

ich habe folgendes Herausgefunden:

bzgl. der trägen Vorschau lässt sich leider nichts machen, am besten zum Schneiden erst mal alle rechenintensiven Filter ausschalten.

Den Export konnte ich bei meinem Tesprojekt von 76h auf 40h senken können, und zwar indem ich das Material deinterlacen lasse. Im Schnittfenster Rechtsklick auf den jeweiligen Clip, dann Halbildoptionen, immer zusammenfügen. Außerdem exportiere ich in das Zwischenformat DivXDivX im Glossar erklärt 6.1.1 (;Dual Core optimiert, Höchste Einstellungen, DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auf 8000 verdoppelt), aber ich glaube das hatte nichts damit zu tun.



Antwort von Tvueberregional:

Hallo

Habe das selbe Problem und zudem ruckelt und stottert die Vorschau so stark, dass man keine Blenden etc. überprüfen kann. Hat da jemand ein Tipp? Falsche Einstellungen etc.?
Ich schneide mit Premiere Pro 2.
Die Workstation ist Fujitsu Siemens Celsius V. Das müsste eigentlich ausreichen.

Ich bin dankbar für jeden Tipp



Antwort von noboundaries:

Das Problem ist, dass viele Filter in Premiere nicht für Dual Core ausgelegt ist. Und Premiere ist anscheinend nur so schnell wie der langsamste Filter.

Ich bin wieder weg davon. Ich "wasche" jetzt mein VHS Material mit Virtual Dub sauber, exportiere es in DV, schneide es mit Studio 10, exportiere verlustfrei mit huffyuf und wandle dann erneut mit Virtual Dub in DivXDivX im Glossar erklärt 6 um. Meist lasse ich dann bis zu 4 Instanzen von Virtual Dub gleichzeitig laufen (;mit gestaffelter Priorität). Die Auslastung ist jetzt stets bei 100%, und die Effektfilter für Vdub sind sehr mächtig, ich finde teilweise sogar besser als bei Premiere. Z.b. Deshaker 1.8 ist einfach der Wahnsinn, das bietet mir bisher kein kostenpflichtiges Programm.
Meine Filterkombination:
Deinterlace
Deshaker 1.8
MSU Denoiser 1.6.2
MSU Smart Brightnes 1.0.1 (;je nach Material)

Das Output Material ist superb, und mit Studio 10 ist das Schneiden dann ein Kinderspiel dank automatischer Szenenerkennung (;das größte Manko an Premiere).



Antwort von terence:

Hallo noboundaries

Ja, das ist mit Sicherheit eine Möglichkeit, aber ich habe jetzt Premiere Pro nun mal und will dies auch nutzen, schließlich ist es nicht gerade billig. Da muss doch irgendwas zu machen sein! Gibt es gar keine Möglichkeit? Das ist richtig ärgerlich, bei dem Preis gehe ich eigentlich davon aus, dass die Software in Ordnung ist. Soll ich mich direkt an Adobe wenden? Oder kann mir hier jemand helfen?



Antwort von noboundaries:

Nein, da gibt es keine Möglichkeit. Vielleicht bringt die nächste Version besseren Dual Core Support. Ich würde die Software auf Ebay wieder verscheuern, auch wenns mit Verlust ist. Tut weh. Für mich war Adobe Premiere auch eine riesen Enttäuschung (;schlechter Dual Core Support, keine Szenenerkennung - halt für dein einfachen dummen Pentium 4 Hyperthreading DV - Schneider gemacht). Die Hardware kann keine Features benutzen die die Software nicht unterstützt.
Was du machen kannst wäre hier mal die ganzen Settings zu Posten die du benutzt. Steady Move z.B. macht mit einem Schlag den Dual Core Vorteil zunichte. Genauso glaube ich ist es mit Auto Farbe, Auto Kontrast und Auto Tonwertkorrektur. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Export ist auch schlecht optimiert, DV hingegen exportiert mit ca. 90% Auslastung. 100% erreichst du nie, dazu muss die Software hoch optimiert sein. Oder du kaufst noch After Effects, dort ist der Dual Core Support angeblich viel besser.
Auch eine Möglichkeit: Wenn du extrem viel Ram hast, lass einfach 2 Instanzen laufen in 2 verschiendenen Benutzerebenen. Dann exportieren die Projekte zwar immer noch jeweils mit angezogener Handbremse, aber dadurch dass es 2 gleichzeitig sind bringst du im Endeffekt die gleiche Materialmenge durch wie wenn dein Dual Core 100% ausgelastet wäre.



Antwort von chrisdemonaco:

Oje Oje, das ist sehr ermutigend. Hätte ich das nur früher gewusst...
Danke für die Tipps, ich werde mal schauen, was sich machen lässt.
Deine Alternativmöglichkeit werde ich auf jeden Fall beherzigen. Ich danke dir.

Gruß Martin



Antwort von tobsen:

klingt ja alles sehr verlockend... ich hatte mir so einen Prozessor für meinen neuen Rechner ausgeguckt, allerdings auch, weil ich mit der Maschine parallel Fernsehen aufnehmen möchte. Ist davon abzuraten? Werde spätestens im Juni zwei Veranstaltungen HDVHDV im Glossar erklärt mit Multitrax (;4 Cams) schneiden müssen, und hatte da an Premiere Pro gedacht. Nicht möglich?
Ab Anfang Mai habe ich das erste Mal Testmaterial (;im Studio vom Sprecher aufgenommen) in HDVHDV im Glossar erklärt da und kann das testen. Aber ich kaufe mir nicht für teuer Geld einen DC, um dann bei HDVHDV im Glossar erklärt doch nicht zügig arbeiten zu können :/



Antwort von kestner241:

Hallo tobsen

In der neuen c"t Zeitschrift steht, dass deren Testrechner bei Multitrax in die Knie gegangen ist. Da wäre ich vorsichtig. Mehr kann ich nicht dazu sagen.



Antwort von tobsen:

Hi,
danke für die Info, werde gleich mal versuchen, die aktuelle c't zu bekommen. Weißt du, ob das bei DV oder HDVHDV im Glossar erklärt war? Bei DV wär's ja nen Armutszeugnis, bei HDVHDV im Glossar erklärt irgendwie zu verstehen (;Frage nur, wie viele Cams...).

Worauf kann man überhaupt HDVHDV im Glossar erklärt (;mit mehr als einer Spur = Multicam / Multitrax) schneiden? Jetzt mal diesseits von einem G5 Quad.



Antwort von Mr Jo:

Hi Jungs,

ich kann im Gegenzug nicht meckern über schlechte DC-Unterstützung. Ich verarbeite große Digi-Pictures zu animierten HDV-Slideshows und verwende dazu einen AMD 64 X2 4600+ Prozzi. Grafikkarte: GeForce 6600, 2 GByte Arbeitsspeicher. Die Dualcore-Unterstützung ist absolut deutlich sichtbar, wobei die Auslastung ja nur dann gegeben ist, wenn der Rechner auch rechnen muß. Im Stillstand ist somit keine nennenswerte Auslastung sichtbar, wird allerdings ein Arbeitsbereich gerendertgerendert im Glossar erklärt, dann arbeiten beide Kerne mit einer mittleren Auslastung von 75%, Spitzen von 87% können beobachtet werden. Das gleiche gilt für den Export in Avi oder Mpeg, dort schwankt die Auslastung beider Kerne zwischen 40% und 95%.

Die Voraussetzung für funktionierenden DualCor-Support ist: Windows XP Professional bzw. Win 2K - dazu muß dass Betriebssystem bei bestehendem DualCor Prozessor installiert werden, wird der Prozessor im Nachhinein in ein SingleCore-System verbaut, arbeitet das System nicht als Multiprozessor-PC. Zu überprüfen ist die korrekte Unterstützung im Gerätemanager, dort auf das Gerät "Computer" klicken, da MUSS stehen: ACPI-Multiprozessor-PC.

Wird die Programmoberfläche von APP so verkleinert, dass man daneben den Taskmaner platzieren kann, kann dort unter "Systemleistung" die Auslastung beider Kerne während eines Rechnvorganges beobachtet werden. Also einfach mal einen noch nicht gerenderten Arbeitsbereich rendernrendern im Glossar erklärt und zugleich den Taskmanager beobachten..

Des Weiteren eignen sich folgende Programme (;durch die 100%ige DC Unterstützung) zur generellen Überprüfung der CD-Fähigkeit des Computers: Acronis True Image, DVD Shrink, Windows Movie Maker. Einfach mal ein Avi im MovieMaker zu *.wmv convertieren, da MÜSSEN beide CPU-Diagramme im Taskmanager am Anschlag stehen..

Gruß Mr Jo



Antwort von tobsen:

Aus der c't, 18.4.06:
Quote:
Die Leistungsanforderungen im Multicam-Modus sind hoch: Der Testrechner ging bereits bei der vierten DV -Kamera so stark in die Knie, dass ein sauberer Schnitt wegen des starken Ruckelns nicht mehr gelang.
Testrechner c't: Xeon 3,4 Ghz, 2GB RAM
Ich hab Angst!

@Mr Joe: Okay, bei Kamerafahrten generierst du dein HDVHDV im Glossar erklärt aus Grafiken, evt. mit geringer Kompression. Bei HDVHDV im Glossar erklärt haben irgendwelche ****** entschieden (;jaja, hat ja auch sein Gutes...), dass die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gleich bleibt, und zum Schneiden darf man das dann immer auspacken... Ich denke, das kann man so nicht vergleichen. Dass du bei arbeitsintensiven Sachen auf bis zu 87% each kommst, ist ja beruhigend...

btw: Xeon oder X2, wo bekomme ich mehr Leistung fürs Geld? Die Idiologie jetzt mal außen vor, mein Preisbereich: etwa 4-500 Euro für den (;die) Prozessor(;en).



Antwort von Mr Jo:

@tobsen

Das glaub ich gern, dass ein "Normaler" DualCore bei HDV-Multitrax in die Knie geht, wenn ich beobachte, was mein 4600er für Speed an den Tag legt, um eine 9:30 min HDVHDV im Glossar erklärt Slideshow in ein 1080 25p anamorphes WMV9 FormatFormat im Glossar erklärt zu rechnen: knapp 4 Stunden sinds..

Das ist also keine Frage - Nur so wie noboundaries sein Problem dargestellt hat, hat er nicht mal MultiCore-Unterstützung auf seinem System, das war somit mein Ansatz zu seinem Posting.

Wer sich mit HDVHDV im Glossar erklärt beschäftigt, hat grundsätzlich zu wenig Rechenleistung. Ich glaube, dass es nicht wirklich Unterschied macht, ob da nun ein 4200er oder ein FX60 werkelt. Laut einem Test bei Testticker.de ist der Knackpunkt für APP 2.0 der Arbeitsspeicher. Dort wurden 4 GB verwendet, das Ergebnis soll dann in Ordnung gewesen sein. Kann das aber magels vorhandenen Speicherriegeln nicht nachvollziehen. Des Weiteren ist die Ausstattung mit 4 GByte nicht unproblematisch. Das es keine 2 GByte DDR-Module gibt, müssen 4 x 1 GByte (;identische Module) verbaut werden. Und somit wird der Takt von 400 MHz auf 333 reduziert und die Command-Rate auf 2 gesetzt. Wäre aber durchaus interessant, ob 4 GByte gegenüber 2 irgendwas in dieser Hinsicht bringt.

Tatsächlich wichtig ist der Einsatz einer modernen Grafikkarte, deren GPU die Dekodierung von WMV9 bzw. H.264 unterstützt. Und da kommt eigentlich nur die neue Nvidia bzw. ATI Generation in Frage - Habe dazu mehrere Karten getestet, der Unterschied einer 6600 GT (;PCI-E) und einer X1600 GT ist vernachlässigbar, reale Mehr-Entlastung verspricht voraussichtlich erst die 7900er Serie von NVidia

Gruß Mr Jo



Antwort von tobsen:

Im Arbeitsspeicher waren ohnehin 2 GB mit Möglichkeit zu 3 (;4) eingeplant. Über die Grafikkarte hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. Nun gut, danke für deine Einschätzung.




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