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Frage von Manuel:


Hallo liebe Film-DV-DVD-ETC.-Freaks,

gleich zu Beginn will ich anmerken, dass ich kein vollkommener PC Leihe bin und mich auch mit grafischer Software (;Photoshop, etc.) relativ gut auskenne. Allerdings bin ich auf dem Gebiet der "Digitalen Videos" ein ziemlicher Anfänger. Obwohl ich mir dessen bewusst war, habe ich meiner Schwester versprochen Ihre Hochzeit zu filmen und anschließend in einen netten Video/DVD zu schneiden. (;--ich Großmaul :)

Na ja. Zu spät. Der Film ist schon "im Kasten" und jetzt stehe ich da; mit 9 Stunden Rohmaterial auf Mini-DV. Doch bevor ich das Rohmaterial bearbeite, wollte ich mich erst ein bisserl erkundigen, wie ich am schlausten vorgehe, damit es nicht am Ende der Arbeit ein böses Erwachen gibt.........
Ausgangsituation:
- 9 Stunden Rohmaterial auf Mini-DV.
- Der Schnitt soll mit Premiere erfolgen. (;Mit dem Programm kenn ich mich ein bisserl aus. Hab ich mal in der Schule gelernt.)
- Hardwaretechnisch sollte es kein Problem geben. Neuster Aldi PC mit FirewireFirewire im Glossar erklärt, große Festplatte und DVD-Brenner
- Premiere 6.0 vorhanden

gewünschtes Endergebnis:
- DVD

Fragen:
1. Mit welchem Programm übertrage ich am schlausten die Mini-DVs auf meinen Rechner? (;Premiere? Scenalyser?)
2. In welcher Qualität muss ich das Rohmaterial auf meinen Rechner übertragen, um später gute DVD-Qualität zu haben? Muss ich voll DV-Qualität übertagen? 9 x 12 GB = 108 GB sind zwar vorhanden, aber ist diese Qualität nötig?
3. Welche Auflösung muss der Film haben, damit die DVD später gute Bildqualität hat.
4. Was muss ich beachten? Wo können "Einstellungsfehler" auftreten?
5. Brauche ich sonst irgendwelche Programme?

Hmmm. Es gibt sicher noch mehr Fragen, die mir aber im Moment nicht einfallen. Was mich eben am meisten "rätselt" sind die Qualitäts-- & Auflösungs--Einstellungen.

Es wäre super, wenn mir jemand meine Fragen beantworten könnte; quasi eine Kurzanleitung schreiben könnte!?!
Oder vielleicht kennt Ihr irgendwelche Links zu Seiten auf denen genau dieses Thema behandelt wird?!?

1000 DANK IM VORAUS. Gruß Manuel

manu -BEI- rottler.de




Antwort von Wetten dass...:

...du deinen Hochzeitsfilm nicht vor dem Herbst fertig hast?
Deine Fragen zeigen, dass du das Thema total unterschätzt. Und neun Stunden! Hast du die Hochzeitsnacht mit aufgenommen?

1. Capturen mit Szenalyzer als Type-2 dv-avi
2. Geht nur in einer "Qualität": dv-avi, Auflösung 720x576 PAL
3. Keine weiteren Programme zum redigieren notwendig, aber zum Brennen
4. Mir fallen unmittelbar etwa 50 mögliche "Einstellungsfehler" ein, wahrscheinlich sind es mehrere hundert Möglichkeiten.

Denn man ran!




Antwort von Daniel Mueller:

Und vergiss nicht, Premiere, Vegas Video, etc. sind DV-basierte Schnittprogramme.
Man kann zwar andere Formate importieren, jedoch werden die mindestens 1mal gerendert.

Nachher nochmals final ins MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt setzen bedeutet also zusätzlich 2 mal rendern.

Besser ist, Du machst kleinere Stücke, kannst die ja auch im dv-codec rausrendern,bzw. kopieren und die alten Dateien löschst Du, so solltest Du das Speicherproblem auch in den Griff bekommen.




Antwort von Micke:

Aha, man lernt doch immer noch was dazu! :-) *hinter die Ohren schreib*





Antwort von manuel:

DANKE FÜR DIE GANZEN ANTWORTEN!!!

manu -BEI- rottler.de



Antwort von Udo:

"(;User Above)" wrote:

: Hallo Mike,
: lt. Ulead bietet MSP7 frame genaues MPEGMPEG im Glossar erklärt Schneiden, glaube ich wohl, denn man kann ja
: auch SONY Micro DV importieren. Die "fehlenden" Frames zwischen den
: I-Bildern werden interpoliert. Ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht.
: Grus Ulrich


Für harte Schnitte mag das sicher eine Lösung sein. Aber bei Übergängen und Effekten kann ich mir nicht vorstellen, dass die Qualität nicht leidet, wenn diese mit MPEGMPEG im Glossar erklärt gemacht werden. Klar wird DV beim RendernRendern im Glossar erklärt auch nicht besser, bei nach 1x RendernRendern im Glossar erklärt dürfte das noch nicht sichtbar sein.

Das ist bei der digitalen Fotografie doch dasselbe. Solange ich am Foto arbeite benutze ich eine verlustfrei KompressionKompression im Glossar erklärt (;oder gar keine) und erst das Endprodukt wird klein und fein abgespeichert.

Solange Plattenplatz da ist, würde ich immer solange wie möglich bei DV bleiben.




Antwort von Ulrich Weigel:

"(;User Above)" wrote:

: ergänzend würde ich dem oben gesagten noch hinzufügen, das man mit MPEG-Files (;DVD)
: nicht FrameFrame im Glossar erklärt genau schneiden kann, jedenfalls ist mir nichts gegenteiliges bekannt.
: Bei DV-Material, welches zwar größer ist, hast Du 25 Bilder pro Sekunde und jedes
: kannst Du zum Schneiden usw. genau "anfahren" oder auswählen. Bei MPEG
: Material gibt es ein "Vollbild" (;I-Frame) gefolgt von einer Hand voll B-
: und P- Framen, welches Differenzbilder sind und sich nicht "anfahren"
: lassen. Könnte wichtig sein, wenn man nach Rhythmus schneiden will o.ä.

Hallo Mike,
lt. Ulead bietet MSP7 frame genaues MPEGMPEG im Glossar erklärt Schneiden, glaube ich wohl, denn man kann ja auch SONY Micro DV importieren. Die "fehlenden" Frames zwischen den I-Bildern werden interpoliert. Ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht.
Grus Ulrich

Ulead Media Studio Pro7
MDLLemuria -BEI- aol.com



Antwort von Micke:

ergänzend würde ich dem oben gesagten noch hinzufügen, das man mit MPEG-Files (;DVD) nicht FrameFrame im Glossar erklärt genau schneiden kann, jedenfalls ist mir nichts gegenteiliges bekannt. Bei DV-Material, welches zwar größer ist, hast Du 25 Bilder pro Sekunde und jedes kannst Du zum Schneiden usw. genau "anfahren" oder auswählen. Bei MPEGMPEG im Glossar erklärt Material gibt es ein "Vollbild" (;I-Frame) gefolgt von einer Hand voll B- und P- Framen, welches Differenzbilder sind und sich nicht "anfahren" lassen. Könnte wichtig sein, wenn man nach Rhythmus schneiden will o.ä.




Antwort von Ulrich Weigel:

"(;User Above)" wrote:

: Vielen Dank für die Antworten.
:
: Ich verwende Premiere, weil mir eine Videospu zu wenig ist. Ich hab da so ein paar
: Ideen....
:
: Klar werde ich die 9 Stunden radikal kürzen, damit am Schluss ca. 1 Stunde
: interessanter Film übrig bleibt.
:
: Aber ich glaube mir ist jetzt klar woher meine Verwirrung bei der ganzen Thematik
: kommt: Warum muss ich von der Digi-Cam "volle DV-Qualität" übertragen. (;12
: GB pro Stunde) Später wird der Video doch sowieso komprimiert, so dass ca. 2 Stunden
: auf eine DVD passen!?!??! Oder?
:
: Manuel

Hallo Manuel,
es ist einfacher und geht schneller. Es gibt zwar Anwendungen die direkt von DV in DVD Mpeg2 capturen können, MSP7, DVD Power Tools, aber dann mußt Du mit MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt arbeiten, hast also schon einen Qualitätsminderung bezogen auf das Ausgangsmaterial.
Da Du Premiere 6.0 nicht anders als in DV capturen kannst, kannst Du auch nur DV übertragen, DV gibt es nur in der Qualität, wie sie auf dem Band ist.
Und richtig, später wenn es Fertig ist, wird kompremiert, aber besser nur max 90 Minuten, die Qualität ist deutlich besser.
Grus
Ulrich


MDLLemuria -BEI- aol.com



Antwort von manuel:

Vielen Dank für die Antworten.

Ich verwende Premiere, weil mir eine Videospu zu wenig ist. Ich hab da so ein paar Ideen....

Klar werde ich die 9 Stunden radikal kürzen, damit am Schluss ca. 1 Stunde interessanter Film übrig bleibt.

Aber ich glaube mir ist jetzt klar woher meine Verwirrung bei der ganzen Thematik kommt:
Warum muss ich von der Digi-Cam "volle DV-Qualität" übertragen. (;12 GB pro Stunde) Später wird der Video doch sowieso komprimiert, so dass ca. 2 Stunden auf eine DVD passen!?!??! Oder?

Manuel



manu -BEI- rottler.de



Antwort von Daniel Mueller:

"(;User Above)" wrote:

: Nur Premiere zu nehmen, weil man es ein bissl kennt, ist nicht das optimalste.
: Mein Bruder, der von Video keine Ahnung hat, hat mich Pinnacle Studio ziemlich stark
: beeindruckt.


Stimmt ein anderer würde jetzt z.B. Vegas Video etc. empfehlen ;-)

Aber vor einer Neuanschaffung, soll er mal schauen, wie er damit zurecht kommt, andere kriegens ja auch auf die Reihe.

Da es zu Premiere zig Plugins gibt, wie auch ein Frameserverplugin, mit dem man direkt aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt mit TMPGEnc ein MPEGMPEG im Glossar erklärt rendernrendern im Glossar erklärt kann, ist das sicher nicht die allerdümmste Lösung.

Wichtig ist, dass man von dv direkt in einen guten dvd-konformen stream umwandelt, so dass nicht am Schluss irgendein Brennprogramm, mit einem billigen MPEG-Encoder das ganze nochmals rendernrendern im Glossar erklärt muss und das ganze verpfuscht.

Div Anleitungen gibt es z.B im www.dvd-svcd-forum.de und beim www.edv-tipp.de

Gruss Daniel




Antwort von Antonio:

Die meiste Zeit / Probleme kannst du dir wohl dadurch sparen, indem du gleich mal aus 9 Stunden vielleicht 2, max 3 Stunden machst. Premiere verträgt sowieso nur 3 Stunden, habe ich mal gehört. Vielmehr passt ja bei einer guten DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ja garnicht auf "ne DVD, es sei denn, du willst zwei DVD erstellen.

Nur Premiere zu nehmen, weil man es ein bissl kennt, ist nicht das optimalste.
Mein Bruder, der von Video keine Ahnung hat, hat mich Pinnacle Studio ziemlich stark beeindruckt.







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update am 25.Mai 2012 - 17:40
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