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Infoseite // Neuer DJI RS 5 Profi-Gimbal kommt bald mit intelligentem Tracking und Turbo-Ladefunktion



Newsmeldung von slashCAM:
Dezember 2025


Der bekannte DJI-Leaker Igor Bogdanov hat sowohl neue Bilder als auch Infos zur nächsten Generation von DJIs semi-professioneller Gimbalserie Ronin veröffentlicht, die d...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neuer DJI RS 5 Profi-Gimbal kommt bald mit intelligentem Tracking und Turbo-Ladefunktion


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Antwort von Tscheckoff:

Irgendwie tut sich hier auch nicht mehr viel von Modell zu Modell (viel kann man ja nicht mehr verbessern).
Aber längere Laufzeit + schnelleres Laden + Tracking-Modul = Standard bei RS5 und RS5 Pro ist schon ok denk ich als Upgrade ^^.

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Antwort von Tirom Resse:

Wie ist das bei den neuen DJI RS eigentlich mit der HDMI-Bildübertragung. Braucht man noch ein RavenEye oder ist das schon im Gimbal integriert?

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Antwort von MaxSchreck:

Tscheckoff hat geschrieben:
Irgendwie tut sich hier auch nicht mehr viel von Modell zu Modell (viel kann man ja nicht mehr verbessern).
Ich sehe schon seit mehreren "Versionen" nichts, was mich vom Hocker hauen würde, das Thema Gimbal ist - aus meiner Sicht - ausentwickelt.

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Antwort von Tscheckoff:

"Tirom Resse" hat geschrieben:
Wie ist das bei den neuen DJI RS eigentlich mit der HDMI-Bildübertragung. Braucht man noch ein RavenEye oder ist das schon im Gimbal integriert?
Für HDMI brauchst du RavenEye oder DJI SDR (letzteres lässt sich aber glaub ich nur auf den normalen RS und RS Pro Modellen montieren - Und nicht auf den Mini Modellen).
Optional die Kamera-Apps fürs Monitoring verwenden. Geht ganz gut bei den neueren Modellen / mit den neueren Apps. Nur drauf verlassen würde ich mich da auch nicht ehrlich gesagt ^^.

@MaxSchreck: Naja. Von den RS2 auf die RS3 Modelle hats zumindest nochmals ne Bewegungsverbesserung / Ausgleichs-Verbesserung gegeben (+ Raveneye).
Zwischen RS3 und RS4 eben das neue Tracking-Modul und native vertikale Montage ohne sonstiges Zubehör.
Bzw. das DJI SDR Funkset geht z.B. mit RS4 Pro, RS4 und RS3 Pro -> Der neue "kleinere" bzw. günstigere RS4 ist also jetzt auch zum SDR Set kompatibel.
So die MEGA Sprünge sind es aber nicht nein. ^^

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Antwort von groover:

Integrierte Z-Achsen Stabilisierung wäre eine feine Sache.....
LG Ali

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Antwort von xy-maps:

Das einzige was mir persönlich noch fehlt wäre ein Port wo man ein externen Akku zur Kamera durchschleifen könnte wie beim Zihjun Crane.

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Antwort von Clemens Schiesko:

Ich persönlich würde mir auch noch ein paar Sachen wünschen. Wie xy-maps schon schrieb, ebenfalls eine bessere Möglichkeit der Stromversorgung und/oder die Möglichkeit Kabel entlang der Achsen zu führen, z.B. mithilfe von Gewindelöcher, um Kabelklemmen zu arretieren. Eine HDMI Durchschleife wäre auch toll - im besten Fall sogar in Form eines Splitters, so dass der Gimbal ebenfalls das Bild erhält, für Tracking, Bildfunk, etc.
Am meisten wünsche ich mir aber zwei zusätzliche Buttons auf Daumenhöhe, die frei belegbar mit Funktionen des Drehrads sind. Vor allem, um präziser die Schärfe ziehen zu können. Möchte man bisher einen langsamen aber langen Schärfeverlauf mit dem Rad realisieren, muss man auf der Strecke unweigerlich nachgreifen, um die volle Schärferunde zu packen und das bedeutet eine kurze Unterbrechung der Schärfeverlagerung. Passiert mir mit dem Libec ZC-LP nicht.
Und ja, eine zusätzliche Z-Achsen Stabilisierung wäre auch sehr nice. Da ist also noch Luft nach oben.

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Antwort von Phil999:

wie bei allen Rigs, kann man Kabelführung mit Velcrostreifen realisieren. Bei Shoulder-Rigs gibt es niemand, der sich wegen fehlender Kabelführung beklagt. Man macht es einfach.

Batteriespeisung ist auch kein Problem. Eine V-Mount Batterie mit USB zum Aufladen reicht da aus bei Drehpausen. In der Praxis gibt es kaum jemand, der über 5 Stunden kontinuierlich filmt. Und wenn, dann einfach einen zweiten Batteriegriff kaufen.

Für Z-Stabilisierung gibt es Federarm mit Weste oder Easyrig. Oder die DJI Ronin 4D. Aber was noch viel wichtiger ist: Übung. Auch ohne Zusatzmittel lassen sich fliessende Aufnahmen realisieren. Schaut Euch nur mal die Tutorials an wo der motorisierte Gimbal von einer Person an die andere übergegeben wird.

Ich arbeite seit sieben Jahren mit motorisierten Gimbals, kenne mich gut aus, und bin immer noch am lernen.

---

Wie so oft, gibt es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Wer mit dem Gerät arbeitet, findet Lösungen. Wer es nur aus der Theorie kennt oder nur sporadisch damit arbeitet, hat Bedenken. Kann ich gut nachvollziehen. Es gibt sogar ein Tutorial, wo jemand behauptet, in 30 Minuten sei alles gelernt. Auf solche Sachen darf man sich natürlich nicht einlassen.

Nur wer viel geübt ist, mit all den Fehlern und Misserfolgen, kann von sich behaupten, mit Gimbals (mechanisch oder motorisiert) umzugehen. Das ist eine Kunst, die gelernt sein will. So wie die Kunst mit der Steadycam. Nicht umsonst gibt es den Beruf des Kameramanns, und getrennt davon den Beruf des Steadycam Operators.

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Das bezieht sich natürlich alles auf den Cinema Bereich. Leichte Motor-Gimbals mit Photokameras oder Smartphones sind sehr leicht zu handhaben. Da braucht es nicht viel Training oder Erfahrung.

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Antwort von Kino:

MaxSchreck hat geschrieben:
Ich sehe schon seit mehreren "Versionen" nichts, was mich vom Hocker hauen würde, das Thema Gimbal ist - aus meiner Sicht - ausentwickelt.
Was mir noch für ein Upgrade fehlt ist die Option, den Gimbal stationär als Basis für ein "Remote-/ Quasi-PTZ-Setup" zu nutzen. Ich stelle mir vor, dass das ganz einfach mit einem VISCA-Protokoll für Companion realisierbar wäre. Bereits vorhandene externe Lösungen kosten mehr als der Gimbal.

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Antwort von berlin123:

Ein „Camera Shake“ Modus wäre toll. Quasi so als würde man die Kamera einfach in der Hand halten. :)

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Antwort von Kino:

... mit den Presets: "Drunken Sailor", "Parkinson", "Jason Bourne" und "Earthquake".

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Antwort von Darth Schneider:

Dann lieber gleich aus der Hand, oder in Post kontrolliert shaken…

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Antwort von Clemens Schiesko:

Phil999 hat geschrieben:
wie bei allen Rigs, kann man Kabelführung mit Velcrostreifen realisieren. Bei Shoulder-Rigs gibt es niemand, der sich wegen fehlender Kabelführung beklagt. Man macht es einfach.

Batteriespeisung ist auch kein Problem. Eine V-Mount Batterie mit USB zum Aufladen reicht da aus bei Drehpausen. In der Praxis gibt es kaum jemand, der über 5 Stunden kontinuierlich filmt. Und wenn, dann einfach einen zweiten Batteriegriff kaufen.

Für Z-Stabilisierung gibt es Federarm mit Weste oder Easyrig. Oder die DJI Ronin 4D. Aber was noch viel wichtiger ist: Übung. Auch ohne Zusatzmittel lassen sich fliessende Aufnahmen realisieren. Schaut Euch nur mal die Tutorials an wo der motorisierte Gimbal von einer Person an die andere übergegeben wird.

Ich arbeite seit sieben Jahren mit motorisierten Gimbals, kenne mich gut aus, und bin immer noch am lernen.

Ich arbeite seit 10 Jahren mit den Teilen (vorher war ich mit Steadycam unterwegs). 2015 habe ich mir den Ronin-M zugelegt, später folgten der RS2, RS3 Pro und mittlerweile RS4 Pro. Und da es mein Brotojob ist, bin ich damit im Durchschnitt einmal pro Woche im Einsatz.
Der Moonwalk ist quasi mein zweiter Laufstil, an Erfahrung fehlt es also nicht.
Im letzten Monat haben wir an 7 Tagen a 8 Stunden einen 30-minütigen Spielfilm produziert. Die Kamera blieb durchweg auf dem Gimbal und da kam ich locker auf 5 Stunden Runtime. Es ging auch nicht um den Akku des Gimbals (da habe ich einen Zweitakku), sondern um eine Durchschleife vom externen Kamerakku (V-Mount) zur Kamera.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit dem RS4 Pro. Aber wenn es um die Frage geht, welche Updates DJI in den nächsten Jahren bringen kann, kann man da ja ein paar Wunschvorschläge machen. Wieso sich bei Run-and-Gun oder engen Räumen mit einer großen, unhandlichen Federarmweste rumschlagen, wenn DJI es auch hinbekommt direkt eine Z-Federung einzubauen, wie sie es schon beim Ronin 4D gepackt haben, damit sich ein Update auch wirklich lohnt. Vom RS4 Pro zum RS5 (Pro?) umzusteigen ergibt aus meiner Sicht grad keinen Sinn.

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