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Neuer Tilta Camera Cage für Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro



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Newsmeldung von slashCAM:



Tilta hat einen neuen Camera Cage speziell für die Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro angekündigt. Zusätzlich zu der Funktionalität von Tiltas bisherigem Kamerakäfi...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neuer Tilta Camera Cage für Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro




Antwort von roki100:

damit ist die Rocket 6K Pro ca. halbe Meter breit und weit... ;)



Antwort von MrMeeseeks:

roki100 hat geschrieben:
damit ist die Rocket 6K Pro ca. halbe Meter breit und weit... ;)
Und dennoch kleiner als deine geliebte BMPCC mit einem Monitor um das mieseste Display aller Zeiten zu kompensieren.

Ein Monitor heißt auch automatisch einen Cage für den fragilen Micro-HDMi Port. Dazu noch einen dicken Akku, Speedbooster, Griffe usw.

Und schon ist die alte Gurke so brauchbar wie eine BMPCC6k Pro.

Um im Schatten 5 Minuten lang paar Blümchen zu filmen reicht die alte Pocket aber noch aus...dann passt sie tatsächlich mit einem speziellen Objektiv in eine recht große Hosentasche (Amerikanische Hose)

;)








Antwort von roki100:

Ruhe da! ;) Es gibt keine Cinema Kamera die (inkl. Tilta-Griff) so breit ist, wie die Rocket P-4K/6K(Pro). ;) Und am Ende sehen die Aufnahme nichtmal cinematisch aus...tc tc tc. Da bleibe ich lieber bei Fairchild (mit RAWLITE OLPF). ;)



Antwort von iasi:

Ziemlich viel unnötiges Gerümpel.

Welchen echten Nutzen bringt solch ein Aufbau nun eigentlich?

Handgriffe? Es gibt Gimbals.

Befestigungsmöglichkeiten? Wofür denn eigentlich? Für die SSD-Halterung gibt es ein Gewindeloch vor dem Sucher.
Sonst muss an doe 6kPro doch nichts rangeschraubt werden.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Also ich finde die Aufnahmen von der 6K Pocket Pro im Netz sehen doch einfach nur toll aus, genau so wie bei den anderen aktuellen BMD Kameras.

Und Moiré kann man verhindern indem man gewisse Strukturen von Wänden und Kleidern u.s.w. einfach meidet und den I.R. Cut Filter gibts doch auch als schraub oder als viereckiger Steckfilter...
Ich persönlich sehe den Sinn vom OLPF bei den Pockets noch nicht wirklich.
Das Teil ist doch nur zu teuer und zu mühsam zum einbauen.
Ich denke wenn das wirklich sinnvoll wäre für die Pockets hätte Black Magic Design womöglich einen OLPF eingebaut.
Mehr Wärmeentwicklung wird es ganz bestimmt geben, wenn man in der kleinen Kamera vor dem Sensor noch ein zusätzliches Teil einbaut...

En Cage für das grosse Ding, warum denn, was wollt ihr denn dann noch alles anschrauben ? Es ist doch eigentlich alles an der Kamera dran....
Das interessante so finde ich, an der 6K Pro ist doch gerade, das man eben kein Cage mit Monitor, Handgriffe, Filter, u.sw. braucht, zusammen mit dem Batteriegriff noch nicht mal eine externe Akkulösung.

Oh Gott, ich werde wieder schwach, schon während ich das schreibe....;)
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Oh Gott, ich werde wieder schwach, schon während ich das schreibe....;)
Nix gibz - du mußt jetzt stark bleiben Boris.



Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Kriegst du nicht manchmal neue BMD Kameras zum testen von BMD ?
Du solltest wenn das so ist, Kunden anwerben und nicht zum nicht kaufen bewegen.;)
Ausserdem, ich habe immer noch eine riesige Lego Star Wars Sammlung zuhause, eine ganze Wand voller Schubladen.
52 jährige spielen doch nicht mit Legos....Um Himmels Willen.
Das gäbe gleich zwei Pocket Pros ;D
Gruss Boris



Antwort von rush:

Die "nein=ja" Strategie kennt man doch von Kindern... Je mehr man Ihnen etwas verbietet oder verweigert umso mehr fixt man sie an ;-)

Zum Thema Cage: ich bin weder an den Alphas noch der Pocket jemals richtig warm geworden mit Cages - gefühlt wurden immer irgendwelche sinnvollen Funktionstasten die an solchen kleinen Kameras schon rar sind dann durch Cages zusätzlich blockiert...
Half Cages waren dann ein Workaround und wenn man Monitor, Funkstrecke oder kleines Atmo-mic montieren mag kann das schon hilfreich sein.

In der Summe bin ich für meine Zwecke aber zu der Erkenntnis gekommen das mich Cages eher stören und im Workflow bremsen.

Ist aber wie so oft sehr individuell zu sehen - ich finde das man die Pocket aber auch die Alphas hervorragend ohne Zubehör in der Hand halten und nutzen kann, in Kombination mit einem Stativ wird der Bedarf für den Tannenbaum nochmal geringer.



Antwort von Darth Schneider:

Also grundsätzlich sehe ich das genau so wie du.
Aber mit meinem meistgenutzten nicht leichtem Olympus Objektiv liegt die 4K Pocket nur schon mit einem nackten Cage schon etwas besser in der Hand.
Handgriffe sind schon praktisch, finde ich, vor allem wenn man sie in einer Sekunde anbringen und wieder weg nehmen kann. Den oberen lass ich auch auf dem Stativ und auch sonst fast immer auf der Kamera. Praktisch zum tragen...
Den seitlichen nutzte ich nur zum aus der Hand filmen.
Auch alleine wegen der Ssd Option lass ich das Smallrig Cage eigentlich meistens dran...(Irgendwann kommt noch ein kleiner Tilt Monitor darauf...)
Knöpfe werden keine verdeckt.
Gruss Boris



Antwort von rush:

Naja aber bei dem Bild vom Tilta Cage um den es hier geht sieht man doch schon wieder das man die 3 kleinen Funktionstasten der Pocket auf der Oberseite nicht drücken kann ohne sich die Finger zu verbiegen... Zumindest ging es mir immer so und das störte mich :-)



Antwort von Darth Schneider:

Also zusammen mit einem Panasonic 12-35, wenn nicht mehr BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt von Nöten ist, würde ich auch bis auf das Ssd Thema, sicher zu 60% gar kein Cage brauchen.
Und ja, das mit den Fingern stimmt schon ein wenig. Das Cage ist ein wenig im Weg, auch bei dem Smallrig und oben an den Knöpfen etwas anschrauben geht eh gar nicht...D
Gruss Boris








Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Also ich finde die Aufnahmen von der 6K Pocket Pro im Netz sehen doch einfach nur toll aus, genau so wie bei den anderen aktuellen BMD Kameras.
Toll ja. Ich finde die Kamera auch gut, aber nicht so gut wie Du ;) bzw. ich habe endgültig beschlossen die Kamera mir nicht zu kaufen...und Du bist da nicht ganz entschlossen, das wissen wir alle, weil (wie MrKeksi auch schon erwähnt hat) tolles Bildschirm usw. ;))
Und Moiré kann man verhindern indem man gewisse Strukturen von Wänden und Kleidern u.s.w. einfach meidet und den I.R. Cut Filter gibts doch auch als schraub oder als viereckiger Steckfilter...
Bei P4K, P6K ist moiré nicht so problematisch, bei BMPCC/BMMCC finde ich aber schon. Es lässt sich nachträglich etwas optimieren (zum Teil in Davinci direkt oder mit RawTherapee), doch leider werden die moiré größer wenn ich Canon EF Linsen mit Speedbooster benutze und da hilft nichts nachträglich... OLPF vor dem Sensor und gut ist. :)
Ich persönlich sehe den Sinn vom OLPF bei den Pockets noch nicht wirklich.
Jede (Cinema) Kamera mit CMOS sensor sollte m.M. ein IR-Cut OLPF haben. Panasonic z.B. hat nicht umsonst die S1H mit OLPF ausgestattet, auch manch andere Cinema Kameras (wie z.B. Arri Alexa) haben IR-Cut OLPF. Es sollte eigentlich Standard sein. Alle andere Techniken um ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt wie moiré zu entfernen, sind kamerainterne tricks, die zwar gut funktionieren (wie Beispiel bei der G9), doch nicht bei Kameras die in RAW aufnehmen können.
Das Teil ist doch nur zu teuer und zu mühsam zum einbauen.
Ja ca. 400 Euro mit Lieferung und alles drum und dran. RAWLITE ist da m.M. das beste für BMD Kameras (ein muss m.M.). Ich finde die Bildqualität von Fairchild einfach nur super und ein OLPF macht es eben noch besser.

Siehe hier z.B. BMD UMP:
BRAW ohne OLPF
CDNG mit OLPF
Ich denke wenn das wirklich sinnvoll wäre für die Pockets hätte Black Magic Design womöglich einen OLPF eingebaut.
Die wollen nichtmal qualitativeres Glas vorm Sensor einbauen, geschweige denn OPLF. Schau dir manche Beschwerde darüber im BMD Forum & Co. an.
Mehr Wärmeentwicklung wird es ganz bestimmt geben, wenn man in der kleinen Kamera vor dem Sensor noch ein zusätzliches Teil einbaut...
Es wird nichts zusätzliches eingebaut - das alte Glas kommt raus. Mit der Hitze gibt es in dem Frontbereich eigentlich keine Problem.



Antwort von Frank Glencairn:

rush hat geschrieben:

In der Summe bin ich für meine Zwecke aber zu der Erkenntnis gekommen das mich Cages eher stören und im Workflow bremsen.
Den einzigen Cage den ich je gekauft hab, war der für die erste Pocket. Und den hab ich nie wirklich benutzt.
IMHO ist der ganze Punkt einer Pocket Kamera, daß man eben nix hinschrauben muß, sondern schon alles dran ist, und das ganze dann da eingesetzt wird, wo was größeres nicht so optimal ist - Gimbal, Car Rig etc.

Deshalb hab ich die ganzen Pockets so gut wie immer nur nackt benutzt. Wenn ich da Handgriffe, externe Akkus, Monitore, Festplatten etc. hinbastle, wo wäre dann noch der Vorteil gegenüber einer "full size Kamera" - da kann ich gleich eine von meinen Ursas nehmen.

Ich versteh natürlich auch daß nicht jeder das Budget für ne Ursa hat, und die Pocket dann quasi als A-Cam Ersatz entsprechend aufriggt.
Aber das ist dann halt ein anderes Einsatz-Szenario.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
rush hat geschrieben:

In der Summe bin ich für meine Zwecke aber zu der Erkenntnis gekommen das mich Cages eher stören und im Workflow bremsen.
Den einzigen Cage den ich je gekauft hab, war der für die erste Pocket. Und den hab ich nie wirklich benutzt.
IMHO ist der ganze Punkt einer Pocket Kamera, daß man eben nix hinschrauben muß, sondern schon alles dran ist, und das ganze dann da eingesetzt wird, wo was größeres nicht so optimal ist - Gimbal, Car Rig etc.

Deshalb hab ich die ganzen Pockets so gut wie immer nur nackt benutzt. Wenn ich da Handgriffe, externe Akkus, Monitore, Festplatten etc. hinbastle, wo wäre dann noch der Vorteil gegenüber einer "full size Kamera" - da kann ich gleich eine von meinen Ursas nehmen.

Ich versteh natürlich auch daß nicht jeder das Budget für ne Ursa hat, und die Pocket dann quasi als A-Cam Ersatz entsprechend aufriggt.
Aber das ist dann halt ein anderes Einsatz-Szenario.
Bis man eine Pocket aufgebrezelt hat, ist man preislich auch schon wieder näher an einer Ursa dran. :)



Antwort von lensoperator:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Den einzigen Cage den ich je gekauft hab, war der für die erste Pocket. Und den hab ich nie wirklich benutzt.
IMHO ist der ganze Punkt einer Pocket Kamera, daß man eben nix hinschrauben muß, sondern schon alles dran ist, und das ganze dann da eingesetzt wird, wo was größeres nicht so optimal ist - Gimbal, Car Rig etc.
Und am Gimbal und Car Rig wie steuerst du dann die Schärfe?
Brauchst du doch nen FF und der hängt an Rods die wiederum am Cage hängen.

Auch würde ich nen HDMIHDMI im Glossar erklärt Stecker ohne Sicherung nicht vertrauen.

Und das man nen Monitor drehen kann geht auch erst seit der Pro. Vorher war nen externen Monitor fast Pflicht. Den man auch an einen Cage hängen muss.

Rein vom Design empfinde ich die Pockets nicht als "cinema". Muss man aufriggen und dann sind sie halt nicht mehr Pocket.

Schweres Thema :-D



Antwort von iasi:

lensoperator hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Den einzigen Cage den ich je gekauft hab, war der für die erste Pocket. Und den hab ich nie wirklich benutzt.
IMHO ist der ganze Punkt einer Pocket Kamera, daß man eben nix hinschrauben muß, sondern schon alles dran ist, und das ganze dann da eingesetzt wird, wo was größeres nicht so optimal ist - Gimbal, Car Rig etc.
Und am Gimbal und Car Rig wie steuerst du dann die Schärfe?
Brauchst du doch nen FF und der hängt an Rods die wiederum am Cage hängen.

https://youtu.be/SCerieanQcw?t=144



Antwort von Frank Glencairn:

lensoperator hat geschrieben:


Und am Gimbal und Car Rig wie steuerst du dann die Schärfe?
Brauchst du doch nen FF und der hängt an Rods die wiederum am Cage hängen.

Auch würde ich nen HDMIHDMI im Glossar erklärt Stecker ohne Sicherung nicht vertrauen.
Car Rigs auf Personen im Auto stellt man ein mal ein und fertig. HDMIHDMI im Glossar erklärt Sicherungen gibt's seit Jahren.
Wenn du das Auto als schnellen Dolly benutzt, womöglich noch mit Russian Arm etc, ist das wieder was ganz anderes.
Da brauchst du sowieso einen ganzen Maschinenpark in der Karre.
lensoperator hat geschrieben:

Rein vom Design empfinde ich die Pockets nicht als "cinema". Muss man aufriggen und dann sind sie halt nicht mehr Pocket.
Welche Kamera die "Pocket" ist muß man denn nicht aufriggen, damit sie "Cinema" wird?



Antwort von lensoperator:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Welche Kamera die "Pocket" ist muß man denn nicht aufriggen, damit sie "Cinema" wird?
Prinzipiell musst du jede aufriggen. Aber die anderen heißen nicht Pocket.

Aber Schärfe über ne Bluetooth App? Da hätte ich keinen Bock drauf.



Antwort von Frank Glencairn:

lensoperator hat geschrieben:

Aber Schärfe über ne Bluetooth App? Da hätte ich keinen Bock drauf.
Is auch eher ne Notlösung, aber im Car to Car Bereich bei f8 aufwärts gibt's sowieso kein Bokeh, is also zu vernachlässigen.



Antwort von iasi:

lensoperator hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Welche Kamera die "Pocket" ist muß man denn nicht aufriggen, damit sie "Cinema" wird?
Prinzipiell musst du jede aufriggen. Aber die anderen heißen nicht Pocket.

Aber Schärfe über ne Bluetooth App? Da hätte ich keinen Bock drauf.
Hängst du dann neben dem Auto und stellst während der Fahrt am Follow Focus herum?








Antwort von lensoperator:

Jetzt hängt euch mal nicht am Car Rig auf. Es wurde auch von Gimbal gesprochen.



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
rush hat geschrieben:

In der Summe bin ich für meine Zwecke aber zu der Erkenntnis gekommen das mich Cages eher stören und im Workflow bremsen.
Den einzigen Cage den ich je gekauft hab, war der für die erste Pocket. Und den hab ich nie wirklich benutzt.
IMHO ist der ganze Punkt einer Pocket Kamera, daß man eben nix hinschrauben muß, sondern schon alles dran ist, und das ganze dann da eingesetzt wird, wo was größeres nicht so optimal ist - Gimbal, Car Rig etc.
Ja es geht schon, Linse mit internen Stabi, Lupe und ein paar Akkus. Mit Cage, Bildschirm oben drauf, finde ich aber irgendwie besser/stabiler.
Bei P4K/P6K geht eigentlich ohne alles, besser noch mit P6K Pro, weil alles dabei ist, Boris weißt das....
Die P6K Pro würde ich gar nicht riggen...



Antwort von iasi:

lensoperator hat geschrieben:
Jetzt hängt euch mal nicht am Car Rig auf. Es wurde auch von Gimbal gesprochen.
Da ist mir die Funksteuerung eines kleinen internen AF auch lieber, als bewegliche Anbauteile, an denen dann auch noch Kabel zerren.



Antwort von Funless:





Antwort von roki100:

Diese komische ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt z.B. auf der Jacke ab 6:19 bis 6:23. Wahrscheinlich nicht den passenden zweiten nativen ISO Wert gewählt...?



Antwort von Darth Schneider:

Geht das nicht auch in Richtung Moiré ?
Mir kommt es so vor, es gibt einfach gewisse Art von feinen Strukturen auf eher dunklen Oberflächen mit denen zumindest nach meiner Erfahrung die Pockets ein Problem haben...Oder das BRaw.
Ob das mit dem zweiten nativen 3200 ISO Wert zu tun hat ? Das müsste man testen falls man die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt gleich beim drehen erkennt, und gleich dasselbe nochmal mit ISO 400 drehen.
Wie auch immer.
ISO 3200 bleibt doch immer eine Art künstliche Gain Verstärkung, egal ob RAW oder nicht, egal ob native ISO oder nicht, und auch egal mit welcher Kamera, sonst wäre das Bild ja nicht heller als die Realität.
Das kann immer Probleme beziehungsweise ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt und mehr Rauschen verursachen.
Aber das ist nur meine Logik.
Sony hat das scheinbar mittlerweile bei den modernen Kameras ziemlich im Griff...Da sehen auch hohe ISO Werte clean aus...
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Wenn ich das richtig sehe, FPN und Moiré.

FPN sieht aber echt komisch aus.... Mit DaVinci Resolve NR Chroma bekommt man das m.M. nicht sauber weg. Vielleicht aber mit NeatVideo, doch auch dann wird es zu verwischt aussehen...?



Antwort von pillepalle:

Ich meine, das wirklich schöne an einer DSLM ist ja, dass sie bereits alles mit an Board hat :)

zum Bild https://www.nikon-fotografie.de/communi ... 20084/full

VG



Antwort von rush:

Eine Venice, Red oder auch Sony FXirgendwas hat ab Werk jedoch auch keine Videofunkstrecke, Follow Fokus, guten Monitor und großes Richtrohr verbaut... So gesehen kommen all diese Gerätschaften auch an professionellen und größeren Kameras entsprechend noch obendrauf hinzu - der Vergleich ist also amüsant, aber hinkt ;-)








Antwort von roki100:

Boris stellt sich mit der fetten und breiten P6KPro hin und filmt stolz und voller Begeisterung und plötzlich springt pillepalle um die ecke und sagt: *haha* meiner ist größer! ;)



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
Oh je - da wird herumgeschüttelt wie bei Party-Videos von Kids und dann aber geschwafelt über professionelle V-Mount.
Dabei kann man die 2 Akkus aus dem Griff ziehen und wechseln, ohne die Kamera ausschalten zu müssen. Besser geht"s doch gar nicht.

Und mit Cine-Linsen angeben, sich dann aber über fehlenden Stabi beklagen.
Das ist wie das 120fps-Crop-Gejammer: Auf professionell und Cine-Filmer machen wollen, dann aber Slow-Motion aus der Hand filmen.

Erinnert sich jemand an eine Slow-Motion-Einstellung in einem Hitchcock-Film?



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:


Erinnert sich jemand an eine Slow-Motion-Einstellung in einem Hitchcock-Film?
Warum nennst du denn immer so alte Schinken um deine Argumente zu untermauern? Denn dein eigenes Projekt schiebst du selber seit 15 Jahren vor dir her weil du bisher nicht die perfekte Kamera dafür gefunden hast. Ziemlich heuchlerisch.



Antwort von pillepalle:

@ rush

Das war ja, genauso wie das Rig, nicht wirklich ernst gemeint... es ging eher darum dass man eine Kamera, egal wie sie gebaut ist, nie für alles mögliche nutzen kann, ohne Kompromisse machen zu müssen.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Auf professionell und Cine-Filmer machen wollen...
Das beste war noch die Vorstellung man müsse die WB in der Post ändern, weil der Bildschirm die falsche Farben anzeigt.
Ja sicher - bei BM werden die Bildschirmfarben jetzt direkt eingebacken - kannst dir nicht ausdenken.

So viele von diesen Youtubern - selbst wenn sie mittlerweile ne Arri besitzen - schaffen es nie, von ihrem DSLR Denken wegzukommen.

Alles ist zu groß, und zu schwer, Akkus (und Speichermedien) die nicht mindestens einen Tag halten bremsen sie aus, alles muß aus der Hand geschossen werden können, RAW ist zu groß, zu langsam, zu umständlich und dauert ewig in der Post, Geschwindigkeit ist alles.
Ich weiß nicht ob die alle koksen, oder ob das die Mischung aus R i t a l i n und Prozac ist, die diese Generation seit Kindesbeinen schluckt - wirklich professionell wirkt das alles jedenfalls nicht.



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Erinnert sich jemand an eine Slow-Motion-Einstellung in einem Hitchcock-Film?
Warum nennst du denn immer so alte Schinken um deine Argumente zu untermauern? Denn dein eigenes Projekt schiebst du selber seit 15 Jahren vor dir her weil du bisher nicht die perfekte Kamera dafür gefunden hast. Ziemlich heuchlerisch.
Soll ich etwa deine Schinken nennen, die keiner kennt? ;)

Wenn du mal die Bekanntheit von Hitchcock erreicht hast, dann nehm ich dich auch mal las Referenz. :)



Antwort von amezzo:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
youtu.be/ltMBvp2ENM0
Oh je - da wird herumgeschüttelt wie bei Party-Videos von Kids und dann aber geschwafelt über professionelle V-Mount.
Dabei kann man die 2 Akkus aus dem Griff ziehen und wechseln, ohne die Kamera ausschalten zu müssen. Besser geht"s doch gar nicht.

Und mit Cine-Linsen angeben, sich dann aber über fehlenden Stabi beklagen.
Das ist wie das 120fps-Crop-Gejammer: Auf professionell und Cine-Filmer machen wollen, dann aber Slow-Motion aus der Hand filmen.

Erinnert sich jemand an eine Slow-Motion-Einstellung in einem Hitchcock-Film?
Oh man. Ich lese viel hier im Forum mit und melde mich wirklich selten. Aber hier wird von iasi tatsächlich mit der bewussten Auslassung und Falschdarstellung von im Video genannten Informationen auf egozentrischste Weise versucht, eine hochprofessionelle Person zu diskreditieren. Das ist so anmaßend und vermessen, dass ich wirklich sauer bin.

Der Herr im Youtube-Video rezensiert ausdrücklich, dass die Batterieleistung und der Batteriegriff eine gute Entwicklung seien, jedoch stellt er fest, dass auf Stativen oder Gimbals bei Schwenks oder Bewegung einige merkliche Ruckler auftreten, da der Batteriegriff nicht stabil und fest genug mit dem Kameragehäuse verschraubbar ist. Durch die problematische Zusammenfügung dieser beiden Komponenten empfiehlt er einen V-Mount.

Im Video spricht eine Person aus einer neuen Generation von technisierten und z.T. auch hochprofessionalisierten Menschen. Lieber iasim, ich als Mittzwanziger frage mich, woher und warum so viel Verachtung für ausländische Technik-Youtuber hervortritt, welche nunmal nicht in die herkömmlichen Strukturen der deutschen Filmlandschaft integriert sind? Zumal die deutschen Filme oder Ausbildungen in Richtungen Film etc. offensichtlich ganz und gar nicht der Bringer sind, wenn man sich die Ergebnisse anschaut. Ein Hauptproblem von Ihnen, iasi, ist, dass Sie glauben, es besser zu wissen. Sie sind inkompetent und haben in Wahrheit keine handwerklich, wirtschaftlich oder geisteswissenschaftlich relevante Ahnung von Film und Filmtechnik. Sind sie neidisch und verbittert?
Leute wie Potato Jet arbeiten auf kreativste Weise, setzen Projekte um, verdienen damit auch noch ihren Lebensunterhalt und bieten einen großen Mehrwert für die Gesellschaft. Man beachte beispielsweise das tiefergehende Video mit einem Mitarbeiter von Arri über die Bauweise von Arri-Linsen, allgemeinen Informationen zur Linsentechnik gibt es gratis dazu:

Können Sie, iasi, solche Technik-Reviews etwa besser, produzieren auch welche, haben deshalb berechtigte Kritik und werden nicht erhört? Ihre verschmähende Meinung lässt zu Wünschen übrig. Schicken Sie doch bitte einen Link zu einigen Projekten von Ihnen, ich würde mich sehr gerne von Ihnen überzeugen lassen. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie keine haben. Bei über 17.000 Forenbeiträgen bleibt wahrscheinlich gar keine Zeit zum filmen, obwohl es das ist, was dieses Forum im Kern ausmacht.

Diese eingeschnappten und pretentiösen (Falsch-)Darstellungen lassen Sie nicht wirklich in intellektuell hochkarätigem Licht darstellen.



Antwort von Frank Glencairn:

amezzo hat geschrieben:
..und melde mich wirklich selten.
Das ist vielleicht auch nicht das schlechteste für alle.



Antwort von amezzo:

@Frank Glencairn
Das hier ist wohl ein klassischer Konflikt zwischen "Alt und Ausgelaugt" gegen "Jung, erfinderisch und dynamisch", empfinden Sie es nicht so? ;)


Aber nun mal kurz zum eigentlichen Thema:
Als Independant- und Hobbyfilmemacher weiß ich um die herausragenden Stärken von BRAW, Da Vinci, und der BMPCC 6K. Dass es nun mit der P6K Pro ein Nachfolgemodell mit eingebauten ND-Filtern und einem IR-Cut-Filter gibt, ist eine tolle Entwicklung. Deshalb werde ich wohl umsteigen, jedoch bleiben Kompatibilitätsfragen beim Cage offen. So wirft mir der neue Cage bislang die Frage auf, welche Teile meines bisherigen P6K-Cages ich nun beim Cage der BMPCC 6K Pro noch nutzen kann. Optisch finde ich die auf den Bildern dargestellte Griff-Lösung auch nicht ansprechend. Ob es hier noch andere Möglichkeiten gibt bleibt abzuwarten, bis Tilta weitere Informationen veröffentlicht. Bislang war ich mit der Qualität der Tilta-Systeme sehr zufrieden, da sie robust und hochwertig gewerkelt sind. Dennoch schiele ich für die Cage-Lösung nun zu Smallrig, da sie mit ihrem Cage das hervorgebracht haben, was man benötigt: Ein Cage zum montieren von Funkstrecken und Follow-Focus-Systemen, welchen man auch gut tragen kann. Ich bin gespannt, was Reviews auf Youtube zum neuen Cage von Tilta ergeben.








Antwort von iasi:

amezzo hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Oh je - da wird herumgeschüttelt wie bei Party-Videos von Kids und dann aber geschwafelt über professionelle V-Mount.
Dabei kann man die 2 Akkus aus dem Griff ziehen und wechseln, ohne die Kamera ausschalten zu müssen. Besser geht"s doch gar nicht.

Und mit Cine-Linsen angeben, sich dann aber über fehlenden Stabi beklagen.
Das ist wie das 120fps-Crop-Gejammer: Auf professionell und Cine-Filmer machen wollen, dann aber Slow-Motion aus der Hand filmen.

Erinnert sich jemand an eine Slow-Motion-Einstellung in einem Hitchcock-Film?
Oh man. Ich lese viel hier im Forum mit und melde mich wirklich selten. Aber hier wird von iasi tatsächlich mit der bewussten Auslassung und Falschdarstellung von im Video genannten Informationen auf egozentrischste Weise versucht, eine hochprofessionelle Person zu diskreditieren. Das ist so anmaßend und vermessen, dass ich wirklich sauer bin.

Der Herr im Youtube-Video rezensiert ausdrücklich, dass die Batterieleistung und der Batteriegriff eine gute Entwicklung seien, jedoch stellt er fest, dass auf Stativen oder Gimbals bei Schwenks oder Bewegung einige merkliche Ruckler auftreten, da der Batteriegriff nicht stabil und fest genug mit dem Kameragehäuse verschraubbar ist. Durch die problematische Zusammenfügung dieser beiden Komponenten empfiehlt er einen V-Mount.

Im Video spricht eine Person aus einer neuen Generation von technisierten und z.T. auch hochprofessionalisierten Menschen. Lieber iasim, ich als Mittzwanziger frage mich, woher und warum so viel Verachtung für ausländische Technik-Youtuber hervortritt, welche nunmal nicht in die herkömmlichen Strukturen der deutschen Filmlandschaft integriert sind? Zumal die deutschen Filme oder Ausbildungen in Richtungen Film etc. offensichtlich ganz und gar nicht der Bringer sind, wenn man sich die Ergebnisse anschaut. Ein Hauptproblem von Ihnen, iasi, ist, dass Sie glauben, es besser zu wissen. Sie sind inkompetent und haben in Wahrheit keine handwerklich, wirtschaftlich oder geisteswissenschaftlich relevante Ahnung von Film und Filmtechnik. Sind sie neidisch und verbittert?
Leute wie Potato Jet arbeiten auf kreativste Weise, setzen Projekte um, verdienen damit auch noch ihren Lebensunterhalt und bieten einen großen Mehrwert für die Gesellschaft. Man beachte beispielsweise das tiefergehende Video mit einem Mitarbeiter von Arri über die Bauweise von Arri-Linsen, allgemeinen Informationen zur Linsentechnik gibt es gratis dazu:


Können Sie, iasi, solche Technik-Reviews etwa besser, produzieren auch welche, haben deshalb berechtigte Kritik und werden nicht erhört? Ihre verschmähende Meinung lässt zu Wünschen übrig. Schicken Sie doch bitte einen Link zu einigen Projekten von Ihnen, ich würde mich sehr gerne von Ihnen überzeugen lassen. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie keine haben. Bei über 17.000 Forenbeiträgen bleibt wahrscheinlich gar keine Zeit zum filmen, obwohl es das ist, was dieses Forum im Kern ausmacht.

Diese eingeschnappten und pretentiösen (Falsch-)Darstellungen lassen Sie nicht wirklich in intellektuell hochkarätigem Licht darstellen. Wenn jemand mit einer Cine-Cam herumfilmt, wie mit einem Smartphone, und erzählt, dass eine Akku-Lösung, die hot-swap ermöglicht, doch besser durch ein professionelles V-Mount ersetzt wird, dann kann er gerne auch mit dem Kantinenkoch bei Arri Interviews machen, nur ändert es nichts an dem nervigen Profi-Geschwafel.

Ohhh - 120fps gehen nicht recht. Wie schrecklich. Da hilft es auch nichts, dass diese Kamera HFR bei voller Auflösung bietet.

Er hat keine ruhige Hand, daher braucht er einen Objektiv-Stabi. Was hat das mit Kreativität zu tun?


Übrigens:
Wer die Wahl einer Kamera von "Kompatibilitätsfragen beim Cage" abhängig macht, nimmt eine Cine-Cam wohl auch vor allem für youtube-Projekte.



Antwort von amezzo:

iasi hat geschrieben:
Wenn jemand mit einer Cine-Cam herumfilmt, wie mit einem Smartphone, und erzählt, dass eine Akku-Lösung, die hot-swap ermöglicht, doch besser durch ein professionelles V-Mount ersetzt wird, dann kann er gerne auch mit dem Kantinenkoch bei Arri Interviews machen, nur ändert es nichts an dem nervigen Profi-Geschwafel.

Ohhh - 120fps gehen nicht recht. Wie schrecklich. Da hilft es auch nichts, dass diese Kamera HFR bei voller Auflösung bietet.

Er hat keine ruhige Hand, daher braucht er einen Objektiv-Stabi. Was hat das mit Kreativität zu tun?


Übrigens:
Wer die Wahl einer Kamera von "Kompatibilitätsfragen beim Cage" abhängig macht, nimmt eine Cine-Cam wohl auch vor allem für youtube-Projekte.
Auch hier verdrehen Sie wieder die Realität zu Gunsten einer weiteren herablassenden Beschwerdemöglichkeit von Ihnen. Ich möchte Ihnen die Realität näher bringen: Ich habe nie behauptet, ich würde die Wahl der Kamera vom Cage abhängig machen, wo ich doch sogar aufgeführt habe, dass die P6K Pro gegenüber der P6K mit eingebauten ND-Filtern und einem IR-Cut-Filter profitiert? Subtextuell ist daraus ablesen, dass dies für mich gewichtige Argumente für einen Umstieg sind. Aber es scheint, als würden Sie die Grundlehren des textuellen Lesens nicht beherrschen. Es steht daher im Raum, ob Sie das intellektuelle Lesen von filmischen Codes beherrschen und wie Sie den von Ihnen erwähnten Hitchcock überhaupt verstehen?

Nach wie vor bitte ich um Projekte von Ihnen. So wie ich das in Ihrer Beitragsgeschichte nachvollziehen, bin ich da nicht die einzige Person, mit der Sie aneinandergeraten. Sie sollten aufpassen, wie Sie sich in einem sozialen Raum wie diesem hier verhalten.



Antwort von iasi:

amezzo hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wenn jemand mit einer Cine-Cam herumfilmt, wie mit einem Smartphone, und erzählt, dass eine Akku-Lösung, die hot-swap ermöglicht, doch besser durch ein professionelles V-Mount ersetzt wird, dann kann er gerne auch mit dem Kantinenkoch bei Arri Interviews machen, nur ändert es nichts an dem nervigen Profi-Geschwafel.

Ohhh - 120fps gehen nicht recht. Wie schrecklich. Da hilft es auch nichts, dass diese Kamera HFR bei voller Auflösung bietet.

Er hat keine ruhige Hand, daher braucht er einen Objektiv-Stabi. Was hat das mit Kreativität zu tun?


Übrigens:
Wer die Wahl einer Kamera von "Kompatibilitätsfragen beim Cage" abhängig macht, nimmt eine Cine-Cam wohl auch vor allem für youtube-Projekte.
Auch hier verdrehen Sie wieder die Realität zu Gunsten einer weiteren herablassenden Beschwerdemöglichkeit von Ihnen.
Zuerst persönlich werden und sich dann über Antworten beklagen.

Du kannst übrigens auch mal versuchen, etwas strukturierter und gestraffter zu schreiben, wenn du willst, dass man deine Beiträge bis zum Ende liest. ;)



Antwort von amezzo:

Oh man, Sie werden nun bei mir zur Liste der ignorierten NutzerInnen hinzugefügt. Herzlichen Glückwunsch Nr. 1! (Hier im Forum mal die Nummer 1 zu sein tut Ihnen seelisch bestimmt gut)



Antwort von Frank Glencairn:

amezzo hat geschrieben:
@Frank Glencairn
Das hier ist wohl ein klassischer Konflikt zwischen "Alt und Ausgelaugt" gegen "Jung, erfinderisch und dynamisch", empfinden Sie es nicht so? ;)
Überhaupt nicht.

Obwohl ich schon länger in der Branche arbeite, als du auf der Welt bist,
empfinde ich mich null "ausgelaugt" - im Gegenteil ich bin so gut in meinem Job wie nie zuvor - was ja auch logisch ist wenn man 30 Jahre lang jeden Tag nicht nur dazulernt, sondern immer ganz vorne dabei ist.

Besonders erfinderisch muß ich nicht sein, weil es nicht viel gibt was ich in den 30 Jahren noch nicht schon gesehen hätte, und was neu kommt ist bis jetzt nicht sehr erfinderisch.

Was "dynamisch" betrifft, müssten wir uns erst mal darauf einigen, was das in diesem Zusammenhang überhaupt bedeutet.

Womöglich ist es aber auch eher eine Sache zwischen
"Erfahren und mit allen Wassern gewaschen" vs. "Grün hinter den Ohren und voller Illusionen" ;-)



Antwort von iasi:

amezzo hat geschrieben:
Oh man, Sie werden nun bei mir zur Liste der ignorierten NutzerInnen hinzugefügt. Herzlichen Glückwunsch Nr. 1! (Hier im Forum mal die Nummer 1 zu sein tut Ihnen seelisch bestimmt gut)
Na hoffentlich.

Dann bekomme ich von dir keine "Antworten" mehr. ;)



Antwort von Cinemator:

@amezzo: iasi hat bisher jeden in den Knüppelwald der Freundlichkeit geholt. Kann man durchaus für sich selbst als Vorbild nehmen...



Antwort von iasi:

Cinemator hat geschrieben:
@amezzo: iasi hat bisher jeden in den Knüppelwald der Freundlichkeit geholt. Kann man durchaus für sich selbst als Vorbild nehmen...
iasi hat nie damit begonnen, Leute persönlich anzugehen. Aber wenn jemand persönlich wird, dann gilt der Spruch: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.

Also bei der Sache bleiben und nicht persönlich werden.



Antwort von Darth Schneider:

Also ich habs gelesen, ich finde iasi hat doch eigentlich gar niemanden als ersten beleidigt, sicher nicht bewusst.
Iasi ist mir in seinen Texten eigentlich fast schon zu sachlich, und doch dabei nie unfreundlich.
Da treffen halt einfach zwei völlig verschiedene Workflows und Typen aufeinander.
Leben und leben lassen...

@ Frank
Dynamisch sein zu können, bedeutet doch beim Film schlicht und einfach die Möglichkeit zum spontanen improvisieren.
Weil man den Plan beim drehen doch nicht wirklich ausgearbeitet hat.

Das kann man dann versuchen mit Fimtech Gear, sprich:
Cages, Handgriffen, Plates, Rods, Magic Arms und sonstigem Gerümpel zu kompensieren.
Funktioniert nicht, der Film wird nicht besser, hab’s probiert.;)
Gruss Boris








Antwort von Cinemator:

iasi hat geschrieben:
Cinemator hat geschrieben:
@amezzo: iasi hat bisher jeden in den Knüppelwald der Freundlichkeit geholt. Kann man durchaus für sich selbst als Vorbild nehmen...
iasi hat nie damit begonnen, Leute persönlich anzugehen. Aber wenn jemand persönlich wird, dann gilt der Spruch: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.

Also bei der Sache bleiben und nicht persönlich werden.
iasi, ich hoffe, Du hast meinen Satz nicht mißverstanden. Er besagt, der Unfreundliche bestraft sich selbst, wenn man ihm mit Freundlichkeit begegnet. Und Freundlichkeit ist eine Stärke von Dir, die ich wirklich bewundere...



Antwort von iasi:

Cinemator hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

iasi hat nie damit begonnen, Leute persönlich anzugehen. Aber wenn jemand persönlich wird, dann gilt der Spruch: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.

Also bei der Sache bleiben und nicht persönlich werden.
iasi, ich hoffe, Du hast meinen Satz nicht mißverstanden. Er besagt, der Unfreundliche bestraft sich selbst, wenn man ihm mit Freundlichkeit begegnet. Und Freundlichkeit ist eine Stärke von Dir, die ich wirklich bewundere...
Ich habe dich nicht mißverstanden.
Mein letzter Satz war allgemein und grundsätzlich gemeint und bezog sich nicht auf dich.

In diesem Forum bin ich nicht, um über mich oder andere Personen zu sprechen. Diskussionen über Themen wie Kameras sind bereichernd und daher bin ich hier. Und wenn jemand anderer Meinung ist und gute Argumente liefert, ist mir das am liebsten.

Aber nun genug über mich, denn eigentlich mag ich diese Selbstpräsentiererei nicht.

Um mal wieder zur P6k Pro zurückzukommen:

Die Kritikpunkte, die ich bisher vernommen habe, finde ich nicht überzeugend.

Farbtreue des Displays? Es ist eine Raw-Kamera und ich kümmere mich erst in der Post um die Farben. Wichtig ist die Helligkeit.

Akku? Ich finde die Lösung sehr gut, denn es sind keine Anbauten mit Verkabelung notwendig und der Batteriegriff fügt sich sehr gut an. Er lässt sich, wenn Gewicht und Größe eine Rolle spielen, auch entfernen. Ein Akkuwechsel ist unkompliziert und ohne Abschalten möglich.

ND-Filter sind nicht farbneutral? Nicht ideal, aber in der Post zu korrigieren.

120fps nur im Crop? Für eine Cine-Cam halte ich 120fps für kein Muss.

Stabi? Auch wenn die Pocket einen Griff hat, finde ich Handkameraaufnahmen nur angemessen, wenn sie bewußt gestalterisch eingesetzt werden - und dann will man keinen Stabi. Wenn durch den Stabi eine ruhige Aufnahme erreicht werden soll, dann halte ich dies für eine Krücke, die Gimbal oder Stativ ersetzen soll.
Und für den Fall, dass man wirklich weder Gimbal noch Stativ einsetzen kann, ist die Canon R5 die bessere Alternative.

Dass man kein Cage benötigt ist doch einer der Vorteile der 6k Pro.

Wovon ich interessanterweise nichts gehört habe, ist das Lüftergeräusch, das bei der 6k im Vergleich zur 4k lauter sein soll.



Antwort von pillepalle:

Ich glaube Potato Jets Kritik bezog sich hauptsächlich auf die labberige Verbindung zum Batterieteil. Das so ein 'Türmchen' Spiel hat und vibrieren kann, ist schon naheliegend. Ein Follow Focus scheint mit Batterieteil also schon mal tabu. Immerhin hat Blackmagic an 2 Kameragewinde an der Unterseite gedacht. Das läßt schon mal hoffen, dass sie sich auch ohne Cage spiel- und verwindungsfrei montieren läßt.

Die Stabilität des Setups kann übrigens mit ein Grund für einen Cage sein. Ist z.B. bei meiner Nikon so, weil sie mit FTZ-Adapter an mehreren Punkten im Cage befestigt werden kann und erst dann wirklich Bombenfest sitzt. Im Cage bewegt die sich keinen Millimeter, egal welche Kräfte da wirken. Ohne Cage kann sie eine Schraube bei dem dünnen Body und größeren Kräften natürlich nicht in Position halten (gilt für praktisch alle DSLMs).

VG



Antwort von ruessel:

So ganz seriös ist die Firma Tilta nicht.

- das gezeigte 6K Pro Bild bei der Bestellung (Starterkit) entspricht nicht dem was man bezahlt. Es fehlt das Unterteil um den Batteriekasten herum!
Es scheint so, das man das Unterteil im Moment gar nicht bestellen kann. Ich habe Anfrage bei Tilta laufen.

- das Starterset kommt mit "Samsung T7" SSD Halter, die 6K Pro kann gar nicht mit T7 umgehen!



Antwort von Axel:

ruessel hat geschrieben:
So ganz seriös ist die Firma Tilta nicht.
Von Tilta war auch der kleine Ventilator für die Canon R5.



Antwort von Darth Schneider:

Also ich habe keine 6K und auch kein Tilta Zubehör. Aber bin sehr zufrieden mit dem Smallrig Zubehör. Die Dinge sind stabil, durchdacht, flexibel und ziemlich günstig und die Auswahl ist grade zu gigantisch...
Gruss Boris




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