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Kinefinity MAVO Edge 8K Review



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Video DSLR & Großsensor Kameras Allgemein -Forum

Frage von iasi:


Es war wohl eher ein hands-on.

Aber schon beachtlich, was die Kamera bietet.

Was fehlt?
- interner Stabi
- aktueller AF
- Global Shutter
- Raw

Aber sie bietet:
+ 8k HFR
+ 12bit ProResProRes im Glossar erklärt 4444XQ
+ eND
+ Fullframe
+ XLR
+ Dual ISO
+ gute Akku-Lösung
+ gute SSD-Lösung

Und das alles in einem leichten und kompakten Gehäuse.

https://www.youtube.com/watch?v=4DHWOAAPRVk&t=987s



Antwort von roki100:

ja hat was. Eigentlich und endlich eine perfekte Kamera für dich? ;)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
ja hat was. Eigentlich und endlich eine perfekte Kamera für dich? ;)
Fast, aber nicht ganz, denn es fehlt:

- Raw
- Global Shutter
- aktueller AF
:)

Aber die eierlegende Wollmilchsau erwartet man nicht und sie ist schon recht nah dran an den Wünschen für einen Großteil an Einsatzszenarien.








Antwort von roki100:

alles in einem kommt vll. im Jahr 2039, bis dahin sind wir beide in die Rente, mit dem unterschied, dass mein Fairchild sensor sehr viele schöne cinematische aufnahmen gemacht hat und ich in Rentner-Haus die filme als gute Erinnerung schauen kann...und Du garnicht. ;)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
alles in einem kommt vll. im Jahr 2039, bis dahin sind wir beide in die Rente, mit dem unterschied, dass mein Fairchild sensor sehr viele schöne cinematische aufnahmen gemacht hat und ich in Rentner-Haus die filme als gute Erinnerung schauen kann...und Du garnicht. ;)
Es dauert nicht mehr bis 2039.

Die Technik ist letztlich schon vorhanden.

Die nächsten Red-Generation wird Global ShutterShutter im Glossar erklärt bieten.

Ordentlichen AF bieten mittlerweile schon mehrere Hersteller.

Raw ...

Neue Sensoren bringen dann eben eND auf Sensoreben, noch mehr DR ... aber ansonsten sind Auflösung, Frameraten, Empfindlichkeit etc. auf einem Level, der nicht mehr erfordert.

Übrigens ist meine BMCC älter als deine Pocket und funktioniert noch - und deren Auflösung genügt wenigstens für FHD.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Übrigens ist meine BMCC älter als deine Pocket und funktioniert noch - und deren Auflösung genügt wenigstens für FHD.
nicht nur dass die funktioniert, das kommt bei zuschauen bestimmt besser an, als alle Aufnahmen die Du mit 8K kinefiki servierst... ;)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Übrigens ist meine BMCC älter als deine Pocket und funktioniert noch - und deren Auflösung genügt wenigstens für FHD.
nicht nur dass die funktioniert, das kommt bei zuschauen bestimmt besser an, als alle Aufnahmen die Du mit 8K kinefiki servierst... ;)
Das glaub ich nun doch auch nicht.

denn

genügend Auflösung - check
HFR - check
großer Sensor - check
eND für Belichtungssteuerung - check
12bit - check



Antwort von roki100:

all das spielt keine Rolle: check
der Sensor ist klein aber fein (DualGain like ALEV): check
Color Science: check
12Bit RAW/CDNG: check
ND vorne: check
Auflösung ausreichend und wenn wir als Rentner in Rentner Kino nicht sehen dann liegt es nicht an 8K: check



Antwort von iasi:

Nun darf man eben auch im Rentner Kino und im Rentner Wohnzimmer 4k genießen.
Und will man 4k produzieren, sind 8k-Bayer-Auflösung nun einmal der Sweet-Spot.
Dann freut sich zudem auch die Optik vor dem Sensor über den reichlichen Bildkreis, den sie abdecken darf.



Antwort von roki100:

Da musst Du nur genauer hinschauen ansonsten die Pflegerin drum bieten den Rollstuhl stück nach vorne zu schieben.
Gerade die Auflösung von der BMCC mit 2.5K finde ich besser als so manche 4K Kameras und wenn man dann auch noch superscale benutzt, wird man kaum ein unterschied zu echte 4K sehen. Ähnlich so auch ARRI Alexa, die keine 4K hat, aber die Auflösung immer noch besser aussieht, als so manche betitelte 4K Kameras (das hat Arri selbst bestätigt bzw. auch Arri sagt dass man hochskalieren kann, ohne dass das Bild dadurch schlechter wird, ganz im Gegenteil). Wie kommts? Der einzige Argument wäre, keine ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, aber auch dafür gibt es Lösung (OLPF) ohne min. 10000 Euro für mehr K auszugeben, um nur danach auf 4K runter zu skalieren, weil alles clean...

Daher sehe ich das persönlich so:
Willst Du mehr FPS? Dann Kinefiki check
Willst Du ProResProRes im Glossar erklärt 12Bit 4444? Dann Kinefiki check
Willst Du all die Anschlüsse? Kinefiki check
...



Antwort von Darth Schneider:

Nur weil die älteren Arris kein 4K können heisst nicht das es grundsätzlich meistens besser ist bei vielen anderen Kameras immer für 2K oder 4K Delivery nicht mindestens in 4K oder mehr zu drehen.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Da musst Du nur genauer hinschauen ansonsten die Pflegerin drum bieten den Rollstuhl stück nach vorne zu schieben.
Gerade die Auflösung von der BMCC mit 2.5K finde ich besser als so manche 4K Kameras und wenn man dann auch noch superscale benutzt, wird man kaum ein unterschied zu echte 4K sehen. Ähnlich so auch ARRI Alexa, die keine 4K hat, aber die Auflösung immer noch besser aussieht, als so manche betitelte 4K Kameras (das hat Arri selbst bestätigt bzw. auch Arri sagt dass man hochskalieren kann, ohne dass das Bild dadurch schlechter wird, ganz im Gegenteil). Wie kommts? Der einzige Argument wäre, keine ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, aber auch dafür gibt es Lösung (OLPF) ohne min. 10000 Euro für mehr K auszugeben, um nur danach auf 4K runter zu skalieren, weil alles clean...

Daher sehe ich das persönlich so:
Willst Du mehr FPS? Dann Kinefiki check
Willst Du ProResProRes im Glossar erklärt 12Bit 4444? Dann Kinefiki check
Willst Du all die Anschlüsse? Kinefiki check
...
Daher bringt ja nun auch Arri eine S35-4k-Cam - und daher nutzen nun auch alle die LF-Versionen.

Mit superscale erhältst du nun einmal keine Details zurück, die die Kamera nicht einfangen konnte.
Man erkennt den Unterschied sogar recht deutlich.
Bei Skyfall springt er einem sogar direkt ins Auge:
2.8k Alexa vs 5k Red Epic (aerial shots)

slashcam-Vergleich 8k-R5 vs 4k-FX3:
"Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen und hinterlässt einen recht hochwertigen Bildeindruck bei der R5. "








Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Neue Sensoren bringen dann eben eND auf Sensoreben, noch mehr DR ...
Pfffft - dynamischer ND auf Pixelebene = 30 Blenden DR - das wär's :D



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Neue Sensoren bringen dann eben eND auf Sensoreben, noch mehr DR ...
Pfffft - dynamischer ND auf Pixelebene = 30 Blenden DR - das wär's :D
Ja - manchmal macht einen slashcam ganz verrückt: :) :)
https://www.slashcam.de/news/single/Pan ... 16525.html



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
slashcam-Vergleich 8k-R5 vs 4k-FX3:
"Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen und hinterlässt einen recht hochwertigen Bildeindruck bei der R5. "
Ja logisch, auf Testcharts usw. Aber in der Realität, filme machen und Zuschauer, da sieht es anders aus. Auch heute noch werden filme von Profis lieber mit Alexa statt mit R5 gedreht (R5 ist ganz unten oder gar nicht auf der liste). Nirgends las ich etwas wie "ja wir nehmen doch die R5, weil mehr K kommt besser bei den Zuschauer an", ganz im Gegenteil. Der mehr-K innerer Zwang kommt nur von Netflix und einige meinen nun zu wissen, dass mehr K doch besser für filme machen sei... dem Zuschauer reicht aber ein gutes 1080p1080p im Glossar erklärt aus (RED Leuten).
Es hat m.M. nichts mit nicht ausreichende Auflösung zu tun und es muss etwas mehr K her, sondern viel mehr hat es mit größer, schneller, mehr... haben zu tun und die Interessenten sind ungefähr mit denen zu vergleichen, die einen iPhone 11 haben und wenn iPhone 12 rauskommt, dann brauchen die plötzlich iPhone 12 um fast das selbe zu können, was sie bereits mit iPhone 11 konnten....
Mit superscale erhältst du nun einmal keine Details zurück, die die Kamera nicht einfangen konnte.
Bei einsetzen von superscale ändert sich wenig oder gar nicht z.B. Kantenschärfe, sondern die fehlende Details werden vollumiger und das funktioniert gut.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
slashcam-Vergleich 8k-R5 vs 4k-FX3:
"Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen und hinterlässt einen recht hochwertigen Bildeindruck bei der R5. "
Ja logisch, auf Testcharts usw. Aber in der Realität, filme machen und Zuschauer, da sieht es anders aus. Auch heute noch werden filme von Profis lieber mit Alexa statt mit R5 gedreht (R5 ist ganz unten oder gar nicht auf der liste). Nirgends las ich etwas wie "ja wir nehmen doch die R5, weil mehr K kommt besser bei den Zuschauer an", ganz im Gegenteil. Der mehr K innerer Zwang kommt nur von Netflix und alle meinen nun zu wissen, dass mehr K doch besser sei... dem Zuschauer reicht aber ein gutes 1080p1080p im Glossar erklärt aus.
Es hat m.M. nichts mit nicht ausreichende Auflösung zu tun und es muss etwas mehr K her, sondern viel mehr hat es mit größer, schneller, mehr... haben zu tun und die Interessenten sind ungefähr mit denen zu vergleichen, die einen iPhone 11 haben und wenn iPhone 12 rauskommt, dann brauchen die plötzlich iPhone 12 um fast das selbe zu können, was sie bereits mit iPhone 11 konnten....
Deshalb war ja auch Roger Deakins erschrocken, als er vernahm, dass Skyfall auch in 4k-IMAX-Kinos laufen sollte.
Deshalb nutzen nun auch alle die AlexaLF oder gar die Alexa65.
Deshlab warten alle auf die AlexaS35/4k.

Kein Mensch kauft heute noch 1080p-Fernseher. Ja sogar Smartphones müssen heute höhere Auflösungen haben.

Man sieht nun einmal den Unterschied.
Und eben nicht nur auf Testcharts.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Kein Mensch kauft heute noch 1080p-Fernseher. Ja sogar Smartphones müssen heute höhere Auflösungen haben.
Weil es keine gibt, das ist der eigentliche wahre Grund und nicht weil man HD Sender auf 4K Fernsehen besser sieht, oder weil Netflix mit einer "bis zu" 50MBits Leitung (wo aber vll. nur 16MBits ankommen) 4K Streamen kann. Auch ich habe deswegen 4K Fernsehen gekauft, die meisten Filme habe ich aber in 1080p1080p im Glossar erklärt geschaut. Sogar auf nem Smartphone habe ich keine Probleme mit weniger als 4K zu schauen.

Durch mehr K hat sich seit 1080P quasi nichts geändert für Zuschauer (quasi nichts für die Auge). Nur bei Games nah an dem Bildschirm, wodurch sich das Spielspaß-effekt aber kaum geändert hat... es hat sich nur eins (un)verändert, kaufen&verkaufen lebt weiter.

Mavo und 8K, am Ende hast Du ein gutes 4K, streamst das auf Netflix und die Mehrheit wird es nicht schlechter finden auch in 1080p1080p im Glossar erklärt zu schauen oder auf den kleinen smartphones, weil man auch in 1080p1080p im Glossar erklärt ausreichend sieht. Was hat sich mit der neue Mavo verbessert? Nichts, außer dass Du neuen Rechner noch brauchst der 8K problemlos abspielen und verarbeiten kann (nochmal so um die 5-10.000 Euro), mehr Wartezeit... und um Ende sind die Zuschauer froh, dass wenigstens filme oder Serien bei Netflix&Co erscheinen, so irrelevant ob in 1080P oder 4K.

Ich muss immer wieder an Yedlin denken wenn es um die Auflösung geht: https://www.yedlin.net/ResDemo/index.html



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Kein Mensch kauft heute noch 1080p-Fernseher. Ja sogar Smartphones müssen heute höhere Auflösungen haben.
Weil es keine gibt, das ist der eigentliche wahre Grund und nicht weil man HD Sender auf 4K Fernsehen besser sieht, oder weil Netflix mit einer "bis zu" 50MBits Leitung (wo aber vll. nur 16MBits ankommen) 4K Streamen kann. Auch ich habe deswegen 4K Fernsehen gekauft, die meisten Filme habe ich aber in 1080p1080p im Glossar erklärt geschaut. Sogar auf nem Smartphone habe ich keine Probleme mit weniger als 4K zu schauen.

Durch mehr K hat sich seit 1080P quasi nichts geändert für Zuschauer (quasi nichts für die Auge). Nur bei Games nah an dem Bildschirm, wodurch sich das Spielspaß-effekt aber kaum geändert hat... es hat sich nur eines geändert, kaufen&verkaufen lebt weiter.

Mavo und 8K, am Ende hast Du ein gutes 4K, streamst das auf Netflix und die Mehrheit wird es nicht schlechter finden auch in 1080p1080p im Glossar erklärt zu schauen oder auf den kleinen smartphones, weil man auch in 1080p1080p im Glossar erklärt ausreichend sieht. Was hat sich mit der neue Mavo verbessert? Nichts, außer dass Du neuen Rechner noch brauchst der 8K problemlos abspielen und verarbeiten kann (nochmal so um die 5-10.000 Euro), mehr Wartezeit... und um Ende sind die Zuschauer dass wenigstens filme oder Serien bei Netflix erscheinen, so irrelevant ob in 1080P oder 4K.
Immer noch besser als 1080p-Bayer, das 810p wird, um dann hochgerechnet ein 4k-Bild zu ergeben, das letztlich aus dem Rechner stammt.

Schon vor Jahren war die Sigma SD14 mit ihrem tollen Foveon-Bildsensor meiner Canon 5DII erkennbar unterlegen - aufgrund der geringeren Auflösung.

Und auch bei den Filmkameras reicht die BMCC mit ihren 2,5k nicht an meine Red heran.

Und noch mal das Zitat:
Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen
https://www.slashcam.de/artikel/Test/So ... uvm--.html

Und noch ein Zitat daraus:
Da beim 4K HQ Modus der gesamte 8K Sensor der Canon R5 ausgelesen und intern auf 4K herunterskaliert wird, gelingt hier eine nahezu perfekte 4K-Auflösung.

Man hatte schon in der Vor-Digital-Zeit niedrige Empfindlichkeit hingenommen, um hohe Auflösung zu erzielen: Kodachrome 25
Wikipedia sagt dazu:
Da Kodachrome-Dias besonders feinkörnig sind, warten sie mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen ... auf.



Antwort von Darth Schneider:

Was roki da einfach sagen will ist, das es mit einem dieser Fairchild Sensoren halt keine Rolle spielt.;)
Er hat doch schon recht, die Fairchild Sensoren haben schon etwas besonderes.
Aber blöderweise gibts die tollen Sensoren nun mal nicht mehr neu, zumindest nicht zu den tiefen Preisen, verbaut in irgend einer neuen Kamera, und/oder bald überhaupt nicht mehr zum kaufen....
Aber das spielt auch keine Rolle, für mich zu mindest, ich denke meine günstige 4K Pocket filmt für meine Augen, in jeder Hinsicht mehr als gut genug.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Immer noch besser als 1080p-Bayer, das 810p wird, um dann hochgerechnet ein 4k-Bild zu ergeben, das letztlich aus dem Rechner stammt.
Das ist nicht so einfach, denn es kommt auch auf die Sensel an. Die Alexa (Alev) Sensor hat keine 4K, dafür sind die Sensel besser/größer, mit höherer Qualität, als wie bei eine 4K Kamera mit kleinere Sensel und weniger Qualität.

Schau dir das Beispiel mit A7SIII/FX3/FX6 im vergleich z.B. zu sharp 8K Kamera. Was besser ist? Da müssen wir nicht lange überlegen, 8K macht es nicht besser. Das Bild von Sony A7SIII/FX3/FX6 Sensoren sehen besser aus, weil die Sensel größer und besser sind. Sony hat da m.M. eine sehr gute Entscheidung getroffen.

Ich meinte nicht was Foto&Video Digital Magazine schreiben, sondern aus Sicht des Zuschauer und was für die Auge tatsächlich reicht. Yedlin hat es untersucht und zeigt PixelPixel im Glossar erklärt Beispiele, von unterschiedliche Profi Kameras. Und das passt auch mit der Sicht des Zuschauers.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Was roki da einfach sagen will ist, das es mit einem dieser Fairchild Sensoren halt keine Rolle spielt.;)
Das sowieso! :)
Aber blöderweise gibts die tollen Sensoren nun mal nicht mehr neu, zumindest nicht zu den tiefen Preisen, verbaut in irgend einer neuen Kamera, und/oder bald überhaupt nicht mehr zum kaufen....
Blackmagic hat "leider" anders entschieden. Die Fairchild Sensoren sind in den Rover auf dem Mars verbaut, ohne OLPF (man sieht moiré auf dem Mars) ;)








Antwort von cantsin:

IMHO sitzt Roki da einem Trugschluss auf und das subjektiv gefälligere Bild der alten Pocket 1080p1080p im Glossar erklärt und BMCC 2.5K liegt einfach an der niedrigeren Sensor-Auflösung.

Bei der CinePI-Lösung mit dem Raspberry Pi und dessen HQ-Kamera (mit einem Sony IMX477...), siehe Nachbarthread, habe ich nämlich gerade Deja-Vu-Erlebnisse, weil dessen Bild subjektiv dem der alten Pocket sehr ähnelt. IMHO liegt das an der nativen 1080p/2K-Aufnahme, die bei einem Bayer-Sensor prinzipbedingt zu einem weicheren Bild führt als (von 4K oder 6K) oversampletes 1080p/2K, und diese Weichheit wirkt organischer und ggfs. ästhetisch ansprechender.



Antwort von roki100:

ich habe mir die aufnahmen angeschaut und das täuscht bzw. es liegt an deinem Colorgrading, denn Du scheinbar (ähnlich) auch bei ältere Pocket anwendest... :) Die Auflösung von CinePI sieht sehr schlecht aus. Vll. liegt es aber auch an der Linse?
Es hat nichts mit niedrigere Auflösung zu tun. Das dachten auch manch andere und es stellte sich heraus dass es nicht daran liegt. Außerdem hat die BMCC eine Auflösung die sogar besser aussieht, als von so manche 4K betitelte Kameras...
UMP G1/G2 hat auch Fairchild Sensor und auch da sieht man das gewisses etwas...
Tja, was ist es dann? Keiner weiß es genau, auch Frank schreibt "hat gewisses etwas" aber was, weiß er scheinbar auch nicht....

Auf jeden Fall wird man das gewisse etwas, nicht durch 6K, 8K oder 12K erreichen. Muss man auch nicht, es ist halt etwas anderes und gut ist.



Antwort von Darth Schneider:

Das gewisse Etwas ist aber auch nur relativ, und das kann man auch (Nicht so einfach wie es tönt) durch Licht, Props und halt durch alles Andere was vor der Kamera passiert ersetzen.
Wenn der Film einfach nur gut ist, und dem Publikum gefällt braucht er gar kein visuelles "Fairchild" gewisses etwas.
Es gibt viel zu viele hervorragende Filme die ganz ohne Fairchild oder Arri Sensoren entstanden sind....
Darum ist mir es mir persönlich eigentlich auch egal mit welcher Kamera ich filme, solange ich sie kenne und das Handling und die Ergebnisse davon mag.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das gewisse Etwas kann man auch (Nicht so einfach wie es tönt) durch Licht, Props und halt durch alles das was vor der Kamera passiert ersetzen.
Wenn der Film einfach nur gut ist, und dem Publikum gefällt braucht er gar kein visuelles gewisses etwas.
Dann ist es eigentlich auch egal mit welcher Kamera ich filme, solange ich sie kenne.
Gruss Boris
Licht ist sowieso etwas, was m.M. unabhängig von Kamera, bei Filme machen, immer eine wichtige Rolle ist. Ich habe selber Tests gemacht (also Lichter/Lampen im Raum so platziert wie von Profis empfohlen / gibt es Videos darüber) und dabei eine Sony, Panasonic und BMPCC Kamera benutzt. Was denkst Du was besser aussah? Ganz genau. :) Wie sooft erwähnt, ich denke, dass DualGain Sensor das licht anders/besser aufnimmt, obwohl es digital ist, sieht es analoger aus. Das selbe sehe ich auch bei Arri, bei C70, C300MIII. Wobei die große der Sensel dabei auch eine Rolle spielen muss. Bin da kein Spezialist bzw. ich kann es nicht besser beschreiben.



Antwort von Darth Schneider:

@ roki
Ich denke mittlerweile Licht ist so ziemlich alles sehr wichtige beim drehen,
(neben dem Ton). Natürlich sollte die Kamera und die Codecs besser zum Setup, Workflow und zum Filmstil passen, sonst gibt es bittere Kompromisse.
Später kommt die Postproduktion, eine ganz andere Story.
Kamera ? Eigentlich egal, wenn das Licht stimmt, und alles um und in der Szene stimmt und der Kameramann und alle anderen motiviert ihren Job machen.
So geht echtes Hollywood, Oscar nominiertes Cinema...Nicht anders, und dazu braucht man überhaupt wirklich nicht zwingend Fairchild und Arri Bildsensoren.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@ roki
Ich denke mittlerweile Licht ist so ziemlich alles sehr wichtige beim drehen,
(neben dem Ton). Später kommt die Postproduktion, eine andere Story.
Kamera ? Eigentlich egal, wenn das Licht stimmt, und der Kameramann sein Job macht.
Gruss Boris
Wenn der Kameramann denkt, dass die Kamera und die "Entwicklung" egal sind, dann macht er seinen Job nicht.

Hier wird viel Licht aufgefahren und trotzdem sind die Ergebnisse mäßig: ;)
https://www.youtube.com/watch?v=0UGYrcQclzQ&t=1s

Außerdem hat der Kameramann ja nicht mehr viel zu tun, wenn sich alles auf die Lichtsetzung reduzieren würde - denn dann würden ein paar Absprachen mit den Beleuchtern genügen und er könnte Kaffee trinken gehen.



Antwort von Darth Schneider:

Komm jetzt, viele der alten Hollywood Kameramann/ Regie Superstars drehen genau mal mit ihren zwei, ev. noch drei bevorzugten altbewährten Kameras, und sonst gar nicht....???
Nicht nur die alten....!
Schau Tarantino, der weigert sich doch sogar heute noch digital zu drehen...
Recht hat er...Ich mag eine gesunde Sturheit..;)
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Später kommt die Postproduktion, eine andere Story.
genau das meine ich ja auch. Irgendetwas ist dann anders... Frag Profis und die wissen auch nicht, außer das was man bisher so liest: ein gewisses etwas, oder bessere Farben, filmischer usw. alles andere wie "es liegt an Auflösung" oder ähnliches stimmt wirklich nicht, denn dann müsste es bei UMP anders sein, was es nicht ist außer dass es schärfer aussieht.
Colorgrading ist dann irgendwie einfacher oder besser (nicht wegen 12 BitBit im Glossar erklärt, auch mit ProResProRes im Glossar erklärt 10Bit das selbe). Ein Beispiel der mir aufgefallen ist. Bei Panasonic Material konnte ich nachträglich die Skintones nicht gut korrigieren, es war etwas gelbliches, aber auch rot/rosa dabei, was man so nicht leicht korrigieren kann bzw. wegbekommt. Das einzige was hilft ist, in VLOG aufnehmen und danach GHAlex LUT benutzen (das als Basic).

Ich habe auch öfter mit Alexa Material gespielt (gibt es im Netz ein paar Beispiele), egal ob auf Straßen und nur Tageslicht, beim Colorgrading ist das etwas anderes und es ist keine Einbildung. Vielleicht ist das gewisse etwas wirklich nur DualGain und größerer Sensel zusammen. Wobei die A7SIII/FX3/FX6 was mir auch gefällt, kein DualGain hat, also entfällt DualGain und es bleibt nur größere Sensel? Ich weiß es nicht...



Antwort von Darth Schneider:

Echtes Licht kannst du nicht digital wirklich ersetzen, nur mit Resolve unterstützen, verbessern.
Aber viel einfacher, und effizienter ist es vom Anfang an richtiges Licht zu setzen, das dann in Resolve unterstützend zum Ziel führt
Gruss Boris








Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@ roki
Ich denke mittlerweile Licht ist so ziemlich alles sehr wichtige beim drehen,
(neben dem Ton). Später kommt die Postproduktion, eine andere Story.
Kamera ? Eigentlich egal, wenn das Licht stimmt, und der Kameramann sein Job macht.
Gruss Boris
Wenn der Kameramann denkt, dass die Kamera und die "Entwicklung" egal sind, dann macht er seinen Job nicht.

Hier wird viel Licht aufgefahren und trotzdem sind die Ergebnisse mäßig: ;)
https://www.youtube.com/watch?v=0UGYrcQclzQ&t=1s

Außerdem hat der Kameramann ja nicht mehr viel zu tun, wenn sich alles auf die Lichtsetzung reduzieren würde - denn dann würden ein paar Absprachen mit den Beleuchtern genügen und er könnte Kaffee trinken gehen.
Das ist doch alles irgendwie zu künstlich digital. Schon bei Beginn steht die Frau da, rotes Licht auf Gesicht und als Zuschauer erkennt man das sofort so, dass das Licht exakt so platziert wurde, um auf ihr Gesicht zu scheinen... keine Ahnung wie ich das beschreiben soll, so auffällige Schauspielerei und zu viel digital mag ich irgendwie nicht. Ähnliches empfinde ich auch bei manch deutsche Filme, Serien und Soaps.... Da gibt es scheinbar welche die sich sehr viel mühe geben um es realistisch aussehen zu lassen und machen dabei so vieles, dass es danach jedem Zuschauer auffällt. :)



Antwort von Darth Schneider:

Uff, schau dir doch die wirklich schön beleuchteten Filme an..?
Dazwischen liegen Welten, das hat eigentlich auch nicht viel mit Colorgrading in eigentlichem Sinne zu tun, wieder eine ganz andere Story.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Ich schreibe ja nicht dass Licht nichts bewirkt... ganz im Gegenteil. Wenn ich mir das Beispiel mit dem Auto anschaue, und dann das was Arri mit Lichter präsentiert, ist der unterschied sehr groß, wie Analog und Digital...

In diesem Fall da oben liegt es aber nicht an der Kamera, sondern an die viele künstliche "wie im Puff"-Lichter mit Thai Girls....



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Komm jetzt, viele der alten Hollywood Kameramann/ Regie Superstars drehen genau mal mit ihren zwei, ev. noch drei bevorzugten altbewährten Kameras, und sonst gar nicht....???
Nicht nur die alten....!
Schau Tarantino, der weigert sich doch sogar heute noch digital zu drehen...
Recht hat er...Ich mag eine gesunde Sturheit..;)
Gruss Boris
Ein einziger Film von Tarantino:

Camera
Aaton A-Minima
Arriflex 435, Panavision Primo, C-, E-, T-Series and Ultra Speed Golden Lenses
Bolex Camera
Panavision Panaflex Millennium XL2, Panavision Primo, C-, E-, T-Series, Ultra Speed Golden, Normal Speed MKII, Ultra Speed MKII, Cooke Varotal and Angenieux Lenses

Negative FormatFormat im Glossar erklärt
16 mm (Kodak Ektachrome 100D 7285)
35 mm (Kodak Vision3 200T 5213, Vision3 500T 5219, Eastman Double-X 5222)
8 mm (Kodak Ektachrome 100D 7294)

https://www.imdb.com/title/tt7131622/te ... tt_dt_spec



Antwort von Darth Schneider:

Eben, sind doch fast alles noch old Faishon Filmkameras...
In einem nicht so alten Interview hat er mal ganz klar gesagt, er mag den Digital Film Kamera Look grundsätzlich gar nicht.
Ich finde auch immer…wieder Szenen auch in teuren Netflix Serien die einfach nur sehr schlecht ja gar übel geleuchtet sind, womöglich noch mit Arris gedreht, und ich kenne mich ja nicht mal besonders gut aus mit Film Licht, eher noch mit Bühnen Licht...
Aber dann gibt es auch Filme wie z.B. Blade Runner 2, auch alle Bond Filme, oder Serien wie The Mandeolrian, das (neue) Boot, oder auch ganz andere, wie z.B. The swedisch Digs, auch Dark, bis hin zu Norseman, wo das Licht einfach nur sitzt, und man sich echt jedes einzelne FrameFrame im Glossar erklärt ausdruckt an die Wand hängen könnte...
Gruss Boris



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Wenn der Kameramann denkt, dass die Kamera und die "Entwicklung" egal sind, dann macht er seinen Job nicht.

Hier wird viel Licht aufgefahren und trotzdem sind die Ergebnisse mäßig: ;)
https://www.youtube.com/watch?v=0UGYrcQclzQ&t=1s

Außerdem hat der Kameramann ja nicht mehr viel zu tun, wenn sich alles auf die Lichtsetzung reduzieren würde - denn dann würden ein paar Absprachen mit den Beleuchtern genügen und er könnte Kaffee trinken gehen.
Das ist doch alles irgendwie zu künstlich digital. Schon bei Beginn steht die Frau da, rotes Licht auf Gesicht und als Zuschauer erkennt man das sofort so, dass das Licht exakt so platziert wurde, um auf ihr Gesicht zu scheinen... keine Ahnung wie ich das beschreiben soll, so auffällige Schauspielerei und zu viel digital mag ich irgendwie nicht. Ähnliches empfinde ich auch bei manch deutsche Filme, Serien und Soaps.... Da gibt es scheinbar welche die sich sehr viel mühe geben um es realistisch aussehen zu lassen und machen dabei so vieles, dass es danach jedem Zuschauer auffällt. :)
Du kannst es auch kürzer zusammenfassen: Schlechte Kameraarbeit.

Lichtsetzen allein, genügt eben nun einmal nicht.

Wäre vielleicht mal interessant, die einzelnen Einstellungen genau zu betrachten und die Fehler zu analysieren.
Diese Kamerafahrt z.B.:
https://youtu.be/0UGYrcQclzQ?t=41

- Licht auf dem Ohr, aber nicht auf den Augen.
- Die Hübsche links ist abgeschnitten und unscharf.
- Bei der Rückfahrt "schwimmt" das Bild und auch die Schöne im Vordergrund sackt ab. Der Abstand zum oberen Bildrand ist ungleichmäßig.
- Auch am Ende: 2 Personen im Bild aber nur eine in der Schärfe.

So viel Zeit auf die Lichtsetzung verwendet, dass dann keine Zeit für eine saubere Fahrt und passende Schärfentiefe war?

Eine Schande, denn die Hübsche lächelt so nett und natürlich.



Antwort von roki100:

ja auch das wissen darüber wie man z.B. licht passend platziert usw. gehört genau so dazu wie das wissen darüber wie man nachträglich die Farben passend gestaltet und da scheint das gewisse etwas "grüne" im Bild sehr beliebt zu sein.



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Eben, sind doch fast alles noch old Faishon Filmkameras...
In einem nicht so alten Interview hat er mal ganz klar gesagt, er mag den Digital Film Kamera Look grundsätzlich gar nicht.
Tarantino ist ein Nostalgiker, der sich in die 60er zurückwünscht.

Dieses old-Faishon ist bei ihm zum reinen Selbstzweck verkommen.

Wenn ich seinen letzten Film mit z.B. Joker vergleiche, dann spielt der Look eben keine Rolle.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
ja auch das wissen darüber wie man z.B. licht passend platziert usw. gehört genau so dazu wie das wissen darüber wie man nachträglich die Farben passend gestaltet und da scheint das gewisse etwas "grüne" im Bild sehr beliebt zu sein.
Das Problem ist bei dieser Einstellung vor allem:
Eine Person wird durch den Bildausschnitt und die Schärfe letztlich aus dem Bild genommen. Die Rückfahrt ist zudem nicht nur schlecht umgesetzt, sondern völlig unmotiviert. Sie eröffnet nicht den Blick auf etwas Neues. Es taugt auch nicht als ein sich-entfernen in der Endeinstellungen, denn dazu ist sie zu halbherzig.

Mir kommt dabei dann immer ein österreichischer Tatort in den Sinn, dessen Eröffnungseinstellung sich mir eingebrannt hat.
Mehrere Personen stehen auf einem Flachdach in der Stadt im Kreis und sprechen - leider nicht miteinander, sondern im Takt der Kamera, denn die kreist permanent um die Personen. Die armen Schauspieler müssen ihre Dialogzeilen immer heruntersagen, wenn sie gerade im Bild sind. Steht der Inhalt des Dialogs im Zusammenhang mit dieser Umkreisung durch die Kamera? Schwer zu beurteilen, denn es ist schwer, dem Aufgesagte überhaupt zu folgen, so sehr lenkt die Kameraspielerei ab.








Antwort von roki100:

Egal wie man es dreht, einfacher formuliert: es sieht zu digital (zu künstlerisch) aus.

Zu digital, hochauflösend und alles so clean kommt scheinbar nicht so gut an, besonders bei Filme nicht. Nicht umsonst gibt es in der digitale Welt sowas wie Grain & Co. Wie kommt es, dass sowas überhaupt erwünscht ist? Die Filmcoloristen&Co. handeln bestimmt nicht selbständig. Das muss irgendwo herkommen....

Wenn es um Music, Werbung, Hochzeit -Videos usw. geht, dann mag das anders sein. Bei Filme scheint die Auflösung und clean, nicht wirklich eine wichtige Rolle zu spielen. Zumindest bis minimal 1080P nicht. Sowas wie PALPAL im Glossar erklärt würde ich aber auch nicht gut finden.



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Etwas besonders im Bild, oder Filmlook geht auch mit der günstigen 4K Pocket, einer Linse und ganz wenig Licht, macht eben schon einen Unterschied.
Über Geschmack lässt es sich jedoch sicher streiten.;(
Das reine ev doofe werbe Video soll nur ein sehr, sehr einfaches Beispiel sein.;)
Aber möglich, ist doch Heute mit sehr bescheidenen Mitteln (Aber eben auch nur mit etwas Licht) und genug Übung doch eigentlich schon sehr vieles.

Gruss Boris



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Egal wie man es dreht, einfacher formuliert: es sieht zu digital (zu künstlerisch) aus.

Es hat nichts mit digital zu tun.



Antwort von roki100:

mit lichter, aber es sieht schon auch zu digital aus.



Antwort von Darth Schneider:

Mit echtem Licht kann doch gar nix von Natur aus, wirklich digitaler, weniger echt aussehen...Ausser natürlich es ist so gewollt..
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Etwas besonders im Bild, oder Filmlook geht auch mit der günstigen 4K Pocket, einer Linse und ganz wenig Licht, macht eben schon einen Unterschied.
Über Geschmack lässt es sich jedoch sicher streiten.;(
Das reine ev doofe werbe Video soll nur ein sehr, sehr einfaches Beispiel sein.;)
Aber möglich, ist doch Heute mit sehr bescheidenen Mitteln (Aber eben auch nur mit etwas Licht) und genug Übung doch eigentlich schon sehr vieles.

Gruss Boris
Da hat sich einer mal etwas gedacht und nicht nur drauflosgefilmt.

Was mich wundert ist die geringe Schärfentiefe des WW-Zooms. Scheinbar ist das Lenkrad noch im Fokus, während er oft schon aus dem Schärfebereich raus ist.
Jedenfalls wäre es besser gewesen, die Schärfe exakt auf die Augen zu setzen und das Lenkrad aus dem Fokus zu nehmen.

Die Auflösung der Story in der letzten Einstellung ist nicht eindeutig, da letztlich das kleine Display dominiert, aber allein nichts aussagt.
Er hätte vielleicht die Leuchte drehen und dabei ausschalten können.



Antwort von Darth Schneider:

Hast recht, hat mich auch gleich von Anfang an gestört, vor allem später im Bezug auf was er gesagt hat mit dem gewollten dreidimensionalen Look...
Für mich ist der gar nicht vorhanden...
Auch die ( für meine Augen ) zu helle irgendwie hässliche Totale, andererseits im Auto, ziemlich dunkel, aber der Ellbogen hell beleuchtet ? Die Einstellung schon o.k. aber so, im Vergleich mit der hässlichen Totale zu düster...?
Das ist für mich irgendwie beides in die Hose gegangen.
Aber das liegt nicht am Licht, auch nicht am fehlenden Fairchild Sensor, doch eher an der Planung am fehlenden Auge vom DOP und an der Umsetzung.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Etwas besonders im Bild, oder Filmlook geht auch mit der günstigen 4K Pocket, einer Linse und ganz wenig Licht, macht eben schon einen Unterschied.
Mit 10/12Bit und gutes Licht sowieso, da lässt sich doch viel machen. Wobei das Video nicht so mein Geschmack ist. Ich habe schon bessere P4K Videos gesehen, beim Tageslicht, oder mit licht usw. vor allem mit gute Canon FD Linsen, aber auch teuere Cine Linsen.



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Hast recht, hat mich auch gleich von Anfang an gestört, vor allem später im Bezug auf was er gesagt hat mit dem gewollten dreidimensionalen Look...
Auch die ( für meine Augen ) zu helle irgendwie hässliche Totale, andererseits im Auto, ziemlich dunkel, aber der Ellbogen hell beleuchtet ? Die Einstellung schon o.k. aber so, im Vergleich mit der Totale zu düster...?
Das ist für mich irgendwie beides in die Hose gegangen.
Aber das liegt nicht am Licht, auch nicht am fehlenden Fairchild Sensor, doch eher an der Planung am fehlenden Auge vom DOP und an der Umsetzung.
Gruss Boris
So hart würde ich dann doch nicht urteilen wollen. Die Story erzählt er mit wenigen Einstellungen recht gut - und die erzielte Wirkung passt.








Antwort von Darth Schneider:

Mit wirklich schönem Licht kannst du auch mit 8Bit sehr vieles ciematisches machen...
Gruss Boris



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Etwas besonders im Bild, oder Filmlook geht auch mit der günstigen 4K Pocket, einer Linse und ganz wenig Licht, macht eben schon einen Unterschied.
Mit 10/12Bit und gutes Licht sowieso, da lässt sich doch viel machen. Wobei das Video nicht so mein Geschmack ist. Ich habe schon bessere P4K Videos gesehen, beim Tageslicht, oder mit licht usw. vor allem mit gute Canon FD Linsen, aber auch teuere Cine Linsen.
Wir kennen ja alle Resolve und wissen, dass da noch etwas gegangen wäre - gerade bei der Totale.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Mit wirklich schönem Licht kannst du auch mit 8Bit sehr vieles ciematisches machen...
Gruss Boris
Abhängig von Kamera und begrenzt auf gewählte ColorScience seitens Hersteller bzw. begrenzt auf nur ein paar Looks. Mehr Spielraum beim gestalten von Looks sind aber wichtig, um es auch filmisch aussehen zu lassen und dafür ist 10/12Bit ja da.



Antwort von Darth Schneider:

Deine sogenannten paar Looks mussten aber zumindest auf der Glotze und auf alten Projektoren schon viel zu lange mit 8Bit, nur Sd, PALPAL im Glossar erklärt und viel weniger auskommen, ohne Colorgrading, dafür hatten die meisten Filmemacher doch bis vor kurzem noch gar kein Geld)...um jetzt Heute, wirklich ein Nachteil bei irgend etwas was mit Film zu tun hat, zu sein.;)
Auch digitales Kino, grundsätzlich gibt es eigentlich noch gar nicht so lange...
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Glotze? Da ist es egal wenn das fertige Ergebnis in 8Bit abgespielt wird.

Ich übersetze das in Lego-Steine Logik":
8Bit: mit 256 Blaue 256 Rote 256 Grüne steine kannst Du was bauen, mit 10Bit bzw. 1024x1024x1024 steine aber noch mehr und mit 12Bit bzw. 4096x4096x4096 steine umso mehr....




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