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Letterbox zu anamorph - optimales Vorgehen?




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Frage von Peter Gruendler:


Ich möchte bei einer DVD eine "extended version" einer Szene in den Film
hineinschneiden, bevor ich ein avi draus mache.
Problem: Der Film ist anamorph auf der DVD (;720x576 16:9), die Szene ist
bei den Extras und letterbox, noch dazu mit den Streifen links und
rechts, also eigentlich 704x396 oder so (;hab noch nicht gecropped).

Ich möchte gerne die Szene zuerst auf anamorph 720x576 bringen, dann
hineinschneiden, und aus dem ganzen ein 1,4GB avi machen.

Und genau am ersten Schritt scheitere ich dahingehend, dass mir das
nicht in einem Schritt und vor allem nicht mit nur einer Recodierung
gelingt. Also z.B. crop und resize mit VobSubMod oder TmpGenc.

Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

lG
Peter





Antwort von Stefan Machwirth:

Peter Gruendler wrote:

> Ich möchte bei einer DVD eine "extended version" einer Szene in den Film
> hineinschneiden, bevor ich ein avi draus mache.

Ich würde aber erst ein AVIAVI im Glossar erklärt machen, und dann schneiden. Ist besser.

> Ich möchte gerne die Szene zuerst auf anamorph 720x576 bringen, dann
> hineinschneiden, und aus dem ganzen ein 1,4GB avi machen.

Soll das AVIAVI im Glossar erklärt denn wiederum anamorph sein?

Wie gesagt: geh erst auf AVIAVI im Glossar erklärt, dann hast du mehr Möglichkeiten. Ob
VirtualDub z.B. das nicht-anamorphe AVIAVI im Glossar erklärt auf ein anamorphes
Seitenverhältnis strecken kann, müsste ich jetzt nachgucken. Aber jedes
bessere Schnittprogramm kann dies mit Videoobjekten machen, und dann
auch die verschiedenen Sequenzen wieder zu einem Film zusammenfügen.

Stefan


--
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www.musikschleuder.de [das industriefreie Musikportal für Newcomer und
Undergroundbands]




Antwort von Peter Gründler:

Am Fri, 29 Dec 2006 13:28:13 0100 schrieb Stefan Machwirth:

> Peter Gruendler wrote:
>
>> Ich möchte bei einer DVD eine "extended version" einer Szene in den Film
>> hineinschneiden, bevor ich ein avi draus mache.
>
> Ich würde aber erst ein AVIAVI im Glossar erklärt machen, und dann schneiden. Ist besser.

Eigentlich eine naheliegende Idee. Kommen damit dann stand-alone-player zu
Rande? Wenn ich z.B. für die dann drei Segmente in AutoGK
ESS-Kompatibilität setze und auf ansonsten gleiche Parameter und
Ausgabegröße gehe?


>> Ich möchte gerne die Szene zuerst auf anamorph 720x576 bringen, dann
>> hineinschneiden, und aus dem ganzen ein 1,4GB avi machen.
>
> Soll das AVIAVI im Glossar erklärt denn wiederum anamorph sein?

nein. Ich versteh schon, worauf du hinauswillst. Warum zuerst strecken,
wenn es dann eh wieder gestaucht wird.

> Wie gesagt: geh erst auf AVIAVI im Glossar erklärt, dann hast du mehr Möglichkeiten. Ob
> VirtualDub z.B. das nicht-anamorphe AVIAVI im Glossar erklärt auf ein anamorphes
> Seitenverhältnis strecken kann, müsste ich jetzt nachgucken.

Ist dann ja auch nicht nötig, s.o.

Ich werde einfach den von dir vorgeschlagenen Weg gehen, das klappt sicher.

Danke und guten Rutsch,
Peter




Antwort von Stefan Machwirth:

Peter Gründler wrote:

> Eigentlich eine naheliegende Idee. Kommen damit dann stand-alone-player zu
> Rande? Wenn ich z.B. für die dann drei Segmente in AutoGK

Du wolltest doch ein AVIAVI im Glossar erklärt als Endergebnis. Das ist bei Standalone-Playern
natürlich Glückssache, die spielen höchstens DivX-AVIs ab. Aber auch
dafür gibt's keine Garantie.

Vielleicht erzählst du mal, was du wirklich genau vorhast ;-)

Wenn deine Extended-Edition wieder im DVD-Player laufen soll, solltest
du alle Bearbeitungsschritte auf dem PC im AVI-Format durchführen
(;verlustfreier HufYuf-Codec), aber anschließend wieder eine DVD vom
geschnittenen AVIAVI im Glossar erklärt mastern.

Wenn es sich um einen langen Film handelt, würde ich aber generell auf
das Anamorphe verzichten, denn aufgrund des Platzbedarfs musst du die
Kompression runterschrauben. Viel gewinnen tust du dann nicht mehr.

>>>Ich möchte gerne die Szene zuerst auf anamorph 720x576 bringen, dann
>>>hineinschneiden, und aus dem ganzen ein 1,4GB avi machen.
>>
>>Soll das AVIAVI im Glossar erklärt denn wiederum anamorph sein?
>
>
> nein. Ich versteh schon, worauf du hinauswillst. Warum zuerst strecken,
> wenn es dann eh wieder gestaucht wird.

Richtig.

Warum muss das AVIAVI im Glossar erklärt eigentlich 1,4 Gig groß sein?

Rätsel über Rätsel :-)

Stefan



--
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Antwort von Peter Gruendler:

Stefan Machwirth schrieb:

> Peter Gründler wrote:
>
>> Eigentlich eine naheliegende Idee. Kommen damit dann stand-alone-player zu
>> Rande? Wenn ich z.B. für die dann drei Segmente in AutoGK
>
> Du wolltest doch ein AVIAVI im Glossar erklärt als Endergebnis. Das ist bei Standalone-Playern
> natürlich Glückssache, die spielen höchstens DivX-AVIs ab. Aber auch
> dafür gibt's keine Garantie.

Na, aber *so* ist das schon länger nicht mehr. Alle neueren Player bei
mir spielen auch XviD1.1, selbst mit VBR-MP3-Audio.


> Vielleicht erzählst du mal, was du wirklich genau vorhast ;-)

Wie schon aus zig Filmen zuvor 1 oder 2 700MB-avis aus einem Film
machen, um sie auf eine CD (;als datei) zu brennen.

>
> Wenn deine Extended-Edition wieder im DVD-Player laufen soll, solltest
> du alle Bearbeitungsschritte auf dem PC im AVI-Format durchführen
> (;verlustfreier HufYuf-Codec), aber anschließend wieder eine DVD vom
> geschnittenen AVIAVI im Glossar erklärt mastern.

Da würd ich dann aber eher nach was suchen, was im MPEGMPEG im Glossar erklärt bleibt, also
gleich mit TMPGEnc u.ä. arbeiten.


> Wenn es sich um einen langen Film handelt, würde ich aber generell auf
> das Anamorphe verzichten, denn aufgrund des Platzbedarfs musst du die
> KompressionKompression im Glossar erklärt runterschrauben. Viel gewinnen tust du dann nicht mehr.

Ja, sagte ich schon: avi wird nicht anamorph.

> Warum muss das AVIAVI im Glossar erklärt eigentlich 1,4 Gig groß sein?

2 CDs. Ist üblich, "Urlaubsvideos" findet man oft so als torrents.
Für 1 CD ist der konkrete Film zu lang, um noch ordentliche Qualität zu
bekommen (;in der Extended edition wird er 130 Minuten sein).

> Rätsel über Rätsel :-)

Nicht wirklich.

lG
P





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