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Kurztest/Vergleich JVC GY-HM100 und GY-HM700 (;und neu Sony PMW-EX3)




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Frage von zueriman:


Ich habe die beiden neuen JVC-Cam-Schwestern (;GY-HM100 und GY-HM700) parallel getestet. Dies ist mein Bericht:

1.)Tolles Kamerakonzept, vorallem auch dank der Tatsache, dass die kleine HM100 dasselbe Bedien- und Bildverarbeitungskonzept, wie die grosse HM700 hat.

2.)Beide Kameras liefern gute Bilder in sämtlichen Auflösungen.

3.)Erstaunlich: Die kleine und sehr günstige HM100 liefert die schärferen und kontrastreicheren Bilder, als die grosse HM700. Dies mag mit der mitglieferten Optik der HM700 (;Fujinon 16fach)zusammenhängen, welche wohl eher ein Trick ist, um den Gesamtpreis der Kamera tief zu halten. Wer professionell arbeiten möchte, sollte die anderen erhältlichen Objektive (;Fujinon oder Canon) prüfen. Das mitgelieferte 16fach Fujinon mag für SD-Kameras gut sein, für HD ist es zu schwach (;starke chromatische AberrationAberration im Glossar erklärt, flaue Bildzeichnung).

4.)Dass man mit beiden Kameras im Quicktime- und im MP4-Format aufzeichnen kann mag auf den ersten Blick beeinducken. Für Produzenten, welche Ihr Material aber auf einem Windows-PC nachbearbeiten, bringt das überhaupt nichts. Das verwendete Quicktime-Format ist nämlich nicht PC-kompatibel!!! Weder der Original-Quicktimeplayer, noch Adobe-Premiere (;CS3 und CS4) können mit den mov-Files, welche die Kamera aufzeichnet, etwas anfangen. Die Quicktime-Option ist also nur für Mac-User von Bedeutung. Windows-User müssen sich auf das MP4-Format beschränken, was aber nicht weiter schlimm ist, da die Qualität identisch ist. Die kleine HM100 zeichnet das MP4-Format auf die preiswerten SD-Karten auf, bei der HM700 ist dies aus unerfindlichen Gründen nicht möglich. Hier kann nur auf die schweineteuren SxS-Karten aufgezeichnet werden, was ausschliesslich mit einem optionalen angedockten SxS-Kartenleser möglich ist.

5.) Der negativste Punkt bei beiden Kameras: Die Low-light-Leistung. Währendem die HM700 noch halbwegs lowlight-tauglich" ist, ist die HM100 praktisch "dämmerblind" und entspricht etwa den Lowlightleistungen von billigen Consumerkameras aus den frühen Neunziger-Jahren!!!

FAZIT: Wer auf gute Lowlight-Leistung verzichten kann, ist mit beiden Kameras gut bedient. Die grosse HM700 ist nur für Mac-User wirklich empfehlenswert. Die kleine HM100 hingegen ist (;abgesehen von der miserablen Lowlight-Leistung) uneingeschränkt empfehlenswert!

Bleibt zu hoffen, dass JVC in einem Firmware-Update der grossen HM700 noch beibringt, MP4-Dateien auf SD-Karten aufzuzeichnen.




Antwort von newsart:

Hallo, ich habe zu Punkt 4. recherchiert. Die 700er kann auch MP4 auf SD-Karten aufzeichnen, wenn der SxS-Andockrekorder montiert ist. Denn damit wird durch eine Art "Dongle" die Funktion freigeschaltet. Dies hat wohl mit Lizenzrechten zu tun. Ein Hamburger Systemhaus hat bereits eine Freischaltung gecrackt, ähnlich der Freischaltung von DV-In-Funktionen bei früheren DV-Kameras. Näheres dazu auf Anfrage.



Antwort von ed-media:

Wie ich weiss hat das mit den Lizenzen zu tun, mit angeflanschten Rekorder,
kann man dann auch MP4 aufnehmen. Das FormatFormat im Glossar erklärt ist ausgegraut, also sehe
ich praktisch dass das z.B. über eine Firmware modifiziert werden kann.

Nachteilig finde ich dass die Einstellung der Akkuspannung nicht modifiziert
werden kann, d.h. die Kamera warnt schon bei halbvollen Akku.

Laut JVC kann die Kamera im Playback via FirewireFirewire im Glossar erklärt 19 Mbs ausgeben in
HDV, ich hab es getestet, geht nur in SD und nicht HD.
HD gibt die Kamera nur im Aufnahmebetrieb heraus via Firewire-Schnittstelle.

Bei Vimeo.com gibt es auch einige Testfootage von der HM700.



Antwort von zueriman:

Zum Thema "MP4 auf die internen SD-Karten" schreiben. Auch ich habe gehört, dass es möglich ist, MP4-Daten auf die SD-Karten zu schreiben, wenn ein externes Laufwerk (;SxS-Kartenleser oder Harddisk) angedockt ist. Ich finde es aber ziemlich ärgerlich und nicht kundenfreundlich, wenn man Zusatzgeräte anschaffen muss, welche man eigentlich gar nicht braucht. Zudem wird dadurch das Gesamtgewicht der Kamera unnötig erhöht. Nicht gerade praktisch, wenn man die Kamera für Reportageeinsätze verwendet, in welchen jedes zusätzlich Gramm ärgerlich ist. Falls dies wirklich mit der Linzenzproblematik zusammenhängt, wieso ist denn das Aufzeichen von MP4 auf SD-Karten bei der kleinen viel günstigeren HM100 erlaubt???

Und noch eine ganz brandneue News zum Thema: Offenbar gibt es nun Händler, welche die MP4-Aufzeichnung auf SD-Karten bei der HM700 mittels eines Eingriffs mit Lötkolben freischalten können. Es ist allerdings zu befürchten, dass dann die Werksgarantie von JVC erlischt. Eine Firmwaremodifizierung von JVC, welche technisch möglich ist, wäre wirklich sinnvoller.

Zum Thema HDVHDV im Glossar erklärt via Firewire: Auch ich musste feststellen, dass HDVHDV im Glossar erklärt nur im Aufnahmebetrieb ausgegeben wird. Überhaupt ist die Firewire-Ausspielung nur dann sinnvoll, wenn man das Firewiresignal auf eine angedockte Harddisk aufnimmt. Nur dann liegt am Schluss jeder Clip als eigene Datei vor. Oder wollt Ihr bei der Postproduktion wie im Analog-Zeitalter Szene für Szene mühsam manuell trennen??? Auch hier würde ein Firmware-Update helfen, sodass auch bei der Wiedergabe via FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgespielt werden könnte, und zwar so, dass jede Szene als eigene Datei geschrieben wird (;in HDVHDV im Glossar erklärt und DV).



Antwort von ed-media:

Letzteres soll ja laut JVC gehen, die wissen wahrscheinlich selber nicht so genau was ihre Kamera alles kann. Ausspielen via HD-SDI ist ja auch eine
Möglichkeit.

Des weiteren wäre eine Option einen CF-Rekorder der in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt aufnimmt,
wie NanoFlash anzustecken, interessant für viele - oder gleich wie bei
AJA in ProRes422 aufzunehmen auf externe Lösung.

Was ich auch in Erfahrung habe bringen können, dass nachdem ein SxS-Drive angebracht war, die Kamera freigeschaltet wurde, auch
wenn es dann im Betrieb später abgenommen wurde. Wurde mir
auch seitens JVC berichtet.

Zum Thema Lowlight mal den Schluss ansehen
http://vimeo.com/5478607



Antwort von zueriman:

Lowlight-Problematik der HM100: Diesr Clip sagt eigentlich alles. Kein Vergleich zur Sony EX3, die bei solchen Lichtverhätnissen zu Hochform aufläuft. Noch Fragen? ;-)
Sorry für die verwackelten Testbilder, aber die schlechte Lowlight-Qualität der Kamera hat mich so schockiert, dass ich keine Lust mehr verspürte, das Stativ auszupacken.
Lowlight-Clip:




Antwort von zueriman:

Nur um es klarzustellen: Ich habe keinerlei Markenpräferenzen. Ich suche derzeit einfach die beste HDTV-Cam mit Kartenspeicher, welche maximal 10'000 Euro kostet. Bisher habe ich die zwei JVC-Kameras (;HM100 und HM700), sowie die Sony EX3 getestet. Im Moment hat die Sony EX3 bei mir klar die Nase vorne. Hauptgründe:
- Die Lowlightqualität ist atemberaubend
- Die chromatische AberrationAberration im Glossar erklärt bei der EX3 ist kaum sichtbar, da sie offenbar während der Aufnahme digital herausgerechnet wird.
- Die Kamera hat im Gegesatz zur JVC-HM700 einen optischen Bildstabilisator und Autofocus.
- Die EX3 ist handlicher, wenngleich die JVC-700 mit ihrem Schulterkonzept ergonomischer ist, als das Halbschulter-Konzept der EX3. Bei der EX3 kann dies dies mit einem Schulterstativ aber wett gemacht werden.

Gegen die Sony-EX3 spricht eigentlich nur das proprietäre SxS-Kartensystem, welche sauteure SxS-Karten benötigt. Da ist die SD-Karten-Lösung von JVC schon genial!

Vielleicht hat mir ja jemand ein Tipp, was für eine Kamera sonst noch in Frage käme.



Antwort von klaas:

Was ist mit Panasonics P2 Camcordern?
Wir sind derzeit auch auf der Suche, bei uns geht es vor allem um die Auflösung von 1920x1080(;am besten mit 24/25p), da wir von unseren derzeit im Einsatz befindlichen HDVHDV im Glossar erklärt Camcordern(;Sony Z1e) weg kommen wollen.
Das SD Konzept gefällt mir auch sehr gut und da wir Final Cut Pro Workflows bevorzugen, scheint dies ja ein sinnvoller Weg.
Ein AVCHDAVCHD im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt kommt derzeit übrigens nicht in Frage.

Grüße,
Klaas



Antwort von newsart:

Wenn es bei der EX3 an den SxS-Karten scheitert: Da gibt es doch mittlerweile wirklich perfekt funktionierende SD-Adapter...



Antwort von NEEL:

"zueriman" wrote:
Lowlight-Problematik der HM100: Diesr Clip sagt eigentlich alles. Kein Vergleich zur Sony EX3, die bei solchen Lichtverhätnissen zu Hochform aufläuft. Noch Fragen? ;-)
Sorry für die verwackelten Testbilder, aber die schlechte Lowlight-Qualität der Kamera hat mich so schockiert, dass ich keine Lust mehr verspürte, das Stativ auszupacken.
Lowlight-Clip:


Hallo Zueriman, ich bin auch am überlegen ob es eine EX1 oder eine HM100 werden soll. Beim Lesen der amerikanischen Foren ist mir aufgefallen, daß es einige Wenige gibt, die sich heftig über die mangelhafte Lowlighteigenschaft beklagen und viele andere, die das bestreiten oder zumindest relativieren. In der Tat ist Dein Beispiel krass. Mir kam da der Gedanke, ob es sich vielleicht um einen Fehler in der Serienstreuung handelt, daß bei manchen HM 100's vielleicht die Signalverarbeitung schadhaft ist?

Hier das Vimeo-Lowlightvideo, welches in meinen Augen gar nicht so schlecht aussieht: http://www.vimeo.com/4419535



Antwort von zueriman:

Wie versprochen hier die Lowlight-Testclips der "JVC GY-HM100" und der "Sony PMW-EX3". Ich denke, dieser Vergleich lässt keine Fragen mehr offen punkto Lowlight-Leistnungen: Die Sony EX3 lässt die JVC-Kamera uralt aussehen. Übrigens: Die Lowlight-Leistung der grossen Schwester der HM100, der HM700 sind nur marginal besser. Ich denke, dass Sony klar überragt, hat damit zu tun, dass in der EX3 1/2-Zoll Chips stecken, währendem die HM700 nur 1/3-Zoll und die HM100 nur 1/4 Zoll verbaut haben. Hier gibt es offenbar im Moment noch physikalische Grenzen!

Fazit der Tesclips:
- Die Sony-EX3 bringt auch ohne Gainverstärkung (;0db) hervorragende Lowlight-Resulate. Sie produziert massiv hellere und brillantere Bilder, als die HM100 mit +9db-Gain!
- Falls man bei der EX3 doch noch Gain gibt, ist das Rauschen massiv schwächer als bei der heraufgepumpten HM100.


Beachtet bei den Clips vorallem den Vergleich der Innenaufnahmen am Anfang und den Gartenstuhl am Schluss? Noch Fragen? Ich denke nicht :-).

Hier die Testclips. Der erste Clip zeigt das ganze hintereinander in HD-Qualität (;HD-Bottom drücken und auf Vollbilddarstellung gehen). Der zweite Clip zeigt den Vergleich parallel in einem Fenster. Hier ist der Unterschied ganz besonders offensichtlich.
Erster Clip = Clipserie in HD:

Zweiter Clip = Multicam-Ansicht:


ACHTUNG: Die Clips sind in keiner Weise nachträglich manipuliert. Ich habe sie so übernommen, wie sie aus der Kamera kamen!!!



Antwort von NEEL:

Habe heute mit einem Händler gesprochen, der mir bestätigte, daß er schon eine HM 100 zurückschicken mußte, weil die Lowlight-Eigenschaften deutlich zu schlecht waren (;im Vergleich zu den anderen HM 100s). Wie gesagt, es gibt durchaus Leute, die die HM 100 auf dem Lowlightlevel der XHA1 sehen (;und hier ist das Lowlightverhalten IMHO in Ordnung):

http://www.vimeo.com/4829569

Wahrscheinlich muß man einfach mehrere Cams durchprobieren. Die EX1 wiegt 2,4 Kilo und das ist auch schon das Problem. Für Corporate, Kurzfilm und Hochzeitsfilm mag das ja gehen, weil man ohnehin viel vom Stativ aufnimmt. Für Reisedokfilme ist das heftig.



Antwort von domain:

"NEEL" wrote:
Habe heute mit einem Händler gesprochen, der mir bestätigte, daß er schon eine HM 100 zurückschicken mußte, weil die Lowlight-Eigenschaften deutlich zu schlecht waren (;im Vergleich zu den anderen HM 100s).

Also eine derartige Serienstreuung ist nicht auszuschließen, aber sehr unwahrscheinlich. Händler geben oft nach, wenn der Kunde ein guter Kunde und gleichzeititg lästig ist, man will ihn ja nicht verlieren.
Die HM 100 ist schon sehr interessant, auch wenn die Lowlightfähigkeit im Vergleich zur EX1 natürlich unterdurchschnittlich, aber was man bisher so gesehen hat, sehr gut ausreichend ist..
Diese Kamera ist der richtige Weg für fortgeschrittene Amateure. Ich glaube allerdings, dass Sony als Lizenzgeber für das EX-Format und gleichzeitiger Meister in der MiniaturisierungMiniaturisierung im Glossar erklärt ziemlich bald was Entsprechendes herausbringen wird und zwar mit min. 1/3" Sensoren und gleichzeitig noch geringerem Gewicht, XLRXLR im Glossar erklärt und voll manuelle Steuerung inkl. GammaGamma im Glossar erklärt und KneeKnee im Glossar erklärt wären allerdings Pflicht.

Mal sehen ob Sony wirklich schon so angeschlagen ist, dass keine wesentlichen Innovationen mehr zu erwarten sind. Im Moment sieht es jedenfalls so aus, als wenn JVC mit der überdurchschnittlichen Flut an neuen Camcordern die Spitze der Innovationskraft übernommen hat.



Antwort von ed-media:

JVC hat jetzt für die HM100 auch eine kleine Microseite ins Netz gestellt
http://pro.jvc.com/pro/hm100/index.jsp und zur HM700 gibt es
bei Vimeo einiges an Footage, runterladen und z.B. auf HD-TV via
Mediaplayer ansehen.



Antwort von Lutz Dieckmann:

Hi,

also ich habe mit der HM700 und der EX1 meine Tutorials der beiden neuen DVDs gedreht und bin mit beiden Kameras sehr zufrieden. Sie liefern ein gutes Bild und man kann gut damit umgehen.
Sie verfolgen ein unterschiedliches Konzept. Die eine als Handheld, die andere als Schultercam. Da ist doch die erste Entscheidung klar.
Was Lowlight angeht, das verstehe ich nicht so ganz. Warum macht man nicht einfach Licht? Ich mache das immer und schlage mich mit diesem Problem gar nicht rum. Hab einfach keine Lust dazu.
Das ein Halbzollchip besser im Lowlight ist als ein Drittelzollchip ist, ist doch logisch. Und das eine bessere Optik besser ist als eine schlechtere auch. Schraubt mal auf eine HM700 eine € 15.000,-- Optik und euch gehen die Augen über.

Insofern kann ich den Test nicht so ganz nachvollziehen, wenngleich ich es toll finde, wenn jemand sich diese Mühe macht. Man darf nur nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Viele Grüße

Lutz



Antwort von smenone:

Hi,

seit etwa 3 Jahren drehe ich auf einer HDW750 PC mit einer 6,3-101mm Optik inkl. Ext. Was das HDCAM Material angeht denke ich bin ich sicherlich etwas verwöhnt. Ich hab das Problem, dass ich die Mühle nicht mehr mit in den Urlaub nehmen möchte, da sie mir zu schwer und zu teuer ist, das macht den Urlaub nicht immer zu dem was er soll. Daher bin ich seit einem Jahr auf der Suche die 750er "Urlaubsmäßig" zu ersetzen. Ich fing an die EX1 zu testen, dann die EX3 und ... sorry ich kann mit diesem System nicht arbeiten, sicherlich der 1/2 Zoll Chip sollte eine geringere Tiefenschärfe mit sich bringen, bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt getestet hatte ich nicht wirklich das Gefühl einer geringen Tiefschärfe. Auto Focus? Weshalb? Bei einer Kamera die neu 70000 Euro kostet gibt es keinen Auto Focus, gut so, es gibt "KEINEN" grund für Auto Focus. Die 1/3 Zoll Chips der HM700 ergeben mit einer 16fach Optik eine geringe Tiefenschärfe, das Handling der Optik, wie gewohnt professionell. Ich kann mit 1/2 und 2/3 Zoll Optiken arbeiten, hab den selben V-Mount Akku Adapter wie bei der 750er und die Mühle passt auf den selben Kameraschlitten wie die große, was will ich mehr. Alles das kann ich bei dem EX3 System nicht sehen. Das Bild der HM700 hab ich in Shake getestet und muss sagen was will ich mehr, Colorgrading bis zum abwinken, ganz selten Artefakte. Das Bild der 700HM kann es (;nach Gammakorrektur im Menü) jederzeit mit der EX3 aufnehmen. Low Light? Mit einer Mühle dreht man bei Licht, wenn ich keines hab mach ich mir einen schönen Tag. Geht alles, seit über 20 Jahren.

Viele Grüße
Jürgen



Antwort von zueriman:

Danke für den Response Lutz Diekmann (;Ihre HD-Tutorialseite ist absolut genial...bin richtig stolz, dass Sie mir Feedback geben ;-))

Jetzt noch mein re-response:

"Lutz Dieckmann" wrote:
Was Lowlight angeht, das verstehe ich nicht so ganz. Warum macht man nicht einfach Licht? Ich mache das immer und schlage mich mit diesem Problem gar nicht rum. Hab einfach keine Lust dazu.

Es geht hier nicht um Lust oder Unlust. Aber es gibt Situationen bei journalistischen Live-Reportagen (;von denen ich u.a. lebe), da ist zusätzliches Licht entweder nicht möglich, nicht erlaubt oder absolut unangebracht. Und für diese Fälle ist eine gute Lowlight-Leistung unerlässlich!

"Lutz Dieckmann" wrote:

Das ein Halbzollchip besser im Lowlight ist als ein Drittelzollchip ist, ist doch logisch. Und das eine bessere Optik besser ist als eine schlechtere auch. Schraubt mal auf eine HM700 eine € 15.000,-- Optik und euch gehen die Augen über.

Da gebe ich Ihnen 100% recht. Mein Vergleich sollte zeigen, welche Leistungen die Kameras mit der Standartausstattung bringen.

"Lutz Dieckmann" wrote:
Insofern kann ich den Test nicht so ganz nachvollziehen, wenngleich ich es toll finde, wenn jemand sich diese Mühe macht. Man darf nur nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Lutz

Von einem Profi wie Ihnen lasse ich mir diesen Äpfel-Birnen-Vergleich gerne sagen :-). Schade übrigens, dass Sie kein Kurse in Zürich anbieten!



Antwort von FNAG:

...JVC hat sich erbarmt (;Oder irgendwie die Lizenzfrage geklärt) und man kann nun mit der 700er auch ohne den optionalen Mediarecorder mp4 auf SD zeichnen. Somit ist die Kamera nicht mehr ausschließlich ein Freund von .mov und FCP ! Diese Aussage habe ich von diversen Broadcast Vertrieben bekommen die auch die Kamera führen.

Kann mir jemand von den Usern sagen ob man mit zwei IDX Akkus über einen durchwachsenen Drehtag kommt? Klar eine vage angabe, aber mit dem Kauf der Kamera ist es ja nicht getan...Akkus, Ladegerät, SD Karten, Stativplatte... da kommt dann doch noch einiges dazu

Beste Grüße
FNAG



Antwort von hofnarr:

müssen es idx-akkus sein? die eigenmarke von globalmediapro ist deutlich günstiger und ziemlich brauchbar:

https://www.globalmediapro.com/dp/A00UV7/Globalmediapro-Li95S-Lithium-ion-Battery-95WH/
https://www.globalmediapro.com/dp/A00TS6/Globalmediapro-Li160S-Lithium-ion-Battery-160WH/

die version mit 95 wattstunden sollte mit der gy-hm700 (;20 watt-klasse) um die 4-4,5 stunden durchhalten, die 160 wh variante schafft ca. 6-7 stunden, je nach einsatzbedingung auch länger. jeder akku kriegt entweder seinen eigenen kleinlader:

https://www.globalmediapro.com/dp/A00RE9/Globalmediapro-SC1-1-channel-Mini-Charger/

oder du nimmst einen standlader für alle:

https://www.globalmediapro.com/dp/A00UX3/Globalmediapro-SCA2S-2-channel-Charger-AC-Adaptor/

zu den preisen kommt neben den versandkosten noch die einfuhrumsatzsteuer und ggfs. zoll dazu. eine interessante alternative ist es trotzdem, und mit dem ersparten geld ist die stativplatte schon fast bezahlt ;-)



Antwort von FNAG:

Gibt es eigentlich unterschiede in den V-Mount Sony Stativplatten?

Mir wurde bereits versichert das die Sony VCT-U14 auch für die HM700 Passt.
Die Sony Platte bekommt man schon für 250€ statt 300 plus für die JVC Stativplatte.
Da es in schöner regelmäßigkeit, bei ebay diverse V-Mount Sony Stativplatten gibt, frage ich mich ob man da zuschlagen kann.
Leider fehlen bei den angeboten fast immer die genauen Typenbezeichnungen. Daher bin ich etwas unsicher ob die Platten dann auch passen würden.

Beste Grüße
FNAG



Antwort von Bernd E.:

"FNAG" wrote:
...Mir wurde bereits versichert das die Sony VCT-U14 auch für die HM700 Passt...

Stimmt. Info zum Beispiel von www.pictureland.de :
"Sony Stativplatte VCT-U14 ist verwendbar mit allen Sony, JVC und Panasonic Kameras ab GY DV500 bis zu den JVC Kameramodellen GY-DV5000/5100, GY-HD100, HD251 und GY-HM700 etc."
V-Mount ist übrigens ein Akku-Anschluss und hat nichts mit dem Stativadapter zu tun.



Antwort von FNAG:

Danke !

Da hatte ich die Info auch her.
In punkto V-mount tritt da aber die nächste Verwirrung auf. Ich kannte das bisher auch nur als Akku Halterungsbezeichnung. Allerdings ist mir die Bezeichnung nun doch schon einige male im zusammenhang mit den Sony V(;Keil) Stativ-Adapterplatten unter gekommen.

Bleibt die Frage ob die anderen (;älteren) V-Keil Adapterplatten auch unter die HM700 passen?




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